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Rund anderthalb Stunden später als erwartet landete Flug LH 152 butterweich am Sonntag in Leipzig und brachte RB nach der PR-Tour in Südafrika wieder nach Hause. Gewitter in Frankfurt hatten den Weiterflug kurzzeitig gestoppt. Nur ein kleiner Schönheitsfehler, denn die Reise wurde zum Erfolg.
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Was sich in Johannesburg und Umgebung schon mit viel Jubel und Freude für RB gezeigt hatte, zeigen nun auch erste Zahlen. Leipzig ist King of Africa – zumindest, was den europäischen Fußball anbelangt.
In den sieben Tagen, in denen die Sachsen in Südafrika waren, hatten sie auf ihren Social-Media-Kanälen 100 Millionen Besuche. Und: Auf einigen der Plattformen wuchs die Zahl der Follower um bis zu fünf Prozent. Fast alle in afrikanischen Ländern.
„Die Tour war ein voller Erfolg und nochmal eine Steigerung zu den ersten beiden Reisen in die USA und nach Brasilien. Wir haben viele Menschen begeistert, Freundschaften geschlossen und Fans hinzugewonnen“, sagt RB-Geschäftsführer Johann Plenge. Und: „Wir betrachten unser Engagement im Markt als nachhaltig und haben den Grundstein gelegt, um dort die Nummer 1 zu werden.“ Leipzig in Südafrika vor Bayern und Co.

Pure Begeisterung beim Training von RB Leipzig in Johannesburg
Foto: Robert Schreier
Afrika-Tour Thema beim Champions-League-Finale
Dafür hat RB vor Ort hart gearbeitet. In der knappen Woche wurden 30 Events veranstaltet – meist mit Spielern. Das hallt so nach, dass Romulo, Willi Orban und Co. vor dem Rückflug auf dem Flughafen in Johannesburg ständig auf die Reise und das Spiel gegen Mamelodi Sundowns (1:3 in Pretoria) angesprochen und um Selfies gebeten wurden.
Kurios: Sogar bis zum Champions-League-Finale in Budapest schwappte Leipzigs Besuch. Plenge traf am Rande der Partie von Paris gegen Arsenal den Chef des afrikanischen Fußball-Verbandes, Patrice Motsepe. Der lobte das Engagement von RB sogar bei einer Rede öffentlich.
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Quelle: BiLD30.05.2026
TV-Rechte für die Bundesliga gesichert
Auch für die DFL lohnt sich der Besuch. Da die Begeisterung so groß ist, wird der größte TV-Sender des Landes, SABC, aller Voraussicht nach die Rechte an der Bundesliga erneut erwerben.
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