{"id":10840,"date":"2026-04-27T09:24:54","date_gmt":"2026-04-27T09:24:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/10840\/"},"modified":"2026-04-27T09:24:54","modified_gmt":"2026-04-27T09:24:54","slug":"menschen-treffen-berggorillas-in-ruanda-dieser-magische-moment-der-erkenntnis-diepresse-com","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/10840\/","title":{"rendered":"Menschen treffen Berggorillas in Ruanda: Dieser magische Moment der Erkenntnis \u2013 DiePresse.com"},"content":{"rendered":"<p>Trekking zu den Berggorillas im Vulkan-Nationalpark in Ruanda: Im Virunga-Massiv leben an die tausend Tiere. <\/p>\n<p>Die Anspannung und Aufregung sind zum Greifen nah. Rund um den Kaffeekiosk beim Kinigi-Hauptquartier des Vulkan-Nationalparks herrscht ein babylonisches Sprachengewirr. Eine bunt zusammengew\u00fcrfelte Gruppe aus allen Weltregionen macht sich zu einer der au\u00dfergew\u00f6hnlichsten Begegnungen bereit, die das afrikanische Wildlife zu bieten hat: <a href=\"https:\/\/www.diepresse.com\/19594863\/schimpansen-teilen-alkoholische-fruechte-festmahl-oder-sauferei\" target=\"_self\" rel=\"nofollow noopener\">Gorilla-Trekking<\/a> am Rande der Vulkane des grenz\u00fcbergreifenden Virunga-Massivs. <\/p>\n<p>Fr\u00fchmorgens werden die Gl\u00fccklichen, die einen Termin mit einer der rund 20 Gorillafamilien vorgebucht und bezahlt haben, in kleine Gruppen aufgeteilt. Die Ranger wissen genau, wo sich die meisten Familien gerade befinden. Sogenannte Tracker oder Spurensucher folgen den Gorillas auf ihren Wanderungen zur Nahrungssuche. Erst wenn diese ihre Schlafst\u00e4tten aufgesucht haben, endet der Arbeitstag f\u00fcr die Tracker \u2013 bei jedem Wetter. Was im Regenwald wenig \u00fcberraschend zumeist Regen bedeutet. <\/p>\n<p>Gorillas \u00fcbernachten in Nestern, die sie jeden Abend neu anlegen. Diese selbstgew\u00e4hlte Hygienema\u00dfnahme erleichtert die Arbeit der Tracker ungemein. Der Forschung gibt sie einen genauen Bestands\u00fcberblick. Das Z\u00e4hlen der Bodennester geh\u00f6rt zu ihrer Tagesroutine. So wei\u00df man, dass die Unterart der Berggorillas w\u00e4chst und wieder \u00fcber 1000 K\u00f6pfe z\u00e4hlt. Wobei das keine Entwarnung f\u00fcr ihr drohendes Aussterben bedeutet. <\/p>\n<p>Gorillas sind \u00e4u\u00dferst anf\u00e4llig f\u00fcr die \u00dcbertragung von menschlichen Krankheiten durch umgekehrte Zoonosen. Von anderen Einfl\u00fcssen wie bewaffneten Konflikten, Wildtierhandel und Wilderei ganz zu schweigen. <\/p>\n<p>                               <img decoding=\"async\" class=\"figure__image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Nachbau der Dian Fossey Hu\u0308tte.JPG\" alt=\"Nachbau der Dian-Fossey-Hu\u0308tte im Forschungscampus.\" width=\"1000\" height=\"600\" loading=\"lazy\" fetchpriority=\"low\"\/>                                     <\/p>\n<p>Nachbau der Dian-Fossey-Hu\u0308tte im Forschungscampus.\u2003Werner Zips<\/p>\n<p>Aber daran denkt gerade niemand aus unserer Gruppe aus Simbabwe, S\u00fcdafrika, Israel, England, Singapur und \u00d6sterreich. Maximal acht Personen d\u00fcrfen jeweils zu einer Gorillafamilie. Sie werden von professionellen Guides und Tr\u00e4gern begleitet. Was manchen aus der Entfernung wie ein Erbe aus der Kolonialzeit erscheinen mag, ist hier die wichtigste Strategie des lokalen wirtschaftlichen Empowerments. <\/p>\n<p>Tr\u00e4gerinnen und Tr\u00e4ger erhalten einen Mindestlohn f\u00fcr den Gorillaausflug von zehn US-Dollar f\u00fcr die durchschnittlich zweist\u00fcndige Wanderung. Das ist rund das F\u00fcnffache dessen, was sich an einem zw\u00f6lfst\u00fcndigen Arbeitstag als Pfl\u00fccker in den Teeplantagen der Region verdienen l\u00e4sst. Wobei kaum ein Reisender den Geiz aufbringt, nur den Mindestlohn zu bezahlen. Zumindest das Doppelte gilt als angemessene Entlohnung. In der allgemeinen Euphorie \u00fcber das \u201elifechanging meeting\u201c mit den letzten Berggorillas ist auch das Zehnfache keine Seltenheit. Wer 1500 US-Dollar Trekkinggeb\u00fchr f\u00fcr die einst\u00fcndige Zusammenkunft mit den sanften Menschenaffen ausgeben kann, findet oftmals auch noch das Trinkgeld, das eine lokale Familie gl\u00fccklich macht. <\/p>\n<p>F\u00fcr die Gorillas ist das wie eine Lebensversicherungspolizze. Rund 400 bis 450 Berggorillas auf ruandischer Seite ern\u00e4hren hier Zehntausende Menschen. Symbolisch dr\u00fcckt das die riesige h\u00f6lzerne Statue einer Gorillafamilie beim Vulkan-Nationalparkhauptquartier aus. Das Monument in King-Kong-Dimension ist Ruandas ber\u00fchmtestes Selfiemotiv.<\/p>\n<p>Theoneste, einer der beiden Gorillaguides f\u00fcr unsere Gruppe, macht das Briefing f\u00fcr die allgemeinen Verhaltensregeln mit Gorillas und Notfallma\u00dfnahmen und erz\u00e4hlt die Geschichte der f\u00fcr uns ausgew\u00e4hlten Agashya-Gruppe, die auch Gruppe 13 genannt wird. Warum ich ausgerechnet zu dieser wollte, war ihre Erfolgsgeschichte unter dem Silberr\u00fccken Agashya. Ihm gelang es, die Mitgliederzahl von 13 auf heute \u00fcber 30 zu erh\u00f6hen. Daher der Name, der in der Landessprache Kinyarwanda \u201e<a href=\"https:\/\/www.diepresse.com\/thema\/jose-mourinho\" data-tracking=\"at-link\" data-tracking-data=\"{\" event=\"\" click=\"\" article=\"\" treffen=\"\" berggorillas=\"\" in=\"\" ruanda:=\"\" dieser=\"\" magische=\"\" moment=\"\" der=\"\" erkenntnis=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">The Special One<\/a>\u201c bedeutet.<\/p>\n<p>Sie bewohnt die steilen dicht bewaldeten H\u00e4nge des erloschenen \u00adSabyinyo-Vulkans, der eigentlich im Nachbarland Demokratische Republik Kongo liegt, dessen \u00f6stliche Ausl\u00e4ufer aber bis nach Ruanda reichen. Als Einziger der Gruppe habe ich mein Schicksal f\u00fcr diesen Tag selbst gew\u00e4hlt. Alle anderen wurden der Agashya-Gruppe zugeteilt, weil sie die Verantwortlichen aufgrund ihres Alters und ihrer Konstitution f\u00fcr geeignet hielten, den weiteren Aufstieg zu dieser Gruppe zu bew\u00e4ltigen. Zu diesem Zeitpunkt ahnt keiner in der Gruppe, was uns erwarten sollte.<\/p>\n<p>Nach halbst\u00fcndiger Fahrt \u00fcber Stock und Stein \u2013 eine Zumutung selbst f\u00fcr meinen 4&#215;4-Mietwagen \u2013 erreichen wir das Ende der menschlichen Siedlungen. Sie reichen mittlerweile nicht mehr nur bis zum Fu\u00df der Vulkane, sondern deren H\u00e4nge hinauf. Im Lauf der letzten Jahrzehnte hat die stark wachsende Bev\u00f6lkerung Ruandas den Regenw\u00e4ldern und damit dem Gorillahabitat immer mehr Raum f\u00fcr Landwirtschaft abgetrotzt. Wobei gro\u00dfe Teile des Waldes als Brennholz zum Kochen in Flammen aufgingen. <\/p>\n<p>Am Startpunkt warten schon rund zehn Frauen und M\u00e4nner, die sich als Hilfskr\u00e4fte beim Aufstieg anbieten. Im steilen Gel\u00e4nde kann der Rucksack mit Wasser, Proviant, Regenkleidung und vor allem Kameras schon zur Last werden. Die Tr\u00e4gerinnen und Tr\u00e4ger dienen aber auch zur pers\u00f6nlichen Hilfe im ungewohnten Terrain des Regenwalds. Schon nach rund einem Kilometer Aufstieg auf den Vulkan zeichnet sich ab, dass das kein \u201eWalk in the Park\u201c wird. <\/p>\n<p>Bis jetzt keine Spur von den Gorillas, daf\u00fcr aber von immer dichteren und finsteren Regenwolken \u00fcber dem Sabyinyo. Nach zwei Kilometern kommt das erste Mal der \u201etraditional helicopter\u201c zum Einsatz. Eine Teilnehmerin bekommt keine Luft mehr. Auf \u00fcber 2500 Metern wird diese immer d\u00fcnner \u2013 Tendenz steigend. F\u00fcr diesen ziemlich h\u00e4ufigen Fall kommt eine Bambustrage mit bequemer Matratzenauflage zum Einsatz. Wer es nicht aus eigener Kraft schafft, wird zum ersehnten Rendezvous getragen.<\/p>\n<p>                               <img decoding=\"async\" class=\"figure__image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Gorilla-Tracker 2.JPG\" alt=\"Die Gorilla-Trackers sind immer unterwegs. \" width=\"1000\" height=\"600\" loading=\"lazy\" fetchpriority=\"low\"\/>                                     <\/p>\n<p>Die Gorilla-Trackers sind immer unterwegs. \u2003Werner Zips<\/p>\n<p>\u201eIch hoffe\u201c, beunruhigt uns Theoneste, \u201eunsere Gorillas haben nicht vor, in den Vulkankrater abzusteigen. Sonst wird es ungem\u00fctlich.\u201c Das Stichwort f\u00fcr die Regenwolken. Nach zuerst nur ein paar Tropfen \u00f6ffnet der Himmel rasch seine Schleusen. Dann geht es schnell. Die Gorillas haben sich offenbar entschieden, zu uns zu kommen, wenn wir es nicht bis zu ihnen schaffen. Gesichtsmasken werden eilig verteilt. Sie sollen die Tiere vor Atemwegserkrankungen wie Schnupfen, Grippe oder Corona sch\u00fctzen. Bei nur mehr 1000 \u00dcberlebenden, von denen rund die H\u00e4lfte im Virunga-Massiv lebt, kann die \u00dcbertragung einer f\u00fcr Gorillas gef\u00e4hrlichen Krankheit, gegen die sie wenig oder keine Immunit\u00e4t besitzen, verheerende Folgen haben. Daher geh\u00f6rt es zum \u00f6kologischen Ehrenkodex, beim Anzeichen einer Krankheit auf die Wanderung zu ver\u00adzichten.<\/p>\n<p>Von Natur aus w\u00fcrden Gorillas jeden Kontakt mit Menschen meiden. Habituierung hei\u00dft das Zauberwort, das Gorilla-Trekking erst erm\u00f6glicht; es meint die langsame Gew\u00f6hnung der Primaten an den Menschen. Nur dann nehmen sie die t\u00e4glichen Besuche als eine Art Treffen mit (entfernten) Verwandten wahr.<\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich liegt er vor mir \u2013 der dominante Silberr\u00fccken der Agashya-Gruppe. Der Anblick, auf den alle \u00adGorillareisenden hoffen. Zum Leidwesen des Fotografen in mir zeigt er mir nur seinen namensgebenden Silberr\u00fccken. Wie im Zoo kehren uns manche Tiere den R\u00fccken, weil sie nicht in die automatischen Blitzlichter der Kameras schauen wollen. Sein halbw\u00fcchsiger Sohn sieht das anders und st\u00fcrmt auf mich zu. Mindestens f\u00fcnf Meter Abstand sollen Menschen zu den artverwandten Affen halten. Aber das ungeschriebene Gesetz gilt klarerweise nicht f\u00fcr Gorillas. F\u00fcr das Foto ist es wieder nicht sehr hilfreich, dass er fast in die Kamera hineinl\u00e4uft und mich dabei an den Beinen ber\u00fchrt. Aber wichtiger ist, dass sich dieser Augenblick auf der Hirnrinde und im \u00fcbertragenen Sinn im Herzen verewigt. <\/p>\n<p>                               <img decoding=\"async\" class=\"figure__image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Pool im Gorillas Nest 2.JPG\" alt=\"Gorilla\u2019s Nest: Die Exklusivit\u00e4t von 21 Bungalows im Regenwald.\u00a0\" width=\"1000\" height=\"600\" loading=\"lazy\" fetchpriority=\"low\"\/>                                     <\/p>\n<p>Gorilla\u2019s Nest: Die Exklusivit\u00e4t von 21 Bungalows im Regenwald.\u00a0\u2003Werner Zips<\/p>\n<p>Die n\u00e4chsten drei Stunden halten noch eine wichtige Einsicht parat, n\u00e4mlich, wie schwach wir in nat\u00fcrlicher Umgebung in Relation zu anderen Arten sind. Der Silberr\u00fccken bringt seine Gro\u00dffamilie rasend schnell vor dem Gewitter in Sicherheit. W\u00e4hrend wir noch die nassen Kameras in Rucks\u00e4cken verstauen und den Tr\u00e4gern unter ihren Ponchos zur Obsorge \u00fcbergeben, sind die Agashyas schon am Boden des Vulkankegels angelangt und suchen Schutz vor der Entladung des Blitz\u00adinfernos genau \u00fcber uns. Donner und Blitz im selben Moment, ein augenblicklicher Temperatursturz und ein durch den Regen aufgeweichter Schlammboden machen den Abstieg zu einem echten Abenteuer. <\/p>\n<p>Theoneste winkt mich zu sich. Er deutet begeistert auf das Gorillababy, das sich in diesem Moment auf den R\u00fccken seiner Mama schwingt. Der ber\u00fchmte magische Moment einer Gorillabegegnung, wenn emotional jedem klar wird, wie nahe Menschen mit Tieren verwandt sind. Und wie sehr wir eine Schicksalsgemeinschaft auf diesem Planeten bilden, deren Richtung wir so leichtfertig wie bestimmend vorgeben. <\/p>\n<p>Am Abend werden Teilnehmerinnen aus anderen Gruppen ihre erstklassigen Gorillafotos herzeigen. Sie haben auf eigenen Wunsch eine der \u201eleichten Gruppen\u201c ohne lange Wanderungen besucht. Das dramatische Vulkangewitter haben sie aus wohliger Entfernung mitbekommen. Beneidenswert einerseits. Andererseits werde ich keinen Augenblick meines Treffens mit den Agashyas \u2013 in der Tat \u201eThe Special Ones\u201c \u2013 jemals vergessen. <\/p>\n<p>Umso mehr macht es sich bezahlt, eine komfortable Unterkunft gebucht zu haben. In der Umgebung des Vulkan-Nationalparks gibt es \u00adHotels, Guest Houses und Lodges f\u00fcr jeden Geschmack und jedes Budget (auch Campen ist m\u00f6glich). Wer sich besonders verw\u00f6hnen will, \u00fcbernachtet im Gorilla\u2019s Nest. Nein, das ist kein Schlafplatz im Regenwald neben den Menschenaffen. Sondern eine der sch\u00f6nsten Hotelanlagen der Welt. Inspiriert von den einzelnen Schlafpl\u00e4tzen der Berggorillas verteilen sich die 21 Bungalows auf eine Fl\u00e4che von 3,5 km\u00b2. F\u00fcr das Blumenmeer und die beeindruckende Landschaftsarchitektur braucht es \u00fcber 30 G\u00e4rtner. Es ist nicht nur ein Spielplatz f\u00fcr Reiche und Superreiche, sondern auch f\u00fcr Normalsterbliche, die einen Magic Moment zelebrieren wollen. Unter den G\u00e4sten findet sich ein junges Paar auf Hochzeitsreise. So wird nicht nur die Begegnung mit Silberr\u00fccken und Gorillababys zum unvergesslichen Erlebnis \u2013 \u201eonce in a lifetime\u2009\u2026\u201c<\/p>\n<p>              Gorillas im Regenwald von Ruanda<\/p>\n<p>Nationalpark: Der rund 130 km\u00b2 gro\u00dfe Vulkan-Nationalpark liegt im Nordwesten Ruandas. Er ist von der Hauptstadt, Kigali, aus in weniger als drei Stunden erreichbar. Selbstfahrer k\u00f6nnen daf\u00fcr einen Gel\u00e4ndewagen in Kigali mieten oder sich auf einer gef\u00fchrten Tour hinbringen lassen. Es gibt mehrere lokale Veranstalter, die allerdings nicht immer verl\u00e4sslich sind. Tipp: Eco-consciouslife experience (<a href=\"https:\/\/www.eco-consciouslife.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">www.eco-consciouslife.com<\/a>) von Clarisse Umugwaneza, die auch hervorragende Reiseleiterin in Kigali und f\u00fcr andere Attraktionen Ruandas ist. Hoteltipp: Gorilla\u2019s Nest der One &amp; Only Group. <a href=\"https:\/\/www.oneandonlyresorts.com\/gorillas-nest\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">www.oneandonlyresorts.com\/gorillas-nest<\/a><\/p>\n<p>Wandern: Neben dem Gorilla-Trekking bieten sich noch viele andere Wanderungen an, bei denen mit einigem Gl\u00fcck auch vom Aussterben bedrohte Waldelefanten und \u00fcber 200 Vogelarten zu sehen sind.<\/p>\n<p>Must-see: Als notwendige Einstimmung zu jedem Gorilla-Trekking: Der Dian-Fossey-Forschungscampus mit interaktivem Museum. Er w\u00fcrdigt zum einen das Leben jener Forscherin, die sich f\u00fcr das \u00dcberleben der Berggorillas einsetzte und daf\u00fcr mit dem eigenen Leben bezahlte. Zum anderen werden hier lokale Natursch\u00fctzerinnen herangezogen und die lokalen Gemeinschaften beim Artenschutz gef\u00f6rdert. <a href=\"https:\/\/gorillafund.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">gorillafund.org<\/a><\/p>\n<p>    Lesen Sie mehr zu diesen Themen:<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Trekking zu den Berggorillas im Vulkan-Nationalpark in Ruanda: Im Virunga-Massiv leben an die tausend Tiere. 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