{"id":13769,"date":"2026-05-04T21:47:13","date_gmt":"2026-05-04T21:47:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/13769\/"},"modified":"2026-05-04T21:47:13","modified_gmt":"2026-05-04T21:47:13","slug":"trump-dealt-am-horn-von-afrika-somaliland-sucht-anerkennung-usa-suchen-ort-fuer-palaestinenser","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/13769\/","title":{"rendered":"Trump dealt am Horn von Afrika: Somaliland sucht Anerkennung, USA suchen Ort f\u00fcr Pal\u00e4stinenser"},"content":{"rendered":"<p>Trump dealt am Horn von AfrikaSomaliland sucht Anerkennung, USA suchen Ort f\u00fcr Pal\u00e4stinenser22.07.2025, 17:41 Uhr <img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autor-fallback.svg\" alt=\"image\"\/>Von Nicole Macheroux-Denault, Hargeisa <\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(07:51 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/AP24318279824525.webp\" alt=\"AP24318279824525\"\/>Im November 2024 stehen Frauen vor einem Wahlb\u00fcro in der Warteschlange. Somaliland ist mehrheitlich muslimisch und wird vergleichsweise demokratisch regiert. (Foto: AP)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Seit 34 Jahren ringt Somaliland um Anerkennung als von Somalia unabh\u00e4ngiger Staat. US-Pr\u00e4sident Trump k\u00f6nnte den lang gehegten Traum erf\u00fcllen, doch der selbsternannte &#8222;Dealmaker&#8220; will auch etwas daf\u00fcr. Der Kleinstaat k\u00f6nnte Zielort von Umsiedlungen aus dem Gazastreifen werden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Donald Trump hat das kleine Somaliland im Visier. Der US-Pr\u00e4sident schl\u00e4gt dem Land am Horn von Afrika einen &#8222;Deal&#8220; vor, den es nicht abschlagen kann: die Anerkennung als eigenst\u00e4ndigen, souver\u00e4nen Staat. Danach strebt die von Somalia abtr\u00fcnnige Region seit \u00fcber 30 Jahren. Aber Trump w\u00e4re nicht Trump, w\u00e4re der Nutzen f\u00fcr ihn nicht gr\u00f6\u00dfer als f\u00fcr das kleine Somaliland. Es geht um Kriegsstrategie, wertvolle Rohstoffe und &#8211; eigentlich unvorstellbar &#8211; die m\u00f6gliche Umsiedlung der Pal\u00e4stinenser aus dem Gazastreifen an das Horn von Afrika. Gedankenspiele, die f\u00fcr Aufruhr in der Region sorgen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Wir sind n\u00e4her dran als je zuvor&#8220;, sagt Hassan Mohamed Abdirahman. Der Staatssekret\u00e4r im Au\u00dfenministerium sitzt betont stolz an seinem schweren Holzschreibtisch in Hargeisa, der Hauptstadt von Somaliland. Dieser Tage herrscht in Hargeisa gesch\u00e4ftiges diplomatisches Treiben. Meist noch hinter verschlossenen T\u00fcren, doch die Andeutungen gehen in eine klare Richtung. &#8222;Die B\u00fcrger von Somaliland waren lange geduldig. Wir glauben, jetzt ist die Zeit f\u00fcr unsere Anerkennung durch die internationale Gemeinschaft gekommen&#8220;, so Hassan Mohamed Abdirahman. &#8222;Wir verdienen einen gerechten Platz am Tisch souver\u00e4ner Staaten.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das heute circa 3,5 Millionen Einwohner z\u00e4hlende Somaliland erkl\u00e4rte sich 1991 nach dem Sturz der somalischen Regierung in Mogadischu f\u00fcr unabh\u00e4ngig. Somaliland wird trotz Jahrzehnten erfolgreicher demokratischer Wahlen und relativer Sicherheit &#8211; im Gegensatz zum failed state Somalia &#8211; von der internationalen Gemeinschaft nicht anerkannt. Auch die Bundesrepublik setzt stattdessen weiterhin auf die Befriedung Somalias, das Anspruch auf die Region Somaliland erhebt. <\/p>\n<p>Wie hoch ist Trumps Preis?<img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"aa30c75b-6458-4bf2-8818-5be836748f91-1\"\/>Staatssekret\u00e4r Hassan Mohamed Abdirahman ist guter Hoffnung. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Staatssekret\u00e4r Hassan Mohamed Abdirahman -so munkelt man hier- habe mehr Einfluss als der Au\u00dfenminister. Die Regierung in Hargeisa ist erst seit Jahresbeginn im Amt und noch wackelig auf den Beinen. Nicht gut in diesen turbulenten Zeiten. Staatssekret\u00e4r Hassan Mohamed Abdirahman reiste im Mai mit dem Au\u00dfenminister nach Washington, wurde von hochrangigen Regierungsvertretern und Parlamentariern empfangen. Dabei soll ein Besuch von Somalilands frisch gew\u00e4hltem Pr\u00e4sidenten Mohamed Abdullahi Abdirahman in Washington vorbereitet worden sein.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Seitdem verbreitet sich neu entdecktes Selbstvertrauen in den B\u00fcros, Caf\u00e9s und Privath\u00e4usern des Landes. Doch jeder hier wei\u00df, Somaliland wird f\u00fcr eine Anerkennung &#8222;bezahlen&#8220; m\u00fcssen. US-Zugang zu Rohstoffen, ein US-Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt &#8211; all das unterst\u00fctzt man hier. F\u00fcr gro\u00dfe Unruhe und Ablehnung in der Bev\u00f6lkerung sorgen dagegen Berichte, Washington habe bei zahlreichen Regierungen am Horn von Afrika, auch in Hargeisa nachgefragt, ob sie bereit seien, pal\u00e4stinensische Fl\u00fcchtlinge aus Gaza aufzunehmen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Will sich Washington aktiv an einer Umsiedlung der Bewohner des Gazastreifens beteiligen? Das derzeitige Vorgehen der israelischen Armee in Gaza gibt diesen angeblichen Anfragen der US-Regierung jedenfalls zus\u00e4tzliche Brisanz. &#8222;Ich kommentiere keine hypothetischen Fragen&#8220;, sagt Staatssekret\u00e4r Hassan Mohamed Abdirahman dazu kurz angebunden. &#8222;Es gibt vieles, was wir derzeit nicht \u00f6ffentlich aussprechen k\u00f6nnen&#8220;, sagt Staatssekret\u00e4r Abdirahman. &#8222;Das ist Diplomatie. &#8220; <\/p>\n<p>Im Wettlauf mit China<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Es ist ein schmaler Grat. Die Anerkennung durch die USA w\u00fcrde das kleine Somaliland salonf\u00e4hig machen. Folgen andere Nationen, w\u00e4re Somaliland eine neues und somit das 196. souver\u00e4ne Land der Welt. Die Anerkennung w\u00fcrde &#8222;direkte internationale Investitionen erm\u00f6glichen&#8220;, erkl\u00e4rt Wirtschaftsexperte Ahmed Abdinasser. &#8222;Wir w\u00e4ren Teil des Internationalen W\u00e4hrungsfonds, k\u00f6nnten Schulden aufnehmen und Entwicklungshilfe beziehen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Aber der Trump -Regierung geht es nicht darum, die demokratischen Bem\u00fchungen in Somaliland zu honorieren. Die USA stehen unter Zeitdruck, sich in der strategisch wichtigen K\u00fcstenregion am Golf von Aden besser aufzustellen. Es geht um die Sicherheitslage im f\u00fcr den Welthandel wichtigen Roten Meer und um den Gaza-Konflikt. Hinzukommt die Tatsache, dass Somaliland das einzige verbliebene Land in Ostafrika ist, das jegliche Zusammenarbeit mit China ablehnt. Somaliland gilt als das Taiwan Afrikas.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Diese Analogie wird oft benutzt. Sie beschreibt die politische Lage passend, auch wenn sie an einigen Stellen hinkt. &#8222;Somaliland sagt klar Nein zu China&#8220;, erkl\u00e4rt Abdinasser. Es ist nur eine logische Konsequenz, dass Taiwan und Somaliland enge politische, sogar offizielle diplomatische Beziehungen pflegen. In Peking st\u00f6\u00dft das auf gro\u00dfe Kritik. Trumps N\u00e4he zu Hargeisa noch mehr. &#8222;Somaliland bietet dem Westen, besonders den USA, eine Alternative am Horn von Afrika&#8220;, sagt Abdinasser. &#8222;Es bietet einen Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt, der komplett von chinesischem Einfluss abgeschirmt ist. &#8220; <\/p>\n<p>Mogadischu protestiert<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Derzeit betreiben die USA im benachbarten Dschibuti den f\u00fcr sie strategisch wichtigen Marinest\u00fctzpunkt Camp Lemonnier. Von dort wurden zuletzt Angriffe auf die Huthi Rebellen im Jemen koordiniert. Chinas Einfluss auf Dschibuti w\u00e4chst aber zunehmend und damit auch das antiamerikanische Sentiment. Auch Chinas Marine betreibt eine Milit\u00e4rbasis im kleinen Dschibuti, quasi neben Camp Lemonnier. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"2025-07-22-Berbera-Somaliland-close-adj\"\/>Neuer US-Marinest\u00fctzpunkt? Berbera aus Satelliten-Perspektive. (Foto: \u00a9 Google Earth (Data SIO, NOAA, U.S. Navy,NGA, GEBCO) Image \u00a9 2025 Airbus)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Trump will weg. Die US-Marine soll umziehen in den von den Vereinigten Arabischen Emiraten &#8211; einem engen Verb\u00fcndeten Washingtons &#8211; gebauten neuen Milit\u00e4r-Hafen nahe der somalil\u00e4ndischen K\u00fcstenstadt Berbera. Er liegt unweit von dem derzeit brachliegenden Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt der einstigen Kolonialmacht Gro\u00dfbritannien. Dort, so erz\u00e4hlen Anwohner, fliegen derzeit nachts vermehrt gro\u00dfe Helikopter ein. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Heftiger Protest kommt aus Mogadischu. Berbera sowie das komplette Gebiet Somaliland sei Teil des souver\u00e4nen Staates Somalia. Die international nicht anerkannte Regierung in Hargeisa habe kein Recht, Entscheidungen \u00fcber Milit\u00e4rbasen mit den USA zu treffen. Auch \u00c4gypten und Dschibuti sind \u00fcber die Pl\u00e4ne der USA ver\u00e4rgert. Der US-Vorsto\u00df kreiert neue Spannungen am Horn von Afrika. <\/p>\n<p>&#8222;Wenn die Pal\u00e4stinenser freiwillig kommen, &#8230; &#8222;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Somaliland verf\u00fcgt zudem \u00fcber nachgewiesene Lithiumvorkommen, \u00fcber \u00d6l und Gold. Ob die USA im Austausch f\u00fcr die offizielle Anerkennung Somalilands Zugang zu diesen Ressourcen verlangen, gibt die neu gew\u00e4hlte Regierung in Hargeisa nicht offen preis. Man habe Explorationsrechte angeboten, sagen andere Quellen. Doch in Washington sei man nicht an Investitionen interessiert, eher an einer garantierten Beteiligung an Rohstoff-Ertr\u00e4gen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der Bev\u00f6lkerung von Somaliland regt sich derweil gro\u00dfer Widerstand gegen eine m\u00f6gliche Aufnahme von aus Gaza vertriebenen Pal\u00e4stinensern. Trotz wiederholter Bekr\u00e4ftigungen des Pr\u00e4sidenten Mohamed Abdullahi Abdirahman, es gebe diesbez\u00fcglich keinen Austausch mit Washington, klingt dies im Ministerium f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge in Hargeisa anders. &#8222;Wir akzeptieren niemanden, der zur Flucht aus seinem Land gezwungen wird&#8220;, sagt Osman Hussain Aidrous, stellvertretender Direktor im Ministerium. &#8222;Aber wenn sie freiwillig kommen, dann sind sie willkommen. &#8220; <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Idee, pal\u00e4stinensische Vertriebene aus Gaza an das Horn von Afrika zu bringen, soll in Washington viele Bef\u00fcrworter haben. Das vornehmlich muslimische Somaliland nahm im vergangenen Jahr 23.000 Fl\u00fcchtlinge vornehmlich aus benachbarten Nationen auf. Darunter waren auch einige wenige pal\u00e4stinensische Familien. &#8222;Wenn wir als souver\u00e4ner Staat anerkannt w\u00e4ren, w\u00fcrden uns wesentlich mehr internationale Ressourcen zur Verf\u00fcgung stehen&#8220;, sagt Osman Hussain Aidrous. Man k\u00f6nne die Menschen dann auch besser unterst\u00fctzen. &#8222;Fl\u00fcchtlinge sind immer bei uns willkommen. Wir k\u00f6nnen gern mehr aufnehmen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Trump dealt am Horn von AfrikaSomaliland sucht Anerkennung, USA suchen Ort f\u00fcr Pal\u00e4stinenser22.07.2025, 17:41 Uhr Von Nicole Macheroux-Denault,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":13770,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[248],"tags":[1301,1536,3844,116,6409,283,428,287],"class_list":{"0":"post-13769","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-somalia","8":"tag-donald-trump","9":"tag-dschibuti","10":"tag-gazastreifen","11":"tag-horn-von-afrika","12":"tag-nahost-konflikt","13":"tag-politik","14":"tag-somalia","15":"tag-usa"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@afrika\/116518508513206632","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13769","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13769"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13769\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/13770"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13769"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13769"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13769"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}