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Auto mit Schweizer Touristen stürzt in Fluss voller Krokodile
Im Serengeti-Nationalpark ist ein Safari-Geländewagen in den Mara-Fluss gestürzt. Die vier Schweizerinnen und Schweizer an Bord brachten sich rechtzeitig in Sicherheit.
Publiziert heute um 13:09 Uhr LinkedIn Link kopiert Error occurred Facebook Link kopiert Error occurred X Link kopiert Error occurred E-Mail Link kopiert Error occurred Link kopieren Link kopiert Error occurred
Die «Great Migration», bei der Gnus zwischen Juni und Oktober den Mara-Fluss überqueren, zieht jedes Jahr Tausende Touristen an. (Archivbild)
Foto: Imago
Schreckmoment im Serengeti-Nationalpark in Tansania: Beim Beobachten von Gnus, die den Mara-Fluss überquerten, hat der Lenker eines Safari-Geländewagens am vergangenen Sonntag die Kontrolle über das Fahrzeug verloren und ist mit dem Wagen in den Fluss gestürzt. An Bord waren südafrikanischen Medienberichten nach neben dem tansanischen Fahrer vier Schweizer Touristen.
Ein Video in den sozialen Medien zeigt, wie das Fahrzeug auf das Flussufer zuholpert und schliesslich die Böschung hinunterfällt. Die vier Touristen können das Auto verlassen, bevor es im Wasser landet. Darin schwimmen Krokodile, die von den Gnus angezogen wuden, warnt eine erschrockene Frau in einem anderen Fahrzeug.
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Die tansanische Nationalparkbehörde TANAPA bestätigte gegenüber lokalen Medien, dass das Fahrzeug der «Nature Responsible Safari Company Limited» gehörte und vier Besucher aus der Schweiz beförderte. Alle fünf Insassen konnten sich retten und wurden erstversorgt. Laut TANAPA dauern die Ermittlungen zu den Umständen des Unfalls noch an.
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