WM-Vorschau 2026
Warum Tunesien bei der Fußball-Weltmeisterschaft glänzen wird

Auf den Spuren eines kathargischen Heerführers: Warum die WM für Tunesien ein Erfolg wird.
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Einst überquerte der karthargische Eroberer Hannibal auf Elefanten die Alpen. Über 2000 Jahre später soll nun sein Namensvetter Hannibal Mejbri die „Adler von Karthargo“ zur Weltmeisterschaft auf den amerikanischen Kontinent führen. Der 22-Jährige ist Dreh- und Angelpunkt in der tunesischen Nationalmannschaft und deren Kreativkopf. Bei Manchester United startete seine Profikarriere, seit zwei Jahren spielt er beim FC Burnley.
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Das Ziel für die WM ist klar: erstmals die Gruppenphase überstehen. Seit sechs Teilnahmen wartet das tunesische Team auf diesen Erfolg. Endlich klappen soll es mithilfe des eigenen Abwehrbollwerks. In der WM-Qualifikation kassierte die Mannschaft von Trainer Sabri Lamouchi kein Gegentor – das schaffte in Afrika sonst nur die Elfenbeinküste.
Im diesjährigen Turnier kommen die besten acht Gruppendritten weiter ins Sechzehntelfinale. In der Gruppe mit den Niederlanden, Japan und Schweden muss Tunesien also wahrscheinlich nur ein Team hinter sich lassen, um eine Runde weiterzukommen.
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Die Prognose für alle 48 Teams
Unser Sport-Ressort hat für alle Teams eine positive und eine negative Prognose abgegeben. Zu den Texten gelangen Sie, wenn Sie auf die entsprechenden Schaltflächen klicken. Das „Daumen nach oben“-Symbol bringt Sie zu den Gründen dafür, warum die WM ein Erfolg für die jeweilige Nationalmannschaft wird. Das „Daumen nach unten“-Symbol führt zu den Gründen, die für das Gegenteil sprechen.