{"id":14539,"date":"2026-05-07T01:31:50","date_gmt":"2026-05-07T01:31:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/14539\/"},"modified":"2026-05-07T01:31:50","modified_gmt":"2026-05-07T01:31:50","slug":"was-sind-die-ursachen-fuer-die-hungersnot-in-ostafrika","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/14539\/","title":{"rendered":"Was sind die Ursachen f\u00fcr die Hungersnot in Ostafrika?"},"content":{"rendered":"<p class=\"rpla-paragraph rpla-paragraph--body rpla-paragraph--lead\">Aufgrund von Rekordd\u00fcrren, Konflikten und durch den Ukrainekrieg gestiegenen Lebensmittelpreisen sind in Ostafrika und in der Sahelzone so viele Menschen wie nie zuvor auf Nothilfe angewiesen.\u00a0Die COVID-19-Pandemie, der Klimawandel und Heuschreckenschw\u00e4rme, die die Ernten zerst\u00f6ren, versch\u00e4rfen die Krise. Gleichzeitig werden Hilfsg\u00fcter in diesen Regionen stark gek\u00fcrzt. Die Lage ist verheerend und wie so oft sind Frauen und Kinder am st\u00e4rksten betroffen. Die Welt muss jetzt handeln, um weiteres Leid zu vermeiden.<\/p>\n<p>Was passiert in Ostafrika?<\/p>\n<p class=\"rpla-paragraph rpla-paragraph--body\">Akuter Hunger bedroht das Leben von \u00fcber 14 Millionen Menschen in Somalia, \u00c4thiopien und Kenia. Alleine die H\u00e4lfte davon sind Kinder. Wenn die Regenf\u00e4lle ausbleiben, die Preise weiter steigen und die Geberl\u00e4nder ihre Hilfsgelder nicht den Lebensbed\u00fcrfnissen der von dieser humanit\u00e4ren Krise betroffenen Menschen anpassen, wird diese Zahl in den n\u00e4chsten Wochen auf 20 Millionen ansteigen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"rpla-paragraph rpla-paragraph--body\">Selbst wenn starke Regenf\u00e4lle die D\u00fcrre lindern sollten, w\u00fcrde es Monate dauern, bis sich die Menschen von der Krise erholen.\u00a0<\/p>\n<p>\u00c4thiopien<\/p>\n<p class=\"rpla-paragraph rpla-paragraph--body\">Aufgrund der Naturkatastrophen und des anhaltenden Konflikts in den Regionen Tigray, Amhara und Afar steht \u00c4thiopien auf Platz 2 der <a href=\"https:\/\/de.rescue.org\/artikel\/die-zehn-schlimmsten-humanitaeren-krisen-2022\" class=\"rpla-link rpla-link--type-one\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">IRC Rangliste<\/a> der zehn schlimmsten humanit\u00e4ren Krisen 2022.\u00a0<\/p>\n<p class=\"rpla-paragraph rpla-paragraph--body\">Erfahren Sie mehr \u00fcber die <a href=\"https:\/\/de.rescue.org\/land\/aethiopien\" class=\"rpla-link rpla-link--type-one\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Krise in \u00c4thiopien<\/a>.\u00a0<\/p>\n<p>      <img decoding=\"async\" class=\"rpla-responsive-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/20220227EthiopiaMTadesseEthiopiaDroughtIMG_9259.jpg\" alt=\"Frauen holen Wasser in \u00c4thiopien\"   loading=\"lazy\"\/>    <\/p>\n<p>Bilan (40) sammelt Wasser, das von IRC in die somalische Region \u00c4thiopiens geliefert wird. Ihre Familie besa\u00df vor der D\u00fcrre mehrere Nutztiere, mittlerweile haben sie nur noch eines. \u201eFr\u00fcher waren wir auf unser Vieh angewiesen, um unseren Lebensunterhalt zu bestreiten\u201c, sagt sie, \u201eaber jetzt haben wir die M\u00f6glichkeit, das Essen mit unseren Nachbarn zu teilen\u201c.<\/p>\n<p>Foto: Martha Tadesse\/IRC<\/p>\n<p>Somalia<\/p>\n<p class=\"rpla-paragraph rpla-paragraph--body\">Neben politischer Instabilit\u00e4t hat das Land mit anhaltenden Konflikten zwischen Al-Shabab, der Regierung und internationalen Truppen zu k\u00e4mpfen. Dieser Konflikt in Verbindung mit den Auswirkungen des Klimawandels hat in Somalia zu einer der gr\u00f6\u00dften Vertreibungskrisen der Welt gef\u00fchrt.<br \/>Erfahren Sie mehr \u00fcber die <a href=\"https:\/\/de.rescue.org\/land\/somalia\" class=\"rpla-link rpla-link--type-one\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Krise in Somalia<\/a>.<\/p>\n<p>      <img decoding=\"async\" class=\"rpla-responsive-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Africa hunger 20170403_WSwanson_Somalia_020.jpg\" alt=\"Ein gefl\u00fcchtetes Kind, das Plumpynut zu sich nimmt.\"   loading=\"lazy\"\/>    <\/p>\n<p>Aufgrund der D\u00fcrre sind viele Somalier gezwungen ihre Heimat zu verlassen. Wie auch dieses Kind, das hier eine besonders nahrhafte Erdnusspaste (Plumpynut) zu sich nimmt, w\u00e4hrend es im mobilen IRC-Krankenhaus im Gefl\u00fcchtetenlager am Stadtrand von Mogadischu medizinisch untersucht wird.<\/p>\n<p>Foto: Will Swanson\/IRC<\/p>\n<p>Kenia<\/p>\n<p class=\"rpla-paragraph rpla-paragraph--body\">Im September 2021 wurde in Kenia der Notstand ausgerufen. Fast drei Millionen Menschen waren vom Hungertod bedroht. Tausende Kenianer*innen, die ihren Lebensunterhalt mit Ackerbau und Viehzucht bestreiten, mussten wegen der anhaltenden D\u00fcrre ihre Heimat verlassen, um neue Einkommensquellen zu finden. Auch Gefl\u00fcchtete aus den Nachbarl\u00e4ndern geh\u00f6ren zu den Menschen, die von extremem Hunger betroffen sind. \u00a0<\/p>\n<p>      <img decoding=\"async\" class=\"rpla-responsive-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Starvation africa kenya 20170802_KRyan_Kenya_011.jpg\" alt=\"Ein M\u00e4dchen sammelt Wasser au\u00dferhalb eines Fl\u00fcchtlingslagers im Norden Kenias.\"   loading=\"lazy\"\/>    <\/p>\n<p>Halima Alwahab Mohamed (10) sammelt Wasser in der N\u00e4he ihres Hauses im Fl\u00fcchtlingslager Kakuma im Norden Kenias. Hier lebt sie mit ihrer Mutter Asho, die 2008 vor der zunehmenden Gewalt in Somalia fliehen musste. Kenia, Somalia und weitere L\u00e4nder am Horn von Afrika stehen mit der anhaltenden D\u00fcrre vor einer humanit\u00e4ren Krise.<\/p>\n<p>Foto: Kellie Ryan\/IRC<\/p>\n<p class=\"rpla-paragraph rpla-paragraph--body\">Lesen Sie hier mehr zur <a href=\"https:\/\/de.rescue.org\/land\/kenia\" class=\"rpla-link rpla-link--type-one\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Krise in Kenia<\/a>.\u00a0<\/p>\n<p>Was passiert in der Sahelzone?<\/p>\n<p class=\"rpla-paragraph rpla-paragraph--body\">Seit Jahren haben Konflikte, Wirtschaftskrisen und der Klimawandel in der Sahelzone unz\u00e4hlige Menschen aus ihrem Zuhause vertrieben. Zwischen 2015 und 2022 hat sich die Zahl der Menschen in der Region, die auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen sind, fast vervierfacht &#8211; von 7 auf \u00fcber 30 Millionen. In den n\u00e4chsten Wochen k\u00f6nnte die Zahl derer, die von extremem Hunger betroffen sind, auf \u00fcber 40 Millionen ansteigen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"rpla-paragraph rpla-paragraph--body\">Heute verzeichnen allein Mali, Niger und Burkina Faso eine Rekordzahl von Menschen, die von extremem Hunger betroffen sind. Die Gemeinden in der Sahelzone werden mindestens zwei Jahre brauchen, um sich von der anhaltenden Hungerkrise zu erholen. Wenn Nichts unternommen wird, steigt dieser Bedarf weiter.\u00a0<\/p>\n<p>Mali<\/p>\n<p class=\"rpla-paragraph rpla-paragraph--body\">Seit einem Jahrzehnt pr\u00e4gen bewaffnete Konflikte und politische Instabilit\u00e4t das Leben im Norden Malis. \u00dcber 7,5 Millionen Menschen sind auf Soforthilfe angewiesen. Das Land wurde im Januar dieses Jahres mit Wirtschaftssanktionen belegt, nachdem es die versprochenen demokratischen Wahlen verschob. Dies schr\u00e4nkt den Zugang der Menschen zu internationaler Unterst\u00fctzung stark ein. Aufgrund schlechter Ernten und der unsicheren Lage sind die Lebensgrundlagen von Familien gef\u00e4hrdet.\u00a0<\/p>\n<p class=\"rpla-paragraph rpla-paragraph--body\">Erfahren Sie mehr zur <a href=\"https:\/\/de.rescue.org\/land\/mali\" class=\"rpla-link rpla-link--type-one\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Krise in Mali<\/a>.\u00a0<\/p>\n<p>      <img decoding=\"async\" class=\"rpla-responsive-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Africa hunger 20140515 Mali UN Photo Marco Dormino.jpg\" alt=\"Ein M\u00e4dchen schaut in die Kamera w\u00e4hrend es an einer Hauswand steht.\"   loading=\"lazy\"\/>    <\/p>\n<p>Dieses M\u00e4dchen wartet auf eine medizinische Untersuchung in einer UN-Klinik. Sie ist eine von mehr als 7,5 Millionen Menschen in Mali, die angesichts der anhaltenden D\u00fcrre und des B\u00fcrgerkriegs auf Soforthilfe angewiesen sind.<\/p>\n<p>Foto: Marco Dormino\/FN<\/p>\n<p>Niger<\/p>\n<p class=\"rpla-paragraph rpla-paragraph--body\">Jahrelange Konflikte, der Klimawandel und der Mangel an sozialer Infrastruktur haben die Zahl der Vertriebenen auf ein Rekordniveau gebracht. Aufgrund von Missernten, Saatgutknappheit und Nahrungsunsicherheit konnten die Landwirte in den Konfliktgebieten keine Lebensmittelvorr\u00e4te anlegen. Deshalb werden in den kommenden Monaten Millionen von Menschen mit extremem Hunger konfrontiert sein. \u00a0<\/p>\n<p class=\"rpla-paragraph rpla-paragraph--body\">Lesen Sie hier mehr \u00fcber die <a href=\"https:\/\/de.rescue.org\/land\/niger\" class=\"rpla-link rpla-link--type-one\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Krise in Niger<\/a>.\u00a0<\/p>\n<p>      <img decoding=\"async\" class=\"rpla-responsive-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/africa hunger 20210525_MamadouDiop_Diffa__12.jpg\" alt=\"Eine Frau in Niger f\u00fcttert ihr unterern\u00e4hrtes Kind\"   loading=\"lazy\"\/>    <\/p>\n<p>Als eine bewaffnete Gruppe Kelou Kiarii&#8217;s (25) Heimatdorf in Niger angriff, war sie gezwungen zu fliehen. Neben der Unterst\u00fctzung in Form von Lebensmitteln und anderen Hilfsg\u00fctern, versorgt IRC Kelou&#8217;s unterern\u00e4hrten Sohn Bidi.<\/p>\n<p>Foto: Mamadou Diop\/IRC<\/p>\n<p>Burkina Faso<\/p>\n<p class=\"rpla-paragraph rpla-paragraph--body\">Die zunehmende Gewalt in Burkina Faso, einschlie\u00dflich ethnischer und religi\u00f6ser Konflikte, hat die Bev\u00f6lkerung gezwungen, ihre H\u00e4user, Ernten und Lebensgrundlagen zur\u00fcckzulassen. Fast zwei Millionen Menschen wurden vertrieben. \u00dcber 90 % von ihnen hatten in dieser Erntesaison keinen Zugang zu landwirtschaftlichen Nutzfl\u00e4chen. Der Krieg in der Ukraine droht die ohnehin schon hohen Lebensmittelpreise weiter in die H\u00f6he zu treiben. Als Konsequenz werden noch mehr Menschen ihren Grundbedarf an Lebensmitteln nicht mehr decken k\u00f6nnen.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p class=\"rpla-paragraph rpla-paragraph--body\">Lesen Sie mehr \u00fcber die Krise\u00a0<a href=\"https:\/\/de.rescue.org\/artikel\/warum-verschaerft-der-krieg-der-ukraine-die-hungerkrisen-anderen-laendern\" class=\"rpla-link rpla-link--type-one\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">in Burkina Faso<\/a>.\u00a0<\/p>\n<p>      <img decoding=\"async\" class=\"rpla-responsive-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/rsz_gettyimages-1149892235.jpg\" alt=\"Ein M\u00e4dchen w\u00e4scht ihre Kleidung vor einer Notunterkunft f\u00fcr Familien, die vor der Gewalt in Burkina Faso fliehen mussten.\"   loading=\"lazy\"\/>    <\/p>\n<p>Ein M\u00e4dchen w\u00e4scht ihre Kleidung vor einer Notunterkunft f\u00fcr Familien, die vor der Gewalt in Burkina Faso fliehen mussten.<\/p>\n<p>Foto: Olympia De Maismont\/AFP\/Getty Images<\/p>\n<p>Was muss getan werden, um diese Hungerkrise zu bew\u00e4ltigen?<\/p>\n<p class=\"rpla-paragraph rpla-paragraph--body\">Wir k\u00f6nnen es uns nicht leisten, diesen Notstand zu ignorieren oder F\u00f6rdergelder von den betroffenen Regionen fernzuhalten. Die Staats- und Regierungschefs der Welt m\u00fcssen die Mittel f\u00fcr humanit\u00e4re Hilfe aufstocken. Nur so kann der Hunger bew\u00e4ltigt werden, den jahrelange Konflikte und der Klimawandel verursacht haben.\u00a0<\/p>\n<p class=\"rpla-paragraph rpla-paragraph--body\">Wachsende Bev\u00f6lkerungszahlen sind nicht der Grund f\u00fcr den Hunger am Horn von Afrika. Die Realit\u00e4t ist viel komplexer. Die internationale Gemeinschaft muss sofort handeln, um die wahren Ursachen der Nahrungsunsicherheit zu bek\u00e4mpfen: Konflikte und D\u00fcrre.\u00a0<\/p>\n<p>      <img decoding=\"async\" class=\"rpla-responsive-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/20210525_MamadouDiop_Diffa__74.JPG\" alt=\"Fantaou Mallam Kiari (20) und eine andere Frau in Diffa, Niger, lesen eine IRC-Brosch\u00fcre \u00fcber die Pr\u00e4vention von Mangelern\u00e4hrung von Kindern. M\u00fctter wie Fantaou erhalten von IRC Bargeldhilfe sowie wirtschaftliche Schulungen, damit sie ihre Familien unterst\u00fctzen k\u00f6nnen.\"   loading=\"lazy\"\/>    <\/p>\n<p>Fantaou Mallam Kiari (20) und eine andere Frau in Diffa, Niger, lesen eine IRC-Brosch\u00fcre \u00fcber die Pr\u00e4vention von Mangelern\u00e4hrung bei Kindern. M\u00fctter wie Fantaou erhalten von IRC Bargeldhilfe sowie wirtschaftliche Schulungen, damit sie ihre Familien unterst\u00fctzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Foto: Mamadou Diop\/IRC<\/p>\n<p>Wie hilft IRC?\u00a0<\/p>\n<p class=\"rpla-paragraph rpla-paragraph--body\">Wir arbeiten am Horn von Afrika und in der zentralen Sahelzone, um den betroffenen Menschen mit Bargeldhilfe, medizinischer Versorgung, sauberem Wasser sowie sanit\u00e4ren Einrichtungen, Bildung, Gesundheitsf\u00fcrsorge, Programmen f\u00fcr wirtschaftliche Unabh\u00e4ngigkeit sowie Schutz vor Gewalt zu unterst\u00fctzen. Unser Forschungs- und Entwicklungsteam hat eine nachhaltige Strategie zur Bek\u00e4mpfung der akuten Unterern\u00e4hrung von Kindern entwickelt. Lesen Sie mehr \u00fcber unsere Arbeit zur Bew\u00e4ltigung der Hungerkrise in der Sahelzone und am Horn von Afrika.\u00a0<\/p>\n<p class=\"rpla-paragraph rpla-paragraph--body\">Unterst\u00fctzen Sie uns mit <a href=\"https:\/\/support.rescue.org\/de\/hunger\/~spenden\" class=\"rpla-link rpla-link--type-one\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">einer monatlichen Spende<\/a>.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Aufgrund von Rekordd\u00fcrren, Konflikten und durch den Ukrainekrieg gestiegenen Lebensmittelpreisen sind in Ostafrika und in der Sahelzone so&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":14540,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[248],"tags":[428],"class_list":{"0":"post-14539","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-somalia","8":"tag-somalia"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@afrika\/116530717822048368","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14539","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14539"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14539\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/14540"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14539"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14539"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14539"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}