{"id":10651,"date":"2026-04-27T02:04:43","date_gmt":"2026-04-27T02:04:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/10651\/"},"modified":"2026-04-27T02:04:43","modified_gmt":"2026-04-27T02:04:43","slug":"sudan-suedsudan-wenn-militaers-das-volk-zur-geisel-nehmen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/10651\/","title":{"rendered":"Sudan\/S\u00fcdsudan: Wenn Milit\u00e4rs das Volk zur Geisel nehmen"},"content":{"rendered":"<p>Im Sudan spielt sich derzeit, von der Welt\u00f6ffentlichkeit weitgehend unbeachtet, die gr\u00f6\u00dfte humanit\u00e4re Katastrophe ab. Und im Nachbarland S\u00fcdsudan? Herrscht ebenfalls Krieg, von dem die internationalen Medien fast nicht reden. &#13;\n<\/p>\n<p>     <a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/welt\/news\/2025-12\/sudsudan-drohnen-angriffe-kinder-kranke-who-carlassare-kordofan.html\" title=\"Sudan\/S\u00fcdsudan: Angriffe auf Kinder und Kranke\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/content\/dam\/vaticannews\/agenzie\/images\/reuters\/2025\/08\/28\/16\/1756392984703.JPG\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.500.281.jpeg\" alt=\"Sudan\/S\u00fcdsudan: Angriffe auf Kinder und Kranke\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>\n      In der Region S\u00fcd-Kordofan im Sudan sind \u00fcber 100 Menschen bei Drohnenangriffen get\u00f6tet worden, darunter Kinder und Kranke. \u201eIn diesem Krieg gibt es keinen Respekt vor dem &#8230;\n     <\/p>\n<p>Vor zehn Tagen wurden im sudanesischen Bundesstaat S\u00fcd-Kordofan bei einem Dronenangriff auf die Stadt Kalogi ein Krankenhaus getroffen und ein Transport von Verwundeten. Und der Kindergarten al-Hanan. Die Bilanz: \u00fcber hundert Tote, davon \u00fcber die H\u00e4lfte Kleinkinder. Alltag im s\u00fcdlichen Sudan, wo ein erbitterter Krieg zwischen der RSF-Miliz und der staatlichen Armee tobt. Der Angriff auf den Kindergarten markiert \u2013 eine bittere Ironie \u2013 den zehnten Jahrestag der sogenannten \u201eSafe Schools Declaration\u201c, zu der sich 121 Staaten feierlich verpflichtet haben.<\/p>\n<p>Die erneute Eskalation der Gewalt in der gr\u00f6\u00dferen Kordofan-Region zieht auch das Nachbarland S\u00fcdsudan in Mitleidenschaft. Im Grenzgebiet liegen einige der wichtigsten \u00d6lf\u00f6rderanlagen des Sudan, hier verl\u00e4uft eine wichtige Roh\u00f6l-Pipeline. Erst an diesem Samstag greifen Drohnen das \u00d6lfeld von Heglig an, das von den RSF kontrolliert wird; sieben Milizion\u00e4re sterben, weitere werden verletzt. Der aus Italien stammende Missionar Christian Carlassare ist Bischof von Bentiu, der Hauptstadt des s\u00fcdsudanesischen Bundesstaates Unity, der an den Sudan angrenzt.<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/content\/dam\/vaticannews\/multimedia\/2025\/marzo\/12\/Carlassare-South-Sudan.png\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.750.422.png\" alt=\"Bischof Carlassare\" title=\"Bischof Carlassare\"\/><\/p>\n<p>\n   Bischof Carlassare\n  <\/p>\n<p>S\u00fcdsudan soll in den sudanesischen Krieg hineingezogen werden <\/p>\n<p>      <a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/welt\/news\/2025-11\/sudan-suedsudan-bischoefe-handeln-forderung-machtkampf-not.html\" title=\"\u201eB\u00f6sartig selbsts\u00fcchtig\u201c: Sudanesische Bisch\u00f6fe fordern sofortiges Handeln\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>         <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/content\/dam\/vaticannews\/agenzie\/images\/afp\/2025\/11\/13\/19\/1763059017797.jpg\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.500.281.jpeg\" alt=\"\u201eB\u00f6sartig selbsts\u00fcchtig\u201c: Sudanesische Bisch\u00f6fe fordern sofortiges Handeln\"\/><\/p>\n<p>       <\/a><\/p>\n<p>\n       Die Bisch\u00f6fe des Sudan und des S\u00fcdsudan haben sich am Ende ihrer einw\u00f6chigen Plenarversammlung zutiefst best\u00fcrzt \u00fcber die eskalierende Gewalt und die \u201eentsetzlichen menschlichen &#8230;\n      <\/p>\n<p> <\/p>\n<p>\u201eDer Sudan ist ein Land, das v\u00f6llig in der Hand von Milit\u00e4rs ist\u201c, sagt Carlassare in einem Interview mit Radio Vatikan. \u201eBei all dem scheint die Bev\u00f6lkerung keine Rolle zu spielen; es gibt keinerlei Respekt vor dem menschlichen Leben. Es ist klar, dass die menschlichen Kosten dieses Konflikts, wie bei allen Konflikten, sehr hoch sind. Die Wirtschaft des S\u00fcdsudans h\u00e4ngt haupts\u00e4chlich von der Erd\u00f6lf\u00f6rderung ab, und darum muss der S\u00fcdsudan seine \u00d6lquellen und auch die Nutzung der durch den Sudan verlaufenden \u00d6lpipeline sch\u00fctzen. Aus diesem Grund neigt der S\u00fcdsudan dazu, im Sudan-Konflikt eine neutrale Position einzunehmen. Er muss aber sehr darauf achten, nicht in den Strudel des Konflikts hineingezogen zu werden, und dies scheint mir im Moment die Absicht des Sudan zu sein: den S\u00fcdsudan hineinzuziehen.\u201c<\/p>\n<p>Fl\u00fcchtlinge im Nichts <\/p>\n<p>Aus der Sicht des Bischofs w\u00e4re das eine Katastrophe, weil der S\u00fcdsudan \u2013 eines der \u00e4rmsten L\u00e4nder der Welt \u2013 schon jetzt mit vielen internen Konflikten zu k\u00e4mpfen hat. Au\u00dferdem, so denkt er, k\u00f6nnte man den S\u00fcdsudan einmal f\u00fcr Friedensgespr\u00e4che im Sudan brauchen. Beide L\u00e4nder \u2013 Sudan wie S\u00fcdsudan \u2013 w\u00fcrden derzeit von Milit\u00e4rs zur Geisel genommen. In Carlassares Bistum leben mittlerweile viele Fl\u00fcchtlinge aus dem Nachbarland Sudan. \u201eIn einem Fl\u00fcchtlingslager, das von Kapuzinern aus Polen betreut wird, leben 440.000 Menschen, von denen ungef\u00e4hr die H\u00e4lfte katholisch ist. Die haben keine Arbeit \u2013 es gibt dort schlichtweg nichts. Dadurch wird die Kirche wirklich zu einem Ort, an dem sich die Menschen versammeln. N\u00f6rdlich von Bentiu gibt es au\u00dferdem ein Gebiet, in dem sich etwa 80.000 Fl\u00fcchtlinge befinden, haupts\u00e4chlich Sudanesen; in diesen Tagen, nach dem Angriff von Heglig, sind etwa tausend weitere Sudanesen dort angekommen. Ich will in diesen Tagen einmal dort hinfahren, um zu sehen, was sie jetzt am dringendsten brauchen.\u201c<\/p>\n<p>\u201eDen Traum von einem anderen S\u00fcdsudan nicht aufgeben\u201c<\/p>\n<p>      <a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/welt\/news\/2025-11\/krieg-sudan-diakonie-katastrophenhilfe-dagmar-pruin.html\" title=\"Sudan: \u201eDieser Krieg darf nicht weiter ignoriert werden\u201c\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>         <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/content\/dam\/vaticannews\/agenzie\/images\/reuters\/2025\/11\/11\/15\/1762871503158.JPG\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.500.281.jpeg\" alt=\"Sudan: \u201eDieser Krieg darf nicht weiter ignoriert werden\u201c\"\/><\/p>\n<p>       <\/a><\/p>\n<p>\n       Nach den neuen Gewaltausbr\u00fcchen im Sudan warnt Dagmar Pruin, die Pr\u00e4sidentin der deutschen Diakonie Katastrophenhilfe, vor einer weiteren Eskalation im sudanesischen B\u00fcrgerkrieg. &#8230;\n      <\/p>\n<p>Er habe in den zwanzig Jahren, die er im heutigen S\u00fcdsudan arbeite, \u201eLicht und Schatten gesehen\u201c, sagt Bischof Carlassare. Er habe sich \u00fcber das Friedensabkommen von 2005 gefreut, das einem langen B\u00fcrgerkrieg ein Ende setzte, und \u00fcber die Proklamation der Unabh\u00e4ngigkeit des S\u00fcdsudan im Jahr 2011. Auf der anderen Seite der Medaille erlebe er die tiefe Wunde eines internen Konflikts, der das Land gespalten und das soziale Gef\u00fcge zerrissen, Millionen von Menschen zur Flucht gezwungen und in Elend gest\u00fcrzt hat. Doch man d\u00fcrfe den Traum von einem anderen S\u00fcdsudan nicht aufgeben \u2013 einem Land, in dem \u201eKinder ohne Angst spielen k\u00f6nnen, Jugendliche zur Schule gehen k\u00f6nnen. Und in dem es f\u00fcr ein M\u00e4dchen nicht wahrscheinlicher ist, bei der Geburt zu sterben, als einen Schulabschluss zu machen\u201c.<\/p>\n<p>Den Konflikt an der Wurzel packen <\/p>\n<p>\u201eWir m\u00f6chten alternative Friedensgemeinschaften bilden und dabei Menschen aller ethnischen Gruppen einbeziehen. Wir tr\u00e4umen von der Schaffung einer geeinten Gemeinschaft, trotz aller ethnischen Unterschiede.\u201c Der erste Schritt zu einem neuen S\u00fcdsudan m\u00fcsste nach dem Daf\u00fcrhalten des Bischofs darin bestehen, das Milit\u00e4r von der Macht zu verdr\u00e4ngen. Und f\u00fcr den Sudan gilt das ebenso. \u201eDiese milit\u00e4rischen Gruppen bem\u00e4chtigen sich der Ressourcen, um ihre Kampagnen fortzusetzen. Schon in der Zeit, als der heutige S\u00fcdsudan noch zum Sudan geh\u00f6rte, wurde ein Gro\u00dfteil der Wirtschaft vom Milit\u00e4r kontrolliert. Hier liegt ein ernstes Problem: dass das Milit\u00e4r die politischen Entscheidungen eines Landes bestimmt. Daher ist es notwendig, das Land durch eine zivile Regierung an die Bev\u00f6lkerung zur\u00fcckzugeben. Die internationale Gemeinschaft scheint aus Angst nur wenig Druck auszu\u00fcben; dabei ist es notwendig, den Konflikt an der Wurzel zu packen und diese unmoralische Militarisierung der Politik anzuprangern.\u201c<\/p>\n<p>\n   Ein Blick auf den Krieg im Sudan, mit Bischof Carlassare aus dem S\u00fcdsudan &#8211; Radio Vatikan\n  <\/p>\n<p>      <a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/welt\/news\/2025-09\/sudan-darfur-fasher-moschee-angriff-krieg-tote-hunger-rsf.html\" title=\"Sudan: Angriff auf Moschee, mindestens 70 Tote\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>         <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/content\/dam\/vaticannews\/agenzie\/images\/afp\/2025\/09\/17\/10\/1758096396184.jpg\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.500.281.jpeg\" alt=\"Sudan: Angriff auf Moschee, mindestens 70 Tote\"\/><\/p>\n<p>       <\/a><\/p>\n<p>\n       Ein Drohnenangriff, der der paramilit\u00e4rischen Gruppe \u201eRapid Support Forces\u201c (RSF) zugeschrieben wird, hat am Freitag w\u00e4hrend des Gebets eine Moschee in der Region Nord-Darfur &#8230;\n      <\/p>\n<p> <br \/>\nDramatische K\u00fcrzungen der Fl\u00fcchtlingshilfe <\/p>\n<p>F\u00fcr das Nachbarland Sudan fordert der Bischof einen Waffenstillstand sowie humanit\u00e4re Korridore f\u00fcr Hilfslieferungen. \u201eDerzeit gibt es jedoch erhebliche K\u00fcrzungen bei der humanit\u00e4ren Hilfe, was wir auch hier bei Bentiu sehen. In den Fl\u00fcchtlingslagern gibt es K\u00fcrzungen, die die humanit\u00e4ren Organisationen in gro\u00dfe Schwierigkeiten bringen \u2013 vor allem aber die Bev\u00f6lkerung, die auf diese Hilfe angewiesen ist. Zumal es leider auch einen Staat gibt, der es nicht geschafft hat, eine Wirtschaft aufzubauen, die der Bev\u00f6lkerung grundlegende Dienstleistungen garantieren kann. Diese K\u00fcrzungen der humanit\u00e4ren Hilfe sind sehr besorgniserregend, denn wir sehen, dass unsere Staaten sich mehr um Aufr\u00fcstung als um Friedensma\u00dfnahmen und die Unterst\u00fctzung vor allem der \u00e4rmsten Bev\u00f6lkerungsgruppen k\u00fcmmern. Und wir wissen, dass Waffen, wenn sie jetzt nicht eingesetzt werden, in Zukunft eingesetzt werden, wenn nicht von unseren L\u00e4ndern, dann von denen, die sie eines Tages kaufen werden.\u201c<\/p>\n<p>Ruf nach einem Waffenembargo <\/p>\n<p>Bischof Carlassare fordert Druck und Sanktionen aus der internationalen Gemeinschaft, um ein Waffenembargo f\u00fcr die ganze Region durchzusetzen. \u201eDer Konflikt wird durch die kontinuierliche Lieferung von Waffen angeheizt. Daher sind sowohl gezielte Sanktionen gegen die Anf\u00fchrer und Verantwortlichen f\u00fcr Gewaltverbrechen als auch ein wirksames Waffenembargo gegen die Kriegsparteien erforderlich. Leider sind viele unserer (westlichen) L\u00e4nder in diesen Markt verwickelt \u2013 wenn nicht direkt, so doch indirekt. Tats\u00e4chlich gibt es (westliche) Milit\u00e4rlieferungen an einige L\u00e4nder, die man als \u201aunverd\u00e4chtig\u2018 bezeichnen k\u00f6nnte, von denen aus dann aber die Waffen in L\u00e4nder wie den Sudan oder andere afrikanische L\u00e4nder gelangen k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p>Das Interview mit Bischof Carlassare f\u00fchrte Cecilia Seppia von Radio Vatikan.<\/p>\n<p>(vatican news \u2013 sk)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Im Sudan spielt sich derzeit, von der Welt\u00f6ffentlichkeit weitgehend unbeachtet, die gr\u00f6\u00dfte humanit\u00e4re Katastrophe ab. 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