Ende Februar 2026 wurden die ersten Bilder der Su-57E am Himmel über Algerien aufgenommen.

Su-57 Algeria đối đầu F-16 Morocco kết quả có thể gây bất ngờ- Ảnh 1.

Ein F-16-Kampfjet der königlich-marokkanischen Luftwaffe. (Quelle: TNI)

Diese Entwicklung hat insbesondere die Aufmerksamkeit Marokkos, Algeriens langjährigem strategischen Rivalen, auf sich gezogen. Die marokkanische Luftwaffe setzt nach wie vor stark auf modernisierte F-16V Block 70/72 Viper-Kampfflugzeuge, während ihre Pläne zum Kauf von F-35 noch nicht umgesetzt wurden.

Sollte es in Zukunft zu einer Konfrontation zwischen der Su-57 und der F-16 kommen, wäre dies das erste Mal, dass diese beiden Kampfflugzeuge direkt aufeinandertreffen, und es würde als bedeutender Test für die Glaubwürdigkeit der russischen Verteidigungsindustrie dienen.

Die Su-57 ist hinsichtlich ihrer Konstruktionsplattform überlegen.

Aufgrund seiner grundlegenden technischen Spezifikationen weist die Su-57 deutliche Vorteile auf. Der russische Kampfjet ist wesentlich größer, kann mehr Treibstoff mitführen und hat eine Einsatzreichweite von rund 1.500 km, fast das Doppelte der F-16V. Er fliegt zudem höher, verfügt über mehr Sensoren und ist dank seiner Tarnkappentechnik mit im Rumpf untergebrachtem Waffenschacht ausgestattet.

Die Su-57 ist mit dem aktiven Phased-Array-Radar N036 Byelka und einem Mehrfrequenz-Sensorsystem ausgestattet. Darüber hinaus kann das Flugzeug moderne Luft-Luft-Raketen wie die R-77M und die Ultralangstreckenrakete R-37M tragen.

Die marokkanische F-16V hingegen, die zwar umfassend mit dem AN/APG-83 AESA-Radar, AIM-120 AMRAAM-Raketen, dem Datenverbindungssystem Link-16 und moderner Ausrüstung für die elektronische Kampfführung modernisiert wurde, basiert immer noch auf einem Entwurf aus den 1970er Jahren und verfügt nicht über Tarnkappenfähigkeiten.

Die Su-57 hat einen deutlichen Vorteil im Luftkampf jenseits der Sichtweite.

In der modernen Kriegsführung spielen Gefechte jenseits der Sichtweite (BVR) eine zunehmend entscheidende Rolle.

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In diesem Bereich gilt die Su-57 dank ihrer Tarnkappenfähigkeiten und ihres leistungsfähigeren Sensorsystems als klar im Vorteil. Dadurch kann das russische Flugzeug Ziele zuerst erkennen, sie zuerst erfassen und Raketen zuerst abfeuern.

Dank ihrer geringeren Radarsignatur kann sich die Su-57 so früh wie die F-16 annähern, ohne entdeckt zu werden. In Kombination mit den Langstreckenraketen R-77M und R-37M müssen marokkanische Piloten möglicherweise Angriffe aus großer Entfernung abwehren, bevor sie den Feind genau orten können.

Marokko verfügt über einen bedeutenden Vorteil im Bereich der Cyberkriegsführung.

Marokkos Vorteil liegt nicht allein in den F-16. Seine Luftwaffe betreibt das Frühwarnflugzeug G550, das die Erkennung von Zielen aus großer Entfernung und die Erstellung eines umfassenden Lagebildes ermöglicht, ohne Flugzeuge in gefährliche Gebiete entsenden zu müssen.

Über das Link-16-Datenverbindungssystem können Zielinformationen direkt an die F-16-Piloten übermittelt werden. Dies trägt dazu bei, dass marokkanische Flugzeuge nicht vollständig von ihrem eigenen Radar abhängig sind.

Während die Su-57 hinsichtlich des Flugzeugtyps selbst im Vorteil ist, verfügt Marokko über einen bedeutenden Vorsprung in den Bereichen Cyberkriegsführung und Datenaustausch auf dem Gefechtsfeld. Dies gilt als der wichtigste Faktor, um die Kluft zwischen den beiden Kampfflugzeugen zu verringern.

Wenn es zu einem Luftkampf auf kurze Distanz kommt

Im Falle eines großräumigen Luftkampfes zwischen den beiden Flugzeugen wird der Vorteil der Su-57 dennoch als größer eingeschätzt.

Russische Kampfflugzeuge sind mit Schublenktriebwerken ausgestattet, die ihnen extrem schwierige Manöver ermöglichen, die die meisten Flugzeuge der vierten Generation nicht durchführen können. Das Flugzeug ist zudem in der Lage, einen großen Anstellwinkel zu kontrollieren und eine gute Manövrierfähigkeit bei niedrigen Geschwindigkeiten beizubehalten.

Die F-16 ist ebenfalls kein leicht zu besiegender Gegner. Dieses Flugzeug ist bekannt für seine hervorragende Manövrierfähigkeit, seine hohe Einsatzbereitschaft und wurde über Jahrzehnte im Kampfeinsatz perfektioniert.

In Luftkämpfen auf kurze Distanz kann das Können des Piloten nach wie vor den Ausschlag geben. Ein erfahrener marokkanischer Pilot ist durchaus in der Lage, einen Gegner mit einem moderneren Flugzeug zu überraschen.

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Algeriens Einsatz der Su-57 zielt eindeutig darauf ab, seine Abschreckungsfähigkeit zu stärken und seine Lufthoheit in der Region auszubauen. Allein hinsichtlich der technischen Fähigkeiten ist die Su-57 der F-16V in den meisten Schlüsselaspekten wie Tarnkappenfähigkeiten, Reichweite, Sensoren und Flugleistung überlegen.

Die moderne Kriegsführung hängt jedoch nicht mehr allein von den Fähigkeiten einzelner Flugzeuge ab. Führungs- und Kontrollsysteme, elektronische Kampfführung, Sensornetzwerke und Datenaustauschmöglichkeiten spielen eine zunehmend entscheidende Rolle.

Obwohl die Su-57 auf dem Papier überlegen erscheint, ist ihr tatsächlicher Vorteil möglicherweise nicht so groß, wie die technischen Daten vermuten lassen. In einem hypothetischen Gefecht würde der Ausgang nicht nur vom Flugzeug selbst, sondern auch vom gesamten dahinterstehenden Kampfunterstützungssystem abhängen.

Quelle: https://suckhoedoisong.vn/su-57-algeria-doi-dau-f-16-morocco-ket-qua-co-the-gay-bat-ngo-169260610110310213.htm