Noch zwei Spieler werden gestrichen

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Afrika-Cup-Finalist Senegal hat das vorläufige Aufgebot für die Weltmeisterschaft in den USA, Kanada sowie Mexiko verkündet und für eine Überraschung gesorgt, denn Nicolas Jackson ist nicht der einzige Profi des FC Bayern. Auch der erst 18 Jahre alte Bara Sapoko Ndiaye, der im Saisonendspurt mehrere Einsätze sammelte, gehört zum 28-Mann-Kader. Bis zum 1. Juni muss Nationaltrainer Pape Thiaw noch zwei Spieler streichen.
Ndiaye kam als unbeschriebenes Blatt erst im Winter aus Gambia nach München. Die Verbindung zum Spieler kommt über die Akademie Gambinos Stars Africa zustande, die seit 2023 mit Red&Gold Football kooperiert, einer gemeinsamen Talentförderung des FC Bayern mit dem Los Angeles FC. Beim 5:0 gegen St. Pauli feierte der Mittelfeldspieler sein Bundesliga-Debüt und ließ drei weitere Einsätze folgen. Insgesamt kommt er auf 142 Minuten.
Ndiaye ist nur bis zum Saisonende ausgeliehen, wie es für ihn weitergeht ist noch offen. Die Zeichen stehen Medienberichten zufolge aber auf Festverpflichtung. Im Marktwert-Update der Bundesliga am 27. Mai wird Ndiaye eine deutliche Aufwertung bekommen, aktuell wird er auf 300.000 Euro taxiert.
Neben Ndiaye und Jackson stehen auch die ehemaligen Bundesliga-Profis Sadio Mané, Moussa Niakhaté und Ismail Jakobs im vorläufigen Aufgebot Senegals. Für den 14. der FIFA-Weltrangliste ist es die vierte Teilnahme an einer Weltmeisterschaft und die dritte in Serie. Das beste Abschneiden war 2002, als die Nation im Viertelfinale durch ein Golden Goal gegen die Türkei unterlag. In der Gruppe I geht es gegen Frankreich, Norwegen und den Irak.
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