{"id":11959,"date":"2026-04-29T11:47:08","date_gmt":"2026-04-29T11:47:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/11959\/"},"modified":"2026-04-29T11:47:08","modified_gmt":"2026-04-29T11:47:08","slug":"31-jaehrige-influencerin-verschwindet-in-marokko","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/11959\/","title":{"rendered":"31-j\u00e4hrige Influencerin verschwindet in Marokko"},"content":{"rendered":"<p> AGADIR. Die schottische Reise-Influencerin Rachel Kerr wird in Marokko vermisst. Die 31-J\u00e4hrige meldete sich seit Samstag, 25. April 2026, nicht mehr bei Angeh\u00f6rigen, ihr Handy ist ausgeschaltet. <\/p>\n<p>Rachel Kerr hielt sich zuletzt in der K\u00fcstenstadt Agadir auf. Wie Sky News am 29. April 2026 berichtet, checkte sie am Samstag aus ihrem Hotel aus und ist seither nicht mehr erreichbar.<\/p>\n<p>Die Familie wandte sich mit einem Hilferuf an die \u00d6ffentlichkeit. Angeh\u00f6rige bitten um Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort oder zu m\u00f6glichen Kontaktpersonen in Marokko.<\/p>\n<p>Letzter bekannter Aufenthaltsort<\/p>\n<p>Zuletzt soll Kerr im Hotel Caribbean Village Agador gewohnt haben. Die 31-J\u00e4hrige war dem Bericht zufolge beruflich in Agadir unterwegs und ver\u00f6ffentlicht regelm\u00e4\u00dfig Reiseinhalte in sozialen Medien.<\/p>\n<p>Auf Instagram folgen ihr mehr als 9.000 Menschen, auf Facebook mehr als 6.000. Ihr letzter Social Media Beitrag stammt laut Bericht vom 13. April.<\/p>\n<p>Britische Beh\u00f6rden unterst\u00fctzen Familie<\/p>\n<p>Das britische Au\u00dfenministerium unterst\u00fctzt die Familie der vermissten Frau. Weitere gesicherte Angaben zu den Umst\u00e4nden ihres Verschwindens liegen derzeit nicht vor.<\/p>\n<p>Die Familie zeigt sich besorgt um Kerrs Wohlergehen. Hinweise sollen helfen, ihre letzten Kontakte und Bewegungen in Agadir nachzuvollziehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"AGADIR. Die schottische Reise-Influencerin Rachel Kerr wird in Marokko vermisst. Die 31-J\u00e4hrige meldete sich seit Samstag, 25. April&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":11960,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[10],"tags":[1499,95,96,5750],"class_list":["post-11959","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-marokko","tag-international","tag-marokko","tag-morocco","tag-streaming"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@afrika\/116487837569872922","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11959","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11959"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11959\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/11960"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11959"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11959"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11959"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}