{"id":13481,"date":"2026-05-04T01:03:14","date_gmt":"2026-05-04T01:03:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/13481\/"},"modified":"2026-05-04T01:03:14","modified_gmt":"2026-05-04T01:03:14","slug":"uganda-forscher-beobachten-buergerkrieg-unter-schimpansen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/13481\/","title":{"rendered":"Uganda: Forscher beobachten \u00abB\u00fcrgerkrieg\u00bb unter Schimpansen"},"content":{"rendered":"\n<p>        \u2013   <\/p>\n<p>  Forscher dokumentieren Schimpansen-\u00abB\u00fcrgerkrieg\u00bb <\/p>\n<p class=\"lead regular externalicon-big astro-mrojhlls\"> Eine Studie rekonstruiert im Detail, wie sich eine Schimpansengruppe in zwei verfeindete Lager aufspaltet. Daraus k\u00f6nnen Menschen viel lernen.   <\/p>\n<p>     Publiziert: 10.04.2026, 12:20    <\/p>\n<p>              <img decoding=\"async\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/4bbPcOzVaDoB0KbCRUDX2Q.jpg\" data-image-url=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/4bbPcOzVaDoB0KbCRUDX2Q.jpg\" alt=\"Schimpansengruppe (Pan troglodytes) in der Natur: Ein Weibchen in aggressiver Haltung, ein Jungtier und ein weiterer Schimpanse im Gras.\" title=\"Schimpansengruppe (Pan troglodytes) in der Natur: Ein Weibchen in aggressiver Haltung, ein Jungtier und ein weiterer Schimpanse im Gras.\" class=\"ResponsiveImage responsive-image astro-lrzy7jfn\" style=\"background-color:#3B4422\" onload=\"this.style.backgroundColor = &quot;transparent&quot;\"\/>         <\/p>\n<p>Eine Schimpansengruppe mit 200 Tieren spaltete sich auf. In der Folge kam es zu t\u00f6dlicher Gewalt.<\/p>\n<p>Foto: Imago<\/p>\n<p>       In K\u00fcrze:  Forschende dokumentierten erstmals \u00fcber Jahrzehnte eine Schimpansengruppe, die sich in zwei Lager spaltete.Die Spaltung der Ngogo-Schimpansen eskalierte von Meidung \u00fcber Patrouillen bis hin zu t\u00f6dlicher Gewalt.Bis 2024 t\u00f6tete die westliche Gruppe 17 Jungtiere der zentralen Gruppe sowie mehrere M\u00e4nnchen.Forschende betonen, dass pers\u00f6nliche Beziehungen \u00fcber Grenzen hinweg Eskalationen verhindern k\u00f6nnten.     <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Polarisierung, gegenseitige Meidung, schliesslich t\u00f6dliche Gewalt: Erstmals haben Forschende \u00fcber Jahrzehnte dokumentiert, wie sich eine Schimpansengruppe in zwei Lager spaltet, die sich dann bekriegen. Die detaillierte Rekonstruktion dieser Eskalation im Fachjournal <a class=\" astro-hwk6bfo3\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" href=\"https:\/\/www.science.org\/doi\/10.1126\/science.adz4944\" data-article-link=\"https:\/\/www.science.org\/doi\/10.1126\/science.adz4944\">\u00abScience\u00bb<\/a> wirft auch ein Licht auf die Entstehung von Kriegen beim Menschen \u2013 und ihre Vermeidung.\u00a0<\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Seit 1995 beobachteten Forschende im Kibale-Nationalpark von Uganda die mit rund 200 Tieren \u2013 Erwachsene und Junge \u2013 mit Abstand gr\u00f6sste Gruppe wild lebender Gemeiner Schimpansen. Zum Vergleich: Alle anderen bekannten Gruppen umfassen \u2013 teils deutlich \u2013 unter 100 Tiere. Einen Grund f\u00fcr die beispiellose Gruppengr\u00f6sse nennt Roman Wittig von der Forschungsorganisation CNRS in Lyon, der nicht an der Studie beteiligt war: \u00abDie Ngogo-Schimpansen haben von 1999 bis 2010 eine benachbarte Gruppe fast komplett ausgel\u00f6scht und viele der verbliebenen Weibchen integriert.\u00bb<\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Bis 2015 verzeichnete das Team um Aaron Sandel von der University of Texas in Austin innerhalb der Gruppe wechselnde Allianzen, Freundschaften und Hierarchien \u2013 wie bei anderen Schimpansen-Gruppen auch. Den ersten Hinweis auf ein Zerw\u00fcrfnis beobachtete das Team am 24. Juni 2015: Da trafen im Zentrum des Territoriums zwei Lager aufeinander \u2013 eines aus dem westlichen, das andere aus dem zentralen Areal. Dabei ergriffen die westlichen Schimpansen die Flucht, verfolgt von den anderen. \u00abEs folgte eine sechsw\u00f6chige Phase der Meidung\u00bb, schreibt das Team. \u00abEine so lange Meidungsphase war vorher nicht beobachtet worden.\u00bb<\/p>\n<p>  Angriffe gingen von der kleineren Schimpansengruppe aus<\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Darauf folgte eine zunehmende Polarisierung: Ab 2016 starteten M\u00e4nnchen der westlichen Gruppe Patrouilleng\u00e4nge, ab 2017 reagierte das andere Lager seinerseits mit Patrouillen, erste K\u00e4mpfe folgten. Schliesslich nutzten beide Gruppen separate Gebiete. \u00abAus dem Zentrum eines gemeinsamen Territoriums war eine Grenze geworden\u00bb, schreiben die Autoren. Die Schimpansen vermehrten sich nur noch innerhalb ihres eigenen Lagers.<\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">2018 war die Spaltung besiegelt: Die westliche Gruppe bestand aus 10 M\u00e4nnchen und 22 Weibchen ab 12 Jahren, die zentrale Gruppe aus 30 M\u00e4nnchen und 39 Weibchen. Danach eskalierte die Gewalt \u2013 kurioserweise gingen alle beobachteten Angriffe von der kleineren Gruppe aus.<\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">In sieben F\u00e4llen wurde das angegriffene M\u00e4nnchen get\u00f6tet, 2021 folgte die n\u00e4chste Eskalationsstufe: Nun wurden auch junge Schimpansen zum Ziel. Bis 2024 t\u00f6teten westliche Schimpansen 17 Jungtiere. Zudem verschwanden 14 weitere Schimpansen der zentralen Gruppe spurlos.<\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Die Entwicklung erinnert an einen Bericht der <a class=\"noExternalIcon astro-hwk6bfo3\" target=\"_self\" href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/jane-goodall-tot-promis-trauern-um-schimpansen-forscherin-450730349353\" data-article-link=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/jane-goodall-tot-promis-trauern-um-schimpansen-forscherin-450730349353\" rel=\"nofollow noopener\">Primatenforscherin Jane Goodall<\/a> aus den 1970er-Jahren aus Tansania: Dort hatten nach der Spaltung eines Verbands Schimpansen im Lauf von vier Jahren ein Weibchen und alle vier M\u00e4nnchen der konkurrierenden Gruppe get\u00f6tet. Allerdings galt der Fall als Anomalie \u2013 auch weil die Affen teilweise gef\u00fcttert wurden.<\/p>\n<p>  Zunehmende Anonymisierung grosser Schimpansengruppe<\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Genetische Untersuchungen deuten laut Sandel und Kollegen darauf hin, dass dauerhafte Aufspaltungen von Schimpansengruppen \u00fcberaus selten sind. In einem <a class=\" astro-hwk6bfo3\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" href=\"https:\/\/www.science.org\/doi\/10.1126\/science.aeg6719?adobe_mc=MCMID%3D10557586060714482651032694686362655922%7CMCORGID%3D242B6472541199F70A4C98A6%2540AdobeOrg%7CTS%3D1775558140\" data-article-link=\"https:\/\/www.science.org\/doi\/10.1126\/science.aeg6719?adobe_mc=MCMID%3D10557586060714482651032694686362655922%7CMCORGID%3D242B6472541199F70A4C98A6%2540AdobeOrg%7CTS%3D1775558140\">\u00abScience\u00bb-Kommentar<\/a> berichtet James Brooks vom Deutschen Primatenzentrum in G\u00f6ttingen von einer Spaltung einer Gemeinschaft von <a class=\"noExternalIcon astro-hwk6bfo3\" target=\"_self\" href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/menschenaffen-was-sich-der-mensch-von-bonobos-abschauen-koennte-789611346909\" data-article-link=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/menschenaffen-was-sich-der-mensch-von-bonobos-abschauen-koennte-789611346909\" rel=\"nofollow noopener\">Bonobos<\/a> vor fast 50 Jahren in der Demokratischen Republik Kongo \u2013 allerdings ohne ausufernde Gewalt: Beide Bonobo-Gruppen koexistieren demnach bis heute.<\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Sandel und Kollegen heben Faktoren hervor, die zu der Gewalt beigetragen haben k\u00f6nnten \u2013 darunter die schiere Gruppengr\u00f6sse. \u00abMit fast 200 Individuen, darunter mehr als 30 ausgewachsene M\u00e4nnchen, \u00fcberstieg die Gruppe der Ngogo-Schimpansen die Gr\u00f6sse anderer Gruppen und \u00fcberdehnte m\u00f6glicherweise die Kapazit\u00e4t zur Aufrechterhaltung von Beziehungen.\u00bb<\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Das glaubt auch Wittig. \u00abBei zunehmender Anonymisierung zwischen den Mitgliedern sind andere Strukturen erforderlich, die es bei Schimpansen nicht gibt\u00bb, sagt der Direktor des Ta\u00ef Chimpanzee Projects an der Elfenbeink\u00fcste.<\/p>\n<p>  Beobachtung der Spaltung widerspricht Theorien zu Kriegsursachen<\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Auch das Team um Sandel hebt die Bedeutung pers\u00f6nlicher Verbindungen zwischen den Lagern hervor: Kurz vor der Spaltung, 2014, waren sechs ausgewachsene Schimpansen gestorben. M\u00f6glicherweise h\u00e4tten die Todesf\u00e4lle die sozialen Bande zwischen Untergruppen geschw\u00e4cht. Und Anfang 2017 starben 25 Schimpansen \u2013 davon 14 ausgewachsene Tiere \u2013 bei einer Epidemie. Eines der M\u00e4nnchen war in der westlichen Gruppe eines der letzten Tiere, das noch Kontakte zur anderen Gruppe unterhielt. Sein Tod k\u00f6nne die Eskalation beschleunigt haben, heisst es.<\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">\u00abIm Fall der Ngogo-Spaltung wurden Individuen, die zusammen gelebt, gefressen, sich gepflegt und patrouilliert hatten, zum Ziel t\u00f6dlicher Angriffe wegen ihrer neuen Gruppenzugeh\u00f6rigkeit\u00bb, schreiben die Autoren. \u00abDies unterstreicht, dass Schimpansen einen Sinn f\u00fcr Gruppenidentit\u00e4t haben, der \u00fcber Vertrautheit oder deren Fehlen hinausgeht.\u00bb<\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Die Beobachtung widerspreche g\u00e4ngigen Theorien zu Ursachen von Kriegen bei Menschen, die demnach von kulturellen Faktoren wie Sprache, Religion, ethnischer oder politischer Zugeh\u00f6rigkeit abh\u00e4ngen. Wenn man sich auf solche kulturellen Faktoren konzentriere, \u00fcbersehe man grundlegende soziale Prozesse, die menschliches Verhalten pr\u00e4gten \u2013 und die es auch bei den n\u00e4chsten Verwandten des Menschen gebe.<\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Lassen sich die Erkenntnisse auf Menschen \u00fcbertragen? Der Experte Wittig betont, dass Schimpansen und Bonobos nicht nur die n\u00e4chsten lebenden Verwandten des Menschen sind. Sie seien sogar enger mit Menschen verwandt als mit Gorillas. Daher seien Erkenntnisse zu ihrem Verhalten grundlegend, \u00abum zu verstehen, wo wir herkommen\u00bb. Menschen k\u00f6nnten daraus lernen, betont auch Erstautor Sandel: \u00abM\u00f6glicherweise finden sich Gelegenheiten f\u00fcr Frieden in den kleinen, t\u00e4glichen Handlungen von Vers\u00f6hnung und Begegnung zwischen Individuen.\u00bb\u00a0<\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Das gilt offenbar besonders f\u00fcr grosse Gesellschaften. \u00abBeziehungen \u00fcber Grenzen hinweg sind ganz ganz wichtig\u00bb, antwortet Wittig und nennt als Beispiel die Verbindung zwischen Bundeskanzler Konrad Adenauer und dem franz\u00f6sischen Pr\u00e4sidenten Charles de Gaulle nach dem Zweiten Weltkrieg. \u00abWir k\u00f6nnen lernen, dass pers\u00f6nliche Beziehungen einen wichtigen Austausch bringen k\u00f6nnen \u2013 zwischen Gruppen, Nationen, Bl\u00f6cken.\u00bb<\/p>\n<p class=\"boxtitle astro-42aj3uwb astro-hwk6bfo3\">Studien zu Affen<\/p>\n<p>        Newsletter    <\/p>\n<p>Celsius<\/p>\n<p> Erhalten Sie die wichtigsten Hintergr\u00fcnde und Analysen rund um Klima und Wetter. <\/p>\n<p class=\"astro-cztuaoj5\"> <a class=\"more astro-cztuaoj5\" href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/newsletter-uebersicht\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"> Weitere Newsletter <\/a> <\/p>\n<p>     Einloggen          <\/p>\n<p class=\"agencies content-width astro-etjqzq3d\"> DPA\/lny <\/p>\n<p class=\"Feedback content-width astro-kvtdmsee\"> Fehler gefunden? <a href=\"mailto:tagesleitung.korrektorat@tamedia.ch?subject=Hinweis%20auf%20Fehler%20%7C%20Luzia%20Nyffeler%20%7C%20Forscher%20dokumentieren%20Schimpansen-%C2%ABB%C3%BCrgerkrieg%C2%BB&amp;body=Ich%20habe%20in%20diesem%20Inhalt%20einen%20Fehler%20entdeckt%3A%20https%3A%2F%2Fwww.tagesanzeiger.ch%2Fuganda-forscher-beobachten-buergerkrieg-unter-schimpansen-543090855436\" class=\"feedbacklink _underlinelink astro-kvtdmsee\"> Jetzt melden. <\/a> <\/p>\n<p>Eine Schimpansengruppe mit 200 Tieren spaltete sich auf. In der Folge kam es zu t\u00f6dlicher Gewalt.<\/p>\n<p>Foto: Imago<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u2013 Forscher dokumentieren Schimpansen-\u00abB\u00fcrgerkrieg\u00bb Eine Studie rekonstruiert im Detail, wie sich eine Schimpansengruppe in zwei verfeindete Lager aufspaltet.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":13482,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[24],"tags":[1432,1004,207],"class_list":["post-13481","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-uganda","tag-depth","tag-stats-reach-team-all-articles","tag-uganda"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@afrika\/116513616866498024","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13481","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13481"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13481\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/13482"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13481"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13481"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13481"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}