{"id":15288,"date":"2026-05-09T13:46:39","date_gmt":"2026-05-09T13:46:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/15288\/"},"modified":"2026-05-09T13:46:39","modified_gmt":"2026-05-09T13:46:39","slug":"heftige-ueberschwemmungen-in-kenia-dutzende-tote-elefanten-im-maasai-mara-waten-im-wasser","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/15288\/","title":{"rendered":"Heftige \u00dcberschwemmungen in Kenia: Dutzende Tote, Elefanten im Maasai Mara waten im Wasser"},"content":{"rendered":"<p>  Von&amp;nbsp<a href=\"https:\/\/de.euronews.com\/profile\/2562\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Angela Symons<\/a>&amp;nbspmit&amp;nbspAP<\/p>\n<p>\n         Zuerst ver\u00f6ffentlicht am<br \/>\n            09\/03\/2026 &#8211; 16:47 MEZ\n            <\/p>\n<p>Nach schweren \u00dcberschwemmungen in dem ostafrikanischen Land brachten Rettungskr\u00e4fte Touristinnen, Touristen und Angestellte per Hubschrauber aus einem kenianischen Nationalreservat in Sicherheit.<\/p>\n<p>          <img decoding=\"async\" class=\"c-ad__placeholder__logo\" src=\"https:\/\/static.euronews.com\/website\/images\/logos\/logo-euronews-stacked-outlined-72x72-grey-9.svg\" width=\"72\" height=\"72\" alt=\"\" loading=\"lazy\"\/><br \/>\n          WERBUNG<\/p>\n<p>          <img decoding=\"async\" class=\"c-ad__placeholder__logo\" src=\"https:\/\/static.euronews.com\/website\/images\/logos\/logo-euronews-stacked-outlined-72x72-grey-9.svg\" width=\"72\" height=\"72\" alt=\"\" loading=\"lazy\"\/><br \/>\n          WERBUNG<\/p>\n<p>\u201eVor ein paar Tagen traten auch der Mara und der Talek \u00fcber die Ufer\u2026 Deshalb hatten viele Touristinnen und Touristen sowie das Camp-Personal die Lager bereits verlassen\u201c, erkl\u00e4rte Marc Goss, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Mara Elephant Project Trust.<\/p>\n<p>Die meisten Besucherinnen und Besucher des Maasai-Mara-Naturschutzgebiets im S\u00fcdwesten Kenias seien bereits vor dem Starkregen in Sicherheit gebracht worden, teilten die Beh\u00f6rden mit.<\/p>\n<p>In der kenianischen Hauptstadt Nairobi sind nach Sturzfluten mindestens f\u00fcnfundzwanzig Menschen ums Leben gekommen, Fl\u00fcge fielen aus, und Autofahrerinnen und Autofahrer sa\u00dfen stundenlang in ihren Fahrzeugen fest. Die landesweite Zahl der Todesopfer stieg damit auf mindestens 42.<\/p>\n<p>Der Polizeichef von Nairobi, George Seda, sagte, einige Opfer seien ertrunken, andere durch Stromschl\u00e4ge ums Leben gekommen.<\/p>\n<p>Er warnte, die Zahl der Todesopfer k\u00f6nne steigen, da die Suche nach Vermissten und die Rettungsarbeiten andauern.<\/p>\n<p>Bewohner sehen Nairobi schlecht auf \u00dcberschwemmungen vorbereitet<\/p>\n<p>Starker Regen setzte am Freitag, dem sechsten M\u00e4rz, ein und hielt die ganze Nacht an. Fahrzeuge wurden \u00fcberflutet, in manchen Gegenden mussten Autofahrerinnen und Autofahrer durch h\u00fcfthohes Wasser waten, um h\u00f6her gelegene Gebiete zu erreichen.<\/p>\n<p>In sozialen Netzwerken wurden Videos von <a href=\"https:\/\/de.euronews.com\/2026\/03\/05\/europas-walder-in-gefahr-216000-hektar-bedroht-selbst-wenn-erwarmung-stoppt\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">\u00fcberfluteten<\/a> H\u00e4usern und umgest\u00fcrzten Fahrzeugen geteilt.<\/p>\n<p>In der Nacht r\u00fcckte eine milit\u00e4rische Rettungseinheit aus, um die Einsatzkr\u00e4fte zu unterst\u00fctzen. Einsatzteams des Kenianischen Roten Kreuzes hatten M\u00fche, Menschen in Not zu erreichen.<\/p>\n<p>Der Generalsekret\u00e4r des Kenianischen Roten Kreuzes, Ahmed Idris, sagte, Such- und Rettungsteams arbeiteten ohne Pause, um Gestrandeten zu helfen.<\/p>\n<p>Kenias Minister f\u00fcr \u00d6ffentlichen Dienst, Geoffrey Ruku, erkl\u00e4rte am Samstag, er koordiniere die landesweite Vorsorge, den Katastropheneinsatz und die Aufr\u00e4umarbeiten. Er rief die Bev\u00f6lkerung auf, vorsichtig zu sein und ihre Sicherheit an erste Stelle zu setzen.<\/p>\n<p>Einige Bewohnerinnen und Bewohner machten verstopfte Abwassersysteme f\u00fcr die \u00dcberschwemmungen verantwortlich. Die Stadtverwaltung h\u00e4tte ihrer Ansicht nach vor Beginn der Regenzeit besser <a href=\"https:\/\/de.euronews.com\/2026\/02\/27\/welt-weiter-unvorbereitet-forschende-fordern-globale-klimarisiko-bilanz\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">vorsorgen<\/a> und f\u00fcr funktionierende Entw\u00e4sserungsinfrastruktur sorgen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Seit Ende Februar, dem Beginn der langen Regenzeit, wird das Land immer wieder von heftigen Schauern getroffen.<\/p>\n<p>In fr\u00fcheren Regenzeiten kam es bereits zu <a href=\"https:\/\/de.euronews.com\/2026\/02\/23\/forscher-passen-el-nino-skala-an-alle-sollten-sich-anschnallen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">\u00dcberschwemmungen<\/a>, Erdrutschen und Schlammlawinen. Hunderte Menschen kamen ums Leben, Tausende wurden aus ihren H\u00e4usern vertrieben.<\/p>\n<p>Cutter \u2022 Denis Loctier<\/p>\n<p>Weitere Quellen \u2022 MARA ELEPHANT PROJECT TRUST (MEP)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Von&amp;nbspAngela Symons&amp;nbspmit&amp;nbspAP Zuerst ver\u00f6ffentlicht am 09\/03\/2026 &#8211; 16:47 MEZ Nach schweren \u00dcberschwemmungen in dem ostafrikanischen Land brachten Rettungskr\u00e4fte&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":15289,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[11],"tags":[2327,7006,118,119,4566],"class_list":{"0":"post-15288","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-kenia","8":"tag-elefanten","9":"tag-erderwaermung-und-klimawandel","10":"tag-kenia","11":"tag-kenya","12":"tag-wetterextreme"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@afrika\/116544928659683805","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15288","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=15288"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15288\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/15289"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=15288"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=15288"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=15288"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}