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Er führte RB Leipzig zurück in die Champions League – und erfüllte damit das wichtigste Kriterium, um auch weiterhin Trainer der Sachsen zu bleiben. Doch wann Ole Werner seinen bis 2027 laufenden Vertrag verlängert, ist weiterhin unklar. Die Grundlage dafür soll aber in Südafrika gelegt werden.

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Und das ist durchaus kurios. Denn, als Werner vor einem Jahr zum Favoriten bei Leipzigs Trainersuche wurde, machte er gerade Safari-Urlaub in Tansania. Unter afrikanischer Sonne erzielte er Einigkeit mit RB, unterschrieben wurde sein Vertrag dann kurz darauf nach der Rückkehr nach Deutschland.

Und so kann es auch mit der Verlängerung laufen. „Wir werden uns vor Ort in Ruhe austauschen“, sagt Werner, der betont: „Ich bin entspannt. Wir haben keinen Zeitdruck, weil wir wissen, woran wir sind.“ Denn: Nach BILD-Info gab es bereits erste oberflächliche Gespräche, ob sich beide Seiten eine weitere Zusammenarbeit vorstellen können. Aber erst mit dem Einzug in die Champions League soll es nun konkreter werden.

Vielleicht bejubelt Werner bald seine Vertragsverlängerung auf diese Weise

Vielleicht bejubelt Werner bald seine Vertragsverlängerung auf diese Weise

Foto: picture alliance/HJS-Sportfotos

Detail-Verhandlungen nach Rückkehr

Der Fahrplan: In Südafrika soll es einen intensiven Austausch über die bisherige Zusammenarbeit geben. „Es gehört zum professionellen Prozess dazu, dass man die Saison vernünftig aufarbeitet und einen Blick in die Zukunft wirft“, sagt Werner. „Danach haben wir genügend Zeit, um alles andere zu sprechen.“

Nach der Rückkehr aus Afrika hat Werner ein paar Tage Zeit. Dann könnte es schon um genaue Vertragsdetails wie Gehalt und Laufzeit gehen. Nach BILD-Informationen könnten nur übertrieben hohe Forderungen von Werner die Verhandlungen zum Scheitern bringen. Wahrscheinlich ist eine Vertragslaufzeit bis 2028.

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Werner lobt Zusammenarbeit mit Leipzig

Dass sich Werner aber bei RB selbst ins Aus schießt und damit seine erste Europapokal-Saison als Trainer riskiert, ist sehr unwahrscheinlich. Auf BILD-Nachfrage, was aus seiner Sicht gegen eine weitere Zusammenarbeit spricht, sagt der Coach: „Nichts. Wir arbeiten gut zusammen und in die richtige Richtung.“ Und dennoch wolle er die internen Saison-Analysen und Zukunftspläne abwarten.