{"id":10423,"date":"2026-04-26T16:42:13","date_gmt":"2026-04-26T16:42:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/10423\/"},"modified":"2026-04-26T16:42:13","modified_gmt":"2026-04-26T16:42:13","slug":"vulkan-in-aethiopien-bricht-erstmals-seit-jahrtausenden-aus-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/10423\/","title":{"rendered":"Vulkan in \u00c4thiopien bricht erstmals seit Jahrtausenden aus"},"content":{"rendered":"<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/80f5e1433a13a7bc96c5952ecd3dd9de63e8fc5c-90470362.jpg\" width=\"1400\" height=\"1050\" alt=\"\" loading=\"eager\" decoding=\"sync\" fetchpriority=\"high\"\/><\/p>\n<p>            Keystone-SDA        <\/p>\n<p>        In \u00c4thiopien ist erstmals seit Tausenden von Jahren der Vulkan Hayli Gubbi ausgebrochen. Eine Aschewolke stieg bis auf 8,5 Kilometer H\u00f6he auf und trieb ostw\u00e4rts \u00fcber die Arabische Halbinsel, wie das EU-Zentrum f\u00fcr humanit\u00e4re Hilfe und Katastrophenschutz (ECHO) mitteilte.\n<\/p>\n<p>        Dieser Inhalt wurde am ver\u00f6ffentlicht    <\/p>\n<p>        24. November 2025 &#8211; 18:24\n<\/p>\n<p> (Keystone-SDA) Der Vulkan liegt in der abgelegenen Region Afar im Nordosten des Landes am Horn von Afrika, nahe der Grenze zu Eritrea. In einem Umkreis von 30 Kilometern leben nach ECHO-Angaben rund 9.000 Menschen, die potenziell von der Eruption betroffen sein k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Keine Berichte \u00fcber Todesopfer<\/p>\n<p>Nach Angaben der \u00f6rtlichen Verwaltung gab es bei dem Ausbruch aber keine Todesopfer oder Sachsch\u00e4den. Die umliegenden D\u00f6rfer seien allerdings mit Asche \u00fcberzogen worden, so dass Vieh nicht grasen k\u00f6nne. Den Menschen dort, die haupts\u00e4chlich von nomadischer Viehzucht leben, drohe dadurch Nahrungsmittelknappheit. Afar ist eine der \u00e4rmsten Regionen \u00c4thiopiens. Die Bev\u00f6lkerung dort ist immer wieder Naturkatastrophen ausgesetzt.<\/p>\n<p>Vulkanische Asche \u00fcber Jemen und Oman<\/p>\n<p>Zudem beeinflusste die Aschewolke unter anderem den Luftraum \u00fcber dem Jemen und Oman. Die international anerkannte Regierung im Jemen informierte, vulkanische Asche habe verschiedene Teile des Landes erreicht, einschliesslich der Hafenstadt Hudaida und der Stadt Ibb. Die zust\u00e4ndige Beh\u00f6rde im Oman teilte mit, man beobachte die Lage, habe aber zun\u00e4chst keine erh\u00f6hten Werte festgestellt.<\/p>\n<p>Nach Angaben des Vulkan-Beobachtungszentrums im franz\u00f6sischen Toulouse zog die Aschewolke weiter in Richtung Pakistan. Der Ausbruch sei beendet.<\/p>\n<p>Experten beobachten aufmerksam<\/p>\n<p>Satellitenbilder zeigten eine grosse Freisetzung von Schwefeldioxid, wie ECHO weiter mitteilte. Der Ausbruch gilt als erste dokumentierte Aktivit\u00e4t des Hayli Gubbi seit mehreren Jahrtausenden und wird von Experten aufmerksam beobachtet. In der Region sind allerdings mehrere Vulkane aktiv. Ausserdem kommt es dort immer wieder zu Erdbeben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Keystone-SDA In \u00c4thiopien ist erstmals seit Tausenden von Jahren der Vulkan Hayli Gubbi ausgebrochen. Eine Aschewolke stieg bis&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":10424,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[105,106,1201,1202],"class_list":{"0":"post-10423","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-aethiopien","8":"tag-aethiopien","9":"tag-ethiopia","10":"tag-sda-ready-to-publish","11":"tag-ticker"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@afrika\/116472010657962452","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10423","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10423"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10423\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/10424"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10423"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10423"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10423"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}