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Heftige Vorwürfe nach dem WM-Aus!

Galatasaray-Star Victor Osimhen (26) ist mit der nigerianischen Nationalmannschaft in der afrikanischen WM-Qualifikation ausgeschieden. Die Nigerianer scheiterten im Playoff-Finale in einem dramatischen Elfmeterschießen (3:4) an der DR Kongo.

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Irre: Nach der Pleite unterstellte Nigeria-Trainer Éric Chelle (48) dem Gegner aus dem Kongo Voodoo-Praktiken.

Der Trainer aus dem Mali sagte: „Beim gesamten Elfmeterschießen hat ein Kongolese Voodoo praktiziert. Jedes Mal. Deshalb war ich ein wenig nervös wegen ihm.“

Konkret soll es sich dabei um ein Mitglied aus dem Betreuerstab der kongolesischen Nationalmannschaft gehandelt haben.

Chelle hat laut eigener Aussage beobachtet, wie der Kongo-Betreuer wiederholt ein magisches Ritual gemacht habe, indem er eine Flüssigkeit aus einer Sprayflasche versprüht hat.

Ob es sich dabei um Wasser oder doch eine andere Flüssigkeit gehandelt hat? Unklar!

ric Chelle (48) machte dem Kongo heftige Vorwürfe

Éric Chelle (48) machte dem Kongo heftige Vorwürfe

Foto: picture alliance / ZUMAPRESS.com

Diese voodoo-artigen Praktiken hätten sowohl ihn als auch seine Spieler nervös gemacht. Nigerias Trainer warf außerdem den Journalisten vor, nicht über dieses Thema berichtet zu haben.

Zur Wahrheit gehört aber auch: Chelle wurde nach den Voodoo-Vorwürfen heftig kritisiert. Viele Kritiker bezeichnen die Aussage als „Ablenkungsmanöver“, um von der schlechten Leistung abzulenken. Sein Verhalten wurde als „unsportlich und frustriert“ bezeichnet.

Gerüchte über Neuer-Nachfolger: „Entwicklung kurz vor der Sendung“

Quelle: BILD16.11.2025

Kongo-Trainer Sebastien Desarbre (49) tauschte kurz vor dem Elfmeterschießen den Torwart aus. Das sollte sich lohnen! Nigeria vergab die ersten beiden Elfmeter. Ausgerechnet Torhüter Timothy Fayulu (26) sorgte am Ende für die Entscheidung. Nachdem Kongos Spieler den Sieg bejubelten, kam es zu einem Handgemenge. Auch die beiden Trainer waren beteiligt.

Nach der Pleite muss sich Nigeria vom WM-Traum 2026 verabschieden. Die Kongolesen haben sich durch den Sieg für die interkontinentalen Playoffs qualifiziert. Sicher ist die WM-Teilnahme damit aber noch nicht.