Die meistgehandelten Hebelprodukte

1. Optionsschein – TotalEnergies startet Ölförderung in Libyen neu

TotalEnergies hat die Wiederaufnahme der Produktion am Ölfeld Mabruk in Libyen bekanntgegeben. Das Unternehmen
hält einen Anteil von 37,5 Prozent an dem Onshore-Feld, das rund 130 Kilometer südlich von Sirte liegt. Die Förderung war dort seit 2015 unterbrochen. Der Bau einer neuen Produktionsanlage mit einer Kapazität von 25.000 Barrel pro Tag wurde laut Unternehmensangaben
im Mai 2024 gestartet; die Inbetriebnahme erfolgte am 28. Februar 2026 – weniger als zwei Jahre nach Projektbeginn. 

Julien Pouget, zuständig für den Nahen Osten und Nordafrika bei TotalEnergies Exploration & Production, bezeichnete den Neustart als Ausdruck des langfristigen Engagements in Libyen, wo der Konzern seit 1956 präsent ist. Im Jahr 2025 lag die Gesamtproduktion
des Unternehmens in Libyen bei durchschnittlich 113.000 Barrel Öläquivalent pro Tag. Laut TotalEnergies trägt der Neustart der Produktion am Mabruk-Ölfeld zur Unternehmensstrategie bei, die ein jährliches Produktionswachstum von 3 Prozent bis 2030 vorsieht.

An der Börse Stuttgart kaufen die Anleger heute vermehrt einen Discount-Optionsschein
(Call) auf TotalEnergies.

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Optionsschein

2. Optionsschein – K+S: US-Kali-Sanktionen gegen Belarus vor dem Aus

Mehrere Medien berichten übereinstimmend unter Berufung auf die staatliche belarussische Nachrichtenagentur
BelTA, dass die USA die Aufhebung der Kali-Sanktionen gegen Belarus angekündigt haben. Laut BelTA habe US-Sondergesandter John Coale erklärt, zwei belarussische Unternehmen sollten von sämtlichen Sanktionslisten gestrichen werden. Belarus zählt neben Kanada
und Russland zu den wichtigsten Kali-Förderregionen weltweit. Das Angebot an Kali dürfte mit einem Wegfall von Exportbeschränkungen wieder deutlich steigen. 

Das betrifft auch den Kasseler Düngemittel- und Salzkonzern K+S, einen der größten Kali-Produzenten Europas. Anleger reagierten am Donnerstagnachmittag mit Verkäufen auf die Nachricht. Die vorangegangene Rally war unter anderem auf Spekulationen zurückzuführen,
dass eine anhaltende Blockade der Straße von Hormus die Düngemittelpreise stützen könnte – laut der UN-Handelsorganisation UNCTAD verläuft rund ein Drittel des globalen Seehandels mit Düngemitteln durch die Meerenge. 

Erst wenige Tage zuvor hatte K+S seine Geschäftszahlen für 2025 vorgelegt: Das EBITDA erreichte laut Unternehmensangaben mit 613 Mio. Euro das obere Ende der Prognosespanne, für 2026 stellt das Unternehmen ein EBITDA zwischen 600 und 700 Mio. Euro in Aussicht.

An der Börse Stuttgart kaufen die Anleger heute vermehrt einen Discount-Optionsschein
(Call) auf K+S

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3. Knock-Out-Call – Silber und Gold korrigieren trotz Krisenlage 

Der Silberpreis fiel zuletzt auf rund 67 US-Dollar je Feinunze, bevor eine Stabilisierung um 72 US-Dollar
einsetzte – ein Rückgang von fast 25 Prozent seit Beginn des Nahostkonflikts. Auch Gold gab deutlich nach und notierte zwischenzeitlich bei rund 4.500 US-Dollar, deutlich unter dem Rekordhoch von knapp 5.600 US-Dollar Ende Januar. Die Rückgänge folgen allerdings
auf ein starkes Jahr 2025: Silber legte im Jahresverlauf rund 140 Prozent zu, Gold rund 62,5 Prozent.

Mehrere Medien nennen als wesentliche Belastungsfaktoren die Stärke des US-Dollars sowie eingetrübte Zinssenkungserwartungen. Die US-Notenbank Fed beließ den Leitzins bei ihrer jüngsten Sitzung am 18. März unverändert in der Spanne von 3,50 bis 3,75 Prozent.
Die aktualisierten Projektionen der Fed-Mitglieder deuten für 2026 nur noch auf eine weitere Zinssenkung hin. Steigende Anleiherenditen erhöhen die sogenannten Opportunitätskosten für das Halten von zinslosen Anlagen wie Edelmetallen. Silber ist aufgrund seines
hohen industriellen Nutzungsanteils zusätzlich von konjunkturellen Entwicklungen abhängig.

An der Börse Stuttgart verkaufen die Anleger heute vermehrt einen Knock-Out-Call
auf Silber 

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Knock-Out-Call

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