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Die Offshore-Felder im Sinai haben laut dem ägyptischen Ministerium für Erdöl und Bodenschätze mit rund 27 Barrel Rohöl pro Tag den höchsten Tagesproduktionsstand seit 2017 erreicht. Das von Eni in Partnerschaft mit der ägyptischen Erdölbehörde erschlossene Konzessionsgebiet verzeichnet seit Anfang 2025 einen Produktionsanstieg von über 50 Prozent. Laut Ministerium erlebt das Gebiet „die höchsten Wachstumsraten seit Jahrzehnten“, obwohl einige Felder bereits seit über 60 Jahren in Betrieb sind.

Die Produktionssteigerung führte zu einem Überschuss von über 10 Barrel pro Tag gegenüber dem Vorjahr und einer zusätzlichen kumulierten Produktion von mehr als 2,8 Millionen Barrel seit Januar 2025. Laut Ministerium ist dieser Erfolg auf ein Produktionsoptimierungsprogramm zurückzuführen, das den Einsatz neuer Technologien, eine verbesserte betriebliche Effizienz, reduzierte Ausfallzeiten und die Wiederaufnahme der Bohrarbeiten im Jahr 2026 umfasste. Im Rahmen ihrer Entwicklungsbemühungen im Golf von Suez, auf der Sinai-Halbinsel und im Nildelta hat Eni ein Investitionsprogramm zur Produktionssteigerung und optimalen Nutzung vorhandener Ressourcen aufgelegt, das dem Ziel der ägyptischen Regierung zur Stärkung der heimischen Öl- und Gasproduktion entspricht. Konkret erzielten die Bohrungen BM-133 und 113-M-131 eine Produktion von mehr als 3.200 Barrel Öl pro Tag bei nahezu null Begleitwasserstand, was zur verbesserten Produktionsleistung in der Region beitrug.

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