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Sieben Stunden für 200 Kilometer – und trotzdem wird es nie langweilig
Schlaglöcher, Zebu-Herden auf der Strasse und drei Reifenpannen an einem Tag: Madagaskar entschleunigt radikal. Wer sich darauf einlässt, entdeckt eine Schatzinsel mit Lemuren, Baobabs und herzlichen Menschen.
Publiziert: 18.04.2026, 19:58
Hügelige Hauptstadt mit gewaltigem Gewusel: Antananarivo.
Foto: Getty
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BotTalk In Kürze: Madagaskar ist trotz Armut und unlängst erfolgtem Militärputsch eine faszinierende Reisedestination.80 Prozent der hiesigen Tier- und Pflanzenarten trifft man ausschliesslich auf dieser Insel an.Schlechte Strassen entschleunigen das Reisen: Für 200 Kilometer hat man schon mal sieben Stunden.Die Einheimischen sind freundlich, offen und neugierig auf ihre ausländischen Gäste.
Die Menschen in Madagaskar sehen selten Touristen, aber eines geht ihnen bereits auf den Geist. Sie rücken nicht sofort raus damit, dafür sind sie viel zu freundlich. Doch nach einem Gold Blanche, dem vielleicht besten Bier des Landes, und einem selbst gedrehten Bananenjoint fasst Nicolas Mut: «Warum fragen uns alle immer nach unserer Armut?»
Er und sein Freund Berthé wollen das jetzt wirklich wissen, so wie sie da in ihren zerrissenen Jeans und den sonnengebleichten Basketballshirts von LeBron James und Kobe Bryant auf einem Haufen trockenen Seegras sitzen. Wenn du in die Augen der Madagassen schaust, fragt Nicolas: «Findest du, sie sehen traurig aus?»
Ausser ein paar Fischern in ihren Piroggen ist am Strand von Toliara niemand zu sehen. Seit es in einem der ärmsten Länder der Welt im letzten Oktober zu einem Militärputsch gekommen ist, gibt es noch weniger Touristen, denen die jungen Männer selbst gemachten Schmuck (ab 2 Fr.) oder einen Schnorcheltrip (8 Fr.) verkaufen können. «Wir wollen kein Mitleid», sagt Nicolas. «Wir passen uns an.» Dann lachen sie. Wenn Touristen etwas über die Madagassen wissen müssten, dann das: «Anpassung ist unsere grösste Stärke.»
Madagaskar ist kein Tourismusziel wie Mauritius
Il faut s’adapter – definitiv ein guter Tipp für diese Reise. Die Ankunft in der Hauptstadt Antananarivo ist ein mittlerer Kulturschock: Slums wechseln sich mit alten französischen Kolonialhäusern ab, auf Strassenmärkten verkaufen Frauen Papayas, Erdnüsse und Vanillestängel. Männer sausen in Töffligangs durch die Gassen oder schlachten Tiere auf offener Strasse. Polizisten mit Maschinengewehren patrouillieren, denn das Gefälle im Land ist offensichtlich: Auf einer Strassenseite verkauft ein Geschäft Kleidung für Hunde – gegenüber betteln Mütter mit Kindern am Boden.
Über eine Million Menschen leben hier, überall herrscht gewaltiges Gewusel, auf den Strassen drängen sich alte Renault 4 neben Döschwos, fast täglich fällt der Strom aus. Nach einigen Tagen lichtet sich das Chaos, eine Art Ordnung macht sich bemerkbar. Alle halten sich an Regeln, auf die man sich offenbar verständigt hat. Auch für den tapferen Polizisten, der auf einer Verkehrsinsel mit Trillerpfeife und Kelle pausenlos fuchtelt und tadelt, scheint es ein normaler Tag im Büro zu sein.
Frische Früchte, ausgelassene Stimmung: Markt in Antananarivo.
Foto: Primcom/Sabine Biedermann
Nostalgische Gefährte: Alte Döschwo-Taxis und Renault 4 in den Strassen der Hauptstadt.
Foto: Getty
Es braucht Zeit, um in dieser Inselwelt am Fusse Afrikas anzukommen. Wie ein verwunschener Kontinent blieb Madagaskar Jahrtausende lang unentdeckt, bis heute ist es grossteils endemisch: 80 Prozent der Pflanzen und Säugetiere gibt es nur hier. Erst vor 2400 Jahren kamen die ersten Siedler aus Afrika, aber auch aus Asien, was die madagassischen Gesichter einzigartig macht. 1960 befreite sich Madagaskar von der französischen Kolonialherrschaft, Französisch ist nach dem einheimischen Malagasy heute noch zweite Sprache im Land. Im Gegensatz zu den nahe gelegenen Seychellen oder Mauritius schaffte es die Insel aber nie, zum populären Tourismusziel zu werden. Politische Korruption und Misswirtschaft waren stets zu gross. Dafür ist Madagaskar jene «Schatzinsel» geblieben, als die sie sich im Reisemarkt heute präsentiert.
Auf Madagaskar leben die meisten von weniger als 2 Dollar pro Tag
Der grösste Vorteil: Es gibt hier weder Raubtiere noch giftige Schlangen. Wer es vermeidet, toxische Frösche abzulecken, kann selbst bei Dunkelheit getrost durch den Dschungel gehen. Ansonsten bietet eine Rundreise das volle Afrika-Programm: Grüne Steppen folgen auf dichte Regenwälder und Granitgebirge, am weiten Himmel formen sich bald dramatische Wolken, dann schüttet es in Strömen, bevor wieder die Sonne brennt und in der Ferne spektakuläres Wetterleuchten flackert.
Je weiter wir uns von der Hauptstadt entfernen, desto urtümlicher wird es. Madagaskar ist grösser als Frankreich, hat 32 Millionen Einwohner, wovon 80 Prozent von weniger als 2 Dollar am Tag leben. Obwohl sie meist nur in Hütten aus Lehm, Holz und Schilf wohnen, scheinen sie sich mehr als nur zu arrangieren. Überall herrscht grosse Friedlichkeit. Frauen erklären ihre Arbeit in den Reisfeldern, Männer zeigen ihr Handwerk und ihre Zebu-Rinder.
Naturparadies Madagaskar: Trotz mehrstündigen Fahrten wird es nie langweilig.
Foto: Getty
Familienausflug mit dem Zebu-Wagen: Alltag auf dem Land.
Foto: Primcom/Sabine Biedermann
«Biscuit, biscuit!», rufen die Kinder, oder: «Stylo, stylo!» Keine Süssigkeiten, bittet Reiseleiter Jean-Luc, denn Zahnärzte gebe es hier nirgends. Auch Geldgeschenke seien schlecht, weil diese Rangeleien bis hin zu grösseren Dorfschlägereien auslösen könnten. Wir bringen den Kleinen Farbstifte und Malbücher. Fast noch grössere Freude haben sie, wenn man sie mit dem Handy fotografiert und ihnen das Foto zeigt. Ein Riesengelächter geht dann los, denn hier auf dem Land haben sie weder Handys noch Elektrizität. Sie gehen mit der Dunkelheit ins Bett und wachen mit der Sonne auf, sagt ein Mann vom Stamm der Merina, einer der 18 Ethnien des Landes. «Deshalb haben wir auch so viele Kinder», scherzt er.
Viele französische Köche sind in Madagaskar hängen geblieben – wegen der Zutaten
Der erste Stopp ist Antsirabe, eine kleine Stadt im Hochland, wo eine charmant in die Jahre gekommene Suite in einem französischen Kolonialhotel 25 Franken kostet. Überall bieten Fahrer von Rikschas, Tuk-Tuks oder Pousse-Pousse ihre Dienste an. Vom Essen in den Garküchen rät Jean-Luc ab: Die Folgen seien unberechenbar und Toiletten westlicher Bauart rar gesät. Ohnehin essen die Madagassen wenig mehr als Reis: zum Frühstück als Suppe, mittags und abends mit Zebu, Huhn oder Gemüse. In den wenigen Restaurants und Hotels gibt es aber auch tolle Crêpes mit madagassischer Schokolade und die womöglich besten Gemüsesuppen der Welt. «Viele französische Köche sind in Madagaskar hängen geblieben, weil sie die Zutaten hier so lieben», erklärt Jean-Luc.
Rikscha-Fahrer warten in Antsirabe auf Kundschaft.
Foto: Primcom/Sabine Biedermann
Trotz teils achtstündigen Autofahrten bis zum nächsten Hotel wird es nie langweilig. Grosse Zebu-Herden queren die Strassen und bringen Pick-ups zum Stillstand, auf deren Ladeflächen sich oft eine unbestimmbare Anzahl Menschen drängt. Voll im Trend in Madagaskar sind Radios, die mit kleinen Sonnenkollektoren betrieben werden. Kaum ein Bauer, der seinen Ochsenwagen ohne Solarpanel durch die Felder führt. Laut Plakaten, die in den Städten hängen, heisst der Popstar des Landes «Elidiot». Er schaut sehr cool aus mit seiner Pilotenbrille, dürfte es mit seinem Namen international aber schwer haben.
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Manche Sammeltaxis transportieren Särge auf dem Dach. Jean-Luc erklärt den madagassischen Ahnenkult: Tote werden regelmässig exhumiert, um ihnen die Sonne zu zeigen und Essen, Schnaps oder Geld zu bringen – je nachdem, was sie zu Lebzeiten liebten. Auch Fussball werde mit ihnen gespielt, denn die ersten fünf Jahre nach ihrem Tod verbringen die Verstorbenen noch im Zwischenreich zwischen Himmel und Erde. Erst danach werden ihre Knochen neu eingekleidet und zur finalen Bestattung in die Berge getragen, wo sie möglichst nahe am Himmel in Höhlen oder Steingräbern ihre letzte Ruhe finden.
Das klingt reichlich makaber, aber als wir auf einer Wanderung ein solches Grab entdecken, auf dem ein selbst gebastelter Spielzeugbus steht, erklärt Jean-Luc fröhlich: «Entweder war der Tote Busfahrer, er wollte immer mal mit einem Bus fahren, oder er wurde von einem Bus überfahren.» Auf jeden Fall sei der Bus nun das sogenannte Fadi der Familie: Das offizielle Tabu, an das sich alle halten müssen. Bitte? Jean-Luc erklärt: Sein Fadi zum Beispiel seien Krokodile, weil einer seiner Vorfahren mal durch einen Fluss von Krokodilen geschwommen sei, ohne angegriffen zu werden. Deshalb dürfen die Nachfahren nun ihr Leben lang keines essen.
Die Lemuren sind hier die Superstars
Je länger wir unseren Reiseleiter über die Geheimnisse der Madagassen ausfragen, desto rätselhafter wird es. Eine weitere Tradition sei es, dass der Grossvater die Vorhaut des Neugeborenen verspeise – eingedrückt in die Spitze einer Banane. Wir machen grosse Augen, worauf Jean-Luc sagt, dass der Brauch manchen Familien tatsächlich zu seltsam geworden sei. Seither schiesse Grand-Père die Vorhaut feierlich mit dem Gewehr in die Luft.
Eine Stabheuschrecke lädt zum Themenwechsel ein, gleich daneben sonnt sich einer der Stars von Madagaskar: Ein Chamäleon, kaum grösser als eine Fingerkuppe, wippt auf einem Astende und schaut äusserst missbilligend, wenn man ihm zu nahe kommt.
Die Superstars von Madagaskar sind aber die Lemuren, eine Primatenart, die mit ihren langen Schwänzen in den Bäumen des Regenwalds herumturnt und nur hier vorkommt. Wir finden sie im Naturschutzgebiet von Ranomafana. Es ist frühmorgens, als wir in Einerkolonne durch den Dschungel stampfen, vorbei an riesigen Farnen, Bananenblättern, Grapefruitbäumen und Lianen. Vögel pfeifen um die Wette, angesichts ihres Zirpens müssen die Grillen hier monströs sein. Es ist feucht und heiss, die Stämme mancher Bäume sind seltsam weich und nass wie Schwämme. Alles erscheint unwirklich, wie aus einer anderen Zeit. Plötzlich raschelt es im Gebüsch. Gibt es hier wirklich keine gefährlichen Tiere?
Kaum grösser als eine Fingerkuppe: Madagaskar ist berühmt für viele Chamäleons.
Foto: Getty
Superstar des Landes: Lemuren gibt es nur auf Madagaskar.
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Traumhafte Oasen laden zum erfrischenden Bad ein – ohne gefährliche Tiere.
Foto: Primcom/Sabine Biedermann
Der Guide zeigt auf drei goldene Bambus-Lemuren, die von Ast zu Ast springen und Blätter mampfen. 14 verschiedene Arten leben allein in diesem Reservat. Wenn man vom Aussichtspunkt auf den dichten Regenwald blickt, kann man sich gut vorstellen, dass in diesem oder einem der 33 anderen Naturschutzgebiete in Madagaskar noch weitere leben, die bisher unentdeckt geblieben sind. Genauso, wie bis heute stets neue Heilpflanzen gefunden werden, nachdem uns Jean-Luc schon seine Favoriten gegen fettiges Haar, Flöhe, Husten, Entzündungen oder Hunger gezeigt hat. «Das ist unser Ozempic-Busch», scherzt er, als ob Übergewicht bei den Madagassen ein Problem wäre.
Je tiefer wir in den Süden kommen, desto heisser und abenteuerlicher wird es. Die Strassen sind so schlecht, dass man für 200 Kilometer 7 Stunden braucht. Manchmal ist zwischen den Schlaglöchern kaum ein Stück Asphalt auszumachen. In einer Kurve liegt ein Lastwagen mit Achsenbruch, auch unser 4×4 Ford Everest hat an einem einzigen Tag drei Platten. Auf einmal versteht man, wie wichtig Strassen für ein funktionierendes Land sind: «Die Menschen können nicht zur Arbeit und die Bauern ihre Ernte nicht verkaufen», sagt Jean-Luc. «Ganze Dörfer und Städte sind kaum erreichbar.» Es sei auch der Hauptgrund, warum Madagaskar-Reisen vergleichsweise teuer sind. «Mit Abstand am meisten kosten die Autos, die regelmässig kaputt gehen», sagt Jean-Luc.
Die ältesten Bewohner Madagaskars: Tausendjährige Baobab-Bäume
Aber es lohnt sich: Wir sehen heilige, tausendjährige Baobab-Bäume, baden in Oasen mit erfrischenden Wasserfällen und durchqueren sogenannte Edelsteindörfer, die entstanden sind, nachdem in Flüssen oder Felsen Saphire entdeckt wurden. Dutzende Frauen sitzen am Boden mit Körben voller Rohedelsteine, andere verkaufen aus Blechhütten Schürfmaterial und Essen. Alles ist nochmals roher und ursprünglicher hier, alle im Dorf leben vom Geschäft – das grosse Geld machen allerdings pakistanische Händler, welche die Steine einkaufen und weiterverarbeiten. Sie hätten so manche Schweizer abgelöst, heisst es, die hier vor Jahrzehnten als Erste reich geworden seien.
Traumstrände ohne touristischen Trubel: Meer bei Toliara im Südwesten des Landes.
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Fischer bringen auf ihren Piroggen den Fang ein.
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Der Stamm der Vezo lebt seit je vom Fischfang.
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In der Ferne taucht das Meer auf, ein hell schimmerndes Blau mit weissen Dünen und Stränden, die endlos scheinen und ohne jeglichen touristischen Trubel auskommen. Statt Hotelkomplexe und Liegestühle haben sich auf dem Weg zum Wasser die verschiedenen Stämme aufgereiht, je nach Funktion: Richtung Landesinneres die Jäger, zuvorderst am Meer leben die Vezo, die Fischer. Sie laden am Strand Eimer voller Sardellen sowie ein paar Muränen und Snapper um. Wie überall in Madagaskar winken sie, es herrschen eine grosse Routine und Entspanntheit.
Weg aus Madagaskar und nach Deutschland? Lieber nicht
Habt ihr nie davon geträumt, wie andere Afrikaner nach Europa zu kommen? Nicolas und Berthé schütteln den Kopf. Warum?, fragen sie. Sie erzählen, dass manche damit angeben, nach Deutschland zu wollen, weil es dort angeblich einfach sei, ein Aufenthaltsrecht zu bekommen. Dann packt sie wieder die Neugier: «Stimmt es, dass ihr so viel Steuern zahlt?» 50 Prozent in Deutschland? Nicolas und Berthé schütteln sich vor Lachen.
Dann erklären sie, warum die Menschen in Madagaskar trotz Armut nicht traurig seien: «Weil wir Freunde und Familie haben.» Jetzt wollen sie weitere Geheimnisse preisgeben: Weil Tabak zu teuer sei, vermischen sie selbst angebautem Cannabis mit jungen Lianen und für den Geschmack mit getrockneten Bananen. Und um eine Frau zu erobern, müsse man einem Bauern ein Zebu stehlen, um ihr und ihren Eltern Mut zu beweisen. Sie erzählen beides sehr ernst.
In Toliara geht exakt ein Flug pro Tag. Auf dem Weg zurück in die Hauptstadt zeigt sich die Schatzinsel von oben nochmals in voller Pracht: Rote Flüsse reissen sich durch furchige Hügel, grüne Steppen und unerschlossenen Regenwald. In Antananarivo fällt nach der Ankunft am gesamten Flughafen der Strom aus. Alles ist dunkel, das Gepäckband steht still. An den Reaktionen der wenigen Ausländer ist unschwer zu erkennen, wer gerade angekommen ist im Land – und wer ob solch kleiner Störungen kaum mehr eine Miene verzieht.
Die Recherchereise für diesen Artikel wurde von Let’s go Tours unterstützt.
Wie hinkommen? Ethiopian Airlines bietet regelmässig Flüge von Zürich über Addis Abeba nach Antananarivo an.
Wo buchen? Z. B. bei Let’s go Tours, dem führenden Ferienspezialisten für den Indischen Ozean, Afrika und Arabien. Die Reise «Madagaskar zum Kennenlernen» führt von Antananarivo nach Toliara im Süden des Landes und kostet pro Person im Doppelzimmer ab 4165 Franken. Die Durchführung wird bereits ab 2 Personen garantiert. www.letsgo.ch
Wann hinreisen? Madagaskar ist das ganze Jahr hindurch bereisbar. In der Trockenzeit von Mai bis Oktober sind die Temperaturen angenehmer, dafür ist in der Regenzeit die Vegetation üppiger.
Madagaskar: Militärputsch und Naturkatastrophen
Andreas Kunz ist Mitglied der Chefredaktion beim Tages-Anzeiger. Mehr Infos
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Hügelige Hauptstadt mit gewaltigem Gewusel: Antananarivo.
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Frische Früchte, ausgelassene Stimmung: Markt in Antananarivo.
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Nostalgische Gefährte: Alte Döschwo-Taxis und Renault 4 in den Strassen der Hauptstadt.
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Naturparadies Madagaskar: Trotz mehrstündigen Fahrten wird es nie langweilig.
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Familienausflug mit dem Zebu-Wagen: Alltag auf dem Land.
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Rikscha-Fahrer warten in Antsirabe auf Kundschaft.
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Kaum grösser als eine Fingerkuppe: Madagaskar ist berühmt für viele Chamäleons.
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Superstar des Landes: Lemuren gibt es nur auf Madagaskar.
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Traumhafte Oasen laden zum erfrischenden Bad ein – ohne gefährliche Tiere.
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Traumstrände ohne touristischen Trubel: Meer bei Toliara im Südwesten des Landes.
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Fischer bringen auf ihren Piroggen den Fang ein.
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Der Stamm der Vezo lebt seit je vom Fischfang.
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