{"id":12483,"date":"2026-04-30T16:13:12","date_gmt":"2026-04-30T16:13:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/12483\/"},"modified":"2026-04-30T16:13:12","modified_gmt":"2026-04-30T16:13:12","slug":"regierungschefin-stellvertreterin-monauni-besucht-led-projekte-in-senegal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/12483\/","title":{"rendered":"Regierungschefin-Stellvertreterin Monauni besucht LED-Projekte in Senegal"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">30.04.2026 \u2013 17:21<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von F\u00fcrstentum Liechtenstein\" href=\"https:\/\/www.presseportal.ch\/de\/nr\/100000148\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">F\u00fcrstentum Liechtenstein<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a class=\"glightbox event-trigger\" href=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_hires\/4d81e311-0811-412b-b6b5-b17bbe56f130\/Senegal.jpg.jpg\" data-description=\"Regierungschefin-Stellvertreterin Sabine Monauni besuchte LED-Projekte in Senegal. \/ Weiterer Text \u00fcber ots und www.presseportal.ch\/de\/nr\/100000148 \/ Die Verwendung dieses Bildes f\u00fcr redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zul\u00e4ssig und dann auch honorarfrei. Ver\u00f6ffentlichung ausschlie\u00dflich mit Bildrechte-Hinweis.\" data-category=\"medialightbox\" data-action=\"click\" data-label=\"single\" data-value=\"69f37390270000fd2c681c29\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" height=\"540\" with=\"720\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/regierungschefin-stellvertreterin-monauni-besucht-led-projekte-in-senegal.jpeg\"   alt=\"Regierungschefin-Stellvertreterin Monauni besucht LED-Projekte in Senegal\" class=\"single\"\/><\/a><\/p>\n<p><a data-category=\"citylink-story-view\" data-action=\"click\" data-label=\"Citylink in Meldungsansicht\" class=\"story-city event-trigger\" href=\"https:\/\/www.presseportal.ch\/de\/r\/Vaduz\" title=\"News aus Vaduz \" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Vaduz<\/a> (ots)<\/p>\n<p>Vom 26. bis 30. April 2026 reiste Regierungschefin-Stellvertreterin Sabine Monauni nach Senegal, ein Schwerpunktland der Internationalen Humanit\u00e4ren Zusammenarbeit und Entwicklung (IHZE) Liechtensteins. Sie besuchte eine Reihe von Projekten des Liechtensteinischen Entwicklungsdienstes (LED) zu nachhaltigen Ern\u00e4hrungssystemen und f\u00fchrte politische Gespr\u00e4che, um Wirkung und Umsetzung der Programme zu Ern\u00e4hrungssicherheit, Klimaanpassung und der St\u00e4rkung l\u00e4ndlicher R\u00e4ume zu vertiefen.<\/p>\n<p>Der LED ist seit \u00fcber 27 Jahren in Senegal t\u00e4tig. Liechtenstein hat daf\u00fcr bislang mehr als 20 Millionen Schweizer Franken in Projekte der bilateralen Entwicklungszusammenarbeit bereitgestellt. Seit 2023 sind die Aktivit\u00e4ten im L\u00e4nderprogramm Senegal geb\u00fcndelt. Im Fokus steht die Transformation hin zu nachhaltigen Ern\u00e4hrungssystemen auf Basis agro\u00f6kologischer Ans\u00e4tze &#8211; als Antwort auf Klimawandel und Biodiversit\u00e4tsverlust. Die Programme verbinden Ressourcenschutz, Biodiversit\u00e4t und lokale Wertsch\u00f6pfung und schaffen Perspektiven, insbesondere f\u00fcr die junge Bev\u00f6lkerung.<\/p>\n<p>Das L\u00e4nderprogramm ist auf die nationale Transformationsagenda &#8222;Senegal 2050&#8220; abgestimmt und adressiert unter anderem Ern\u00e4hrungssicherheit, Klimaanpassung, Jugendbesch\u00e4ftigung sowie die St\u00e4rkung l\u00e4ndlicher Gebiete.<\/p>\n<p>Bei den Projektbesuchen in Dakar, Rufisque, Sandiara, Fimela, Kaolack und Latmingu\u00e9 standen praxisnahe Ausbildung, Wissenstransfer und angewandte Forschung im Vordergrund. Unterst\u00fctzt werden Ausbildungsangebote f\u00fcr junge Erwachsene in agrar\u00f6kologischen Produktionsmethoden und unternehmerischen F\u00e4higkeiten. Gleichzeitig wird traditionelles Wissen systematisch dokumentiert, in Ausbildungsinstitutionen verankert und in den politischen Dialog eingebracht &#8211; mit dem Ziel, die Resilienz der Ern\u00e4hrungssysteme langfristig zu st\u00e4rken.<\/p>\n<p>Weitere Vorhaben st\u00e4rken Kleinbauernfamilien und lokale M\u00e4rkte: Sie f\u00f6rdern die Diversifizierung der Produktion, verbessern Einkommen und Ern\u00e4hrung und erh\u00f6hen die Widerstandsf\u00e4higkeit gegen\u00fcber klimatischen und wirtschaftlichen Risiken. Ein Schwerpunkt liegt auf der St\u00e4rkung von Frauen. Zudem unterst\u00fctzt der LED zusammen mit seinen Partnerorganisationen den Ausbau des biologischen Landbaus &#8211; unter anderem durch ein partizipatives Garantiesystem und das Label &#8222;Bio Senegal&#8220;, um Marktzugang und Rahmenbedingungen f\u00fcr Bio-Produkte zu verbessern.<\/p>\n<p>Erg\u00e4nzend setzt der LED auf territoriale Ans\u00e4tze, die Akteure entlang der Wertsch\u00f6pfungskette besser vernetzen &#8211; von Produzentinnen und Produzenten \u00fcber Verarbeitung bis zum Handel. Im Fokus stehen inklusive lokale Governance-Strukturen sowie eine nachhaltige Nutzung nat\u00fcrlicher Ressourcen, damit agrar\u00f6kologische L\u00f6sungen breit verankert und skaliert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Regierungschefin-Stellvertreterin Sabine Monauni betonte die Bedeutung der Arbeit vor Ort: &#8222;Die Projektbesuche zeigen, wie sich Ern\u00e4hrungssicherheit, Klimaanpassung und wirtschaftliche Perspektiven konkret verbinden lassen. Investitionen in Ausbildung, agrar\u00f6kologische Innovation und lokale Wertsch\u00f6pfung st\u00e4rken ganze Regionen und er\u00f6ffnen besonders jungen Menschen und Frauen neue Chancen.&#8220;<\/p>\n<p>In Dakar f\u00fchrte Regierungschefin-Stellvertreterin Monauni politische Gespr\u00e4che mit Vertretern der senegalesischen Regierung, darunter Aussenminister Cheikh Niang, Wirtschaftsminister Abdourahmane Sarr, Landwirtschaftsminister Mabouda Diagne sowie einer Delegation des Umweltministeriums.<\/p>\n<p>Im Mittelpunkt standen die bilateralen Beziehungen in der Entwicklungszusammenarbeit sowie die aktuellen regionalen und globalen Entwicklungen. Dabei \u00e4usserten beide Seiten ihr Interesse, die Zusammenarbeit im Rahmen eines bilateralen Kooperationsabkommens weiter zu vertiefen.<\/p>\n<p>Zudem lud die Botschafterin der Schweiz in Senegal, Tamara Mona, zu einem Empfang in Dakar ein. Der Anlass mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wirtschaft, internationalen Organisationen und Nichtregierungsorganisationen bot Gelegenheit zum Austausch und zur Kn\u00fcpfung von Kontakten.<\/p>\n<p>Weitere Bilder unter regierung.li\/medienportal<\/p>\n<p class=\"contact-headline\">Pressekontakt:<\/p>\n<p class=\"contact-text\">Ministerium f\u00fcr \u00c4usseres, Umwelt und Kultur<br \/>Panagiotis Potolidis-Beck<br \/>Leiter Abteilung Wirtschaft und Entwicklung<br \/>Amt f\u00fcr Ausw\u00e4rtige Angelegenheiten<br \/>+423 236 60 51<br \/><a href=\"https:\/\/www.presseportal.ch\/de\/pm\/100000148\/mailto: Panagiotis.Potolidis-Beck@llv.li\" class=\"uri-mailto\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"> Panagiotis.Potolidis-Beck@llv.li<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"30.04.2026 \u2013 17:21 F\u00fcrstentum Liechtenstein Vaduz (ots) Vom 26. bis 30. 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