Safari-Fotografie: Mit der Leica SL3-S in Sambia
Schnellste Leica-Systemkamera aller Zeiten
Feinmechanische Handschmeichelei
Bildqualität: Stimmige Ergebnisse mit minimalem Bearbeitungsaufwand
Fortschritte beim Autofokus, Akkus mit wenig Ausdauer
Bedienung: Gute Ideen mit zu kurzem Atem
Fazit
Exkurs: Leica SL3-S im Labor
Artikel in
c’t Fotografie
6/2025
lesen
Auf den ersten Blick ist es ein sehr gemischtes Doppel: die Leica SL3-S und das Sigma 150-600 mm F5-6,3 DG DN OS Sports – die aktuelle Spiegellose aus Wetzlar und ein beliebtes Safari-Zoom, das viel Reichweite zum kleinen Preis bietet.
Zehn Tage lang bin ich mit der Kombination in Sambias Nationalparks South Luangwa und Lower Zambezi unterwegs, um Eindrücke zu sammeln. Sowohl mit dem Safarifahrzeug als auch zu Fuß und per Boot gehen wir auf Fotopirsch, nutzen das morgendliche Zauberlicht in den Galeriewäldern und testen in der Dämmerung und nachts die High-ISO-Fähigkeiten der Kamera.
Sandra Petrowitz hat ihre Leidenschaften zum Beruf gemacht: Schreiben, Fotografieren und Reisen. Die Journalistin leitet Fotoworkshops und -reisen, ist als Guide auf Expeditionsschiffen in den Polarregionen im Einsatz und arbeitet für Magazine sowie Buchverlage.
Wie viel Spaß macht das Fotografieren mit einer Combo, bei der die Kamera fast das Vierfache des Objektivs kostet?
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Safari-Fotografie: Mit der Leica SL3-S in Sambia“.
Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.
Dieser Link ist leider nicht mehr gültig.
Links zu verschenkten Artikeln werden ungültig,
wenn diese älter als 7 Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.
Sie benötigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. Jetzt eine Woche unverbindlich testen – ohne Verpflichtung!