{"id":14959,"date":"2026-05-08T05:39:12","date_gmt":"2026-05-08T05:39:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/14959\/"},"modified":"2026-05-08T05:39:12","modified_gmt":"2026-05-08T05:39:12","slug":"botswana-die-aelteste-demokratie-afrikas-will-ein-leuchtturm-nach-schweizer-vorbild-werden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/14959\/","title":{"rendered":"Botswana: Die \u00e4lteste Demokratie Afrikas will ein Leuchtturm nach Schweizer Vorbild werden"},"content":{"rendered":"<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/f1daa50ec609ee755293d8fdd13319fa-554409355_highres-data.jpg\" width=\"1300\" height=\"867\" alt=\"Tanzende Frauen in Botsuana\" loading=\"eager\" decoding=\"sync\" fetchpriority=\"high\"\/><\/p>\n<p>                T\u00e4nzerinnen und T\u00e4nzer mit Schweizer Fahnen begr\u00fcssen Bundespr\u00e4sident Alain Berset bei seinem f\u00fcnft\u00e4gigen Staatsbesuch in Botsuana und Mosambik im M\u00e4rz 2023.            <\/p>\n<p>            \u00a9 Keystone \/ Peter Klaunzer        <\/p>\n<p>        Der von US-Pr\u00e4sident Joe Biden initiierte zweite Gipfel f\u00fcr Demokratie bietet kleinen L\u00e4ndern mit einer starken demokratischen Identit\u00e4t wie Botswana, der Mongolei \u2013 und der Schweiz \u2013 eine einzigartige B\u00fchne. Ende M\u00e4rz fand er gleichzeitig auf f\u00fcnf Kontinenten statt.\n<\/p>\n<p>        Dieser Inhalt wurde am ver\u00f6ffentlicht    <\/p>\n<p>        17. April 2023 &#8211; 14:45\n<\/p>\n<p>Der zweite Gipfel f\u00fcr Demokratie fand vom 28. bis 30. M\u00e4rz statt und brachte mehr als 100 L\u00e4nder zusammen. Die erste Ausgabe dieser globalen Veranstaltung wurde von US-Pr\u00e4sident Joe Biden angeregt und im Dezember 2021 in Washington DC durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>An diesem ersten Gipfel verpflichteten sich die teilnehmenden Regierungen, darunter auch die Schweiz, zu konkreten Massnahmen zur Unterst\u00fctzung der Demokratie, welche bei der zweiten Auflage des Gipfels nicht bewertet wurden. Der zweite Gipfel wurde in Afrika (Sambia), Asien (S\u00fcdkorea), Europa (Niederlande) und Amerika (Costa Rica und USA) ausgerichtet.<\/p>\n<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/727f7f1d2ace70b760efa1771ffb83d0-picture2-data.png\" width=\"907\" height=\"733\" alt=\"Demokratieberater Kaelo Molefhe\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\"\/><\/p>\n<p>                Kaelo Molefhe ist Berater f\u00fcr Demokratie im B\u00fcro des Pr\u00e4sidenten von Botswana.            <\/p>\n<p>            Bruno Kaufmann        <\/p>\n<p>Der Demokratieberater Kaelo Molefhe erz\u00e4hlt SWI swissinfo.ch, wie ein kleines, eingeschlossenes und anfangs nicht sehr reiches Land im s\u00fcdlichen Afrika zu einem friedlichen und wohlhabenden Land geworden ist und nun ein globaler Motor f\u00fcr die Demokratie werden will. Und warum die zunehmende Zusammenarbeit mit der Schweiz Teil dieser Geschichte ist.<\/p>\n<p>Molefhe nahm Ende M\u00e4rz an einem Treffen im Vorfeld des Gipfels teil, das von der Schweizer Regierung in Giessbach in den Schweizer Alpen veranstaltet wurde. Ebenfalls anwesend waren Regierungsvertreter aus Indonesien, der Mongolei, Kenia, S\u00fcdafrika, Kolumbien, Irland, den USA und der EU.<\/p>\n<p>SWI swissinfo.ch: Seit seiner vollst\u00e4ndigen Unabh\u00e4ngigkeit im Jahr 1966 ist Botswana ein bl\u00fchender, offener und wettbewerbsf\u00e4higer Mehrparteienstaat und damit die \u00e4lteste ununterbrochene Demokratie in Afrika. Was sind die Gr\u00fcnde f\u00fcr diesen Erfolg?<\/p>\n<p>Kaelo Molefhe: Diese Entwicklung l\u00e4sst sich durch eine Reihe von Faktoren erkl\u00e4ren. Zun\u00e4chst m\u00f6chte ich auf die britische Herrschaft von 1885 bis zur Unabh\u00e4ngigkeit im Jahr 1966 hinweisen. Anders als in anderen Teilen des Kontinents entschieden sich die Briten im damaligen Betschuanaland f\u00fcr eine indirekte Herrschaft, was bedeutet, dass sie den traditionellen Anf\u00fchrern die Autorit\u00e4t und die Macht \u00fcber ihr Volk \u00fcberliessen. Auf diese Weise erm\u00f6glichten es die Briten unseren lokalen Beh\u00f6rden, das Sagen zu haben, ohne die traditionellen Regierungsstrukturen zu st\u00f6ren, die auf einer breiten Beteiligung und einem Konsens im Entscheidungsprozess beruhen. Es handelt sich um das so genannte Kgotla-System, bei dem jede:r das Recht hat, sich zu \u00e4ussern, und bei dem der Chief einen Konsens herbeif\u00fchrt.<\/p>\n<p>Auch nach der Unabh\u00e4ngigkeit [im Jahr 1966, A.d.R.] bleibt der Kgotla ein wichtiger Bestandteil unserer \u00f6ffentlichen Verwaltung, insbesondere auf lokaler Ebene. So haben wir beispielsweise vor kurzem die umfassende \u00dcberarbeitung unserer Verfassung abgeschlossen und dabei das ganze Land durchquert und die Menschen in verschiedenen Kgotlas getroffen, wo sie ihre W\u00fcnsche offen und transparent zum Ausdruck brachten. Der Kgotla bleibt daher ein wichtiges Forum f\u00fcr Beratungen, Entscheidungsfindung und Konfliktl\u00f6sung und hat unserem Land gute Dienste geleistet.<\/p>\n<p>                Botswana: ein friedliches, wohlhabendes und demokratisches Land            <\/p>\n<p>Als das britische Protektorat Betschuanaland zum unabh\u00e4ngigen Staat Botswana wurde, gab es im Gegensatz zu vielen anderen L\u00e4ndern im s\u00fcdlichen Afrika keine Armee, die die Macht an sich reissen konnte. Der erste demokratisch gew\u00e4hlte Pr\u00e4sident des Landes, Seretse Khama, verzichtete sogar auf eine Armee und konzentrierte sich auf die Entwicklung eines der damals \u00e4rmsten und am wenigsten entwickelten L\u00e4nder Afrikas. Erst als die rhodesischen und s\u00fcdafrikanischen Sicherheitskr\u00e4fte Mitte der 1970er-Jahre begannen sich einzumischen, beschloss Botswana 1977, eigene Streitkr\u00e4fte aufzustellen. Das Land hatte bis dahin wichtige Schritte auf dem Weg zu einem weitaus entwickelteren Land mit einer gut ausgebildeten Bev\u00f6lkerung gemacht.<\/p>\n<p>Damals wurden die ersten Diamantenminen er\u00f6ffnet, die Botswana zu grossem Reichtum verhalfen. Heute machen die Diamantenminen einen bedeutenden Teil der Wirtschaft aus. In den letzten Jahren erwirtschaftete die Diamantenindustrie etwa 33% des botsuanischen BIP, 50% der Staatseinnahmen und 70% der Exporteinnahmen. Mit einer Bev\u00f6lkerung von 2,6 Mio. Menschen auf einer Fl\u00e4che von 581\u2019000 km (30\u2019000 km gr\u00f6sser als Frankreich) geh\u00f6rt Botswana heute zu den leistungsf\u00e4higsten L\u00e4ndern des Kontinents: So ist das Land beispielsweise die Nummer eins in Afrika, wenn es um Frieden, Menschenrechte und politische Stabilit\u00e4t geht.<\/p>\n<p>Botswana ist ein Binnenland mit Nachbarn, die nicht die gleiche stabile Entwicklung durchlaufen haben, was Frieden und Demokratie angeht. Ich denke da an S\u00fcdafrika zu Zeiten der Apartheid oder Simbabwe, das immer noch eine Autokratie ist. Wie konnte Ihr Land im Schatten solcher Regime so gut abschneiden?<\/p>\n<p>Botswana ist ein kleiner Staat. Wirtschaftlich und politisch. Wir befinden uns im Herzen einer Region, die \u00fcber einen langen Zeitraum hinweg mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert war, die unsere Souver\u00e4nit\u00e4t bedrohten. Doch anstatt eine konfrontative Haltung einzunehmen, setzten wir auf Engagement, um die Probleme zu l\u00f6sen. In gewisser Weise haben wir unsere traditionellen F\u00e4higkeiten zur Friedenssicherung auch in den Aussenbeziehungen eingesetzt.<\/p>\n<p>Lange Zeit wusste die Welt sehr wenig \u00fcber Botswana und dessen Aussenpolitik, die sich auf das s\u00fcdliche Afrika fokussierte. Das scheint sich ge\u00e4ndert zu haben. Vor einigen Monaten besuchte der Schweizer Bundespr\u00e4sident Alain Berset zum ersten Mal Botswana und Ihr Pr\u00e4sident Mokgweetsi Masisi besuchte gerade die USA im Vorfeld des zweiten Gipfels f\u00fcr Demokratie. Dort hielt er eine Rede \u00fcber die Bedeutung der Demokratie f\u00fcr den Umweltschutz. Ist das eine neue Strategie?<\/p>\n<p>Nein, das ist ein nat\u00fcrlicher Schritt f\u00fcr uns. Als die am l\u00e4ngsten ununterbrochene Demokratie in Afrika waren wir immer ein Beispiel und ein Richtwert f\u00fcr andere. Wir wissen um die Bedeutung von Frieden und Stabilit\u00e4t f\u00fcr die sozio\u00f6konomische und politische Entwicklung. Deshalb engagieren wir uns als Teil der Standby Force der Entwicklungsgemeinschaft des s\u00fcdlichen Afrika in Mosambik.<\/p>\n<p>Wir sind uns der Tatsache bewusst, dass Frieden eine Voraussetzung f\u00fcr demokratische Entwicklung ist. Auch in der Afrikanischen Union und dar\u00fcber hinaus engagieren wir uns f\u00fcr die Unterst\u00fctzung und F\u00f6rderung der Demokratie. Letztes Jahr waren wir Gastgeber des ersten afrikaweiten Gipfeltreffens zum Thema Konstitutionalismus und demokratische Konsolidierung, und jetzt leisten wir einen aktiven Beitrag zum zweiten Gipfel f\u00fcr Demokratie.<\/p>\n<p>Botswana ist ein Verfechter der Menschenrechte und der Demokratie in Afrika und in der Welt. Daher ist es etwas \u00fcberraschend, dass der Anteil der Frauen in Ihrem nationalen Parlament \u2013 sieben von 65 Abgeordneten \u2013 sehr niedrig ist und dass Botswana fast das letzte Land in Afrika ist, das die Todesstrafe aufrechterh\u00e4lt. Wie erkl\u00e4ren Sie sich das?<\/p>\n<p>Bei der j\u00fcngsten Verfassungs\u00fcberpr\u00fcfung hat sich die Kommission eindeutig f\u00fcr die Beibehaltung der Todesstrafe ausgesprochen. Ich mag zwar meine eigene Meinung zu diesem Thema haben, aber die Menschen im ganzen Land sehen in der Beibehaltung der Todesstrafe ein notwendiges Abschreckungsmittel gegen Gewaltverbrechen.<\/p>\n<p>Frauen sind nicht nur auf der politischen Ebene unterrepr\u00e4sentiert, sondern auch in anderen Bereichen. Dies ist auf eine Kombination von Faktoren zur\u00fcckzuf\u00fchren, insbesondere auf die Tatsache, dass wir eine weitgehend konservative Gesellschaft sind. Die derzeitige Regierung setzt sich jedoch nachdr\u00fccklich f\u00fcr die Gleichstellung der Geschlechter und die St\u00e4rkung der Rolle der Frau ein.<\/p>\n<p>Wir haben jetzt Frauen in Schl\u00fcsselpositionen ernannt. Wir k\u00f6nnen ja nicht leugnen, dass Frauen einen wesentlichen Teil der Bev\u00f6lkerung ausmachen, und sie auszuschliessen ist nicht die richtige Strategie f\u00fcr die nationale Entwicklung.<\/p>\n<p>Auf dem zweiten Weltgipfel f\u00fcr Demokratie will Botswana eine aktive Rolle bei der Demokratief\u00f6rderung \u00fcbernehmen. Wie soll das geschehen?<\/p>\n<p>Wir hatten das Privileg, Vorteile von Demokratie und guter Regierungsf\u00fchrung zu erleben. Deshalb ist es uns ein Bed\u00fcrfnis, aktiver zur weltweiten F\u00f6rderung dieser Werte beizutragen, damit auch andere davon profitieren k\u00f6nnen. Wir teilen vor allem unsere Erfahrungen und motivieren andere dazu, Umweltschutz und wirtschaftliche Entwicklung durch nat\u00fcrliche Ressourcen mit einer offenen und partizipativen Demokratie in Einklang zu bringen.<\/p>\n<p>Auf dem Gipfeltreffen werden wir \u00fcber unser Engagement bei der Vermittlung in und der L\u00f6sung von Konflikten im s\u00fcdlichen Afrika berichten, was Voraussetzungen f\u00fcr die Einf\u00fchrung einer demokratischen Staatsf\u00fchrung in einem Land ist.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus haben wir damit begonnen, zivilgesellschaftliche Organisationen in ganz Afrika bei der F\u00f6rderung von Demokratie und Menschenrechten technisch und finanziell zu unterst\u00fctzen. Wir stellen auch eine wachsende internationale Infrastruktur zur Unterst\u00fctzung der Demokratie im eigenen Land bereit, wie das Botswana Centre for Human Rights und das Southern African Litigation Centre.<\/p>\n<p>Ausserdem raten wir heute afrikanischen Staatschefs nachdr\u00fccklich davon ab, zu lange im Amt zu bleiben und wir fordern die allgemeine Einhaltung von Amtszeitbeschr\u00e4nkungen f\u00fcr Pr\u00e4sidenten.<\/p>\n<p>\n    Mehr<\/p>\n<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/5e80ea722b375ed6706ca28d3df588b5-439399483_highres-data.jpg\" width=\"1300\" height=\"867\" alt=\"Nationalgardisten im US-Kapitol\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\"\/><\/p>\n<p>        Mehr    <\/p>\n<p>        Demokratie\n        <\/p>\n<p>        Die Schweiz hat Joe Biden und der Demokratie-Welt viel zu bieten    <\/p>\n<p class=\"teaser-wide-card__excerpt\">\n<p>                        Dieser Inhalt wurde am ver\u00f6ffentlicht                    <\/p>\n<p>                        07. Dez. 2021                    <\/p>\n<p>                Konfliktl\u00f6sung und Machtteilung \u2013 das hat die Schweiz Joe Biden und der Welt anzubieten.            <\/p>\n<p>    <a class=\"teaser-wide-card__link\" href=\"https:\/\/www.swissinfo.ch\/ger\/politik\/internationaler-demokratie-gipfel-joe-biden-das-hat-die-schweiz-zu-bieten-konfliktloesung-machtteilung\/47152526\" target=\"_self\" rel=\"nofollow noopener\"><\/p>\n<p>            Mehr Die Schweiz hat Joe Biden und der Demokratie-Welt viel zu bieten<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p>Sie haben an einem Vorgipfel in den Schweizer Alpen teilgenommen, der von der Abteilung Frieden und Menschenrechte des Schweizer Aussenministeriums organisiert und ausgerichtet wurde. Was sind Ihre Eindr\u00fccke von den Bem\u00fchungen der Regierung dieses kleinen Landes im Herzen Europas?<\/p>\n<p>Die Schweiz ist nicht nur ein kleines Land in Europa, sondern auch eine sehr erfolgreiche Wirtschaft. Neben dem Aufbau wirtschaftlicher Beziehungen waren meiner Meinung nach die gemeinsamen Werte von Demokratie, Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit der beiden L\u00e4nder die wichtigsten Themen.<\/p>\n<p>Und ich bin mir sicher, dass wir viel voneinander lernen k\u00f6nnen, wenn es darum geht, andere bei der Unterst\u00fctzung und F\u00f6rderung der Demokratie zu engagieren. Der Schweizer Weg ist eine Inspiration f\u00fcr uns, um ein Leuchtturm der Menschenrechte und der Demokratie in Afrika zu werden.<\/p>\n<p>\u00dcbertragung aus dem Englischen: Janine Gloor<\/p>\n<p>\n    Mehr<\/p>\n<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/86db3cb6a3e5b12e34ccd5e6ae699eaa-ico_un-data.png\" width=\"283\" height=\"283\" alt=\"Icon\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\"\/><\/p>\n<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/ddab44a0fcbfdb8ebb201cb5046682d3-504006059_highres-data.jpg\" width=\"1300\" height=\"867\" alt=\"Taliban-Delegation in Oslo\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\"\/><\/p>\n<p>        Mehr    <\/p>\n<p>        Demokratie\n        <\/p>\n<p>        UNO-Sicherheitsrat: Wie Norwegen geschickt seine Karten spielt    <\/p>\n<p class=\"teaser-wide-card__excerpt\">\n<p>                        Dieser Inhalt wurde am ver\u00f6ffentlicht                    <\/p>\n<p>                        26. Apr. 2022                    <\/p>\n<p>                Die Schweiz steht vor der Wahl in den Sicherheitsrat \u2013 und kann von anderen lernen, was kleine Staaten in diesem Gremium bewirken k\u00f6nnen.            <\/p>\n<p>    <a class=\"teaser-wide-card__link\" href=\"https:\/\/www.swissinfo.ch\/ger\/wirtschaft\/schweiz-uno-sicherheitsrat-kandidatur_un-sicherheitsrat-wie-norwegen-geschickt-seine-karten-spielt\/47514944\" target=\"_self\" rel=\"nofollow noopener\"><\/p>\n<p>            Mehr UNO-Sicherheitsrat: Wie Norwegen geschickt seine Karten spielt<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p>        Artikel in dieser Story    <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"T\u00e4nzerinnen und T\u00e4nzer mit Schweizer Fahnen begr\u00fcssen Bundespr\u00e4sident Alain Berset bei seinem f\u00fcnft\u00e4gigen Staatsbesuch in Botsuana und Mosambik&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":14960,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[244],"tags":[197,6873,373,374,5162,6874,6875,1334,6876,201,202,6877,1435,6878,4730],"class_list":{"0":"post-14959","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-botsuana","8":"tag-article","9":"tag-beat-democracy","10":"tag-botsuana","11":"tag-botswana","12":"tag-democracy","13":"tag-direct-democracy","14":"tag-environmental-politics","15":"tag-human-rights","16":"tag-international-relations","17":"tag-law-and-order","18":"tag-politics","19":"tag-politics-general","20":"tag-production-type-adaptation","21":"tag-social-issues-general","22":"tag-society"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@afrika\/116537351398590207","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14959","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14959"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14959\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/14960"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14959"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14959"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14959"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}