Im Detail nennt die Telekom folgende Zahlen:
– Die exklusive WM-Partie zwischen Frankreich und Senegal sahen in der Spitze 6,5 Millionen bei Magenta TV
– Das ebenfalls exklusiv bei Magenta TV laufende Spiel zwischen den Niederlanden und Japan kam auf bis zu 4 Millionen Zuschauende
– Das erste Gruppenspiel des DFB-Teams gegen Curacao erreichte bis zu 3,3 Millionen Fans
Die Telekom klärt in ihrer Mitteilung nicht darüber auf, wie diese Zahlen gemessen wurden, vermutlich handelt es sich um eigene Messungen. Zudem sind die Zahlen ohnehin nicht mit den AGF-Quoten vergleichbar, da es sich dort jeweils um Durchschnittszahlen über die gesamte Spieldauer handelt – und bei den Daten der Telekom um Peaks.
Insgesamt hätten in der ersten WM-Woche mehr als 36 Millionen Leute die Spiele auf den drei linearen Magenta-TV-Sendern geschaut, die die Telekom für das Turnier eingerichtet hat. Brutto versteht sich, 36 Millionen Kunden und Kundinnen hat die Telekom mit ihrem TV-Angebot natürlich nicht.
Neben den Zuschauerzahlen zeigt man sich bei dem Unternehmen auch begeistert über andere Zahlen. So habe die mobile Datennutzung im Netz der Telekom während des Deutschland-Curacao-Spiels mit bis zu 2.700 Gigabit pro Sekunde einen neuen Rekord erreicht. Auch für Magenta TV sei während der Partie mit 14.700 Gigabit pro Sekunde ein neues Hoch erzielt worden. Zudem habe man mit WM-Inhalten mehr als 300 Millionen Impressions auf den Social-Kanälen eingesammelt.
Arnim Butzen, TV-Chef der Telekom, freut sich dementsprechend: „Das war unterm Strich die beste Woche, die wir bei MagentaTV jemals hatten. Die WM übertrifft unsere Erwartungen in jeglicher Hinsicht. Wir haben im Vergleich zur Euro in Deutschland mehr als doppelt so viele Absätze erzielt und in der Spitze mehr als 6,5 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer mit unseren exklusiven Gruppenspielen erreicht. Das ist wirklich außergewöhnlich. Besonders freut mich der Zuspruch für unsere ausführliche Berichterstattung mit unserem herausragenden On-Air-Team vor Ort und im WM-Studio und unserem Breakfast-Club, mit dem wir definitiv einen Nerv getroffen haben. Jetzt ist die Vorfreude auf die kommenden WM-Wochen umso größer und wir sind überzeugt, dass noch einige Highlights vor uns liegen. Wir bleiben dran.“
![]()