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Es sollte der Höhepunkt ihrer Reise werden, doch die Safari wurde zur tödlichen Gefahr: Ein Jeep-Fahrer mit Schweizer Touristen an Bord hat in der Serengeti in Tansania die Kontrolle über den Wagen verloren. Plötzlich rollte der Jeep auf den Mara-Fluss zu. Unter der Wasseroberfläche lauerten dort bereits Nilkrokodile.

Der Grund für die Ansammlung der Raubtiere: Momentan sind Gnus und Zebras auf Wanderschaft, überqueren dabei auch den Mara-Fluss. Eine vielversprechende Chance für die Krokodile auf Beute. Und natürlich ein Spektakel für Touristen.

In dem Fluss lauerten Krokodile

Doch laut Tanzania Times war ein Jeep-Fahrer am Sonntag an der gefährlichen Stelle mit hoher Geschwindigkeit zu weit auf das Ufer des Mara-Flusses zugerast. Auf dem holprigen Untergrund konnte er dann offenbar nicht rechtzeitig bremsen, rutschte die Böschung hinunter.

Der sSafari-Jeep war fast vollständig hinter der Böschung verschwunden

Der sSafari-Jeep war fast vollständig hinter der Böschung verschwunden

Foto: The Tansania Times

Gefährlicher Unfall auf Safari

Eine Frau fiel aus dem Fahrzeug auf die Wiese. Ob sie sprang, um sich in Sicherheit zu bringen, oder gestürzt war, ist noch unklar. Fest steht: Der Jeep blieb schließlich mit der Front im Mara-Fluss stecken. Die verbliebenen Schweizer und der einheimische Fahrer konnten sich retten, bevor die bis zu vier Meter langen Reptilien an der Unfallstelle waren.

Wie ein Sprecher des Nationalparks mitteilte, wurde niemand verletzt. In einer Stellungnahme heißt es, dass Fahrer „vor unverantwortlichem Rasen und rücksichtslosen Drängeln“ an den Tierbeobachtungsstellen gewarnt werden.