{"id":13622,"date":"2026-05-04T11:19:22","date_gmt":"2026-05-04T11:19:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/13622\/"},"modified":"2026-05-04T11:19:22","modified_gmt":"2026-05-04T11:19:22","slug":"afrika-madagaskar-dioezesen-des-landes-bringen-hilfen-fuer-die-vom-zyklon-gezani-betroffenen-familien-auf-den-weg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/13622\/","title":{"rendered":"AFRIKA\/MADAGASKAR &#8211; Di\u00f6zesen des Landes bringen Hilfen f\u00fcr die vom Zyklon \u201eGezani\u201c betroffenen Familien auf den Weg"},"content":{"rendered":"<p>\n\t\t\tAFRIKA\/MADAGASKAR &#8211; Di\u00f6zesen des Landes bringen Hilfen f\u00fcr die vom Zyklon \u201eGezani\u201c betroffenen Familien auf den Weg<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\t\t\t\tFreitag, 20 Februar 2026 \t\t\t\t&#13;<br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t&#13;<br \/>\n\t\t\t\t&#13;\n\t\t\t<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/primopiano_21531.jpg\" class=\"img-responsive\" alt=\"\"\/>\t\t\t\t\t<\/p>\n<p style=\"font-size:1.2em;\">Moramanga (Fides) \u2013 \u201eEs war eine sehr schwere Zeit f\u00fcr die Menschen, und das gilt auch f\u00fcr die gesamte christliche Gemeinde, da die meisten Kirchen schwer besch\u00e4digt wurden. In einer Kirche in Tamatave wurde das Dach komplett weggerissen und die Abdeckung zerst\u00f6rt\u201c, so Bischof Rosario Vella von Moramanga w\u00e4hrend seines Besuchs in Rom im Gespr\u00e4ch mit Fides \u00fcber die Folgen Zyklons \u201eGezani\u201c, der die Insel k\u00fcrzlich heimgesucht hatte (vgl. Fides 17\/02\/2026). <br \/>&#13;<br \/>\nMadagaskar wird jedes Jahr von Wirbelst\u00fcrmen heimgesucht, und in diesem Jahr richtete \u201eGezani\u201c insbesondere im Zentrum der Insel, ausgehend von der Stadt Tamatave, schwere Sch\u00e4den an. Der Wirbelsturm hatte sich im Pazifik gebildet und traf mit gro\u00dfer Wucht, heftigen Regenf\u00e4llen und Windgeschwindigkeiten von 240 bis 245 Kilometern pro Stunde auf die Stadt. Dabei wurden 75 bis 80 Prozent der H\u00e4user schwer besch\u00e4digt.<br \/>&#13;<br \/>\n \u201eAlle Randgebiete, oder besser gesagt, die armen Viertel der Stadt, wo die H\u00e4user nicht aus Ziegeln, sondern meist aus Holz oder Stroh bestehen\u201c, f\u00e4hrt der Bischof fort, \u201ewurden buchst\u00e4blich dem Erdboden gleichgemacht. Wir alle haben sofort gehandelt, nicht nur f\u00fcr die H\u00e4user, sondern vor allem f\u00fcr die Familien, die praktisch alles verloren haben, was sie besa\u00dfen. In allen Di\u00f6zesen wurden \u00fcber die verschiedenen di\u00f6zesanen und nationalen Caritas-Stellen Spendenaktionen zur Sammlung von Geld, Lebensmittel, Kleidung und allem anderen, was zum t\u00e4glichen Leben n\u00fctzlich ist, auf den Weg gebracht. Selbst die Regierung, die in solchen F\u00e4llen normalerweise sehr wenig unternimmt, scheint diesmal wirklich aktiv geworden zu sein, und wir hoffen, dass diese Zusammenarbeit viele positive Ergebnisse bringen wird.\u201c<br \/>&#13;<br \/>\n \u201eMein Bistum grenzt an das Katastrophengebiet, aber Gott sei Dank liegt Moramanga etwa 200 Kilometer entfernt und wurde daher weniger stark besch\u00e4digt. Einige Kirchen der Di\u00f6zese wurden komplett zerst\u00f6rt, andere waren v\u00f6llig verw\u00fcstet. Die von Ordensschwestern gef\u00fchrte Schule wurde ebenfalls schwer besch\u00e4digt, und einige Geb\u00e4ude wurden vollst\u00e4ndig zerst\u00f6rt\u201c, so Bischof Vella.<br \/>&#13;<br \/>\nNach seiner R\u00fcckkehr in die Di\u00f6zese wird der Bischof von Moramanga, die betroffenen Gebiete unverz\u00fcglich besuchen, um sein Mitgef\u00fchl mit den Opfern zum Ausdruck zu bringen und sich ein Bild vom Ausma\u00df der Sch\u00e4den zu machen.<br \/>&#13;<br \/>\n(AP) (Fides 20\/2\/2026)<\/p>\n<p><\/p>\n<p>\t\t\tTeilen:<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"AFRIKA\/MADAGASKAR &#8211; Di\u00f6zesen des Landes bringen Hilfen f\u00fcr die vom Zyklon \u201eGezani\u201c betroffenen Familien auf den Weg &#13;&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":13623,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[245],"tags":[380,379],"class_list":{"0":"post-13622","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-madagaskar","8":"tag-madagascar","9":"tag-madagaskar"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@afrika\/116516039058745139","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13622","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13622"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13622\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/13623"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13622"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13622"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13622"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}