{"id":14147,"date":"2026-05-06T01:13:06","date_gmt":"2026-05-06T01:13:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/14147\/"},"modified":"2026-05-06T01:13:06","modified_gmt":"2026-05-06T01:13:06","slug":"sudan-blutige-gewalt-erinnert-an-genozid-in-ruanda-raserei-und-freude-am-toeten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/14147\/","title":{"rendered":"Sudan: Blutige Gewalt erinnert an Genozid in Ruanda \u2013 \u201eRaserei und Freude am T\u00f6ten\u201c"},"content":{"rendered":"<p data-tts-first-paragraph=\"\" class=\"rich-text expressive-copy-lg-body my-6\">Es ist ein ersch\u00fctterndes Abschlachten, das sich gerade im Sudan abspielt \u2013 eines, das offenbar noch lange nicht ans Ende gekommen ist. Hilfsorganisationen klagen, <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/article410337218\/massaker-in-krankenhaus-unertraegliche-szenen-im-sudan.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1761817320\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">die Gewalt nehme immer brutalere Formen an<\/a>. Besonders im Fokus: die Gro\u00dfstadt Al-Faschir. 260.000 Menschen sitzen dort in der Falle ihrer Peiniger, den Milizion\u00e4ren von den paramilit\u00e4rischen Rapid Support Forces (RSF). <\/p>\n<p class=\"rich-text expressive-copy-lg-body my-6\">Misshandlungen, Vergewaltigungen, Mord seien zahlreich, hei\u00dft es etwa von der Diakonie Katastrophenhilfe. Deren Pr\u00e4sidentin Dagmar Pruin mahnte am Mittwoch, der Krieg in dem ostafrikanischen Land m\u00fcsse endlich gestoppt werden, sonst sei die humanit\u00e4re Katastrophe nicht mehr in den Griff zu bekommen und k\u00f6nne sich ausweiten.<\/p>\n<p class=\"rich-text expressive-copy-lg-body my-6\">Der Sudan-Gesandte des UN-Kinderhilfswerks Unicef f\u00fchlt sich von dem Grauen bereits an die blutigsten Zeiten auf dem Kontinent erinnert: den Genozid in Ruanda der 1990er Jahre. \u201eVieles von dem, was in Teilen des\u00a0Sudans\u00a0gerade passiert, erinnert mich daran. Die Berichte \u00fcber die Raserei. Die Freude am T\u00f6ten\u201c, sagte Sheldon Yett dem \u201eSpiegel\u201c. \u201eEs kommt zu gezielten Gewalttaten gegen verschiedene ethnische Gruppen.\u201c<\/p>\n<p class=\"rich-text expressive-copy-lg-body my-6\">Yett f\u00fcgte hinzu: \u201eDie Berichte der \u00dcberlebenden sind ersch\u00fctternd: Morde, Erpressung, Vergewaltigungen. Manche zahlen hohe Summen, um zu fliehen. Es herrscht ein v\u00f6lliger Zusammenbruch jeglicher Ordnung\u201c, sagte Yett, der eigenen Angaben zufolge den V\u00f6lkermord in Ruanda in den 1990er Jahren miterlebt hatte. \u201eDer\u00a0Sudan\u00a0ist ein Testfeld f\u00fcr moderne Kriegsf\u00fchrung.\u201c Rund 20 Millionen Menschen seien von Hunger bedroht. \u201eUnterern\u00e4hrung, fehlendes Trinkwasser, die fehlende medizinische Versorgung, verlorene Bildung, Traumata. Diese Narben werden eine ganze Generation pr\u00e4gen\u201c, so Yett.<\/p>\n<p class=\"rich-text expressive-copy-lg-body my-6\">Seit April 2023 gibt es wieder Krieg im\u00a0Sudan\u00a0\u2013 zwischen RSF und Armee. In dem Machtkampf <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/article410342226\/sudan-krieg-gold-handel-minen-emirate-rsf.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1776240540\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">geht es unter anderem um die Kontrolle \u00fcber\u00a0Sudans\u00a0Gold- und \u00d6lvorkommen<\/a>. Zehntausende Menschen wurden get\u00f6tet, fast zw\u00f6lf Millionen weitere vertrieben. In dem Land herrscht nach UN-Angaben die schlimmste Hungerkrise weltweit.<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/410444844_1762973636_v16_9_1200.jpeg\" class=\"relative z-10 block w-full object-cover aspect-[16\/9] md:aspect-[16\/9] lg:aspect-[16\/9]\" alt=\"Fl\u00fcchtlinge im Sudan\" title=\"Dieses von UNICEF ver\u00f6ffentlichte Foto zeigt vertriebene Kinder und Familien aus Al-Faschir in einem Fl\u00fcchtlingslager.\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\n      Dieses von UNICEF ver\u00f6ffentlichte Foto zeigt vertriebene Kinder und Familien aus Al-Faschir in einem Fl\u00fcchtlingslager.<br \/>\n      \u00a9 Mohammed Jammal\/UNICEF\/AP\/dpa | Mohammed Jammal\n    <\/p>\n<p>  Ethnische Gewalt im Sudan: \u201eSie t\u00f6ten dich sofort\u201c<\/p>\n<p class=\"rich-text expressive-copy-lg-body my-6\">Arun Harun hat miterlebt, wovon Yett und die Diakonie sprechen: Als die RSF-Milizion\u00e4re in Al-Faschir einr\u00fcckten, erschossen sie ihren Mann und ihren \u00e4ltesten Sohn, direkt vor ihren Augen. \u201eWir wollen euch hier nicht\u201c, h\u00e4tten die M\u00f6rder ihr Tun begr\u00fcndet. Sie selbst entkam, schilderte sie der Nachrichtenagentur AFP das Erlittene. <\/p>\n<p class=\"rich-text expressive-copy-lg-body my-6\">Die Gewalt im Sudan entz\u00fcndet sich entlang ethnischer Trennlinien. In Darfur leben mehrere nicht-arabische ethnische Gruppen, darunter die Zaghawa, Fur, Berti und Masalit. Sie werden seit langem von arabischen Milizen verfolgt. Der RSF geh\u00f6ren tausende ehemalige K\u00e4mpfer der ber\u00fcchtigten arabischen Dschandschawid-Miliz an, die des V\u00f6lkermordes in Darfur vor zwanzig Jahren beschuldigt wird. Zwischen 2003 und 2008 wurden dort sch\u00e4tzungsweise 300.000 Menschen get\u00f6tet und fast 2,7 Millionen Einwohner vertrieben. Jetzt, so scheint es, setzen sie ihre Jagd auf die nichtmuslimische schwarze Bev\u00f6lkerung fort, bislang weiterhin ungehindert.<\/p>\n<p class=\"rich-text expressive-copy-lg-body my-6\">\u201eSie beurteilen dich nach deinem Stamm, deiner Hautfarbe und der Herkunft deiner Familie\u201c, wei\u00df Hassan Osman. Dem Studenten gelang k\u00fcrzlich die Flucht in die Stadt Tawilia. Dort berichtet er der AFP: \u201eWenn du bestimmten St\u00e4mmen angeh\u00f6rst, stellen sie keine Fragen, sondern t\u00f6ten dich sofort.\u201c Je nach Stammeszugeh\u00f6rigkeit h\u00e4tten die Milizion\u00e4re von den fl\u00fcchtenden Zivilisten auch Geld erpresst, oft Hunderte Dollar, sagt Osman. \u201eSie fragen, woher deine Familie stammt, und legen den entsprechenden Betrag fest.\u201c<\/p>\n<p>            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/410372317_1762198922_v16_9_1200.jpeg\" class=\"relative z-10 block w-full object-cover aspect-[4\/3]\" alt=\"Fl\u00fcchtlinge im Sudan\" title=\"dpatopbilder - HANDOUT - 29.10.2025, Sudan, Tawila: Dieses von UNICEF ver\u00f6ffentlichte Foto zeigt eine Frau aus Al-Faschir in einem Vertriebenenlager in Tawila, in dem sie Zuflucht vor den K\u00e4mpfen zwischen Regierungstruppen und der RSF gesucht hat. Foto: Mohammed Jammal\/UNICEF\/AP\/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung und nur mit vollst\u00e4ndiger Nennung des vorstehenden Credits +++ dpa-Bildfunk +++\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>  Flucht im Sudan: Extreme Lebensgefahr<\/p>\n<p class=\"rich-text expressive-copy-lg-body my-6\">Insbesondere Menschen vom Stamm der Zaghawa seien auf der Flucht \u201erassistisch beleidigt und gedem\u00fctigt worden\u201c und h\u00e4tten \u201epsychische und k\u00f6rperliche Gewalt\u201c erlitten, berichtet Osman. Die Zaghawa sind die dominierende ethnische Gruppe in Al-Faschir und k\u00e4mpfen seit Ende 2023 an der Seite der Armee. Auch Amna Harun, deren Mann und Sohn erschossen wurden, ist eine Zaghawa.<\/p>\n<p class=\"rich-text expressive-copy-lg-body my-6\">Osman hingegen geh\u00f6rt dem Stamm der Berti an und blieb unbehelligt. Doch was er mitansehen musste, war schrecklich: Die Stra\u00dfen von Al-Faschir seien \u201emit Leichen \u00fcbers\u00e4t\u201c gewesen, schildert Osman. \u201eManche wurden von Hunden gefressen.\u201c<\/p>\n<p class=\"rich-text expressive-copy-lg-body my-6\">Der 16-j\u00e4hrige Munir Abderahman brauchte elf Tage, um von Al-Faschir in das Lager Tin\u00e9 im Nachbarland Tschad zu fliehen. Als die RSF-Miliz Ende Oktober in Al-Faschir einmarschierte, pflegte Munir gerade seinen Vater im Krankenhaus, einen Soldaten der regul\u00e4ren Armee, der einige Tage zuvor bei den K\u00e4mpfen verletzt worden war.<\/p>\n<p>            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/410324549_1762198419_v16_9_1200.jpeg\" class=\"relative z-10 block w-full object-cover aspect-[4\/3]\" alt=\"This image grab taken from handout video footage released on Sudan's paramilitary Rapid Support Forces (RSF) Telegram account on October 26, 2025, shows RSF fighters holding weapons and celebrating in the streets of El-Fasher in Sudan's Darfur. The governor of Darfur, allied with the Sudanese army, on October 27, 2025, called for the &quot;protection of civilians&quot; in the famine-stricken city of El-Fasher, after the paramilitary Rapid Support Forces (RSF) claimed to have taken control. (Photo by Rapid Support Forces (RSF) \/ AFP) \/ === RESTRICTED TO EDITORIAL USE - MANDATORY CREDIT &quot;AFP PHOTO \/ HO \/ SUDAN RAPID SUPPORT FORCES (RSF) TELEGRAM ACCOUNT&quot; - NO MARKETING NO ADVERTISING CAMPAIGNS - DISTRIBUTED AS A SERVICE TO CLIENTS ===\" title=\"This image grab taken from handout video footage released on Sudan's paramilitary Rapid Support Forces (RSF) Telegram account on October 26, 2025, shows RSF fighters holding weapons and celebrating in the streets of El-Fasher in Sudan's Darfur. The governor of Darfur, allied with the Sudanese army, on October 27, 2025, called for the &quot;protection of civilians&quot; in the famine-stricken city of El-Fasher, after the paramilitary Rapid Support Forces (RSF) claimed to have taken control. (Photo by Rapid Support Forces (RSF) \/ AFP) \/ === RESTRICTED TO EDITORIAL USE - MANDATORY CREDIT &quot;AFP PHOTO \/ HO \/ SUDAN RAPID SUPPORT FORCES (RSF) TELEGRAM ACCOUNT&quot; - NO MARKETING NO ADVERTISING CAMPAIGNS - DISTRIBUTED AS A SERVICE TO CLIENTS ===\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p class=\"rich-text expressive-copy-lg-body my-6\">\u201eDie Milizion\u00e4re riefen sieben Krankenschwestern zusammen und f\u00fchrten sie in einen Raum. Wir h\u00f6rten Sch\u00fcsse und ich sah das Blut unter der T\u00fcr hindurchsickern\u201c, erz\u00e4hlt er mit br\u00fcchiger Stimme. Noch am selben Tag verlie\u00df der Jugendliche mit seinem Vater die Stadt, doch der Vater starb auf der Flucht.<\/p>\n<p>            Hauptstadt Inside von J\u00f6rg Quoos, Chefredakteur der FUNKE Zentralredaktion<\/p>\n<p>Hinter den Kulissen der Politik &#8211; meinungsstark, exklusiv, relevant.<\/p>\n<p>            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/1778029982_901_newsletter-envelope.png\" alt=\"Newsletter Illustration\" class=\"h-full w-full max-w-full object-cover md:max-w-[226px] lg:max-w-[234px]\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>              Hauptstadt Inside von J\u00f6rg Quoos, Chefredakteur der FUNKE Zentralredaktion<\/p>\n<p>Hinter den Kulissen der Politik &#8211; meinungsstark, exklusiv, relevant.<\/p>\n<p>              Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der<br \/>\n              <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/service\/newsletter-adconsent\" class=\"text-copy-accent underline decoration-solid underline-offset-1 hover:text-primary-700\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Werbevereinbarung<\/a><br \/>\n              zu.<\/p>\n<p class=\"rich-text expressive-copy-lg-body my-6\">Die, denen die Flucht aus Al-Faschir gelungen sei, zeigten dabei oft Anzeichen extremen Hungers, erkl\u00e4rte die Hilfsorganisation \u00c4rzte ohne Grenzen, die Menschen in einem 60 Kilometer entfernten Camp versorge. Von den Kindern unter f\u00fcnf Jahren, die seit der Einnahme der Stadt durch die RSF am 27. Oktober angekommen waren, waren mehr als 70 Prozent akut mangelern\u00e4hrt, 35 Prozent von ihnen sogar schwer.<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/410444848_1762973637_v16_9_1200.jpeg\" class=\"relative z-10 block w-full object-cover aspect-[16\/9] md:aspect-[16\/9] lg:aspect-[16\/9]\" alt=\"Lange k\u00f6nnen die Gefl\u00fcchteten hier nicht bleiben.\" title=\"Lange k\u00f6nnen die Gefl\u00fcchteten hier nicht bleiben.\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\n      Lange k\u00f6nnen die Gefl\u00fcchteten hier nicht bleiben.<br \/>\n      \u00a9 AFP | JORIS BOLOMEY\n    <\/p>\n<p>  Sudan: Einen leichten Hoffnungsschimmer gibt es <\/p>\n<p class=\"rich-text expressive-copy-lg-body my-6\">Doch lange k\u00f6nnen die Gefl\u00fcchteten nicht bleiben. \u201eDie Leute werden aus Tin\u00e9 umgesiedelt, um die \u00dcberbelegung zu verringern und Platz f\u00fcr neue Fl\u00fcchtlinge zu schaffen\u201c, sagt Ameni Rahmani von der Hilfsorganisation \u00c4rzte ohne Grenzen. Menschenrechtsorganisationen bef\u00fcrchten, dass die RSF-K\u00e4mpfer die ethnisch motivierte Gewalt in den von ihr besetzten Gebieten fortsetzen.<\/p>\n<p class=\"rich-text expressive-copy-lg-body my-6\">\u00dcberlebende h\u00e4tten berichtet, dass es in der belagerten Stadt keine M\u00f6glichkeit gebe, an Nahrungsmittel zu gelangen. Menschen, die versucht h\u00e4tten, Essen in die Stadt zu bringen, seien von den RSF get\u00f6tet worden. \u201eWir fordern alle Konfliktparteien auf, humanit\u00e4ren Organisationen sicheren und ungehinderten Zugang zu gew\u00e4hren, damit sie ihre Hilfe ausweiten und zur Bew\u00e4ltigung dieser Krise beitragen k\u00f6nnen\u201c, betonte die Notfallkoordinatorin von \u00c4rzte ohne Grenzen, Myriam Laaroussi.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/410171568_1761195783_v16_9_1200.jpeg\" class=\"relative z-10 block w-full object-cover aspect-[1\/1]\" alt=\"214061_569_cover.jpg\" title=\"214061_569_cover.jpg\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Podcast-Folge<\/p>\n<p>Sudan: Wer profitiert vom Krieg? Gold, Macht \u2013 und Hilfe<\/p>\n<p>\n              Im Krisenmodus\n            <\/p>\n<p class=\"rich-text expressive-copy-lg-body my-6\">Eine politische L\u00f6sung des Konflikts sei bislang nicht in Sicht. Vereinzelt gebe es aber hoffnungsvolle Zeichen, erkl\u00e4rte Unicef-Gesandter Yett. \u201eIn einigen Regionen gehen Kinder zur Schule, Familien bauen ihr Leben wieder auf. Die Resilienz der sudanesischen Kolleginnen und Kollegen ist beeindruckend. Auch scheint die Welt endlich zu erkennen, dass der\u00a0Sudan\u00a0nicht im Stich gelassen werden darf.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Es ist ein ersch\u00fctterndes Abschlachten, das sich gerade im Sudan abspielt \u2013 eines, das offenbar noch lange nicht&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":14148,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[21],"tags":[403,404],"class_list":{"0":"post-14147","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ruanda","8":"tag-ruanda","9":"tag-rwanda"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@afrika\/116524980808434097","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14147","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14147"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14147\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/14148"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14147"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14147"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14147"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}