{"id":1554,"date":"2026-04-18T16:53:08","date_gmt":"2026-04-18T16:53:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/1554\/"},"modified":"2026-04-18T16:53:08","modified_gmt":"2026-04-18T16:53:08","slug":"papst-verurteilt-in-angola-die-ausbeutung-afrikas","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/1554\/","title":{"rendered":"Papst verurteilt in Angola die Ausbeutung Afrikas"},"content":{"rendered":"<p>Mit einem deutlichen Appell gegen die Ausbeutung Afrikas hat Leo XIV. die dritte Etappe seiner Reise \u00fcber den Kontinent begonnen. In Angolas Hauptstadt Luanda rief der Papst am Samstagabend alle, die die Entwicklung des Landes behindern, zur \u201eUmkehr\u201c auf.&#13;\n<\/p>\n<p>     <a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/papst\/news\/2026-04\/papst-leo-xiv-reise-afrika-angola-rede-1-politik-gesellschaft.html\" title=\"Wortlaut: Papst Leo XIV. an Politik und Gesellschaft in Angola\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/content\/dam\/vaticannews\/agenzie\/images\/afp\/2026\/04\/18\/18\/1776528408026.jpg\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.500.281.jpeg\" alt=\"Wortlaut: Papst Leo XIV. an Politik und Gesellschaft in Angola\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>\n      Hier die 1. Rede von Papst Leo XIV. im dritten Besuchsland seiner Afrikareise: Angola. Er hielt sie diesen Samstagnachmittag (18.4.2026) im Pr\u00e4sidentenpalast in der Hauptstadt &#8230;\n     <\/p>\n<p>Stefan von Kempis \u2013 Luanda<\/p>\n<p>\u201eSie wissen nur zu gut, dass man allzu oft auf Ihre Regionen geschaut hat und schaut, um etwas zu geben oder \u2013 h\u00e4ufiger noch \u2013 um etwas zu nehmen. Es gilt, diese Kette von Interessen zu durchbrechen, die die Wirklichkeit und das Leben selbst auf eine Tauschware reduziert.\u201c<\/p>\n<p>Leo \u00e4u\u00dferte sich in seiner ersten Rede nach der Ankunft, im Pr\u00e4sidentenpalast von Luanda, bei einer Begegnung mit Vertretern von Beh\u00f6rden, Zivilgesellschaft und Diplomaten. Er r\u00fchmte, dass das angolanische Volk Sch\u00e4tze besitze, \u201edie weder verk\u00e4uflich noch raubbar sind\u201c, und nannte als erstes eine im Land weitverbreitete Freude, \u201edie selbst die widrigsten Umst\u00e4nde nicht ausl\u00f6schen konnten\u201c. Ganz Afrika sei f\u00fcr die Welt \u201eein Reservoir der Freude und der Hoffnung\u201c.<\/p>\n<p>\u201eAfrikas junge Menschen und seine Armen tr\u00e4umen noch immer, hoffen noch immer, geben sich nicht mit dem Bestehenden zufrieden\u201c<\/p>\n<p>      <a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/papst\/news\/2026-04\/papst-leo-flug-von-kamerun-nach-luanda-angola-trump-journalisten.html\" title=\"\u201eBin in Afrika f\u00fcr Katholiken, nicht um mit Trump zu debattieren\u201c\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>         <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/content\/dam\/vaticannews\/agenzie\/images\/reuters\/2026\/04\/18\/16\/1776522069176.JPG\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.500.281.jpeg\" alt=\"\u201eBin in Afrika f\u00fcr Katholiken, nicht um mit Trump zu debattieren\u201c\"\/><\/p>\n<p>       <\/a><\/p>\n<p>\n       Auf seinem Flug nach Luanda hat der Papst Kamerun f\u00fcr die Gastfreundschaft gedankt. Zugleich stellte er vor Journalisten klar, dass er kein Interesse habe, mit Trump zu &#8230;\n      <\/p>\n<p>\u201eSeine jungen Menschen und seine Armen tr\u00e4umen noch immer, hoffen noch immer, geben sich nicht mit dem Bestehenden zufrieden, wollen sich wieder aufrichten, sich auf gro\u00dfe Verantwortung vorbereiten und sich pers\u00f6nlich engagieren. Die Weisheit eines Volkes l\u00e4sst sich n\u00e4mlich von keiner Ideologie ausl\u00f6schen, und tats\u00e4chlich ist der Wunsch nach Unendlichkeit, der im menschlichen Herzen wohnt, ein Prinzip des sozialen Wandels, das tiefer geht als jedes politische oder kulturelle Programm.\u201c<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/content\/dam\/vaticannews\/agenzie\/images\/reuters\/2026\/04\/18\/18\/1776530187348.JPG\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.750.422.jpeg\" alt=\"Papst Leo XIV. bei seiner 1. Rede in Angola - beim Treffen mit Vertretern aus Politik und Zivilgesellschaft und mit dem Diplomatischen Korps in der Hauptstadt Luanda am 18. April 2026\" title=\"Papst Leo XIV. bei seiner 1. Rede in Angola - beim Treffen mit Vertretern aus Politik und Zivilgesellschaft und mit dem Diplomatischen Korps in der Hauptstadt Luanda am 18. April 2026\"\/><\/p>\n<p>\n   Papst Leo XIV. bei seiner 1. Rede in Angola &#8211; beim Treffen mit Vertretern aus Politik und Zivilgesellschaft und mit dem Diplomatischen Korps in der Hauptstadt Luanda am 18. April 2026\n  <\/p>\n<p>\u201eM\u00e4chtige Interessen\u201c streckten die Finger nach den materiellen Reicht\u00fcmern Angolas aus, r\u00fcgte Papst Leo. \u201eWie viel Leid, wie viele Tote, wie viele soziale und \u00f6kologische Katastrophen bringt diese ausbeuterische Logik mit sich! Wir sehen mittlerweile \u00fcberall, wie sie ein Entwicklungsmodell n\u00e4hrt, das diskriminiert und ausgrenzt, aber dennoch vorgibt, sich als einzig m\u00f6gliche L\u00f6sung durchzusetzen.\u201c<\/p>\n<p>Afrika \u2013 vor allem seine jungen Leute \u2013 h\u00e4tten Besseres verdient, so der Papst, der sich direkt an die Verantwortlichen Angolas wandte. Sie sollten keine Angst vor Dialog haben, sondern alles f\u00fcr die Entwicklung des Landes tun.<\/p>\n<p>\u201eStellen Sie das Gemeinwohl \u00fcber das Partikularinteresse!\u201c<\/p>\n<p>      <a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/papst\/news\/2026-04\/papst-leo-reist-weiter-angola-programm-afrika.html\" title=\"Papst reist am Samstag nach Abschlussmesse nach Angola weiter\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>         <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/content\/dam\/vaticannews\/agenzie\/images\/srv\/2026\/04\/18\/2026-04-18-viaggio-apostolico-in-camerun---cerimonia-di-congedo-\/1776512164621.JPG\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.500.281.jpeg\" alt=\"Papst reist am Samstag nach Abschlussmesse nach Angola weiter\"\/><\/p>\n<p>       <\/a><\/p>\n<p>\n       Halbzeit beim Afrikabesuch des Papstes: Diesen Samstag reist Leo XIV. von Kamerun nach Angola weiter.\n      <\/p>\n<p>\u201eF\u00fcrchten Sie sich nicht vor Meinungsverschiedenheiten, ersticken Sie nicht die Visionen der Jugend und die Tr\u00e4ume der \u00c4lteren, seien Sie in der Lage, Konflikte zu bew\u00e4ltigen und sie in Wege der Erneuerung zu verwandeln. Stellen Sie das Gemeinwohl \u00fcber das Partikularinteresse und verwechseln Sie niemals Ihren Teil mit dem Ganzen. Die Geschichte wird Ihnen dann Recht geben, auch wenn Ihnen im Moment jemand feindlich gesinnt sein mag.\u201c<\/p>\n<p>Freude und Hoffnung, wie man sie in Angola vor allem bei jungen Leuten finde, seien nicht nur private Gef\u00fchle, sondern h\u00e4tten auch soziale und politische Kraft. \u201eDespoten und Tyrannen des K\u00f6rpers und des Geistes wollen die Seelen passiv machen und die Leidenschaften \u00f6de, zur Tr\u00e4gheit neigend, f\u00fcgsam und der Macht unterworfen. \u2026 Die beste Methode, zu herrschen und uneingeschr\u00e4nkt voranzuschreiten, besteht darin, Hoffnungslosigkeit auszus\u00e4en und st\u00e4ndiges Misstrauen zu wecken.\u201c Gegen diese \u201eEntfremdung\u201c sollten sich die Angolaner wehren, indem sie auf \u201edie wahre Freude\u201c setzen.<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/content\/dam\/vaticannews\/agenzie\/images\/ansa\/2026\/04\/18\/18\/1776529898910.jpg\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.750.422.jpeg\" alt=\"Papst Leo XIV. und Angolas Pr\u00e4sident Joao Lourenco in der Hauptstadt Luanda am 18. April 2026\" title=\"Papst Leo XIV. und Angolas Pr\u00e4sident Joao Lourenco in der Hauptstadt Luanda am 18. April 2026\"\/><\/p>\n<p>\n   Papst Leo XIV. und Angolas Pr\u00e4sident Joao Lourenco in der Hauptstadt Luanda am 18. April 2026 \u00a0 (ANSA)\n  <\/p>\n<p>\u201eDie Freude versteht es, auch in den dunkelsten Bereichen der Stagnation und der Bedr\u00e4ngnis Wege zu bahnen. Pr\u00fcfen wir also unser Herz, meine Lieben, denn ohne Freude gibt es keine Erneuerung; ohne Innerlichkeit gibt es keine Befreiung; ohne Begegnung gibt es keine Politik; ohne den anderen gibt es keine Gerechtigkeit. Gemeinsam k\u00f6nnen Sie Angola zu einem Projekt der Hoffnung machen.\u201c Daran wirke die Kirche gerne mit. \u201eBeseitigen wir die Hindernisse f\u00fcr die ganzheitliche menschliche Entwicklung, indem wir gemeinsam mit jenen k\u00e4mpfen und hoffen, die die Welt verworfen, Gott aber erw\u00e4hlt hat.\u201c<\/p>\n<p>\u201eGemeinsam k\u00f6nnen Sie Angola zu einem Projekt der Hoffnung machen\u201c<\/p>\n<p>      <a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/papst\/news\/2026-04\/angola-leo-xiv-papst-reise-afrika-kirche-glaube-erwartungen.html\" title=\"Angola: Hitze, M\u00fccken, Luxus, Elend\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>         <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/content\/dam\/vaticannews\/agenzie\/images\/ansa\/2026\/04\/17\/17\/1776439611571.jpg\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.500.281.jpeg\" alt=\"Angola: Hitze, M\u00fccken, Luxus, Elend\"\/><\/p>\n<p>       <\/a><\/p>\n<p>\n       Die dritte Etappe von Papst Leos gro\u00dfer Afrikareise ist Angola: Damit st\u00f6\u00dft er in Afrikas S\u00fcdwesten vor, es ist der entfernteste Punkt seiner Tour.\n      <\/p>\n<p>Leo XIV. ging in seiner Rede in Luanda auch auf die starken Regenf\u00e4lle und \u00dcberschwemmungen ein, die die Provinz Benguela vor kurzem heimgesucht haben. Er bete f\u00fcr die Opfer und sei den Familien, die ihre H\u00e4user verloren haben, nahe. \u201eIch wei\u00df auch, dass Sie, liebe Angolaner, in einer gro\u00dfen Kette der Solidarit\u00e4t mit den Betroffenen zusammenstehen.\u201c<\/p>\n<p>Pr\u00e4sident Jo\u00e3o Manuel Gon\u00e7alves Louren\u00e7o hob in seiner Begr\u00fc\u00dfungsrede an den Papst hervor, dass der erste offizielle Kontakt zwischen dem Heiligen Stuhl und dem heutigen Angola bis ins 17. Jahrhundert zur\u00fcckreicht. Der angolanische Staat sei der Kirche vor allem im sozialen Engagement eng verbunden. \u201eWir w\u00fcrden uns w\u00fcnschen, dass sich die katholische Kirche als Sozialpartnerin des Staates konstruktiver einbringt, damit wir gemeinsam auf den Fortschritt sowie die wirtschaftliche und soziale Entwicklung unseres Landes hinarbeiten k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p>Pr\u00e4sident fordert Leo auf, international weiter als Friedensstifter zu wirken <\/p>\n<p>Der Pr\u00e4sident bekannte sich auch zum friedlichen Zusammenleben von Menschen und Nationen verschiedener Kultur und Religion; Dialog sei das einzige Werkzeug zur L\u00f6sung von Konflikten. \u201eNur in Frieden und Harmonie k\u00f6nnen wir alle die Ressourcen genie\u00dfen, die uns die Natur zur Verf\u00fcgung stellt. Bedauerlicherweise erleben wir zunehmend einen ungez\u00fcgelten Wettlauf um Rohstoffe, Energieressourcen, Bodensch\u00e4tze und andere Ressourcen, die von den m\u00e4chtigsten Armeen der Welt mit Waffengewalt von souver\u00e4nen Staaten erobert werden. Der internationale Handel unterliegt festgelegten Regeln, die, sobald sie eingehalten werden, es Unternehmen und Staaten erm\u00f6glichen, durch Vertr\u00e4ge und Abkommen Zugang zu den Ressourcen zu erhalten, die sie zur Deckung ihres Bedarfs ben\u00f6tigen, ohne auf Krieg zur\u00fcckgreifen zu m\u00fcssen.\u201c<\/p>\n<p>Louren\u00e7o ging auch ausdr\u00fccklich auf die Konflike im Nahen Osten ein, namentlich auf den Iran. \u201eWir rufen zu einem endg\u00fcltigen Ende des Krieges, zur \u00d6ffnung der Stra\u00dfe von Hormus auf dem Verhandlungsweg und zur Herstellung eines dauerhaften Friedens in der Region auf. Angesichts der Wahrscheinlichkeit einer Versch\u00e4rfung des Konflikts, der uns immer n\u00e4her an den Abgrund bringt, appelliert die Welt an Eure Heiligkeit, dass Sie von der H\u00f6he Ihrer moralischen Autorit\u00e4t aus weiterhin eine Rolle als Br\u00fcckenbauer und Friedensstifter spielen m\u00f6ge.\u201c<\/p>\n<p>(vatican news)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Mit einem deutlichen Appell gegen die Ausbeutung Afrikas hat Leo XIV. die dritte Etappe seiner Reise \u00fcber den&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1555,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[29,162,169,1259,164,283,1260],"class_list":{"0":"post-1554","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-afrika","8":"tag-afrika","9":"tag-angola","10":"tag-apostolische-reise","11":"tag-entwicklung","12":"tag-papst-leo-xiv","13":"tag-politik","14":"tag-zivilgesellschaft"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1554","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1554"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1554\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1555"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1554"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1554"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1554"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}