Saisonstart des TC Hückeswagen

Und los geht’s in die neue Saison: Nach der langen Winterpause startet der Tennisclub (TC) Hückeswagen auf seiner Anlage an der Schnabelsmühle am kommenden Samstag, 25. April, ab 14 Uhr, durch. Zur Saisoneröffnung ist jeder willkommen – nachmittags soll’s sonnig und bis zu 16 Grad warm werden. Dann hat jeder Besucher die Gelegenheit, den Club, die Anlagen und Gleichgesinnte kennenzulernen – und das bei Kaffee, Kuchen und Gegrilltem.

„Wir haben auch einige Angebote am Start, die sich nicht nur an Vereinsmitglieder richten“, kündigt Sportwartin Ute Kremer für die kommenden Monate an. So öffnet der Verein jeden ersten Donnerstag im Monat unter dem Motto „Tennis für alle“ seine Plätze für Menschen, die den Sport gerne mal testen möchten. „Familien mit Kindern sind hier ebenso eingeladen, wie Jugendliche und Erwachsene“, betont Ute Kremer. Eigene Schläger und Bälle werden nicht benötigt. Getestet werden kann am 7. Mai, 4. Juni, 2. Juli, 6. August und 1. Oktober, jeweils von 18 bis 20 Uhr, auf der Anlage Schnabelsmühle 3. Interessierte Kinder können sich zudem gerne zu einem Schnuppertraining melden, das durch die Tennisakademie Fabio Gonzales durchgeführt wird. Weitere Informationen erhalten Interessierte im Internet unter www.gonzalez-sports.de/.

Vom 2. bis 19. September finden die offenen Stadtmeisterschaften statt. „Jeder darf teilnehmen, eine Clubmitgliedschaft ist nicht notwendig. Auch Tennisbegeisterte aus den Nachbarstädten sind willkommen“, betont Ute Kremer. Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten finden Interessierte im Internet unter tc-hueckeswagen.webflow.io. Dort stehen auch alle Infos zu den neuen TCH-Mannschaften und deren Spieltermine.

„Ohrenschmaus“ des Frauenchors Schückhausen

Ein Kaffeeklatsch mit Gesang – das kommt seit mehreren Jahren sehr gut an im Dorfgemeinschaftshaus Straßweg. Erneut hatte der Frauenchor Schückhausen zum „Ohrenschmaus“ eingeladen, und erneut war der Raum wieder bestens gefüllt. So hatten sich bereits vor Beginn lange Schlangen vor dem beliebten Kuchenbuffet gebildet, wie Schriftführerin Elisabeth Thiel berichtet.

Ein besonderer Höhepunkt war das Einsingen des Chors, bei dem erstmals die Gäste mit einbezogen wurden. „Diese neue Idee sorgte für eine lockere Atmosphäre und bezog die Besucher aktiv in das Programm ein“, sagt Elisabeth Thiel. Mit einem vielfältigen Repertoire an Liedern begeisterten die Sängerinnen dann das Publikum, das nach Zusagen verlangte – die wiederum von den Sängerinnen und Chorleiterin Petra Rützenhoff-Berg mit Freude gegeben wurden.

Interessierte Sängerinnen sind jederzeit zu den Proben willkommen. Sie finden montags von 18.15 bis 19.45 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus, Straßweg 25, statt.

TVW-Prellballnachwuchs bei der DM

Als Süddeutsche Meisterinnen waren die Prellballmädchen C/D (11 bis 14 Jahre) des TV Winterhagen zu den Deutschen Meisterschaften im niedersächsischen Wohnste angereist, und dort schafften es Marlena Prieto, Lena Decker, Karolina und Leana Bechem unter die besten fünf Teams. Die Vorrunde startete für den offenbar noch nicht ausgeschlafenen TVW-Nachwuchs mit einer 27:35-Niederlage gegen den MTV Eiche Schöneberg. Es folgte ein Sieg (34:30) gegen den TV Huchenfeld, doch dann verloren sie gegen den Dritten der Süd-Liga, TV Rieschweiler, mit 25:32. Durch das 31:27 über den TV Sottrum schafften es die Mädchen dann allerdings doch, sich erstmalig für die Endrunde zu qualifizieren.

Im Viertelfinale unterlag der TVW dann äußerst unglücklich mit 26:28 gegen den TSV Marienfelde. Die Enttäuschung war allen Hückeswagenern deutlich anzusehen, waren doch die Trainerinnen Annika und Christina Köthe ein paar Wochen zuvor ähnlich dramatisch an der Qualifikation zum Halbfinale gescheitert. Im Spiel um Platz fünf gegen Rieschweiler nahmen die Hückeswagenerinnen dann aber Revanche für die Niederlage vom Vortag und sicherten sich dank des 31:26 die beste Platzierung bei einer Deutschen Meisterschaft.

Spende der Kolpingsfamilie

Aus den Einnahmen des Kinderkleiderbasars der Kolpingsfamilie Anfang März überreichte Vorsitzende Katharina Klintworth jetzt 200 Euro an die Vorsitzende des Vereins „loszughana“, Christina Vollmer. „Adolph Kolping war es schon zu Lebzeiten wichtig, Bildung und Förderung der Menschen in den Mittelpunkt seiner Arbeit zu stellen. Genau das unterstützt auch das Projekt von ,loszughana‘“, erläutert Kolping-Sprecher Tobias Bosbach. Der Verein unterstütze in dem westafrikanischen Land den privaten Schulaufbau für Kinder und Jugendliche, die sich die teure staatliche Schule nicht leisten können. Derzeit betreut der Verein in Ghana 15 Kinder. Da er komplett von Ehrenamtlichen geführt wird, geht der Betrag von 200 Euro nahezu komplett in die schulische Ausbildung der Kinder.

Der nächste Kinderkleiderbasar der Kolpingsfamilie findet am Samstag, 5. September, im Kolpinghaus am Wilhelmplatz statt. Auch dann werden wieder zehn Prozent der Einnahmen an ein soziales Projekt gespendet, kündigt Bosbach an.