{"id":10117,"date":"2026-04-26T00:42:39","date_gmt":"2026-04-26T00:42:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/10117\/"},"modified":"2026-04-26T00:42:39","modified_gmt":"2026-04-26T00:42:39","slug":"heuschreckenplage-in-afrika-situation-in-somalia","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/10117\/","title":{"rendered":"Heuschreckenplage in Afrika: Situation in Somalia"},"content":{"rendered":"<p>Heuschreckenplage in Afrika: Situation in Somalia &#8211; DRK e.V.<\/p>\n<p><a href=\"#main-menu\" class=\"button\" title=\"Hauptnavigation der Seite anspringen\"><br \/>\n        Hauptnavigation der Seite anspringen<br \/>\n    <\/a><a href=\"#main\" class=\"button\" title=\"Inhalt der Seite anspringen\"><br \/>\n        Inhalt der Seite anspringen<br \/>\n    <\/a><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\"   data-copyright=\"DRK \/ Oana Bara\" alt=\"Bauern in Somalia leiden unter Heuschreckenplage\" title=\"Heuschreckenplage in Somalia\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/csm_Heuschrecken_Somalia_640_4b368648e5.png\" width=\"1280\" height=\"427\"\/><\/p>\n<p>Bereits vor der Corona-Pandemie war die Situation in Ostafrika dramatisch. Eine massive Heuschreckenplage sorgt in Somalia seit 2019 f\u00fcr Ernteausf\u00e4lle und Ern\u00e4hrungsunsicherheit. Die weltweite Aufmerksamkeit hat sich ein St\u00fcck weit von der Heuschreckenplage weg verlagert. Verbunden mit den Auswirkungen der Pandemie und schwierigen klimatischen Bedingungen bedeutet dies f\u00fcr die Betroffenen sowie die Helferinnen und Helfer, dass es noch schwieriger ist, Unterst\u00fctzung bereitzustellen.<\/p>\n<p>Federico Rossi, Delegierter des DRK in Somalia, berichtet im Interview von der Situation vor Ort und dar\u00fcber, wie trotz aller Herausforderungen Hilfe geleistet werden kann.<\/p>\n<p>Seit Monaten gibt es eine Heuschreckenplage in Ostafrika. Welche Auswirkungen hatte das in Somalia?\u00a0<\/p>\n<p>Somalia war eines der ersten L\u00e4nder, das Ende 2019 von der Heuschreckenplage betroffen war. Viele Hektar Weideland sowie Farmen wurden von den Heuschrecken befallen. Die Tiere vernichteten Ernten und Futtermittel und somit das Einkommen zahlreicher Familien, die sich bereits in Notlagen befanden und unter den Folgen fr\u00fcherer D\u00fcrren, \u00dcberschwemmungen und Konflikten leiden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\"   data-copyright=\"DRK \/ Oana Bara\" class=\"textmedia__image\" alt=\"Somalia: Heuschreckenplage versch\u00e4rft Ern\u00e4hrungssituation\" title=\"Heuschreckenplage zerst\u00f6rt Ernte in Somalia\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/csm_Ernte_711de630fd.jpg\" width=\"750\" height=\"501\"\/><br \/>\n            Somalia ist immer wieder von Naturkatastrophen betroffen.<br \/>\n        Im Februar 2020 rief die Regierung Somalias den Notstand aus. Wie hatte sich die Lage Anfang des Jahres versch\u00e4rft?<\/p>\n<p>Die Heuschrecken fanden in der Region perfekte Bedingungen f\u00fcr ihre Vermehrung vor: Eine \u00fcberdurchschnittliche Regenzeit in der zweiten Jahresh\u00e4lfte von 2019, die das Wachstum der Weiden f\u00f6rderte, versprach positive Entwicklungen f\u00fcr Gemeinden, die von der Viehzucht leben. Gleichzeit trug dies aber auch dazu bei, dass die Heuschrecken ausreichend Nahrung vorfanden. Sie vermehrten sich rasant und entwickelten in k\u00fcrzester Zeit gro\u00dfe Schw\u00e4rme. Es ist traurig, sagen zu m\u00fcssen, dass zu Beginn der Regenzeit alle sehr optimistisch waren und ein Jahr mit guten Ernten und einer Regenerierung der Bev\u00f6lkerung erwarteten. Die Heuschrecken in Verbindung mit der Covid-19-Pandemie waren ein harter Schlag f\u00fcr die Menschen in Somalia. Da im Land selbst kaum Strukturen zur Bek\u00e4mpfung vorhanden sind, sah sich Somalias Regierung Anfang 2020 gezwungen, auch international durch den Ausruf des Notstandes auf die besondere Notlage aufmerksam zu machen.<\/p>\n<p>Welche Regionen sind in Ostafrika und insbesondere in Somalia am schwersten betroffen?<\/p>\n<p>Die Heuschreckenschw\u00e4rme haben insbesondere Somalia, Kenia und \u00c4thiopien befallen, erreichten aber auch weiter entfernte L\u00e4nder wie Uganda, S\u00fcdsudan und Sudan. Andere Heuschreckenschw\u00e4rme sind bis auf die arabische Halbinsel gezogen und im Jemen und im Oman pr\u00e4sent, br\u00fcten teilweise sogar an der Grenze zwischen Indien und Pakistan. In Somalia sind insbesondere die n\u00f6rdlichen Regionen Somalilands von dem Befall betroffen. Da es sich um wandernde Tiere handelt, h\u00e4ngt die Bewegung der Schw\u00e4rme von Jahreszeiten, Windrichtungen und anderen Faktoren ab, weshalb sie nicht nur in Ostafrika ein Problem darstellen. Um die Heuschrecken in Somalia zu bek\u00e4mpfen und die negativen Folgen f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung so gering wie m\u00f6glich zu halten, arbeitet die Somalische Rothalbmondgesellschaft eng mit der Regierung zusammen, die wiederum von der Ern\u00e4hrungs- und Landwirtschaftsorganisation der UN (FAO) unterst\u00fctzt wird, welche die weltweite Heuschreckenbek\u00e4mpfung koordiniert.<\/p>\n<p>Wie stark ist Covid-19 in Somalia verbreitet und wie ist das Land medizinisch und strukturell darauf vorbereitet?<\/p>\n<p>Die lokalen Testkapazit\u00e4ten sind sehr begrenzt, sodass die offiziellen Zahlen sehr wahrscheinlich nicht die reale Situation widerspiegeln. Wie man leicht erahnen kann, sind die Strukturen des Gesundheitswesens in Somalia nicht f\u00fcr den Umgang mit einer Pandemie ger\u00fcstet. Die Regierung hat sowohl f\u00fcr internationale Reisen als auch f\u00fcr Aktivit\u00e4ten des t\u00e4glichen Lebens Beschr\u00e4nkungen eingef\u00fchrt. Dies betrifft beispielsweise die Schlie\u00dfung von Moscheen und die Begrenzung der Personenzahl in \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln. Allerdings konnten viele der Sicherheitsbeschr\u00e4nkungen, die das t\u00e4gliche Leben betreffen, von der Bev\u00f6lkerung leider nur begrenzt befolgt werden. Dies liegt auch daran, dass viele Menschen von ihrer Arbeit als Tagel\u00f6hner abh\u00e4ngig sind und nicht \u00fcber ausreichend R\u00fccklagen verf\u00fcgen, um l\u00e4ngerfristige Vorr\u00e4te anzulegen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\"   data-copyright=\"ICRC\" class=\"textmedia__image\" alt=\"Heuschreckenplage in Ostafrika: Wanderheuschrecke in einer Hand\" title=\"Somalia: Heuschreckenplage versch\u00e4rft Ern\u00e4hrungssituation\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/csm_Heuschrecke_icrc_51dae1b05a.jpg\" width=\"750\" height=\"501\"\/><br \/>\n            Die Heuschrecken vernichten die Ernten.<br \/>\n        Inwiefern erschwert die Pandemie die Bek\u00e4mpfung der Heuschreckenplage?<\/p>\n<p>Ohne Frage hat der Ausbruch der Pandemie Auswirkungen auf alle Aktivit\u00e4ten des Somalischen Roten Halbmonds (SRCS), einschlie\u00dflich der Heuschreckenbek\u00e4mpfung. Um die Ausbreitung des Virus zu verhindern, mussten Beschr\u00e4nkungen eingef\u00fchrt werden; dies bedeutet, dass Aktivit\u00e4ten angepasst werden mussten, um soziale Distanzierung und ausreichende Hygienema\u00dfnahmen gew\u00e4hrleisten zu k\u00f6nnen. Um die Lage der Menschen, denen sie helfen, nicht zu verschlechtern, suchten die SRCS-Mitarbeitenden nach M\u00f6glichkeiten, sowohl die Sicherheit der Menschen als auch die Kontinuit\u00e4t der Projekte zu gew\u00e4hrleisten. Ein weiterer Faktor, der zu den Schwierigkeiten bei der Eind\u00e4mmung des Heuschreckenausbruchs beitrug, ist die Tatsache, dass eine solcher Krise einen massiven koordinativen Aufwand erfordert und nicht von einzelnen Organisationen, auch nicht von einzelnen Regierungen, bek\u00e4mpft werden kann. Ich erinnere mich, dass zu Beginn der Krise nur sehr wenige Organisationen in der Lage waren, gen\u00fcgend Geld aufzubringen. Gro\u00df angelegte fr\u00fchzeitige Ma\u00dfnahmen h\u00e4tten die Auswirkungen des Heuschreckenbefalls reduzieren k\u00f6nnen, in der Realit\u00e4t ist es jedoch leider oft schwierig, Gelder zu mobilisieren, bevor Notf\u00e4lle oder Katastrophen tats\u00e4chlich eintreten. Mit der Corona-Pandemie beobachten wir ebenfalls, wie die Krise in Somalia leider etwas aus dem internationalen Blickfeld verschwindet und es schwierig ist, Ressourcen zu mobilisieren.<\/p>\n<p>Der Somalische Rote Halbmond unterst\u00fctzt die Bev\u00f6lkerung vor Ort w\u00e4hrend der aktuellen Krise. Welchen Ma\u00dfnahmen werden zurzeit umgesetzt und wo sehen Sie weiteren Bedarf?<\/p>\n<p>Seit \u00fcber zehn Jahren leistet der SRCS mit Unterst\u00fctzung des DRK Hilfe f\u00fcr Familien in Not in Somalia. Der SRCS ist federf\u00fchrend in der Bereitstellung von Hilfe f\u00fcr Menschen, die unter den Folgen der Heuschreckenplage und Covid-19 leiden und f\u00fchrt aktuell ein Bargeldhilfen-Projekt durch, das Tausende von Menschen unterst\u00fctzt. F\u00fcr die Heuschreckenbek\u00e4mpfung bezog der SRCS Gemeinden in Aktivit\u00e4ten ein, die darauf abzielen, das Wachstum der Heuschreckenschw\u00e4rme und die damit verbundenen Sch\u00e4den einzud\u00e4mmen. Dar\u00fcber hinaus wurden die Gemeinden darin geschult, Brutst\u00e4tten zu identifizieren und diese dem Landwirtschaftsministerium, das f\u00fcr die Bek\u00e4mpfung zust\u00e4ndig ist, zu melden. Und durch die Auszahlung von Bargeldhilfen tr\u00e4gt die Rothalbmondgesellschaft dazu bei, das Leid der Betroffenen zu lindern.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\"   data-copyright=\"DRK \/ Oana Bara\" class=\"textmedia__image\" alt=\"Somalia leidet unter Heuschreckenplage\" title=\"Heuschreckenplage zerst\u00f6rt die Ernte in Somalia\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/csm_Mann_d1dcab964e.jpg\" width=\"750\" height=\"501\"\/><br \/>\n            Mit Bargeldhilfen k\u00f6nnen die Menschen selbstst\u00e4ndig Engp\u00e4sse \u00fcberwinden.<br \/>\n        Wie kann die Bev\u00f6lkerung vor Ort mit Bargeldhilfen unterst\u00fctzt werden?<\/p>\n<p>Das Bargeldprojekt des SRCS in Zusammenarbeit mit dem DRK ist aktuell das effektivste Instrument, das uns zur Verf\u00fcgung steht, um die Gemeinden in der Zeit ihrer gr\u00f6\u00dften Not zu unterst\u00fctzen. \u00dcber viele Jahre hinweg hat sich gezeigt, dass Bargeldtransfers eine wirksamere Alternative zu traditionellen Verteilungsformen wie Nahrungsmitteln, Saatgut oder Werkzeugen sind. Bargeldtransfers erm\u00f6glichen es den beg\u00fcnstigten Familien, \u00fcberall dort, wo Zugang zu lokalen M\u00e4rkten besteht und Bedarfsg\u00fcter verf\u00fcgbar sind, sich schnell und selbstst\u00e4ndig das beschaffen zu k\u00f6nnen, was sie am dringendsten ben\u00f6tigen. Zudem sind die Logistikkosten im Vergleich zum Kauf und Transport von Sachg\u00fctern sehr gering. Dar\u00fcber hinaus stimulieren sie die lokalen M\u00e4rkte und wahren insbesondere die W\u00fcrde der Beg\u00fcnstigten. In Somalia haben wir Gl\u00fcck, dass mobile Geldtransfers bereits weit verbreitet und die Menschen daran gew\u00f6hnt sind, mobile Kredite f\u00fcr Eink\u00e4ufe zu verwenden. Wir f\u00fchren unsere Geld\u00fcberweisungen an die Menschen direkt \u00fcber ihre Mobiltelefone durch, was die Bereitstellung der Hilfe beschleunigt, ein erh\u00f6htes Ma\u00df an Transparenz bietet und zudem die Sicherheit der Mitarbeitenden erh\u00f6ht, da diese sich nicht mit gro\u00dfen Geldsummen durch das Land bewegen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>K\u00f6nnen Sie eine Prognose f\u00fcr die kommenden Monate abgeben? Wie dringend wird die internationale Hilfe ben\u00f6tigt?<\/p>\n<p>Leider werden die Menschen in Somalia auch weiterhin auf internationale Hilfe angewiesen sein. Nach Angaben der UN (OCHA) befindet sich Somalia bereits in einer humanit\u00e4ren Krise. Ein Drittel der Bev\u00f6lkerung war schon vor dem Auftreten der Heuschrecken und Corona auf humanit\u00e4re Hilfe angewiesen. Leider k\u00f6nnen die humanit\u00e4ren Organisationen nicht auf alle aktuellen Bed\u00fcrfnisse eingehen, was bedeutet, dass der Hunger zunimmt und Lebensgrundlagen bedroht sind. Wir w\u00fcrden uns hier vor Ort sehr w\u00fcnschen, dass die internationale Gemeinschaft aus staatlichen und nichtstaatlichen Akteuren sich der Situation noch st\u00e4rker annimmt und die Krise auch zivilgesellschaftlich mehr in den Fokus r\u00fcckt. Nur gemeinsam k\u00f6nnen wir daran arbeiten, dass sich die Situation nicht noch weiter verschlechtert.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\"   data-copyright=\"DRK\" class=\"textmedia__image\" alt=\"Interview mit DRK-Mitarbeiter zur Heuschreckenplage\" title=\"DRK-Delegierter f\u00fcr Somalia\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/csm_Federico_Rossi_web__c__DRK_54c22a0d82.jpg\" width=\"750\" height=\"501\"\/><\/p>\n<p>Federico Rossi arbeitet seit 2011 in Afrika, wo er insbesondere Projekte zur Ern\u00e4hrungssicherung in konfliktreichen Gebieten betreut. Hierbei kommt ihm sein Abschluss der Agrar- und Umweltwissenschaften oft zugute.<\/p>\n<p>Seit 2018 ist er als Delegierter des Deutschen Roten Kreuzes in Somalia t\u00e4tig. Er arbeitet eng mit dem DRK-Partner, dem Somalischen Roten Halbmond, zusammen, um die Resilienz von Gemeinden zu st\u00e4rken und humanit\u00e4re Bedarfe zu decken. Im Jahr 2020 betreute er zudem Nothilfema\u00dfnahmen um die Auswirkungen sowohl von Covid-19 als auch der Heuschreckenplage einzud\u00e4mmen.<\/p>\n<p>Seit 2020 ist er zudem in einem Projekt des DRK im S\u00fcdsudan engagiert; ein Land, in dem er drei Jahre seiner beruflichen Laufbahn verbrachte.\u00a0<\/p>\n<p class=\"p\">Mit einem &#8222;Matchingfonds Heuschreckenplage&#8220; riefen die Deutsche Bank Stiftung und die Deutsche Bank 2020 eine Spendenaktion f\u00fcr Somalia ins Leben. Jeder gespendete Euro wurde durch den mit insgesamt 50.000 Euro ausgestatteten Matchingfonds f\u00fcr DRK-Hilfen verdoppelt. Mit den Geldern aus dem Fonds konnten die Menschen \u00fcber Bargeldhilfen in Eigenverantwortung ihren Grundbedarf an Nahrung decken.<\/p>\n<p>\n            Unterst\u00fctzen Sie jetzt ein Hilfsprojekt mit Ihrer Spende\n        <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Heuschreckenplage in Afrika: Situation in Somalia &#8211; DRK e.V. Hauptnavigation der Seite anspringen Inhalt der Seite anspringen Bereits&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":10118,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[248],"tags":[5049,5048,461,5047,428,4567],"class_list":["post-10117","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-somalia","tag-corona","tag-deutsches-rotes-kreuz","tag-drk","tag-heuschreckenplage","tag-somalia","tag-somalischer-roter-halbmond"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@afrika\/116468236333163091","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10117","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10117"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10117\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/10118"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10117"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10117"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10117"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}