Am Nachmittag des 12. August gab die Zollbehörde bekannt, dass sie in Abstimmung mit dem Ministerium für öffentliche Sicherheit und anderen zuständigen Behörden einen besonders groß angelegten illegalen Handel mit gefährdeten Wildtieren im Hafen von Quy Nhon (Provinz Gia Lai) aufgedeckt habe.

Größter jemals aufgedeckter russischer Schmuggelfall im Hafen von Quy Nhon 20260812173049.jpg Zollbeamte haben in Zentralvietnam einen großen Elfenbeinschmuggelring zerschlagen und über 1,2 Tonnen Schmuggelware beschlagnahmt. Foto: Zollbehörde

Demnach trafen am 9. Juli drei Container mit Waren im Hafen von Quy Nhon ein, die vom Unternehmen als aus Afrika importiertes Schnittholz deklariert worden waren. Durch Informationsanalyse und Risikobewertung stellte die Abteilung für Schmuggelbekämpfung mehrere Unregelmäßigkeiten in der Lieferung fest und leitete daraufhin Überwachungs-, Verifizierungs- und Kontrollmaßnahmen ein.

Vom 6. bis 8. August führten Zollbeamte in Abstimmung mit der Abteilung für Umweltkriminalitätsprävention und -bekämpfung (C05), der Wirtschaftspolizei der Provinzpolizei Gia Lai, der Volksstaatsanwaltschaft der Provinz Gia Lai, der Zollunterabteilung der Region XIV und der Grenzschutzstation des Hafens Quy Nhon eine gründliche Durchsuchung aller drei Container durch.

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Bei einer Inspektion entdeckten und beschlagnahmten die Behörden 1.193 kg Elfenbein und 79,3 kg Tierknochen, die in Containern versteckt waren.

Größter jemals aufgedeckter russischer Schmuggelfall im Hafen von Quy Nhon 20260812173214.jpg Zollbeamte inventarisieren beschlagnahmte Waren. Foto: Zollbehörde

Die Untersuchungsergebnisse zeigten, dass das beschlagnahmte Elfenbein zur Familie der Elefanten (Elephantidae) gehörte, während die Knochenproben der Familie der Katzen (Felidae) zuzuordnen waren. Beide Arten sind in den Anhängen des CITES-Übereinkommens über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten wildlebender Tiere und Pflanzen aufgeführt.

Nach Angaben der Behörden handelt es sich um einen der größten Fälle von illegalem Wildtierhandel, der in den letzten Jahren in der Zentralregion aufgedeckt wurde. Es geht um eine außergewöhnlich große Menge beschlagnahmter Tiere. Außerdem ist es der erste größere Fall, der im Hafen von Quy Nhon entdeckt wurde.

Der Vorfall unterstrich auch die Bedeutung von Risikomanagement, Informationsbeschaffung und Zollkontrolle bei der Identifizierung von Sendungen mit verdächtigen Merkmalen.

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Durch die koordinierten Bemühungen von Zoll, Polizei, Grenzschutz und Justizbehörden konnte der illegale Handel mit einer großen Menge gefährdeter Wildtiere wirksam verhindert werden.

Nach Abschluss der ersten Verfahrensschritte übergab die Unterabteilung für Schmuggelbekämpfung alle Akten und Beweismittel an die Kriminalpolizei der Provinz Gia Lai zur weiteren Untersuchung und Bearbeitung gemäß den gesetzlichen Bestimmungen .

Quelle: https://vietnamnet.vn/hon-1-2-tan-nga-voi-xuong-dong-vat-giau-trong-3-container-go-tu-chau-phi-2544847.html