{"id":12753,"date":"2026-05-01T14:13:08","date_gmt":"2026-05-01T14:13:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/12753\/"},"modified":"2026-05-01T14:13:08","modified_gmt":"2026-05-01T14:13:08","slug":"seit-20-jahren-dort-im-einsatz-wo-hilfe-bitter-noetig-ist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/12753\/","title":{"rendered":"Seit 20 Jahren dort im Einsatz, wo Hilfe bitter n\u00f6tig ist"},"content":{"rendered":"<p>Seit zwei Jahrzehnten leistet der Verein Direkthilfe Nigeria im westafrikanischen Land, haupts\u00e4chlich im Distrikt Anambra, durch gezielte Projekte und Spenden wertvolle Hilfe. An der diesj\u00e4hrigen Mitgliederversammlung, die ganz im Zeichen des 20-j\u00e4hrigen Bestehens stand, blickte Pr\u00e4sident Andy Tremp gemeinsam mit Projektleiterin Rita Reich zur\u00fcck auf die Anf\u00e4nge des Vereins.<\/p>\n<p>F\u00fcr Initiantin Reich ist es seit jeher ein Anliegen, armutsbetroffenen Menschen zu helfen. Wie sie berichtete, hat sie bereits vor der Vereinsgr\u00fcndung mit Helfenden an Basaren Produkte verkauft und mit dem Erl\u00f6s Menschen in Not unterst\u00fctzt. Auf Anraten des Viltersers Oskar Scherrer, der ebenfalls von Beginn weg im Vorstand sass, wurde ein Verein gegr\u00fcndet. Warum gerade Hilfe f\u00fcr Nigeria? Reich hat das Land auf Reisen besucht und dabei mit eigenen Augen gesehen, wie dringend die Menschen dort Unterst\u00fctzung brauchen. \u00abSie hatten kaum etwas zu essen\u00bb, erinnert sie sich.<\/p>\n<p>Nachhaltige Hilfe<\/p>\n<p>Heute ist das nicht anders. Noch immer leiden viele Menschen in Nigeria an Hunger. Dagegen k\u00e4mpft der Verein: Seit der Gr\u00fcndung sind insgesamt fast 2\u2009400\u2009000 Franken in Hilfsprojekte geflossen. \u00dcber 600\u2009000 Franken davon wurden f\u00fcr Nahrungsmittel und Kleidung verwendet. Rund 500\u2009000 Franken wurden f\u00fcr Ausbildungen aufgewendet, weitere 400\u2009000 Franken f\u00fcr den Bau und die Wartung von Brunnen. Grosse Betr\u00e4ge wurden auch f\u00fcr medizinische Hilfe, Aufbauprojekte und weitere Zwecke eingesetzt. Diese Zahlen zeigen: Dank der finanziellen Unterst\u00fctzung konnte f\u00fcr die Menschen in Nigeria viel bewegt werden \u2013 Hilfe, die ihr Leben verbessert und nachhaltig ver\u00e4ndern kann.<\/p>\n<p>Dass die Hilfe auch weiterhin bitter n\u00f6tig ist, zeigte der traditionelle Fotovortrag von Reich. Dank der Dokumentation der einheimischen Kontaktpersonen in Nigeria besteht die M\u00f6glichkeit, jeweils Einblicke in die get\u00e4tigten Hilfsprojekte des vergangenen Jahres zu geben. Auch dieses Mal waren die Fotos und Berichte \u2013 von verschmutztem Wasser und Brunneneinweihungen, \u00fcber Frauen, die Lebensmittel erhalten haben, bis hin zu Vorher-nachher-Aufnahmen von Operationen bei Beinfehlstellungen \u2013 sehr bewegend. Sie zeigen, unter welch prek\u00e4ren Bedingungen die Menschen dort leben und wie teilweise schon kleine Hilfeleistungen f\u00fcr sie eine grosse Ver\u00e4nderung bewirkt.<\/p>\n<p>Neumitglieder sind willkommen<\/p>\n<p>In einem weiteren Traktandenpunkt wurde Ursalina Bearth Hobi als Mitglied des Vorstands neu gew\u00e4hlt, der restliche Vorstand wurde best\u00e4tigt. Der Vorstand zeigte sich sehr dankbar f\u00fcr die vielen treuen Mitglieder und freut sich auch \u00fcber Neumitglieder und Spenden, die dazu beitragen, weiterhin dort Hilfe zu leisten, wo sie besonders n\u00f6tig ist.\u00a0<\/p>\n<p>Weitere Informationen zum Verein sowie f\u00fcr Neumitgliedschaften und Spenden: www.helfthelfen.ch.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Seit zwei Jahrzehnten leistet der Verein Direkthilfe Nigeria im westafrikanischen Land, haupts\u00e4chlich im Distrikt Anambra, durch gezielte Projekte&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":12754,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[8],"tags":[1390,302,6028,6029,1385,6027,6030,56,77,6031,6032,4654,6026,6024,6033,6025,412,6034,6035,6037,6036,6038],"class_list":{"0":"post-12753","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nigeria","8":"tag-agenda","9":"tag-aktuell","10":"tag-bad-ragaz","11":"tag-flums","12":"tag-lokal","13":"tag-lokale-nachrichten","14":"tag-mels","15":"tag-news","16":"tag-nigeria","17":"tag-pfaefers","18":"tag-quarten","19":"tag-region","20":"tag-sardona","21":"tag-sardona24","22":"tag-sargans","23":"tag-sarganserland","24":"tag-sport","25":"tag-vilers-wangs","26":"tag-vilters","27":"tag-walenstadt","28":"tag-wangs","29":"tag-wartau"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@afrika\/116499736333623855","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12753","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12753"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12753\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/12754"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12753"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12753"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12753"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}