{"id":14287,"date":"2026-05-06T10:45:41","date_gmt":"2026-05-06T10:45:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/14287\/"},"modified":"2026-05-06T10:45:41","modified_gmt":"2026-05-06T10:45:41","slug":"rohstoffkrieg-und-leere-versprechen-im-kongo-wirkt-trumps-frieden-nicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/14287\/","title":{"rendered":"Rohstoffkrieg und leere Versprechen: Im Kongo wirkt Trumps Frieden nicht"},"content":{"rendered":"<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/conflicto-DRC.jpg\" width=\"1300\" height=\"867\" alt=\"Zwei M\u00e4nner tragen einen Mann auf einer Barre\" loading=\"eager\" decoding=\"sync\" fetchpriority=\"high\"\/><\/p>\n<p>                K\u00e4mpfe zwischen den Streitkr\u00e4ften der Demokratischen Republik Kongo (FARDC) und der M23 f\u00fchren immer wieder zu vielen Verletzten und Toten, wie hier in Goma, am 5. Februar 2025.             <\/p>\n<p>            Keystone        <\/p>\n<p>        Der US-Pr\u00e4sident hat Frieden ausgerufen, aber in der rohstoffreichen Demokratischen Republik Kongo dominieren weiterhin Gewalt und Gier. Trotz der prek\u00e4ren Sicherheitslage hat die Schweiz ihre Hilfe fortgesetzt &#8211; in einem Land, in dem die Bev\u00f6lkerung f\u00fcr die geopolitischen Interessen den Preis bezahlt.\n<\/p>\n<p>        Dieser Inhalt wurde am ver\u00f6ffentlicht    <\/p>\n<p>        22. Dezember 2025 &#8211; 06:00\n<\/p>\n<p>\u00abEs fallen weiterhin Bomben und wir wissen nicht, von wem sie kommen\u00bb, sagte Furaha Jumapili, eine Binnenvertriebene in der Demokratischen Republik Kongo (DRK), gegen\u00fcber France 24 am 5. Dezember \u2013 nur einen Tag, nachdem Ruanda und die DRK in Washington ein Friedensabkommen unterschrieben hatten.<\/p>\n<p>Die Bombardierungen haben eine Massenflucht ausgel\u00f6st. Zehntausende Menschen sind geflohen, viele davon in die Nachbarl\u00e4nder. Auch nach Ruanda, wie die lokalen Beh\u00f6rden in Kamaniola, einer Grenzstadt im Gebiet Walungu in der Provinz S\u00fcd-Kivu im Osten des Landes, berichteten.<\/p>\n<p>Frieden auf dem Papier<\/p>\n<p>Es ist ein weiteres Kapitel in einem Konflikt zwischen Rebellen und Regierungstruppen, der seit 1998 andauert. Im Januar dieses Jahres versch\u00e4rfte sich die Lage erneut, als die Rebellengruppe M23 die Kontrolle \u00fcber Goma, die Hauptstadt von Nord-Kivu, \u00fcbernahm. Nach Angaben der UNO und mehrerer westlicher Staaten wird die Bewegung von Ruanda unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/januar.jpg\" width=\"1300\" height=\"867\" alt=\"Fl\u00fcchtlinge tragen ihr Hab und Gut, nachdem sie die Grenze von Goma in der Demokratischen Republik Kongo nach Gisenyi in Ruanda am 27. Januar 2025 \u00fcberquert haben. Fl\u00fcchtlinge sind nach Ruanda geflohen, um Sicherheit zu suchen, w\u00e4hrend Soldaten der Streitkr\u00e4fte der Demokratischen Republik Kongo (FARDC) und M23-Rebellen weiterhin in der Stadt Goma k\u00e4mpfen. Nach Angaben des UN-Fl\u00fcchtlingshilfswerks (UNHCR) hat die Gewalt im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DRK) im Jahr 2025 237.000 Menschen vertrieben.\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\"\/><\/p>\n<p>                Fl\u00fcchtlinge tragen ihr Hab und Gut, nachdem sie die Grenze von Goma in der Demokratischen Republik Kongo nach Gisenyi in Ruanda am 27. Januar 2025 \u00fcberquert haben.             <\/p>\n<p>            Keystone        <\/p>\n<p>Wenige Wochen sp\u00e4ter fiel auch Bukavu, die Hauptstadt von S\u00fcd-Kivu, unter die Kontrolle der M23, mit weitreichenden Folgen f\u00fcr die Region und die UN-Mission MONUSCO.<\/p>\n<p>Deren Mandat, die Zivilbev\u00f6lkerung zu sch\u00fctzen und staatliche Institutionen zu st\u00e4rken, konnte bisher nur unzureichend erf\u00fcllt werden. 2024 beschloss der UN-Sicherheitsrat, die Mission gestaffelt aufzugeben.<\/p>\n<p>Der R\u00fcckzug der UN-Truppen ist bereits angelaufen, er k\u00f6nnte aber noch einmal aufgeschoben werden. Denn von stabilen Verh\u00e4ltnissen ist die DRK weit entfernt.<\/p>\n<p>Das am 4. Dezember unter der Schirmherrschaft der USA und im Beisein von Angola, Burundi, Kenia Uganda und Togo unterzeichnete \u00abWashingtoner Abkommen f\u00fcr Frieden und Wohlstand\u00bb reiht sich ein in eine lange Serie von Vereinbarungen, die ihre Ziele verfehlten.<\/p>\n<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/pic-trump-.jpg\" width=\"1300\" height=\"867\" alt=\"Pr\u00e4sident Donald Trump trifft zu einer Unterzeichnungszeremonie mit dem Pr\u00e4sidenten Ruandas, Paul Kagame, und dem Pr\u00e4sidenten der Demokratischen Republik Kongo, F\u00e9lix-Antoine Tshisekedi, am U.S. Institute of Peace am Donnerstag, dem 4. Dezember 2025, in Washington ein\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\"\/><\/p>\n<p>                \u00abIch glaube, es wird ein grosses Wunder sein\u00bb, sagte Pr\u00e4sident Donald Trump gegen\u00fcber Journalisten nach der Unterzeichnung des Abkommens durch Paul Kagame, den langj\u00e4hrigen Pr\u00e4sidenten Ruandas, und den kongolesischen Pr\u00e4sidenten F\u00e9lix Tshisekedi. Das Wunder l\u00e4sst auf sich warten.            <\/p>\n<p>            Copyright 2025 The Associated Press. All Rights Reserved        <\/p>\n<p>Die Aufteilung des grossen Minenkuchens<\/p>\n<p>Das Abkommen beinhaltet auch wirtschaftliche Komponenten und sichert den USA bevorzugten Zugang zu den Seltenen Erden der Region. Doch Donald Trump ist nicht der einzige, der am Minenreichtum der DRK interessiert ist.<\/p>\n<p>Mit Abstand gr\u00f6sster Abnehmer der Minenexporte ist China. Der Abbau von Kobalt und Kupfer, unter anderem f\u00fcr die Batterieherstellung, geht mit schweren Menschenrechtsverletzungen einher. Der illegale, unkontrollierte Abbau ist der Kern des regionalen Konflikts: Rebellen besetzen Minen, eignen sich Ressourcen an und schleusen sie in globale Lieferketten ein.<\/p>\n<p>Das betrifft auch die Schweiz. Robert Bachmann von der NGO Public Eye sagte <a href=\"https:\/\/www.swissinfo.ch\/ger\/internationales-genf\/kritische-mineralien-eine-kongo-miliz-verkauft-ihre-beute-%c3%bcber-ruanda\/90045847\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">gegen\u00fcber Swissinfo<\/a>: \u00abDie Schweiz als global f\u00fchrender Rohstoffhandelsplatz tr\u00e4gt eine grosse Verantwortung, die Risiken in diesem Sektor zu reduzieren. Leider fehlt es bei den Transaktionen der Schweizer Rohstoffh\u00e4ndler an Transparenz und verbindlichen Sorgfaltspflichten.\u00bb<\/p>\n<p>\n    Mehr<\/p>\n<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/000_33KZ89M.jpg\" width=\"3936\" height=\"2624\" alt=\"frau in kongo pr\u00fcft die reinheit des erzes mit speziellem ger\u00e4t\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\"\/><\/p>\n<p>        Mehr    <\/p>\n<p>        Internationales Genf\n        <\/p>\n<p>        Kritische Mineralien: Eine Kongo-Miliz verkauft ihre Beute \u00fcber Ruanda    <\/p>\n<p class=\"teaser-wide-card__excerpt\">\n<p>                        Dieser Inhalt wurde am ver\u00f6ffentlicht                    <\/p>\n<p>                        23. Sep. 2025                    <\/p>\n<p>                Ein Bericht der Vereinten Nationen warnt davor, dass Mineralien aus der Demokratischen Republik Kongo, die zur Finanzierung von Kriegen dienen, illegal auf den Weltmarkt gelangen.            <\/p>\n<p>    <a class=\"teaser-wide-card__link\" href=\"https:\/\/www.swissinfo.ch\/ger\/internationales-genf\/kritische-mineralien-eine-kongo-miliz-verkauft-ihre-beute-%c3%bcber-ruanda\/90045847\" target=\"_self\" rel=\"nofollow noopener\"><\/p>\n<p>            Mehr Kritische Mineralien: Eine Kongo-Miliz verkauft ihre Beute \u00fcber Ruanda<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p>Nichts funktioniert: keine Banken, keine Flugh\u00e4fen<\/p>\n<p>Sch\u00e4tzungsweise sieben Millionen Menschen sind im Kongo bereits durch die Gewalt rund um die Bodensch\u00e4tze vertrieben worden. Die humanit\u00e4re Lage ist prek\u00e4r. Die Schweiz stellte deshalb im Februar drei Millionen Franken an Hilfsgeldern bereit, im Mai wurden weitere zwei Millionen freigegeben.<\/p>\n<p>Wie geht es der Zivilbev\u00f6lkerung? Die als Mama Sarah bekannte Aktivistin f\u00fcr Frieden und Frauenrechte Sarah Kyabu Ntambwe sagt, die Situation sei eine andere als in fr\u00fcheren Krisen. Die M23-Gruppen im Osten des Landes h\u00e4tten eine Parallelregierung eingerichtet. \u00abAber nichts funktioniert, weder Banken noch Flugh\u00e4fen. Die Menschen k\u00f6nnen nicht auf ihre Gelder zugreifen, nicht normal reisen und nicht nach Hause zur\u00fcckkehren.\u00bb<\/p>\n<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/activista-onu.jpg\" width=\"1200\" height=\"800\" alt=\"Die anerkannte Kongolesin arbeitete 2024 w\u00e4hrend der Schweizer Pr\u00e4sidentschaft im Sicherheitsrat der UNO mit der Schweiz zusammen, um die Stimmen von Frauen und Jugendlichen, die vom Konflikt in der Region der Gro\u00dfen Seen betroffen sind, zu verst\u00e4rken.\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\"\/><\/p>\n<p>                Sarah Kyabu Ntambwe arbeitete 2024 w\u00e4hrend der Schweizer Pr\u00e4sidentschaft im Sicherheitsrat der UNO mit der Schweiz zusammen, um die Stimmen von Frauen und Jugendlichen, die vom Konflikt in der Region der Grossen Seen betroffen sind, zu verst\u00e4rken.            <\/p>\n<p>            ONU        <\/p>\n<p>\u00abDie Bev\u00f6lkerung bezahlt den Preis\u00bb, sagt Kyabu, deren Organisation \u00abChange your World\u00bb von der UNO unterst\u00fctzt wird. Der aktuelle Friedensprozess, einschliesslich der Zusammenarbeit im Rohstoffsektor, ignoriere die Zivilbev\u00f6lkerung. Kyabu versucht mit ihrer Organisation deshalb den Druck auf die Entscheidungstr\u00e4ger zu erh\u00f6hen. Die Abkommen m\u00fcssten die Realit\u00e4t der verletzlichen Bev\u00f6lkerungen ber\u00fccksichtigen und die W\u00fcrde und die Rechte der Menschen sch\u00fctzen, sagt sie.<\/p>\n<p>\u00abWir versuchen, laut und deutlich zu schreien, damit alle Beteiligten uns h\u00f6ren und unsere Forderungen in den gesamten Prozess aufnehmen.\u00bb Kyabu sammelt daf\u00fcr Stimmen von Frauen und Jugendlichen in der Konfliktregion.<\/p>\n<p>Die Zeit einer \u00abr\u00e4uberischen\u00bb internationalen Politik<\/p>\n<p>\u00abDie Friedensverpflichtungen gehen nicht wirksam auf die regionale Dimension des Konflikts ein, insbesondere auf die Frage des Zugangs zu Ressourcen und die Verantwortung der politischen Klasse.\u00bb So fasst Jean Bisimwa Balola die Situation zusammen.<\/p>\n<p>Der Kongolese ist Projektleiter der Schweizer Entwicklungsagentur HEKS-EPER in der DRK. Von seinem B\u00fcro in Goma aus versucht er unter anderem, die Sicherheit seiner Mitarbeitenden zu gew\u00e4hrleisten \u2013 drei seiner Kollegen wurden im Februar ermordet.<\/p>\n<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/2-jean-office.jpg\" width=\"4080\" height=\"3060\" alt=\"Jean Bisimwa in seinem B\u00fcro in Goma.\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\"\/><\/p>\n<p>                Jean Bisimwa in seinem B\u00fcro in Goma zusammen mit Kollegen.            <\/p>\n<p>            HEKS-EPER        <\/p>\n<p>\u00abDie Wertsch\u00f6pfungsketten der strategischen Mineralien sind eine wichtige Frage im Krieg und in der Regierungsf\u00fchrung, sei es in der DRK, Ruanda, Burundi oder Uganda, denn sie erstrecken sich auf viel m\u00e4chtigere L\u00e4nder, die meiner Meinung nach den Krieg in den Produktionsgebieten f\u00fchren\u00bb, sagt Besimwa.<\/p>\n<p>Er erinnert an den \u00abVertrag des Jahrhunderts\u00bb, den die vorherige Regierung von Joseph Kabila (2001\u20132019) 2007 mit China unterzeichnet hat. Vereinbart wurde der Abbau von Kobalt und Kupfer im Gegenzug f\u00fcr Investitionen in die Infrastruktur. Ein Gesch\u00e4ft das \u00abWashington nicht gefiel\u00bb, wie Besimwa sagt. Heute seien die USA selbst an Mineralabkommen interessiert.<\/p>\n<p>\u00abWir erleben eine Politik, die viel st\u00e4rker auf wirtschaftliche Interessen ausgerichtet ist, viel r\u00e4uberischer, ohne R\u00fccksicht auf die Achtung der Menschenrechte, die Regeln des Krieges und das humanit\u00e4re V\u00f6lkerrecht\u00bb, sagt dazu Federico Riccio, Leiter des Ostafrika-Programms bei HEKS-EPER in Lausanne in der Schweiz.<\/p>\n<p>Gleichzeitig bekomme der Kongo kaum mediale Aufmerksamkeit. \u00abIn Europa werde \u00fcber Afrika fast nur im Zusammenhang mit Migration diskutiert, w\u00e4hrend die Medien ihr Hauptaugenmerk auf die Ukraine und Gaza richteten\u00bb, bedauert Riccio.<\/p>\n<p>Nur die Schweiz blieb in Bukavu an der Seite der Bev\u00f6lkerung<\/p>\n<p>\u00abH\u00f6rt zu, wir m\u00fcssen leben\u00bb \u2013 es ist dieser Ruf, den Jean Bisimwa in seiner t\u00e4glichen Arbeit von seinen Landsleuten h\u00f6rt. Seine Organisation wie auch die Vertretung der Schweizerische Hilfe versuchen deshalb, nahe bei der Bev\u00f6lkerung zu bleiben, trotz der fragilen Sicherheitslage.<\/p>\n<p>\u00abWir arbeiten f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung, wir arbeiten dort, wo die Not am gr\u00f6ssten ist. Deshalb ist der Standort in Bukavu im Osten des Kongo der richtige, auch wenn das Gebiet jetzt besetzt ist\u00bb, sagt Thomas Jenatsch, Chef des Kooperationsb\u00fcros der Schweiz in Bukavu gegen\u00fcber Swissinfo.<\/p>\n<p>\u00abWir sind nicht gegangen, wie viele andere Organisationen, als im Januar 2025 der Krieg ausbrach. Das hat uns erm\u00f6glicht, schnell und wirksam humanit\u00e4r zu reagieren\u00bb, sagt Jenatsch.<\/p>\n<p>Aber wird dieses Engagement auch gesch\u00e4tzt? F\u00fcr Jean Bisimwa reicht die Pr\u00e4senz der humanit\u00e4ren Hilfe in Gebieten mit einer hohen Fragilit\u00e4t \u00fcber das Praktische hinaus. \u00abSie ermutigt die Menschen, weil sie ihnen zeigt, dass sie nicht im Stich gelassen werden.\u00bb<\/p>\n<p>        Mehr    <\/p>\n<p>            Wie sehen Sie die Zukunft Ihres Kontinents?        <\/p>\n<p class=\"teaser-wide-debate-card__text\">\n<p>                Manche Weltregionen leben mit einem Zukunftsversprechen \u2013 es gehe stetig aufw\u00e4rts. Wie sieht das aber in Realit\u00e4t aus?\n        <\/p>\n<p>    <a class=\"teaser-wide-debate-card__link\" href=\"https:\/\/www.swissinfo.ch\/ger\/aussenpolitik\/wie-sehen-sie-die-zukunft-ihres-kontinents\/89617792\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>             Diskussion anzeigen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p>Artikel editiert von Marc Leutenegger<\/p>\n<p>\n    Mehr<\/p>\n<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/newsletter_teaser_foreign_affairs.jpg\" width=\"880\" height=\"587\" alt=\"Newsletter sobre a pol\u00edtica externa\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\"\/><\/p>\n<p>        Mehr    <\/p>\n<p>        Aussenpolitik\n        <\/p>\n<p>        Unser Newsletter zur Aussenpolitik    <\/p>\n<p class=\"teaser-wide-card__excerpt\">\n<p>                Die Schweiz in einer Welt, die sich bewegt. Beobachten Sie mit uns die Schweizer Aussenpolitik und ihre Entwicklungen \u2013 wir liefern die Vertiefung dazu.            <\/p>\n<p>    <a class=\"teaser-wide-card__link\" href=\"https:\/\/www.swissinfo.ch\/ger\/aussenpolitik\/newsletter-aussenpolitik\/46741298\" target=\"_self\" rel=\"nofollow noopener\"><\/p>\n<p>            Mehr Unser Newsletter zur Aussenpolitik<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p>        Artikel in dieser Story    <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"K\u00e4mpfe zwischen den Streitkr\u00e4ften der Demokratischen Republik Kongo (FARDC) und der M23 f\u00fchren immer wieder zu vielen Verletzten&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":14288,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[197,1332,890,4731,886,198,192,194,190,188,193,191,462,461,200,6581,189,891,202,6582,1959],"class_list":{"0":"post-14287","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-demokratische-republik-kongo","8":"tag-article","9":"tag-beat-foreign-affairs","10":"tag-beat-international-cooperation","11":"tag-beat-swiss-diplomacy","12":"tag-business","13":"tag-conflict","14":"tag-dem-rep-kongo","15":"tag-democratic-republic-of-the-congo","16":"tag-demokratische-republik","17":"tag-demokratische-republik-kongo","18":"tag-dr-congo","19":"tag-dr-kongo","20":"tag-drc","21":"tag-drk","22":"tag-foreign-affairs","23":"tag-international-organisation","24":"tag-kongo","25":"tag-multi","26":"tag-politics","27":"tag-production-type-original","28":"tag-user-need-explain-it-to-me"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@afrika\/116527230041006525","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14287","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14287"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14287\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/14288"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14287"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14287"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14287"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}