{"id":1747,"date":"2026-04-18T19:02:43","date_gmt":"2026-04-18T19:02:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/1747\/"},"modified":"2026-04-18T19:02:43","modified_gmt":"2026-04-18T19:02:43","slug":"nigeria-katholisches-sekretariat-verurteilt-massaker-am-palmsonntag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/1747\/","title":{"rendered":"Nigeria: Katholisches Sekretariat verurteilt Massaker am Palmsonntag"},"content":{"rendered":"<p>Vertreter des Katholischen Sekretariats von Nigeria (CSN), der Verwaltungszentrale der Katholischen Bischofskonferenz von Nigeria (CBCN), haben die Ermordung von 27 Menschen  am Palmsonntag verurteilt und die Regierung zu Ma\u00dfnahmen aufgefordert, um weiteres Blutvergie\u00dfen zu verhindern.<\/p>\n<p>     <a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/welt\/news\/2026-04\/afrika-ostern-sicherheitsbedenken-umkehrrufen-lage-kirche-papst.html\" title=\"Afrika: Ostern zwischen Sicherheitsbedenken und Umkehrrufen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/content\/dam\/vaticannews\/agenzie\/images\/afp\/2025\/11\/03\/10\/1762162681343.jpg\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.500.281.jpeg\" alt=\"Afrika: Ostern zwischen Sicherheitsbedenken und Umkehrrufen\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>\n      Die Osterfeierlichkeiten auf dem afrikanischen Kontinent finden unter dem Eindruck von Instabilit\u00e4t und pastoralen Aufrufen zur gesellschaftlichen Transformation statt. &#8230;\n     <\/p>\n<p>In einer am Mittwoch ver\u00f6ffentlichten Erkl\u00e4rung unterstrichen die Vertreter des CSN mit Blick auf den Angriff in der Di\u00f6zese Jos: \u201eJeder Mensch auf dem Gebiet Nigerias besitzt eine unantastbare W\u00fcrde, die ihm von Gott verliehen und durch das Gesetz gesch\u00fctzt ist. Kein Leben ist unbedeutend, und kein Nigerianer darf jemals ungesch\u00fctzt bleiben.\u201c In der Di\u00f6zese hatten an Palmsonntag Unbekannte einen n\u00e4chtlichen Angriff auf die Bewohner einer mehrheitlich christlichen Gemeinde ver\u00fcbt.<\/p>\n<p>Konkrete Ma\u00dfnahmen <\/p>\n<p>Die vorrangige Pflicht des Staates sei der Schutz des Lebens, doch das Blutvergie\u00dfen in Jos deute auf eine Vernachl\u00e4ssigung dieser Pflicht hin, so die CSN-Vertreter.Daher forderten sie die Beh\u00f6rden auf, \u00fcber routinem\u00e4\u00dfige Verurteilungen hinauszugehen, um das Vertrauen der \u00d6ffentlichkeit wiederherzustellen. Konkret brauche es proaktive Sicherheitsma\u00dfnahmen, damit Gemeinden nicht l\u00e4nger vermeidbaren Angriffen ausgesetzt sind, sowie medizinische Versorgung und angemessene Unterst\u00fctzung f\u00fcr die betroffenen Familien und Gemeinden.<\/p>\n<p>Solidarit\u00e4t und Wiederaufbau <\/p>\n<p>Das Blut Unschuldiger d\u00fcrfe nicht zum Markenzeichen Nigerias werden, vielmehr m\u00fcsse die Unantastbarkeit des Lebens das Fundament des nationalen Gewissens bleiben, so die nigerianischen katholischen Amtstr\u00e4ger. Die Nigerianer sollten sich solidarisch mit den Opfern und ihren Familien zu zeigen und sich erneut dem Aufbau einer Nation zu verpflichten, in der jedes Menschenleben gesch\u00e4tzt und gesch\u00fctzt wird.<\/p>\n<p>Nuntius spricht Beileid aus <\/p>\n<p>Auch der Apostolische Nuntius in Nigeria, Erzbischof Michael Francis Crotty, sprach den Familien der Opfer sein Beileid auf und forderte Gerechtigkeit f\u00fcr die Opfer. F\u00fcr Gewalt gebe es nie eine Rechtfertigung.\u00a0In Anbetracht der tieferen Bedeutung der Karwoche ermutigte Erzbischof Crotty die Christen, Kraft aus dem Leiden und der Auferstehung Jesu Christi zu sch\u00f6pfen.<\/p>\n<p>(aciafrica \u2013 cf)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Vertreter des Katholischen Sekretariats von Nigeria (CSN), der Verwaltungszentrale der Katholischen Bischofskonferenz von Nigeria (CBCN), haben die Ermordung&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1748,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[8],"tags":[358,205,77,895],"class_list":{"0":"post-1747","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nigeria","8":"tag-bischoefe","9":"tag-gewalt","10":"tag-nigeria","11":"tag-tod"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1747","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1747"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1747\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1748"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1747"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1747"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1747"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}