{"id":10448,"date":"2026-04-26T17:35:09","date_gmt":"2026-04-26T17:35:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/10448\/"},"modified":"2026-04-26T17:35:09","modified_gmt":"2026-04-26T17:35:09","slug":"usa-greifen-ziele-in-nigeria-an-kampf-gegen-is-terroristen-politik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/10448\/","title":{"rendered":"USA greifen Ziele in Nigeria an \u2013 Kampf gegen IS-Terroristen &#8211; Politik"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Auf seinen Befehl h\u00e4tten die Streitkr\u00e4fte einen \u201em\u00e4chtigen und t\u00f6dlichen Angriff\u201c gegen IS-Terroristen im Nordwesten Nigerias ausgef\u00fchrt, <a href=\"https:\/\/truthsocial.com\/@realDonaldTrump\/posts\/115782683955516402\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">schrieb Donald Trump am Weihnachtsabend, das ist in den USA der 25. Dezember, auf seiner Plattform Truth Social.<\/a> Er begr\u00fcndet den Angriff damit, dass dort Christen get\u00f6tet w\u00fcrden, \u201eund zwar in einem Ausma\u00df, wie es w\u00e4hrend vieler Jahre, ja sogar seit Jahrhunderten nicht gesehen wurde\u201c. Er habe die Terroristen gewarnt, dass sie daf\u00fcr bezahlen w\u00fcrden, wenn \u201edas Abschlachten von Christen\u201c nicht aufh\u00f6re, schrieb Trump weiter. Das sei nun passiert. Die Streitkr\u00e4fte h\u00e4tten mehrere Angriffe ausgef\u00fchrt.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">\u201eFrohe Weihnachten an alle\u201c, hei\u00dft es im Beitrag weiter, \u201eeinschlie\u00dflich der toten Terroristen, von denen es noch viel mehr geben wird, wenn sie weiterhin Christen abschlachten.\u201c<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Auf die Zahl der Todesopfer ging Trump nicht ein. Das Verteidigungsministerium, das sich unter Trump \u201eKriegsministerium\u201c nennt, ver\u00f6ffentlichte ein Video eines Raketenabschusses.<\/p>\n<p>Plattform XDie SZ-Redaktion hat diesen Artikel mit einem Inhalt von Plattform X angereichert<\/p>\n<p class=\"css-kxe210\">Um Ihre Daten zu sch\u00fctzen, wurde er nicht ohne Ihre Zustimmung geladen.<\/p>\n<p>Inhalt jetzt laden<\/p>\n<p class=\"css-orh8zx\">Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Plattform X angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an den Betreiber des Portals zur Nutzungsanalyse \u00fcbermittelt. Mehr Informationen und eine Widerrufsm\u00f6glichkeit finden Sie unter\u00a0<a href=\"https:\/\/datenschutz.sueddeutsche.de\/sz\" class=\"css-lqefuc\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">sz.de\/datenschutz<\/a>.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Verteidigungsminister Pete Hegseth bedankte sich auf der Plattform X f\u00fcr die Zusammenarbeit mit der nigerianischen Regierung. Sein Ministerium sei allzeit bereit, schrieb er. Das habe der IS nun an Weihnachten gemerkt. Und: \u201eMehr wird folgen.\u201c<\/p>\n<p>Nigeria spricht von \u201eZusammenarbeit mit USA\u201c<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Das Au\u00dfenministerium Nigerias schrieb in einer Mitteilung, die nigerianischen Beh\u00f6rden w\u00fcrden mit internationalen Partnern zusammenarbeiten, einschlie\u00dflich den USA, um der Bedrohung durch Terrorismus und extremistische Gewalt zu begegnen. \u201eDas f\u00fchrte zu Pr\u00e4zisionsschl\u00e4gen gegen terroristische Ziele im Nordwesten.\u201c<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Aus der Sicht der nigerianischen Beh\u00f6rden geht es indes nicht ausschlie\u00dflich um Christen. Alle Massnahmen gegen Terrorismus seien vom Ziel geleitet, das Leben der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger zu sch\u00fctzen, hei\u00dft es in der Mitteilung, \u201eunabh\u00e4ngig von deren Glauben und Ethnie\u201c. Terroristische Gewalt stelle einen Angriff auf Nigerias Werte und die internationale Sicherheit dar, ob sie nun gegen Christen, Muslime oder andere Gemeinschaften gerichtet sei.<\/p>\n<p>Auch Muslime von IS-Terror betroffen<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Zehntausende Menschen sind in den vergangenen Jahren der Gewalt von Boko Haram und der von ihr abgespaltenen Gruppe \u201eIslamischer Staat \u2013 Provinz Westafrika\u201c zum Opfer gefallen. Die USA selbst hatten in ihrem Jahresbericht von 2024 zur religi\u00f6sen Freiheit in <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Nigeria\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Nigeria<\/a> geschrieben, attackiert w\u00fcrden sowohl Muslime als auch Christen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Im bev\u00f6lkerungsreichsten Land Afrikas leben 220 Millionen Menschen. Im Norden dominiert der Islam, im S\u00fcden leben \u00fcberwiegend Christen. Ebenfalls an Weihnachten kamen bei einem Anschlag in einer Moschee im nigerianischen Maiduguri laut Medienberichten f\u00fcnf Personen ums Leben. Mehr als 30 wurden verletzt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/d2c3d5fb-9906-45f4-8021-9ef29d518285.jpg\"   alt=\"Die Al-Adum-Jumaat-Moschee in Maidugur nach der Attacke\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Die Al-Adum-Jumaat-Moschee in Maidugur nach der Attacke Ahmed Kingimi\/Reuters<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Anfang November hatte Trump eine Drohung ausgesprochen. Falls Nigerias Regierung das Morden von Christen weiterhin zulasse, w\u00fcrden die USA eingreifen. Aniel Bwala, der Sonderberater des nigerianischen Pr\u00e4sidenten Bola Tinubu, wies damals die Darstellung zur\u00fcck, dass ein V\u00f6lkermord an Christen in Gange sei.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Auf seinen Befehl h\u00e4tten die Streitkr\u00e4fte einen \u201em\u00e4chtigen und t\u00f6dlichen Angriff\u201c gegen IS-Terroristen im Nordwesten Nigerias ausgef\u00fchrt, schrieb&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":10449,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[8],"tags":[29,1995,282,77,283,284,287],"class_list":{"0":"post-10448","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nigeria","8":"tag-afrika","9":"tag-ausland","10":"tag-leserdiskussion","11":"tag-nigeria","12":"tag-politik","13":"tag-sueddeutsche-zeitung","14":"tag-usa"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@afrika\/116472219096864706","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10448","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10448"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10448\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/10449"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10448"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10448"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10448"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}