ANTANANARIVO / LONDON (IT BOLTWISE) – Nach einem Staatsstreich in Madagaskar hat die neue Militärregierung beschlossen, sich von westlichen Einflüssen zu lösen und stattdessen die Zusammenarbeit mit Russland zu intensivieren. Diese Entscheidung folgt dem Beispiel anderer afrikanischer Staaten, die nach ähnlichen politischen Umwälzungen ebenfalls auf russische Unterstützung setzen. Die jüngste Lieferung von Waffen und Truppen aus Russland unterstreicht diese neue strategische Ausrichtung.

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In der jüngsten Entwicklung auf dem afrikanischen Kontinent hat sich Madagaskar nach einem Staatsstreich entschieden, seine militärische Zusammenarbeit mit Russland zu verstärken. Diese Entscheidung spiegelt einen Trend wider, der sich in mehreren westafrikanischen Ländern abzeichnet, die nach politischen Umwälzungen ebenfalls russische Unterstützung suchen. Die militärische Regierung Madagaskars hat kürzlich eine Lieferung von Waffen und Truppen aus Russland erhalten, was die neue strategische Ausrichtung des Landes unterstreicht.

Der Sprecher der Nationalversammlung, Siteny Randrianasoloniaiko, erklärte, dass ein russisches Flugzeug mit vierzig Soldaten und dreiundvierzig Kisten mit Waffen am internationalen Flughafen in der Nähe von Antananarivo gelandet sei. Diese Lieferung soll die Fähigkeiten der madagassischen Streitkräfte stärken und umfasst unter anderem Panzerabwehr-Raketenwerfer sowie Sturm- und Scharfschützengewehre.

Diese Entwicklung folgt auf die Entscheidung der neuen Regierung, die militärische Zusammenarbeit mit westlichen Ländern wie Frankreich zu beenden. Stattdessen wird nun auf eine Partnerschaft mit Russland gesetzt, die neben militärischer Unterstützung auch wirtschaftliche Kooperationen umfassen soll. Der militärische Leiter Madagaskars, Michael Randrianirina, traf sich bereits mit einer russischen Delegation, um über wirtschaftliche Zusammenarbeit zu sprechen.

Der Staatsstreich in Madagaskar begann mit kleineren Protesten gegen Strom- und Wassermangel, die sich schnell zu einem landesweiten Aufstand ausweiteten. Tausende junge Demonstranten gingen auf die Straße, um gegen Korruption, wachsende Armut und politische Unfähigkeit zu protestieren. Diese Proteste sind Teil einer globalen Welle von Jugendbewegungen, die auch in Ländern wie Nepal und Marokko zu politischen Veränderungen geführt haben.

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Madagaskar wendet sich Russland zu: Militärische Zusammenarbeit nach Putsch
Madagaskar wendet sich Russland zu: Militärische Zusammenarbeit nach Putsch (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)

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