{"id":10655,"date":"2026-04-27T02:12:50","date_gmt":"2026-04-27T02:12:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/10655\/"},"modified":"2026-04-27T02:12:50","modified_gmt":"2026-04-27T02:12:50","slug":"dr-kongo-ein-leben-zwischen-gewalt-und-hunger-aerzte-der-welt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/10655\/","title":{"rendered":"DR Kongo: Ein Leben zwischen Gewalt und Hunger \u2022 \u00c4rzte der Welt"},"content":{"rendered":"<p class=\"has-lead-font-size\">Im Osten der Demokratischen Republik Kongo liegt eine bedr\u00fcckende Stille \u00fcber den D\u00f6rfern. Die Felder bleiben unbestellt, die Arbeitspl\u00e4tze verwaist, und die Schulen leer. Der Grund: die allgegenw\u00e4rtige Angst vor der Gewalt bewaffneter Milizen. Mord, Folter und Vergewaltigung sind an der Tagesordnung. Trotzdem bleibt \u00c4rzte der Welt vor Ort, um den Menschen zu helfen. Ein Einblick in einen Alltag voller Angst und Hoffnung.<\/p>\n<p>Einsatz gegen Mangel und Unterern\u00e4hrung in der Region Tanganjika<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"800\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/kongo-2019-panzi.jpg\" alt=\"Ausgabe von Trinkwasser\" class=\"wp-image-5664 webpexpress-processed\" style=\"aspect-ratio:1;object-fit:cover\"  \/>Sauberes Trinkwasser und Nahrung sind knapp: Viele Kinder sind unterern\u00e4hrt. Foto: Kristof Vardino<\/p>\n<p class=\"\">Die Menschen sind auf Ern\u00e4hrungshilfen, Trinkwasser und Schutz vor bewaffneten \u00dcbergriffen angewiesen \u2013 besonders Frauen und Kinder. In der Provinz Tanganjika sind zw\u00f6lf Prozent der Kinder unter 5 Jahren akut unterern\u00e4hrt. Durch Screenings versucht \u00c4rzte der Welt F\u00e4lle von Unterern\u00e4hrung fr\u00fchzeitig zu erkennen, um so die Sterblichkeitsrate durch entsprechende Behandlung zu senken.<\/p>\n<p class=\"\">Mithilfe unserer mobilen Klinik unterst\u00fctzt unser Team vor Ort die bestehenden Gesundheitszentren. Diese Zentren sind der einheimischen und zugewanderten Bev\u00f6lkerung in der Umgebung vertraut. Das ist wichtig, damit die Menschen die Angebote wahrnehmen.<\/p>\n<p class=\"\">Auch in Goma entstehen gerade zwei mobile Kliniken, die medizinische Grundversorgung und psychologische Betreuung f\u00fcr traumatisierte Menschen anbieten.<\/p>\n<p class=\"\">Der Ern\u00e4hrungsberater Patient Kafula arbeitet f\u00fcr \u00c4rzte der Welt auf der Intensivstation f\u00fcr Ern\u00e4hrungstherapie des Nyunzu General Reference Hospital im Bezirk Tanganjika. Das Projekt unterst\u00fctzt die dortigen Pflegekr\u00e4fte bei der Behandlung von Patient*innen mit schwerer akuter Unterern\u00e4hrung mit Komplikationen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"800\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/kongo-general-hospital-nyunzu-alex-aubin.jpg\" alt=\"Patient Kafula, Ern\u00e4hrungsberater f\u00fcr MdM-Frankreich, posiert im Zentrum der Intensiv-Ern\u00e4hrungstherapieeinheit des Nyunzu General Reference Hospital, Tanganyika, Demokratische Republik Kongo. \" class=\"wp-image-5675 webpexpress-processed\" style=\"aspect-ratio:1;object-fit:cover\"  \/>Die Arbeit von Ern\u00e4hrunsgberatern ist essentiell f\u00fcr die Menschen im Kongo. Foto: Alexis Aubin<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"800\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/kongo-general-hospital-nyuzu-aussen.jpg\" alt=\"Mann vor dem General Hospital in Nyuzu im Kongo\" class=\"wp-image-5698 webpexpress-processed\" style=\"aspect-ratio:1;object-fit:cover\"  \/>Joseph ist froh, dass \u00c4rzte der Welt seinem damals kranken Sohn medizinisch versorgte. Foto: Alexis Aubin<\/p>\n<p class=\"\">Joseph Lubamba hat seinen Sohn damals auf die Intensivstation gebracht. Er leidet unter Blutarmut. Jospeh erinnert sich noch genau daran, wie froh er \u00fcber die medizinische Versorgung seines Sohns war:\u00a0<\/p>\n<p class=\"\">\u201eWir danken \u00c4rzte der Welt, dass sie sich um uns k\u00fcmmern, egal ob wir Bantu oder Tua sind. Wir sind von unserem Wohnort Kabeya May hierher gekommen. Die Unterst\u00fctzung von \u00c4rzte der Welt hilft uns sehr, in unserer Gemeinde Medikamente zu bekommen. Ohne \u00c4rzte der Welt w\u00e4re es kompliziert.\u201d<\/p>\n<p>Joseph Lubamba, Joseph Lubamba, Vater eines jungen Patienten, der von \u00c4rzten der Welt behandelt wurde.<\/p>\n<p>Bitte helfen Sie Menschen in der DR Kongo und weltweit mit einer Spende!<\/p>\n<p>Masamba Gesundheitszentrum, Provinz Tanganyika<\/p>\n<p class=\"\">N\u00f6rdlich von Nyunzu liegt das Dorf Masamba. Auch dort unterst\u00fctzen wir ein Gesundheitszentrum. Eliza Manie Kigalu kommt wegen ihrer an Malaria erkrankten Tochter. Hier wartet sie auf die Medikamente, die sie und ihre Tochter verschrieben bekommen haben.<\/p>\n<p class=\"\">\u00c4rzte der Welt unterst\u00fctzt die dortigen Gesundheitsdienste bei der kostenlosen Versorgung mit Medikamenten und Material und hat auch die Renovierung des Standorts, einschlie\u00dflich der Entbindungsstation, finanziert.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"800\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/gesundheitszentrum-masamba.jpg\" alt=\"Eliza Manie Kigalu wartet an der Medikamentenausgabe auf Medizin f\u00fcr sie und ihre Tochter.\" class=\"wp-image-5738 webpexpress-processed\" style=\"aspect-ratio:1;object-fit:cover\"  \/>Das Gesundheitszentrum unterst\u00fctzt Personen, die an Malaria erkrankt sind.  Foto: Alexis Aubin<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"800\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/kongo-health-center-masamba.jpg\" alt=\"Rigobert Maupizi bespricht die weitere Therapie. \" class=\"wp-image-5752 webpexpress-processed\" style=\"aspect-ratio:1;object-fit:cover\"  \/>Rigobert Maupizi ist leitender Pfleger f\u00fcr \u00c4rzte der Welt im Masamba Gesundheitszentrum. Mit einem Patienten bespricht er die weitere Therapie. Foto: Alexis Aubin<\/p>\n<p>Flucht vor der Gewalt<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"800\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/kongo-masamaba.jpg\" alt=\"Familien im Komgo auf der Flucht.\" class=\"wp-image-5762 webpexpress-processed\" style=\"aspect-ratio:1;object-fit:cover\"  \/>Die Gewalt eskaliert immer weiter. Dieser Familie bleibt daher nur noch die Flucht. Foto: Alexis Aubin<\/p>\n<p class=\"\">Immer wieder gibt es gewaltsame Zusammenst\u00f6\u00dfe zwischen der kongolesischen Armee und bewaffneten Gruppen, die in der Provinz Tanganjika aktiv sind. Mehrere Familien versuchen, sich in Richtung der Stadt Nyunzu in Sicherheit zu bringen.<\/p>\n<p class=\"\">Sie wollen mehr \u00fcber unsere Arbeit in der Demokratischen Republik Kongo erfahren? Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren.<\/p>\n<p class=\"\">Aufgrund einer Behinderung kann Onde Kane Kinzewe Wamukena kaum gehen. Seit der Sanierung des Gesundheitszentrums in seiner Gemeinde Masamba erh\u00e4lt Onde Kane die n\u00f6tige medizinische Versorgung. Seine Situation hat sich so deutlich verbessert.<\/p>\n<p class=\"\">Er macht sich Sorgen, dass die Spannungen zwischen den Volksgruppen wieder zunehmen und viele Vertriebene in seine Gemeinde Masamba bringen k\u00f6nnten. Dies k\u00f6nnte das Risiko von Epidemien in der Gemeinde erh\u00f6hen und die Nahrungsmittelknappheit versch\u00e4rfen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"800\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/health-center-masamba-outside.jpg\" alt=\"Onde lehnt an einer Wand in seinem Dorf.\" class=\"wp-image-5767 webpexpress-processed\" style=\"aspect-ratio:1;object-fit:cover\"  \/>Onde ist k\u00f6rperlich eingeschr\u00e4nkt und ben\u00f6tigt daher spezielle, medizinische Hilfe von \u00c4rzte der Welt. Foto: Alexis Aubin<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"800\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/health-center-kabeya-may.jpg\" alt=\"Frauen bei der Essensausgabe in einem Fl\u00fcchtlingscamp\" class=\"wp-image-5773 webpexpress-processed\" style=\"aspect-ratio:1;object-fit:cover\"  \/>Die Personen im Gefl\u00fcchteten Camp lernen \u00fcber Mangelern\u00e4hrung. Foto: Alexis Aubin<\/p>\n<p class=\"\">Im Gefl\u00fcchteten Camp Kilwa gibt der Ern\u00e4hrungsberater Patient Kufala von \u00c4rzte der Welt einen Workshop \u00fcber die Bedeutung einer ausgewogenen Ern\u00e4hrung, um Mangelerscheinungen zu vermeiden.<\/p>\n<p class=\"\">Zusammen kochen die Teilnehmenden eine vollst\u00e4ndige Mahlzeit, die sie dann gemeinsam teilen. Das Projekt unterst\u00fctzt Gesundheitsdienstleister bei der Pr\u00e4vention und Behandlung von F\u00e4llen schwerer akuter Unterern\u00e4hrung mit Komplikationen in der Region Nyunzu.<\/p>\n<p>Mobile Klinik in Kinshasa<\/p>\n<p class=\"\">Neben den Standorten im Osten des Landes ist \u00c4rzte der Welt auch in der Hauptstadt Kinshasa aktiv. Hier unterhalten wir eine mobile Klinik. Jede*r kann sich dort untersuchen und beraten lassen. Ebenso f\u00fchren die Teams und Kooperationspartner*innen Aufkl\u00e4rungskampagnen zu Themen wie sexuelle Gesundheit durch.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"800\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/kongo-mobile-clinic.jpg\" alt=\"Frau mit Megafon vor Zelten\" class=\"wp-image-5778 webpexpress-processed\" style=\"aspect-ratio:1;object-fit:cover\"  \/>So werden die Menschen \u00fcber die Ankunft von \u00c4rzte der Welt informiert. Foto: Alexis Aubin<\/p>\n<p class=\"\">R\u00e9gine Pika ist Gemeindemitarbeiterin im Stadtteil \u201e17. Mai\u201d in Kinshasa. Mit ihrem Megaphon verk\u00fcndet sie, dass die mobile Klinik von \u00c4rzte der Welt vor Ort ist und die Menschen f\u00fcr medizinische Anliegen kommen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"\">Philom\u00e8ne Lupaka ist sogenannter \u201cStreet Chief\u201d und verantwortlich f\u00fcr eine Stra\u00dfe im Viertel. Zusammen mit Ferdinand Mupondo, dem Ansprechpartner der Gemeinschaft, macht sie auf die mobile Klinik aufmerksam und leistet Aufkl\u00e4rungsarbeit zum Thema sexuelle Gesundheit. Das Team verteilt kostenlose Kondome und Informationsmaterial.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"800\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/kongo-mobile-clinic-doctors.jpg\" alt=\"Drei Personen stehen und sitzen um einen Tisch mit Informationsmaterial\" class=\"wp-image-5782 webpexpress-processed\" style=\"aspect-ratio:1;object-fit:cover\"  \/>Auch das Thema sexuelle Gesundheit ist von gro\u00dfer Bedeutung. Foto: Alexis Aubin<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"800\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/kongo-mobile-clinic-kinshasa.jpg\" alt=\"Mutter und Kind bei der \u00e4rztlichen Beratung\" class=\"wp-image-5786 webpexpress-processed\" style=\"aspect-ratio:1;object-fit:cover\"  \/>Die Verbesserung der Mutter-Kind Gesundheit ist \u00c4rzte der Welt ein wichtiges Anliegen. Foto: Alexis Aubin<\/p>\n<p class=\"\">Patientin Guene Rachel Mitona (rechts, zusammen mit ihrer kleinen Tochter) ist zur mobilen Klinik gekommen. Mit einer ausgebildeten Krankenschwester spricht sie \u00fcber das Thema sexuelle Gesundheit, Verh\u00fctung und Schutz vor Krankheiten.<\/p>\n<p class=\"\">Nestorine Kabobi (rechts) ist Pflegerin im Kingasani Krankenhaus. Im Rahmen eines Gesundheitschecks k\u00fcmmert sie sich um Patientin Guene Rachel Mitona.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"800\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/kongo-mobile-clinic-dssr.jpg\" alt=\"Beratung vor dem Krankenhaus\" class=\"wp-image-5790 webpexpress-processed\" style=\"aspect-ratio:1;object-fit:cover\"  \/>\u00c4rzte der Welt unterst\u00fctzt das Kingasani Krankenhaus. Foto: Alexis Aubin<\/p>\n<p>Bei der Umsetzung von Projekten wie diesen sind wir auf Spenden angewiesen. Danke f\u00fcr Ihre Hilfe!<\/p>\n<p>Keine Besserung in Sicht<\/p>\n<p class=\"\">Die humanit\u00e4re Lage im Kongo hat sich in den letzten Monaten stark verschlechtert. In Nord-Kivu haben die Rebellen der M23-Bewegung gro\u00dfe Teile der Stadt Goma gewaltsam eingenommen. \u00dcber sechs Millionen Menschen sind innerhalb des Landes auf der Flucht, und die Not in den Aufnahmegemeinden und provisorischen Fl\u00fcchtlingscamps ist gro\u00df. Ein Viertel der \u00fcber 100 Millionen Kongolesinnen und Kongolesen leidet unter Hunger, und 3,4 Millionen Kinder sind akut mangelern\u00e4hrt. Wiederkehrende Epidemien verschlimmern die Situation zus\u00e4tzlich. Die bewaffneten Konflikte und die r\u00fccksichtslose und ausufernde Gewalt gegen Frauen, Kinder und M\u00e4nner haben Hunderttausende Menschen in die Flucht getrieben und die ohnehin schon komplexe humanit\u00e4re Krise weiter versch\u00e4rft.\u00a0<\/p>\n<p class=\"\">Viele Gesundheitseinrichtungen sind v\u00f6llig \u00fcberlastet, und es besteht ein dringender Bedarf an Medikamenten, Treibstoff und chirurgischem Material. Der internationale Flughafen von Goma ist noch nicht wieder in Betrieb. Mehrere Lagerh\u00e4user von humanit\u00e4ren Organisationen wurden gepl\u00fcndert. Seit vergangener Woche hat die Rebellengruppe M23 die Kontrolle \u00fcber Goma \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>Hintergrund<\/p>\n<p class=\"\">\u00c4rzte der Welt ist seit Anfang 1994 in der Demokratischen Republik Kongo t\u00e4tig. Unsere Arbeit richtet sich an alle Menschen im Projektgebiet: Sowohl die, die durch die andauernden Konflikte vertrieben wurden als auch die lokale Bev\u00f6lkerung. Wir leisten kostenlose allgemeinmedizinische und psychologische Hilfe und setzen uns daf\u00fcr ein, die Unterern\u00e4hrungsrate zu senken.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Im Osten der Demokratischen Republik Kongo liegt eine bedr\u00fcckende Stille \u00fcber den D\u00f6rfern. 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