{"id":14704,"date":"2026-05-07T11:47:27","date_gmt":"2026-05-07T11:47:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/14704\/"},"modified":"2026-05-07T11:47:27","modified_gmt":"2026-05-07T11:47:27","slug":"manuel-lettenbichler-beendet-titeljahr-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/14704\/","title":{"rendered":"Manuel Lettenbichler beendet Titeljahr 2025"},"content":{"rendered":"<p>Wenn eine Saison schon mit einem WM-Titel gekr\u00f6nt wird, k\u00f6nnte man meinen: mehr geht kaum. Aber\u00a0Manuel Lettenbichler\u00a0macht\u2019s trotzdem. Beim legend\u00e4ren\u00a0Roof of Africa\u00a0haut der frischgebackene F\u00fcnffach-Weltmeister noch einmal ein Ausrufezeichen raus und beendet sein Jahr mit einem richtig starken Gesamtplatz zwei \u2013 und einem L\u00e4cheln, das man bis nach Lesotho sehen konnte.<\/p>\n<p>Ein wilder Start \u2013 und ein Freitag, der es Mani schwer machte<\/p>\n<p>Das Rennen \u00fcber drei Tage ist nichts f\u00fcr Zartbesaitete. Schon der Donnerstag zeigte, dass Mani top drauf war: Zeit f\u00fcr Eingew\u00f6hnung? Braucht er nicht. Er nagelt direkt die zweitbeste Time-Trial-Runde hin und holt sich eine perfekte Ausgangsposition.<\/p>\n<p>Der Freitag dagegen? Uff. \u201eDie ersten zwei Tage hier waren echt gemischt\u201c, sagt Mani ehrlich. \u201eIch war Zweiter im Time Trial und dann Zehnter gestern \u2013 da wusste ich schon, dass ich am letzten Tag einiges aufholen muss.\u201c Lesotho zeigte sein h\u00e4rtestes Gesicht: rutschige Aufstiege, brutale technische Passagen, gef\u00fchlt tausend Linien, die alle gleich falsch aussahen. Ergebnis: Platz 10. Und ein Berg, den es am Samstag aufzuholen galt.<\/p>\n<p>Der Samstag: Mani-Modus aktiviert<\/p>\n<p>Am Finaltag macht Lettenbichler klar, warum er 2025 das Ma\u00df aller Dinge in der Hard-Enduro-Welt war. Das Terrain liegt ihm, die Bedingungen passen \u2013 und der Deutsche f\u00e4hrt, als h\u00e4tte jemand den \u201eChampion Mode\u201c aktiviert. Schnell findet er seinen Flow, noch schneller seinen Speed.<\/p>\n<p>\u201eDer Morgen hat mir richtig gut gelegen. Da konnte ich sofort Zeit gutmachen, gerade auf die s\u00fcdafrikanischen Jungs, die am Freitag so stark waren\u201c, erz\u00e4hlt Mani. Doch easy war\u2019s trotzdem nicht: \u201eNach dem ersten Service wurde es dann richtig technisch und anstrengend \u2013 das hat\u2019s brutal gemacht.\u201c<\/p>\n<p>Am Ende f\u00e4hrt er gemeinsam mit einer kleinen Gruppe Richtung Ziel \u2013 entspannt, fokussiert, zufrieden. Platz zwei am Tag, Platz zwei gesamt, nur 1:52 Minuten hinter dem Sieger James Moore. Und ein perfekter Abschluss einer Saison, in der er schon vorher alles klar gemacht hatte: \u201eEs ist cool, die Saison bei so einem Rennen zu beenden \u2013 und nat\u00fcrlich f\u00fchlt es sich gut an, wenn du mit dem WM-Titel schon im Gep\u00e4ck anreist.\u201c<\/p>\n<p>F\u00fcnf WM-Titel \u2013 und keine Spur von M\u00fcdigkeit<\/p>\n<p>Mani Lettenbichler hat 2025 erneut gezeigt, dass er im Hard Enduro der Benchmark ist. Ein Weltmeister, der konstant liefert, der die unm\u00f6glichen Sektionen m\u00f6glich macht \u2013 und der selbst an schwierigen Tagen nicht aufgibt, sondern am n\u00e4chsten Morgen wieder abliefert.<\/p>\n<p>N\u00e4chster Halt: SuperEnduro 2026<\/p>\n<p>Lange durchatmen? Fehlanzeige. Bereits am\u00a013. Dezember\u00a0geht\u2019s weiter: Auftakt zur\u00a0<a href=\"https:\/\/superenduro.org\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">SuperEnduro-Weltmeisterschaft<\/a> 2026\u00a0in Gliwice, Polen. Und wenn Mani eines im Roof gezeigt hat, dann das: Er kommt mit richtig guter Laune, Killer-Form und einer ordentlichen Portion Selbstvertrauen in die Hallensaison.<\/p>\n<p>\t\tBeitragsnavigation<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wenn eine Saison schon mit einem WM-Titel gekr\u00f6nt wird, k\u00f6nnte man meinen: mehr geht kaum. 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