Soziales Engagement mit Herz
Während die Skispringerin erzählt, wird deutlich, wie interessiert sie an den Menschen und der Kultur Simbabwes ist. Bei ihrem sozialen Engagement geht es der Skisportlerin nicht nur darum, anderen zu unterstützen – sie möchte in den Austausch gehen und aus erster Hand etwas über die Lebensrealitäten der Menschen vor Ort erfahren. Die Patenschaft macht das für sie möglich.
„Die Menschen hinter den jährlichen Berichten kennenzulernen und zu erleben, wie sehr sie sich über den Besuch gefreut haben, hat mich wirklich berührt“, sagt Luisa Görlich. „Sogar die Oma und die Schwägerin von Mercy waren mit dabei. Es war ein Tag, den ich in meinem Leben nicht mehr vergessen werde. Es hat richtig Spaß gemacht!“
Mit der Patenschaft unterstützt sie nicht nur Mercy – auch das ganze Umfeld des Mädchens profitiert von den Maßnahmen, die Plan vor Ort umsetzt. „Ich möchte gerne Menschen helfen, denen es nicht so gut geht wie uns. Gerade wenn es um die Themen Bildung, Sport und Gleichberechtigung geht“, betont die Skispringerin. Deshalb ist es für die Thüringerin eine Herzensangelegenheit, sich im Rahmen von Plans Sportinitiative für weltweite Chancengleichheit einzusetzen.