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Vier Kinder wurden in einer Schule in Kampala, der Hauptstadt Ugandas, brutal erstochen, wie die Polizei in einer kurzen Erklärung auf X mitteilte. „Der Verdächtige wurde festgenommen, das Motiv für die Taten wird noch ermittelt“, hieß es in der Mitteilung. Weitere Details würden später bekannt gegeben. Die Schule, die den Namen „Ggaba Early Childhood Development Program School“ trägt, befindet sich im Stadtteil Makindye.

Die ugandische Zeitung „Daily Monitor“ berichtete über Aussagen von Anwohnern, wonach der Verdächtige sich als Elternteil ausgegeben haben soll, um Zutritt zur Schule zu erhalten. Nach einem Gespräch mit dem Schulleiter soll er dann die Kinder angegriffen haben. Die Opfer waren zwischen zwei und drei Jahre alt. Videos, die im Anschluss an die Ereignisse in den sozialen Medien kursieren, zeigen wütende und verzweifelte Menschenmengen. Der Verdächtige wurde umgehend festgenommen, „um ihn vor einem Lynchmord zu bewahren“, berichtete der Lokaljournalist Erich Mboowa auf X.

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