Gemeinsamer Urlaub mit Sohn
Aktualisiert am 13.03.2026, 15:50 Uhr

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Was läuft da zwischen Pietro Lombardi und Laura Maria Rypa? Mit süßen Paar-Clips aus dem Urlaub sorgen die Ex-Partner für Spekulationen. Für Oliver Pocher wirkt das Ganze bereits wie ein „Honeymoon“.
Pietro Lombardi und Laura Maria Rypa machen mit ihrem älteren gemeinsamen Sohn Urlaub auf Mauritius. Gemeinsame Bilder und Videos auf Social Media lassen die Gerüchteküche brodeln: Sind die beiden etwa wieder ein Paar?
Auch Oliver Pocher fordert in der jüngsten Folge des gemeinsamen Podcasts „Die Pochers! Frisch recycelt“ Aufklärung in Sachen Beziehungsstatus. „Das sieht nach Honeymoon aus“, findet er. Lombardi weist die Spekulationen jedoch entschieden zurück und zeigt umgehend ein Nebenzimmer mit Klappbett: „Es gibt auch Tage, wo ich da drüben schlaf.“ Also nicht im Doppelbett.
Trotz vieler On-off-Phasen und der jüngsten offiziellen Trennung im Jahr 2025 wirkt Lombardi gelöst und glücklich. „Wir haben hier einfach eine gute Zeit. Wir haben gesagt, wir machen uns gar keine Gedanken mehr darüber. Wir verstehen uns super. Wir haben viel Spaß. Wir erleben viel.“ Genau das zeigen sie auch mit ihren Posts.
Jüngster Sohn von Lombardi und Rypa „ist bei Oma und Opa“
Auch eine besondere Erkenntnis teilt der Musiker: „Und ich schwöre, ich bereue das so sehr, dass ich das nie so wie du gemacht hab, Olli. Weil du gehst mit deinen Kindern reisen, sie sollen viel erleben. Es ist das erste Mal, dass ich mich darauf einlasse“, sagt er und fügt seine ursprünglichen Bedenken hinzu: „Weite Reisen mit Kindern? Hat man dann wirklich Urlaub? – Aber man hat es wirklich“, so Pietro.
Die beiden kommen auch darauf zu sprechen, dass nur der ältere der beiden gemeinsamen Söhne, Leano (3), dabei ist. Amelio (1) fehlt. Der lange Flug nach Mauritius hätte 13 Stunden gedauert. „Das ist vielleicht ein bisschen zu viel für den ersten Flug für den Kleinen“, erklärt Lombardi die Entscheidung. Für Pocher ist das natürlich ein gefundenes Fressen: „Das heißt, er [Amelio] ist jetzt allein zuhause. Ihr müsst es mir nur sagen, das Klopfen unten im Keller hat mich schon immer bisschen verwirrt“, scherzt er. „Der ist bei Oma und Opa“, klärt Lombardi lachend auf.
Zwei weitere „Wahnsinnsgeschichten“: Pietros Mauritius-Beichten
Weil der Talk mit Lombardis Handykamera und Mikro qualitativ weniger hochwertig aufgenommen wurde, fordert Pocher zu Beginn, der Urlauber müsse dafür „drei Wahnsinnsgeschichten raushauen“. Als „erste Geschichte“ präsentiert Lombardi seinen nackten Rücken, auf dem sich die Haut nach einem starken Sonnenbrand ablöst. Über die „Verbrennungen“ staunt Pocher. Es sei am ersten Tag im Wasser passiert – fünf Stunden war er drin und habe sich nicht eingecremt, gibt Lombardi zu. „Auf Höhe des Äquators“, kommentiert Pocher kopfschüttelnd.
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Die zweite Beichte ist nicht minder gefährlich: „Ich hab heute einen Unfall gebaut“, so Lombardi. Er war sich des Linksverkehrs auf der Insel nicht so bewusst. „Weil Mauritius eine alte britische Kolonie ist, deswegen Linksverkehr“, erklärt Pocher. „Ich bin noch nie in meinem Leben links gefahren. Und der Kopf ist so einstudiert auf rechts – du fährst einfach so und du kannst nichts machen. Und heut fahr ich und denk mir: Warum kommt mir der Bus entgegen?“ Laura habe Panik bekommen, auch Leano saß im Auto. „Dann wende ich und bam, nehme ich den Bus mit“, erzählt er weiter. Den Bus habe er lediglich gestreift. Der große Schulbus habe davon offenbar kaum etwas bemerkt und sei weitergefahren – an Lombardis Wagen sei jedoch der Spiegel abgerissen. (ili/spot)
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