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Für Senegal und Saudi-Arabien war dies ein ideales Freundschaftsspiel zur Vorbereitung auf das große Spiel. Die asiatischen Vertreter testeten ihr Defensivsystem mit einer 4-4-2-Formation, die ihr neuer Trainer Georgios Donis eilig entwickelt hatte. Senegal hingegen experimentierte mit Offensivoptionen gegen einen Gegner wie Saudi-Arabien, der eine enge und breit angelegte Defensive anstrebte.

Nach der Niederlage gegen die USA rotierte Trainer Pape Thiaw die senegalesische Mannschaft. Schlüsselspieler wie Innenverteidiger Kalidou Koulibaly und Mittelfeldspieler Idrissa Gueye wurden aus Verletzungsgründen komplett auf die Bank gesetzt. Sadio Mané stand zwar in der Startelf, um seine Topform zu bestätigen, wurde aber bereits in der 82. Minute ausgewechselt.

Gegen Saudi-Arabien hatte Trainer Donis keine Zeit mehr für Experimente. Er schickte seine optimale Aufstellung aufs Feld, um seinen Spielern zu helfen, in jedem Spiel ihr Potenzial auszuschöpfen und geschlossen aufzutreten. Die asiatischen Vertreter setzten auf ein bewegliches und kompaktes 4-4-2-System, um Senegals Mittelfeld und Angriff zu stören.

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Aktueller Stand der Gruppe C bei der WM 2026: Eine Einschätzung der Stärke der Teamssaudi-arabia-v-senegal-international-friendly-1.jpg Torwart Al-Owais spielte beeindruckend.

Saudi-Arabiens Abwehr stand gut organisiert und bissig und hielt dem Ansturm der senegalesischen Stürmer stand. Torhüter Mohammed Al-Owais glänzte mit fünf entscheidenden Paraden. Salem Al-Dawsari und Stürmer Firas Al-Buraikan wurden von Trainer Donis frühzeitig ausgewechselt, um Verletzungen vorzubeugen.

Noch vor Spielende wurde der senegalesische Stürmer Nicolas Jackson des Feldes verwiesen. Der Chelsea-Angreifer hatte in dem Freundschaftsspiel zwei Gelbe Karten erhalten und wird daher nicht für die Gruppenphase der Weltmeisterschaft 2026 gesperrt.

Senegal hat noch viel Arbeit vor sich, wenn es um einen Play-off-Platz bei der Weltmeisterschaft 2026 mitspielen will. Die Form von Starspieler Mané lässt altersbedingt nach. Auch die unausgewogene Qualität im senegalesischen Kader ist ein großes Problem.

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Lionel Messi und eine Reihe anderer argentinischer Spieler werden im Vorfeld der Weltmeisterschaft 2026 separat trainieren.

Saudi-Arabien arbeitet täglich hart daran, unter dem neuen Trainer Donis ein harmonisches Team aufzubauen, denn die Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft 2026 dauert nur zwei Monate. Die westasiatischen Vertreter haben keine bessere Option, als an ihrem 4-4-2-System festzuhalten, mit Fokus auf eine solide Defensive und schnellen Umschaltmomenten.

Quelle: https://tienphong.vn/saudi-arabia-chay-da-tron-tru-truoc-world-cup-2026-post1850197.tpo