{"id":1430,"date":"2026-04-18T15:31:09","date_gmt":"2026-04-18T15:31:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/1430\/"},"modified":"2026-04-18T15:31:09","modified_gmt":"2026-04-18T15:31:09","slug":"leoparden-in-namibia-besuch-in-okonjima","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/1430\/","title":{"rendered":"Leoparden in Namibia: Besuch in Okonjima"},"content":{"rendered":"<p class=\"\">\n                    Viele haben es schon versucht. In Namibia und S\u00fcdafrika. Mit Profis und als Solisten. In der Fr\u00fche und am Abend. Doch die sch\u00f6nste aller Raubkatzen bleibt den allermeisten verborgen und l\u00e4sst so den Traum von den Big Five bei manch einem auswachsen zum veritablen Trauma. So wie auf Elefanten und B\u00fcffel durchweg Verlass ist; so wie sich fast immer auch ein paar Nash\u00f6rner und L\u00f6wen einfinden; so verschwindend gering ist die Chance auf den scheuen und mit seinem Rosettenmuster perfekt getarnten Leopard \u2013 etwa so wie ein Sechser im Lotto.\n            <\/p>\n<p class=\"\">\n                    Umso gr\u00f6\u00dfer die Hoffnung, wenn man sich \u2013 auf halber Strecke zwischen Windhoek und Etosha-Nationalpark \u2013 einfindet in Okonjima. In ganz Namibia gibt es keinen besseren Platz, um Leoparden zu sehen, darin sind alle Experten sich einig. Denn Okonjima ist zwar auch eine ausnehmend sch\u00f6ne Lodge, vor allem aber ein riesiges Schutzgebiet f\u00fcr Raubkatzen. Auf 200 Quadratkilometern k\u00f6nnen sich hier Leoparden und Geparden so lange so frei bewegen, bis sie der Elektrozaun stoppt, der das riesige Reservat umschlie\u00dft. \u00a0\n            <\/p>\n<p>\n                                Diese Leopardin hat gerade eine Antilope erlegt und schleppt die Beute in ein Versteck<br \/>\n                            Foto: Eichler<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/okonjima-leopardin--beute.jpg\" title=\"Diese Leopardin hat gerade eine Antilope erlegt und schleppt die Beute in ein Versteck\" alt=\"Diese Leopardin hat gerade eine Antilope erlegt und schleppt die Beute in ein Versteck\" class=\"lightbox__single-image__content__image-wrapper__img\" loading=\"lazy\" width=\"375\" height=\"250\"\/>Icon MaximizeIcon Lightbox Maximize<\/p>\n<p>SchliessenX ZeichenKleines Zeichen welches ein X symbolisiert<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"lightbox--enabled__container__image-wrapper__img\" src=\"\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>            Spielwiese f\u00fcr Leoparden<\/p>\n<p class=\"\">\n                    33 Leoparden leben aktuell in Okonjima, knapp die H\u00e4lfte von ihnen tr\u00e4gt Funkhalsb\u00e4nder. Das hat wissenschaftliche Gr\u00fcnde, ist aber auch ein Standortvorteil beim Wettbewerb um Touristen. Freilich auch hier ohne jede Garantie. Seit sich das Jurassic-Park-Hochsicherheitstor f\u00fcr das Pirschfahrzeug ge\u00f6ffnet hat, ist bereits eine Stunde Safari vergangen. Mit Giraffen, Warzenschweinen, Antilopen. Ein seltener Albino-Schakal pennt am Weg, ein Honigdachs flitzt \u00fcbern H\u00fcgel, zwei Oryx-Antilopen k\u00e4mpfen den St\u00e4rkeren aus, spitzh\u00fctige Termitenh\u00fcgel s\u00e4umen die Piste. Alles sehr sch\u00f6n, aber langsam macht sich Unruhe breit. Immer wieder hebt Fahrer-F\u00fchrer John seine metallische W\u00fcnschelrute in die Luft, um Signale von Halsb\u00e4ndern aufzufangen. Aber alles bleibt still, wo nichts piept, da auch kein Leopard.\n            <\/p>\n<p class=\"\">\n                    Doch weit gefehlt! Unvermittelt rei\u00dft John das robuste Gel\u00e4ndefahrzeug nach rechts, mit Karacho hinein ins Stachelgestr\u00fcpp. Und dort, ja dort schl\u00e4gt das Gl\u00fcck endlich zu. Mit voller Wucht! Keine zehn Meter entfernt zerrt ein Weibchen gerade ein frisch erlegtes Impala an der Kehle durch den Busch. Checkt kurz die Fremdlinge ab und beginnt in aller Seelenruhe zu fressen. Von hinten an die Eingeweide der Beute ran, \u201eweil es dort am weichsten und leichtesten ist\u201c, wie John fl\u00fcstert. Der Guide ist aber noch aus einem anderen Grund aus dem H\u00e4uschen. Das Halsband der Leopardin ist seit Wochen tot, das Tier also nicht mehr zu lokalisieren. Die Info, dass und wo die Katze wieder aufgetaucht ist, wird sofort \u00fcbermittelt, am n\u00e4chsten Tag wird der Tierarzt von AfriCat ein neues Ger\u00e4t am Hals von Leela befestigen.\n            <\/p>\n<p>\n                                \u201eDas ist meins\u201c, sagt der Blick, \u201ebleibt mir vom Leib, dann kriegen wir kein Problem\u201c<br \/>\n                            Foto: Eichler<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/okonjima-leela-zeigt-zhne.jpg\" title=\"\u201eDas ist meins\u201c, sagt der Blick, \u201ebleibt mir vom Leib, dann kriegen wir kein Problem\u201c\" alt=\"\u201eDas ist meins\u201c, sagt der Blick, \u201ebleibt mir vom Leib, dann kriegen wir kein Problem\u201c\" class=\"lightbox__single-image__content__image-wrapper__img\" loading=\"lazy\" width=\"375\" height=\"260\"\/>Icon MaximizeIcon Lightbox Maximize<\/p>\n<p>SchliessenX ZeichenKleines Zeichen welches ein X symbolisiert<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"lightbox--enabled__container__image-wrapper__img\" src=\"\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>            Schutzstation f\u00fcr Raubkatzen \u00a0<\/p>\n<p class=\"\">\n                    W\u00e4hrend seine G\u00e4ste sich nicht sattsehen k\u00f6nnen am blutigen Mahl und Dauerfeuer klicken wie verr\u00fcckt, kl\u00e4rt John \u00fcber die Arbeit der AfriCat Foundation auf, die in Okonjima eine Schutzstation und eine Gro\u00dfkatzenklinik betreibt. 1992 gegr\u00fcndet, hat sich die gemeinn\u00fctzige namibische Organisation zum Ziel gesetzt, die Raubtiere Namibias vor der Ausrottung zu bewahren. Hintergrund: Im Gegensatz zu L\u00f6wen, die in den Nationalparks gesch\u00fctzt sind, leben fast alle Leoparden und Geparden Namibias in den weiten Fl\u00e4chen des Farmlands, wo sie eine t\u00f6dliche Gefahr f\u00fcr das leicht zu erbeutende Nutzvieh sind. Und damit auch f\u00fcr sich selbst. Denn bei toten K\u00e4lbern, Ziegen und Schafen fackeln Farmer nicht lange: Allein von 1980 bis 1991 wurden in Namibia 6.818 Geparden erschossen, an ausgelegten K\u00f6dern vergiftet und in Fallen get\u00f6tet. Bei Leoparden waren von 8.000 Tieren in den 1980ern noch 5.500 in 2004 geblieben \u2013 ein R\u00fcckgang um \u00fcber 30 Prozent.\n            <\/p>\n<p>\n                Bilderstrecke:\n            <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.noz.de\/lebenswelten\/reisen-freizeit\/galerie\/safari-urlaub-in-namibia-leoparden-in-namibia-besuch-in-okonjima-49783145\" title=\"Leoparden in Namibia: Besuch in Okonjima\" class=\"text--reset\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/okonjima-john-hat-alles-im-blick.jpg\" title=\"Mit Guides wie John wird die Pirsch in Okonjima zum grandiosen Erlebnis.\" alt=\"Mit Guides wie John wird die Pirsch in Okonjima zum grandiosen Erlebnis.\" loading=\"lazy\" width=\"375\" height=\"211\"\/>Kamera IconKamera Icon 11 Bilder<\/p>\n<p>                    Leoparden in Namibia: Besuch in Okonjima<br \/>\n                <\/a><\/p>\n<p class=\"\">\n                    2019 hingegen lebten nach bisher letzter staatlicher Z\u00e4hlung bereits wieder 11.733 Leoparden in Namibia. Ein Erfolg, der ma\u00dfgeblich der AfriCat Stiftung und ihrer Aufkl\u00e4rungsarbeit zu verdanken ist. Diese hatte sich von Anfang an der komplizierten Aufgabe verschrieben, die diametral widerstreitenden Interessen behutsam auszubalancieren. Einerseits n\u00e4mlich konsequent das Leben der Raubtiere zu sch\u00fctzen, zugleich genauso wirksam aber auch das \u00dcberleben des Nutzviehs zu sichern. Ein Lern- und \u00dcberzeugungsprozess von inzwischen drei Jahrzehnten, dem Farmers Kinder und Kindeskinder schon sehr viel aufgeschlossener folgen als ihre Eltern seinerzeit. Wo fr\u00fcher Raubkatzen auf privatem Land fast ausnahmslos get\u00f6tet wurden, wird heute die Stiftung angerufen, wenn Farmer eine Katze fangen. Lebend, in einer K\u00e4figfalle. AfriCat-Profis holen dann das Tier ab, untersuchen es, pflanzen ihm einen Chip ein und setzen es wieder aus. Ist es krank oder verletzt, kommt es \u2013 notfalls mit dem Buschflieger \u2013 mit ins Hospital und wird danach ausgewildert im Schutzgebiet.\n            <\/p>\n<p>\n                                Fressen und gefressen werden \u2013 auch in Okonjima gelten die blutigen Gesetze der Natur.<br \/>\n                            Foto: Eichler<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/okonjima-dinner.jpg\" title=\"Fressen und gefressen werden \u2013 auch in Okonjima gelten die blutigen Gesetze der Natur.\" alt=\"Fressen und gefressen werden \u2013 auch in Okonjima gelten die blutigen Gesetze der Natur.\" class=\"lightbox__single-image__content__image-wrapper__img\" loading=\"lazy\" width=\"375\" height=\"511\"\/>Icon MaximizeIcon Lightbox Maximize<\/p>\n<p>SchliessenX ZeichenKleines Zeichen welches ein X symbolisiert<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"lightbox--enabled__container__image-wrapper__img\" src=\"\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>            Schutz-Tiere und Bimmel-Mahlzeit<\/p>\n<p class=\"\">\n                    \u201eErschie\u00dfen ist schon deshalb keine L\u00f6sung, weil das verwaiste Revier \u00fcber kurz oder lang von einem Artgenossen neu besetzt wird\u201c, beschreibt John das Schusswaffen-Dilemma. \u201eWir haben deshalb einen ganzen Katalog an Ma\u00dfnahmen entwickelt, der den gefleckten J\u00e4gern den Appetit auf K\u00e4lber so gr\u00fcndlich verdirbt, dass sie am Ende lieber Antilopen jagen.\u201c Dazu m\u00fcssen die Farmer dann allerdings auch ein paar Rinder weniger halten, damit gen\u00fcgend Gras f\u00fcr Antilopen bleibt, von denen sich die Raubkatzen dann ern\u00e4hren k\u00f6nnen.\n            <\/p>\n<p class=\"\">\n                    Zur unmittelbaren Abwehr von Angriffen kommen zum einen Schutztiere zum Einsatz: H\u00fctehunde f\u00fcr Schafe, langhornige Bullen, aggressive Rinderrassen. Weibliche Esel, die Geparden mit Bissen und Tritten abwehren oder abgerichtete Paviane, die Eindringlingen ebenfalls allzu leichte Beute vermiesen. Dazu ein ganzes Arsenal an Installationen: Elektroz\u00e4une und raubtiersichere Einz\u00e4unungen f\u00fcr Weiden, auf denen K\u00e4lber zur Welt kommen und aufwachsen, bis nach vier Monaten die Mutter den Schutz \u00fcbernimmt. Durchaus wirksam sei auch die bimmelnde Mahlzeit, grinst John. N\u00e4hert sich ein Leopard einem Kalb mit klingelndem Gl\u00f6ckchen, bekommt er per Fernsteuerung \u00fcber das Halsband minimale Stromst\u00f6\u00dfe verpasst. \u201eLeoparden lernen so blitzschnell, bimmelnde Tiere zu meiden und geben diese schlechte Erfahrung auch prompt an den Nachwuchs weiter.\u201c\n            <\/p>\n<p>\n                                Auf ihrem Weg durchs Revier l\u00e4sst sich diese Raubkatze von nichts und niemandem st\u00f6ren<br \/>\n                            Foto: Eichler<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/okonjima-hautnah-dabei.jpg\" title=\"Auf ihrem Weg durchs Revier l\u00e4sst sich diese Raubkatze von nichts und niemandem st\u00f6ren\" alt=\"Auf ihrem Weg durchs Revier l\u00e4sst sich diese Raubkatze von nichts und niemandem st\u00f6ren\" class=\"lightbox__single-image__content__image-wrapper__img\" loading=\"lazy\" width=\"375\" height=\"250\"\/>Icon MaximizeIcon Lightbox Maximize<\/p>\n<p>SchliessenX ZeichenKleines Zeichen welches ein X symbolisiert<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"lightbox--enabled__container__image-wrapper__img\" src=\"\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p class=\"\">\n                    Apropos Nachwuchs: Leela hat f\u00fcrs Erste genug. Versteckt die Beute unter einem Baum \u2013 sonst gehen die Hy\u00e4nen dran \u2013, fletscht noch einmal fotogen ihr blutiges Maul und macht sich auf den Weg. Zu ihrem Kind, wie John vermutet. Eine halbe Stunde folgt John ihr kreuz und quer durch den Busch, und alle sind immer noch komplett hingerissen. Statt ersehnter weniger passabler Sch\u00fcsse f\u00fcllen sich die Speicherchips im Stakkato mit exquisiten Bilderserien.\n            <\/p>\n<p class=\"\">\n                    Wie Leela durch den Busch streift \u2013 klick, klick, klick. Ab und an inneh\u00e4lt mit der Nase im Wind \u2013 klick, klick, klick. Wie sie f\u00fcr eine Pause abh\u00e4ngt auf einem Termitenh\u00fcgel und sich dabei bescheinen l\u00e4sst von der Abendsonne \u2013 Dauerklick. Wie sie zum Finale die Kinderstube erreicht und wie dann Mama und Kind im letzten Tageslicht synchron auf einem Sandh\u00fcgel liegen \u2013 das geht weit hinaus \u00fcber die Grenze zum Kitsch und wird dennoch oder gerade deshalb unvergesslich bleiben. Wie der gesamte Sechser im Leoparden-Lotto. An diesem Nachmittag in Okonjima.\u00a0\n            <\/p>\n<p>Mehr Informationen:<\/p>\n<p>Trip-Tipps f\u00fcr Namibiagr\u00f6\u00dfer alsGr\u00f6\u00dfer als Zeichen<\/p>\n<p class=\"\">\n                    Anreise: <a href=\"https:\/\/www.lufthansa.com\/lhg\/de\/de\/o-d\/cy-cy\/frankfurt-windhoek#Cabin=E\" class=\"link underline-blue\" title=\"\" target=\"_self\" rel=\"nofollow noopener\">Discover Airlines und Lufthansa<\/a> fliegen 6x pro Woche direkt von Frankfurt nach Windhoek; Tickets ab 645 Euro, Flugzeit 10,15 Stunden, Ankunft 9:15 Uhr morgens.\n            <\/p>\n<p class=\"\">\n                    Einreise: Deutsche Touristen ben\u00f6tigen seit 1. April 2025 ein kostenpflichtiges Visum, das vorab online (e-Visa) oder bei Ankunft (\u201cVisa on Arrival\u201c) beantragt werden kann. Der Reisepass muss noch mindestens 6 Monate g\u00fcltig sein. Erforderlich au\u00dferdem: R\u00fcckflugtickets und Nachweise \u00fcber Unterkunft und finanzielle Mittel\n            <\/p>\n<p class=\"\">\n                    \u00dcbernachtung: Eine Nacht im <a href=\"https:\/\/www.okonjima.com \" class=\"link underline-blue\" title=\"\" target=\"_self\" rel=\"nofollow\">Plains Camp von Okonjima<\/a> kostet pro Nacht\/HP 330 Euro, im luxuri\u00f6sen Bush-Camp 760 Euro; das Leopard-Tracking schl\u00e4gt mit 57 Euro (990 N$) pro Person zu Buche\u00a0\n            <\/p>\n<p class=\"\">\n                    Pauschal: <a href=\"https:\/\/www.gebeco.de\/reisen\/namibia-naturparadies-caprivi\/P57026Z\/01.01.2026\" class=\"link underline-blue\" title=\"\" target=\"_self\" rel=\"nofollow noopener\">Gebeco hat Namibia mit insgesamt 19 Erlebnisreisen, Studienreisen und Privatreisen<\/a> zwischen 9 und 20 Tagen Reisedauer im Programm. Eine Nacht in Okonjima inklusive Leopard-Tracking ist enthalten in der 13t\u00e4gigen Privatreise \u201eNamibia \u2013 Naturparadies Caprivi\u201c ab 5945 Euro. Weitere Infos auf der <a href=\"https:\/\/www.gebeco.de\" class=\"link underline-blue\" title=\"\" target=\"_self\" rel=\"nofollow noopener\">Gebeco-Webseite<\/a>.\n            <\/p>\n<p class=\"\">\n                    AfriCat: Die <a href=\"https:\/\/www.africat.org \u00a0\" class=\"link underline-blue\" title=\"\" target=\"_self\" rel=\"nofollow\">Non-Profit-Organisation wurde von Familie Hanssen gegr\u00fcndet<\/a> und hat seit 1992 \u00fcber 1000 Geparden, Leoparden, L\u00f6wen, Hy\u00e4nen, Karakale und Wildhunde gerettet. Nach eigenen Angaben konnten davon \u00fcber 85 Prozent wieder ausgewildert werden. Ein Besucherzentrum kl\u00e4rt \u00fcber die Bedeutung des Naturschutzes und eines funktionierenden \u00d6kosystems auf. Touristen haben die M\u00f6glichkeit, bei den F\u00fctterungen zuzuschauen oder die gefleckten Katzen auf dem Gel\u00e4nde zu beobachten. Okonjima ist damit gleichzeitig der gr\u00f6\u00dfte Geldgeber der Stiftung.\n            <\/p>\n<p class=\"\">\n                    Weitere Infos: <a href=\"https:\/\/www.namibia-tourism.com\" class=\"link underline-blue\" title=\"\" target=\"_self\" rel=\"nofollow noopener\">www.namibia-tourism.com<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Viele haben es schon versucht. In Namibia und S\u00fcdafrika. Mit Profis und als Solisten. 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