Am Morgen des 25. Juni (vietnamesischer Zeit) ereignete sich in Gruppe A der Weltmeisterschaft 2026 ein einschneidendes Ereignis: Die südkoreanische Mannschaft, ein aussichtsreicher Kandidat für den Einzug in die nächste Runde, verlor überraschend mit 0:1 gegen Südafrika. Das Spiel im BBVA-Stadion (Mexiko) war nicht nur ein einfaches Fußballergebnis, sondern auch eine deutliche Warnung vor der Stagnation des südkoreanischen Fußballs gegen Gegner mit diszipliniertem Spielstil.
Südkorea enttäuscht über die Niederlage gegen Südafrika. Foto: Yonhap News Ein Albtraum im BBVA-Stadion
Trotz eines Kaders voller Stars, die in Europa spielen, angeführt von Kapitän Son Heung-min , erwies sich Südkorea als völlig machtlos gegen die afrikanische Abwehr. Den Wendepunkt des Spiels markierte Tapelo Macekos Tor, das einzige des Spiels, und das jegliche Hoffnungen auf Punkte für die Mannschaft von Trainer Hong Myung-bo zunichtemachte.
Asiatische Medien zeigten sich umgehend erstaunt über das Ergebnis. Thailands Siam Sport sprach von einem „riesigen Schock“, während CNN Indonesia den krassen Gegensatz zwischen zwei Extremen hervorhob: einem historischen Triumph auf der einen Seite und tiefer Enttäuschung auf der anderen.
Die Geschichte ruft den Namen Südafrikas.
Dieser Sieg sicherte Südafrika offiziell den zweiten Platz in Gruppe A und markierte das erste Mal in der Geschichte, dass das Team die K.o.-Phase einer Weltmeisterschaft erreichte. Dieses Ergebnis half ihnen auch, den Fluch zu brechen, in den Jahren 1998, 2002 und 2010 früh in der Gruppenphase auszuscheiden.
Umgekehrt rutschte Südkorea durch die Niederlage auf den dritten Platz ab und verlor damit offiziell seine Selbstbestimmung. Obwohl theoretisch noch eine Chance besteht, hängt das Schicksal von Son Heung-min und seinen Teamkollegen nun vollständig von den Ergebnissen der anderen Gruppen ab, um sich als bestes drittplatziertes Team einen Platz zu sichern.
Ein kurzes Zeitfenster für die „Taeguk-Krieger“
Pessimismus macht sich in den südkoreanischen Medien breit. Die Nachrichtenagentur Yonhap kommentierte offen, dass die Chancen des asiatischen Vertreters auf ein Weiterkommen nun äußerst gering seien. Die Lage des Teams unter Trainer Hong Myung-bo ist prekärer denn je, da es sich in einer passiven Rolle befindet.
Im Großen und Ganzen hat diese Niederlage Schwächen im taktischen System und der Chancenverwertung Südkoreas offengelegt. Sollten sie den knappen Rückstand auf die K.o.-Runde nicht aufholen können, wird dieses Turnier zu den denkwürdigsten in der Geschichte des südkoreanischen Fußballs auf der Weltbühne zählen.
Quelle: https://baodanang.vn/han-quoc-thua-soc-nam-phi-0-1-son-heung-min-va-dong-doi-dung-truoc-nguy-co-bi-loai-som-3341897.html