{"id":13693,"date":"2026-05-04T15:45:48","date_gmt":"2026-05-04T15:45:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/13693\/"},"modified":"2026-05-04T15:45:48","modified_gmt":"2026-05-04T15:45:48","slug":"safari-rallye-kenia-oliver-solberg-fuehrt-thierry-neuville-auf-platz-vier","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/13693\/","title":{"rendered":"Safari-Rallye Kenia: Oliver Solberg f\u00fchrt, Thierry Neuville auf Platz vier"},"content":{"rendered":"<p>\n\t14.03.2026 um 10:00 Uhr |\t<\/p>\n<p>Lesedauer: 2 min<\/p>\n<p>Zur Halbzeit des dritten Tages der Safari-Rallye liegt Oliver Solberg im Toyota Yaris in F\u00fchrung. Der Schwede hat 42,6 Sekunden Vorsprung auf den Franzosen S\u00e9bastien Ogier (Toyota Yaris). Der geb\u00fcrtige St.Vither Thierry Neuville (Hyundai i20 N) verbesserte sich auf den vierten Platz.<\/p>\n<p>Nach starken Regenf\u00e4llen Freitagnacht pr\u00e4sentierten sich die drei Wertungspr\u00fcfungen am Samstagmorgen als besonders schwierig. Solberg gewann die erste Pr\u00fcfung und war 3,1 Sekunden schneller als der Waliser Elfyn Evans (Toyota Yaris). Ogier erlitt einen Reifenschaden, musste anhalten und verlor beim Wechseln des Rades mehr als zwei Minuten, wodurch er auf Rang f\u00fcnf zur\u00fcckfiel. Thierry Neuville verlor rund eine halbe Minute auf Solberg und rutschte zun\u00e4chst von Platz f\u00fcnf auf sieben ab.<\/p>\n<p>\u201eMeine Pr\u00fcfung war gut, aber entscheidend ist, wie viel Risiko man im Schlamm eingeht. F\u00fcr diesen langen Tag ist das die richtige Herangehensweise\u201c, erkl\u00e4rte der Ostbelgier nach Angaben der Nachrichtenagentur Belga. Auf der zweiten Wertungspr\u00fcfung erwischte es mehrere Fahrer: Solberg, Evans und der Japaner Takamoto Katsuta (Toyota Yaris) hatten jeweils Reifensch\u00e4den. Auch der Finne Sami Pajari erlitt bei hohem Tempo einen Reifenschaden. Solberg kritisierte anschlie\u00dfend die kurzfristigen \u00c4nderungen an der Strecke: \u201eWas der Veranstalter und die FIA hier am Ende gemacht haben, ist inakzeptabel. Sie haben den Kurs ge\u00e4ndert und uns per Smartphone ein Video geschickt. Jetzt liegen \u00fcberall Steine. Man spricht von Sicherheit, aber das ist gef\u00e4hrlich.\u201c Auf der legend\u00e4ren Pr\u00fcfung \u201eSleeping Warrior\u201c wurde die Rallye endg\u00fcltig zum \u00dcberlebenskampf. Neben schwer passierbaren Abschnitten mussten die Fahrer auch mit der Scheibenwaschfl\u00fcssigkeit haushalten. Evans, der zuvor auf Rang zwei lag, erlitt einen Reifenschaden und musste aufgeben. Thierry Neuville und der Franzose Adrien Fourmaux erreichten das Ziel mit \u00fcberhitzten Motoren. \u201eIch wei\u00df nicht, wo ich gefahren bin, aber wir sind durchgekommen\u201c, sagte Neuville, der anschlie\u00dfend an seinem Wagen arbeitete, um die Servicezone noch zu erreichen. (belga\/sc)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"14.03.2026 um 10:00 Uhr | Lesedauer: 2 min Zur Halbzeit des dritten Tages der Safari-Rallye liegt Oliver Solberg&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":13694,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[11],"tags":[6393,118,119,6395,6391,6396,4151,6392,6394],"class_list":["post-13693","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-kenia","tag-fuehrt","tag-kenia","tag-kenya","tag-neuville","tag-oliver","tag-platz","tag-safari-rallye","tag-solberg","tag-thierry"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@afrika\/116517088940067363","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13693","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13693"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13693\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/13694"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13693"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13693"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13693"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}