{"id":17493,"date":"2026-05-15T21:53:16","date_gmt":"2026-05-15T21:53:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/17493\/"},"modified":"2026-05-15T21:53:16","modified_gmt":"2026-05-15T21:53:16","slug":"wie-eine-19-jaehrige-aus-goslar-in-sambia-zum-fussball-coach-wurde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/17493\/","title":{"rendered":"Wie eine 19-j\u00e4hrige aus Goslar in Sambia zum Fu\u00dfball-Coach wurde"},"content":{"rendered":"<p>          Mukuni\/Hahndorf. Seit zwei Monaten lebe ich in Sambia \u2013 genauer gesagt in Mukuni, einem Dorf nahe der Stadt Livingstone. Nach einer rund 20-st\u00fcndigen Reise landeten wir dort \u2013 und wurden sofort mit dem konfrontiert, was hier im Alltag ganz selbstverst\u00e4ndlich ist: Geduld. Am Flughafen gab es einen Stromausfall. Also hie\u00df es erst einmal warten, bevor wir unser Visum bekamen. Stromausf\u00e4lle geh\u00f6ren hier besonders in der Regenzeit dazu. Manchmal dauern sie nur eine Stunde, manchmal auch den halben Tag.<img decoding=\"async\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Gut-behuetet-Wozu-sich-die-Hilfsmittel-fuers-Training-nicht-1174291.jpg\" title=\"Amalia Saupe (19) aus Goslar trainiert ein M\u00e4dchenteam in Afrika\" alt=\"Amalia Saupe setzt sich zusammen mit drei Kindern aus Mukuni ein Trainingsh\u00fctchen auf den Kopf.\" class=\"img-responsive\"\/><\/p>\n<p>Gut beh\u00fctet: Wozu sich die Hilfsmittel f\u00fcrs Training nicht alles gebrauchen lassen. &#13;<br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\tFoto: Privat<\/p>\n<p> Genauso typisch ist die sogenannte \u201eZambian Time\u201c. Wenn man sich hier um 8 Uhr verabredet, wei\u00df jeder, dass der Treffpunkt eigentlich erst gegen 9 Uhr oder sogar sp\u00e4ter gemeint ist. Termine sind weniger fixe Zeitpunkte, sondern eher ungef\u00e4hre Richtlinien. Anfangs ist das verwirrend \u2013 aber man lernt, sich darauf einzulassen und innerlich ruhiger zu werden.<img decoding=\"async\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Pause-am-Wasser-Livingstone-liegt-am-Sambesi-etwa-acht-1174292.jpg\" title=\"Amalia Saupe (19) aus Goslar trainiert ein M\u00e4dchenteam in Afrika\" alt=\"Vier Helfer aus Europa posieren vor dem Sambesi.\" class=\"img-responsive\"\/><\/p>\n<p>Pause am Wasser: Livingstone liegt am Sambesi etwa acht Kilometer n\u00f6rdlich der Victoria Falls und rund 900 Meter \u00fcber dem Meeresspiegel. &#13;<br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\tFoto: Privat<\/p>\n<p>  &#13;<\/p>\n<p>          &#13;<br \/>\n            <a href=\"https:\/\/www.goslarsche.de\/lokales\/hahndorferin-amalia-saupe-sambia-freiwilligendienst-weltwaerts-683842.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">&#13;<br \/>\n              <img decoding=\"async\" class=\"img-responsive\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Die-Vorfreude-ist-gross-Im-Trikot-des-Regie-fuehrenden-1125990m.jpg\" loading=\"lazy\" title=\"Die Hahndorferin Amalia Saupe trainiert ein M\u00e4dchenteam in Afrika\" alt=\"Die Vorfreude ist gro\u00df: Im Trikot des Regie f\u00fchrenden Sportvereins ASV G\u00f6ttingen posiert Amalia Saupe noch einmal in der Goslarer Altstadt, bevor es f\u00fcr ein Jahr nach Sambia in Afrika geht.\"\/>&#13;<br \/>\n            <\/a>&#13;<\/p>\n<p>    &#13;<\/p>\n<p> Herzliche Aufnahme in Livingstone Unsere ersten Tage verbrachten wir in einer Unterkunft in Livingstone. Schon da haben wir die Offenheit der Menschen erlebt. Die Nachbarskinder kamen auf uns zu, nahmen uns an die Hand und f\u00fchrten uns herum, als w\u00e4ren wir schon lange Teil ihrer Gemeinschaft. Wir wurden in Gespr\u00e4che verwickelt, haben viel gelacht und wurden sogar spontan zur Kirche mitgenommen. Diese Herzlichkeit begegnet uns bis heute t\u00e4glich.<img decoding=\"async\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Schmeckt-Das-erste-selbst-gemachte-Nshima-besteht-den-1174293.jpg\" title=\"Amalia Saupe (19) aus Goslar trainiert ein M\u00e4dchenteam in Afrika\" alt=\"Amalia Saupe freut sich, dass ihr der Maisbrei Nshima bei der ersten Zubereitung gelungen ist und schmeckt.\" class=\"img-responsive\"\/><\/p>\n<p>Schmeckt: Das erste selbst gemachte Nshima besteht den Geschmackstest. &#13;<br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\tFoto: Privat<\/p>\n<p> Auch kulinarisch haben wir viel gelernt. Das Hauptgericht hier hei\u00dft Nshima. Es ist ein fester Maisbrei, der mit den H\u00e4nden gegessen wird. Dazu gibt es Beilagen wie Pumpkin Leaves (gekochte K\u00fcrbisbl\u00e4tter), Bohnen, Tomaten-Zwiebel-Relish oder H\u00fchnchen.<img decoding=\"async\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Das-Hauptgericht-in-Sambia-Nshima-ist-ein-fester-Maisbrei-1174294.jpg\" title=\"Amalia Saupe (19) aus Goslar trainiert ein M\u00e4dchenteam in Afrika\" alt=\"Auf dem Teller liegt Nshima, ein fester Maisbrei., der das Hauptgericht in Sambia darstellt.\" class=\"img-responsive\"\/><\/p>\n<p>Das Hauptgericht in Sambia: Nshima ist ein fester Maisbrei, der mit den H\u00e4nden gegessen wird. Dazu gibt es Beilagen wie Pumpkin Leaves (gekochte K\u00fcrbisbl\u00e4tter). &#13;<br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\tFoto: Privat<\/p>\n<p> Am Anfang war das Essen ungewohnt, vor allem weil man lernt, ohne Besteck zu essen und den Nshima mit den Fingern zu formen. Aber inzwischen geh\u00f6rt es f\u00fcr uns zum Abend dazu. Wir essen fast jeden Tag Nshima bei unseren Nachbarn \u2013 und es f\u00fchlt sich nach Zuhause an. Wir haben sogar gelernt, es selbst zu kochen. Man r\u00fchrt einfach Maismehl in hei\u00dfes Wasser und \u201eschl\u00e4gt\u201c die Masse, bis sie die richtige Konsistenz hat. Es dauert nur etwa 15 Minuten. Dann ist es fertig.<img decoding=\"async\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Wasser-kommt-nicht-frei-Haus-Mitstreiter-Marc-fuellt-das-1174295.jpg\" title=\"Amalia Saupe (19) aus Goslar trainiert ein M\u00e4dchenteam in Afrika\" alt=\"Amalias Mitstreiter Marc holt aus einem Brunnen Wasser und f\u00fcllt es in einer Flasche ab.\" class=\"img-responsive\"\/><\/p>\n<p>Wasser kommt nicht frei Haus: Mitstreiter Marc f\u00fcllt das begehrte Nass am Brunnen ab. &#13;<br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\tFoto: Privat<\/p>\n<p>  Kein flie\u00dfendes Wasser Mukuni hat etwa 8000 Einwohner und ist trotzdem sehr \u00fcbersichtlich. Der Fu\u00dfballplatz liegt drei Minuten entfernt, die Grundschule gleich um die Ecke, und zum Markt laufen wir etwa 15 Minuten. Was am Anfang wirklich ungewohnt war: Wir haben kein flie\u00dfendes Wasser. Jeden Tag holen wir es mit Kanistern an einer Wasserstelle etwa 100 Meter von unserem Haus entfernt. Aber mittlerweile hat man sich dran gew\u00f6hnt, und es lebt sich damit gar nicht mal so schlecht. W\u00e4sche waschen muss man auch per Hand. Die Frauen und Kinder im Dorf haben uns gezeigt, wie man richtig w\u00e4scht. Und selbst jetzt noch helfen uns die Kids sehr gerne. Woran man noch einmal merkt, wie herzlich alle hier sind. Es ist wie eine gro\u00dfe Familie, in der jeder jedem hilft \u2013 egal, womit.<img decoding=\"async\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Die-Mannschaft-CvD-Abiturientin-Amalia-Saupe-rechts-hinten-1174290.jpg\" title=\"Amalia Saupe (19) aus Goslar trainiert ein M\u00e4dchenteam in Afrika\" alt=\"Das M\u00e4dchenfu\u00dfballteam, das Amalia Saupe trainiert, hat sich zum Mannschaftsfoto aufgestellt.\" class=\"img-responsive\"\/><\/p>\n<p>Die Mannschaft: CvD-Abiturientin Amalia Saupe (rechts hinten), die sonst in der Bezirksliga f\u00fcr den SV Hahndorf als Spielerin aufl\u00e4uft, trainiert ein M\u00e4dchenteam. &#13;<br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\tFoto: Privat<\/p>\n<p> Zusammen mit Marc arbeite ich in zwei Grundschulen und gebe Sportunterricht. An der Muchinga Primary School haben wir die erste bis vierte Klasse immer eine halbe Stunde lang dienstags und mittwochs. An den anderen Tagen sind wir in Mukuni und haben dort die erste bis dritte Klasse und die Vorschulkinder immer eine Stunde. Die Kinder freuen sich jedes Mal unendlich, wenn wir kommen. <\/p>\n<p>  &#13;<\/p>\n<p>          &#13;<br \/>\n            <a href=\"https:\/\/www.goslarsche.de\/Nachrichten\/master-empowerment-center-nairobi-kalender-spenden-696742.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">&#13;<br \/>\n              <img decoding=\"async\" class=\"img-responsive\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Im-Master-Empowerment-Center-in-Nairobi-werden-Kinder-mit-1166535m.jpg\" loading=\"lazy\" title=\"Mit einem Kalender Hoffnung schenken \u2013 Hilfe f\u00fcr Kinder in Nairobi\" alt=\"Im Master Empowerment Center in Nairobi werden Kinder mit Behinderungen unterrichtet und gef\u00f6rdert.\"\/>&#13;<br \/>\n            <\/a>&#13;<\/p>\n<p>    &#13;<\/p>\n<p> Erster Sieg im ersten Spiel Au\u00dferdem trainiere ich eine M\u00e4dchenfu\u00dfballmannschaft mit Spielerinnen zwischen 12 und 19 Jahren jeden Tag von 16.15 bis 18 Uhr. Die Altersunterschiede spielen kaum eine Rolle \u2013 alle unterst\u00fctzen sich gegenseitig und haben einfach Spa\u00df am Spiel. Am Anfang war die Rolle als Trainerin ungewohnt, weil ich selbst eigentlich Spielerin bin. Aber inzwischen wachsen wir gemeinsam hinein. Und es tr\u00e4gt Fr\u00fcchte: Unser erstes Ligaspiel haben wir 3:1 gewonnen. Das hat uns als Team sehr zusammengebracht \u2013 und, wer wei\u00df, vielleicht reicht es ja wirklich f\u00fcr die Meisterschaft am Ende der Saison. Zehn Teams sind in der Liga, und die Saison geht bis Anfang Mai.<\/p>\n<p>AMALIA SAUPE <\/p>\n<p>Amalia Saupe ist 19 Jahre alt, kommt aus Hahndorf, hat Ende Juni ihr Abitur am Goslarer CvD-Gymnasium bestanden und betreut in Sambia seit Anfang September an der Nukumi Primary School und der Muchinga Primary School in der N\u00e4he von Livingstone Grundschulkinder im Sportunterricht sowie eine Fu\u00dfball-M\u00e4dchenmannschaft. <\/p>\n<p>Zusammen mit Mitstreiter Mark aus Berlin lebt sie in einem kleinen Dorf in einer Zweier-WG. Kennengelernt haben sich beide im August in einem Vorbereitungsseminar in Clausthal-Zellerfeld. Sie sind erst der zweite Freiwilligen-Trupp am Standort und m\u00f6chten die Arbeit ihrer Vorg\u00e4nger gut weiterf\u00fchren.  <\/p>\n<p>Das Jahr in Sambia bestreiten sie unter Regie des Freiwilligendienstes \u201eWeltw\u00e4rts\u201c, den es seit 2008 gibt und der in dieser Region am G\u00f6ttinger Sportverein ASC angedockt ist. Das Bundesministerium f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gew\u00e4hrt finanzielle F\u00f6rderung und staatliche Absicherung. <\/p>\n<p>Den GZ-Lesern berichtet Amalia Saupe in unregelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden, wie ihr Leben und Alltag weit weg von Zuhause verl\u00e4uft. Was sie bewegt. Was sie erlebt. Und was sie beeindruckt. fh <\/p>\n<p>  &#13;<\/p>\n<p>          &#13;<br \/>\n            <a href=\"https:\/\/www.goslarsche.de\/lokales\/abiturfeier-goslar-2025-cvd-schulzentrum-goldene-aue-669288.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">&#13;<br \/>\n              <img decoding=\"async\" class=\"img-responsive\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Beste-Abiturnoten-fuer-eine-junge-Dame-und-zwei-Herren-vl-1080629m.jpg\" loading=\"lazy\" title=\"Goslarer CvD-Gymnasium entl\u00e4sst seinen Premieren-Jahrgang\" alt=\"Beste Abiturnoten f\u00fcr eine junge Dame und zwei Herren (v.l.): Goslars Oberb\u00fcrgermeisterin Urte Schwerdtner ehrt Jolina Habich (1,6) sowie Lukas Laudenbach und Richard Vodegel (jeweils 1,3).\"\/>&#13;<br \/>\n            <\/a>&#13;<\/p>\n<p>    &#13;<\/p>\n<p> Hier lernt man Geduld \u2013 und wie gut es tut, nicht st\u00e4ndig auf die Uhr zu schauen. Dankbarkeit f\u00fcr Dinge, die zu Hause selbstverst\u00e4ndlich sind. Und wie wertvoll Gemeinschaft ist \u2013 echte, unkomplizierte, herzliche Gemeinschaft. Es sind bis jetzt nur zwei Monate hier, aber es f\u00fchlt sich schon wie ein Zuhause an, und ich freue mich auf die n\u00e4chsten acht Monate.<img decoding=\"async\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Beeindruckend-In-Mukuni-geht-die-Sonne-unter-1174297.jpg\" title=\"Amalia Saupe (19) aus Goslar trainiert ein M\u00e4dchenteam in Afrika\" alt=\"In Mukuni geht die Sonne unter. \" class=\"img-responsive\"\/><\/p>\n<p>Beeindruckend: In Mukuni geht die Sonne unter. &#13;<br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\tFoto: Privat<\/p>\n<p class=\"copyright-text\">Copyright \u00a9 2025 Goslarsche Zeitung | Weiterverwendung und -verbreitung nur mit Genehmigung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Mukuni\/Hahndorf. 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