{"id":17512,"date":"2026-05-15T22:52:47","date_gmt":"2026-05-15T22:52:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/17512\/"},"modified":"2026-05-15T22:52:47","modified_gmt":"2026-05-15T22:52:47","slug":"freiwilligendienst-in-sambia-zwischen-fussballprojekt-reisen-und-rueckschlaegen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/17512\/","title":{"rendered":"Freiwilligendienst in Sambia: Zwischen Fu\u00dfballprojekt, Reisen und R\u00fcckschl\u00e4gen"},"content":{"rendered":"<p>&#13;<br \/>\n            Mukuni\/Hahndorf. Seit dem letzten Artikel sind bereits wieder zwei Monate vergangen \u2013 die Zeit verfliegt hier wirklich. Zun\u00e4chst hoffe ich, dass Sie alle gut ins neue Jahr gestartet sind und es so verl\u00e4uft, wie Sie es sich w\u00fcnschen. <\/p>\n<p>  &#13;<\/p>\n<p>          &#13;<br \/>\n            <a href=\"https:\/\/www.goslarsche.de\/lokales\/hahndorferin-amalia-saupe-sambia-freiwilligendienst-weltwaerts-683842.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">&#13;<br \/>\n              <img decoding=\"async\" class=\"img-responsive\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Die-Vorfreude-ist-gross-Im-Trikot-des-Regie-fuehrenden-1125990m.jpg\" loading=\"lazy\" title=\"Die Hahndorferin Amalia Saupe trainiert ein M\u00e4dchenteam in Afrika\" alt=\"Die Vorfreude ist gro\u00df: Im Trikot des Regie f\u00fchrenden Sportvereins ASV G\u00f6ttingen posiert Amalia Saupe noch einmal in der Goslarer Altstadt, bevor es f\u00fcr ein Jahr nach Sambia in Afrika geht.\"\/>&#13;<br \/>\n            <\/a>&#13;<\/p>\n<p>    &#13;<\/p>\n<p>Ich kann mit Sicherheit sagen, dass mein Start ins neue Jahr dieses Mal ganz anders war als sonst und auch etwas anders als geplant. <\/p>\n<p>  &#13;<\/p>\n<p>          &#13;<br \/>\n            <a href=\"https:\/\/www.goslarsche.de\/lokales\/goslarerin-trainiert-fussballteam-sambia-mukuni-699410.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">&#13;<br \/>\n              <img decoding=\"async\" class=\"img-responsive\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Mittendrin-nicht-nur-dabei-Amalia-Saupe-hat-sichtlich-Spass-1174289m.jpg\" loading=\"lazy\" title=\"Amalia Saupe (19) aus Goslar trainiert ein M\u00e4dchenteam in Afrika\" alt=\"Amalia Saupe zeigt bei einem Selfie mit Kindern aus Mukuni das Victory-Zeichen.\"\/>&#13;<br \/>\n            <\/a>&#13;<\/p>\n<p>    &#13;<\/p>\n<p>Aber von vorn: Seit dem letzten Bericht hat sich in meinem Fu\u00dfballprojekt nicht allzu viel ver\u00e4ndert. Meine Mannschaft trainiert weiterhin sehr flei\u00dfig und wir mussten bisher noch keine Niederlage hinnehmen. Darunter war sogar ein Derbysieg gegen das Nachbardorf. Aktuell stehen wir auf dem zweiten Tabellenplatz und sind hoch motiviert, noch auf den ersten Platz zu klettern. Besonders sch\u00f6n ist es zu sehen, wie viel Spa\u00df den Kindern das Training und die Spiele machen. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Amalia-Saupe-r-trainiert-eine-Fussballmannschaft-in-Sambia-1228136.jpg\" title=\"Goslarerin Amalia Saupe trainiert M\u00e4dchenteam in Afrika (Teil 2)\" alt=\"Gruppenfoto einer Fu\u00dfballmannschaft mit Spielern in wei\u00dfen Trikots und einem Torwart in neongelbem Trikot auf einem Spielfeld im Freien.\" class=\"img-responsive\"\/><\/p>\n<p>Amalia Saupe (r.) trainiert eine Fu\u00dfballmannschaft in Sambia. &#13;<br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\tFoto: Privat<\/p>\n<p>Selbst wenn ich einmal nicht vor Ort bin, h\u00f6re ich, dass sie unbedingt trainieren m\u00f6chten, um die n\u00e4chsten Spiele \u201ef\u00fcr mich\u201c zu gewinnen \u2013 ein Kompliment, das man als Trainerin sehr gerne h\u00f6rt. <\/p>\n<p>Sommerferien im Dezember Der Dezember ist hier vergleichbar mit unserem Juni oder Juli, denn es standen die Sommerferien an. Vom 5. Dezember bis zum 12. Januar waren die Schulen geschlossen, danach beginnt bereits ein neues Schuljahr. Anders als in Deutschland ist <img decoding=\"async\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Vor-dem-Turnier-gibt-es-Nimsha-zur-Staerkung-1228134.jpg\" title=\"Goslarerin Amalia Saupe trainiert M\u00e4dchenteam in Afrika (Teil 2)\" alt=\"Mann in blauer Kleidung r\u00fchrt mit langem Holzstab in gro\u00dfem Topf \u00fcber offenem Feuer vor einer H\u00fctte mit Strohdach.\" class=\"img-responsive\"\/><\/p>\n<p>Vor dem Turnier gibt es Nimsha zur St\u00e4rkung. &#13;<br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\tFoto: Privat<\/p>\n<p>das Schuljahr hier nicht in zwei Halbjahre, sondern in Trimester unterteilt. Da der schulische Alltag in dieser Zeit wegfiel, blieb viel Raum f\u00fcr andere Aktivit\u00e4ten. <\/p>\n<p>So ging es f\u00fcr uns nach Lusaka, f\u00fcr ein Zwischenseminar zum Thema Teambuilding. \u00dcber vier Tage hinweg standen viele Spiele, ein Erste-Hilfe-Kurs sowie intensive Reflexionsrunden auf dem Programm. Anschlie\u00dfend nutzten die Freiwilligen aus Lusaka ihre freie Zeit, um uns in Livingstone beziehungsweise Mukuni zu besuchen. Es war eine sehr sch\u00f6ne Erfahrung, ihnen einmal das \u201eandere\u201c Leben in Sambia zu zeigen. <\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich organisierten wir ein Fu\u00dfballturnier in Mukuni f\u00fcr die Kinder, damit die Ferien nicht allzu langweilig wurden. Es war ein Tag voller Spannung, Spa\u00df, ein paar Tr\u00e4nen \u2013 aber vor allem mit sehr vielen strahlenden Gesichtern. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Amalia-Saupe-l-mit-dem-Kapitaen-der-Siegermannschaft-des-1228137.jpg\" title=\"Goslarerin Amalia Saupe trainiert M\u00e4dchenteam in Afrika (Teil 2)\" alt=\"Vier Personen stehen auf einem sandigen Spielfeld, drei davon tragen blaue Sportkleidung, eine Person h\u00e4lt eine Urkunde und eine Troph\u00e4e, eine weitere eine T\u00fcte mit Snacks.\" class=\"img-responsive\"\/><\/p>\n<p>Amalia Saupe (l.) mit dem Kapit\u00e4n der Siegermannschaft des Turniers. &#13;<br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\tFoto: Privat<\/p>\n<p>Besonders gefreut haben wir uns \u00fcber hohen Besuch: Jani Simulambo, der Vater unserer Ansprechperson in Mukuni und ehemaliger sambischer Nationalspieler, verfolgte das Turnier mit gro\u00dfer Begeisterung. <\/p>\n<p>Reise nach Tansania <\/p>\n<p>Mitte Dezember hie\u00df es dann auch f\u00fcr uns Freiwillige: Urlaub. Unsere Reise f\u00fchrte uns nach Tansania, genauer gesagt nach Sansibar. Die Anreise dorthin erfolgte mit Bus und Zug und stellte sich im Nachhinein als eines der gr\u00f6\u00dften Abenteuer unserer gesamten Zeit heraus. Zun\u00e4chst verlief alles \u00fcberraschend reibungslos. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Mit-dem-Zug-geht-es-bis-nach-Tansania-1228133.jpg\" title=\"Goslarerin Amalia Saupe trainiert M\u00e4dchenteam in Afrika (Teil 2)\" alt=\"Mehrere Personen lehnen aus den Fenstern eines fahrenden Zuges bei Sonnenuntergang \u00fcber eine gr\u00fcne Landschaft.\" class=\"img-responsive\"\/><\/p>\n<p>Mit dem Zug geht es bis nach Tansania. &#13;<br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\tFoto: Privat<\/p>\n<p>Der Zug brachte uns bis zur sambisch-tansanischen Grenze \u2013 eine Fahrt von etwa 23 Stunden. Kurz vor dem Ziel entgleiste jedoch der letzte Waggon. Zum Gl\u00fcck wurde niemand verletzt, auch wenn dies hier wohl kein v\u00f6llig untypisches Ereignis ist. Nach einiger Wartezeit erreichten wir die Grenze, wo wir \u2013 wie schon bei der Einreise nach Sambia \u2013 mehrere Stunden auf unser Visum warten mussten, diesmal auch aufgrund eines Stromausfalls. Anschlie\u00dfend ging es mit einem Kleinbus weiter zum Busbahnhof. Der Bus war eigentlich f\u00fcr etwa 20 Personen ausgelegt, wir waren jedoch 30 \u2013 kein Problem hier. <\/p>\n<p>Nach einer Nacht am Busbahnhof fuhren wir schlie\u00dflich los, kamen jedoch nach etwa einer Stunde wegen eines platten Reifens erneut zum Stehen. Nach einem Buswechsel dauerte es diesmal sechs Stunden, bis wir wieder anhielten \u2013 dieses Mal f\u00fcr rund f\u00fcnf Stunden, da der Turbolader kaputt war. Dieser wurde notd\u00fcrftig repariert und die Fahrt konnte fortgesetzt werden. Von Dar es Salaam aus nahmen wir schlie\u00dflich die F\u00e4hre nach Sansibar. <\/p>\n<p>Ein Land mit besonderem Rhythmus <\/p>\n<p>Nach insgesamt vier Tagen Reise hatten wir nun unser Ziel erreicht. <\/p>\n<p>Wir verbrachten drei Wochen auf Sansibar. Die ersten f\u00fcnf Tage lebten wir in Zanzibar City und bekamen dort bereits einen ersten Eindruck vom Lebensstil. H\u00e4ufig h\u00f6rten wir die Worte \u201ePole Pole\u201c (langsam, langsam) und \u201eHakuna Matata\u201c (kein Problem). Das Leben folgt hier einem sehr entspannten Rhythmus \u2013 man lebt in den Tag hinein und schaut, was kommt. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Auf-Erkundungstour-im-Wald-trifft-die-Gruppe-einen-Affen-1228135.jpg\" title=\"Goslarerin Amalia Saupe trainiert M\u00e4dchenteam in Afrika (Teil 2)\" alt=\"Gruppe von f\u00fcnf Personen in einem gr\u00fcnen Wald mit dichtem Laub im Hintergrund. Hinten sitzt ein Affe auf einem Baum.\" class=\"img-responsive\"\/><\/p>\n<p>Auf Erkundungstour im Wald trifft die Gruppe einen Affen. &#13;<br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\tFoto: Privat<\/p>\n<p>Schon dort beeindruckte uns das t\u00fcrkisfarbene Wasser, doch dieser Eindruck wurde noch \u00fcbertroffen, als wir in unsere zweite Unterkunft nach Jambiani an der Ostk\u00fcste der Insel zogen. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Baden-in-tuerkisfarbenem-Wasser-Den-Jahreswechsel-1228140.jpg\" title=\"Goslarerin Amalia Saupe trainiert M\u00e4dchenteam in Afrika (Teil 2)\" alt=\"Gruppe von Menschen steht und sitzt im flachen, klaren Wasser eines Meeres oder Ozeans unter blauem Himmel.\" class=\"img-responsive\"\/><\/p>\n<p>Baden in t\u00fcrkisfarbenem Wasser: Den Jahreswechsel verbrachte Amalia Saupe in Tansania. &#13;<br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\tFoto: Privat<\/p>\n<p>Wei\u00dfe Str\u00e4nde und t\u00fcrkisfarbenes Wasser, so weit das Auge reicht \u2013 allerdings nur zu bestimmten Tageszeiten, da Ebbe und Flut hier deutlich sp\u00fcrbar sind. Manchmal bleibt dann vor allem sehr viel Strand und kaum Wasser. Von Schnorcheln \u00fcber Regenwaldbesuche war alles dabei. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Eine-Palme-sorgt-fuer-Weihnachtsstimmung-1228138.jpg\" title=\"Goslarerin Amalia Saupe trainiert M\u00e4dchenteam in Afrika (Teil 2)\" alt=\"Palme in wei\u00dfem Topf auf Boden mit mehreren bunt verpackten Geschenken und braunen Papiert\u00fcten im Hintergrund.\" class=\"img-responsive\"\/><\/p>\n<p>Eine Palme sorgt f\u00fcr Weihnachtsstimmung. &#13;<br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\tFoto: Privat<\/p>\n<p>Zwei Wochen voller neuer Eindr\u00fccke und Erfahrungen: das erste Mal Rollerfahren, Weihnachten am Strand (ohne Weihnachtsbaum \u2013 daf\u00fcr mit Weihnachtspalme). Das erste Mal Delfine sehen und Silvester ebenfalls am Strand. Wochen, auf die wir sehr gerne zur\u00fcckblicken und die wir als Gruppe sehr genossen haben. F\u00fcr mich bedeutete der Aufenthalt auf Sansibar auch eine neue Erfahrung: Zum ersten Mal probierte ich mich im Kitesurfen. Leider verlief dieser Versuch nicht wie erhofft. Ein gebrochener Kn\u00f6chel <\/p>\n<p>Den Beginn des Jahres 2026 verbrachte ich in der Notaufnahme, da ich mir dabei den Kn\u00f6chel gebrochen hatte. Auf eine genauere Schilderung des Unfalls verzichte ich an dieser Stelle. Fest steht jedoch, dass ich zun\u00e4chst nicht wie geplant in mein Projekt zur\u00fcckkehren konnte. Voraussichtlich werde ich Ende Januar wieder nach Mukuni zur\u00fcckziehen. Inzwischen bin ich wieder in Sambia und verbringe den Januar bei den Freiwilligen in Lusaka. Hier werde ich medizinisch versorgt, zudem ist die Wohnsituation mit flie\u00dfendem Wasser und einer Toilette mit einem gebrochenen Kn\u00f6chel deutlich angenehmer.  <\/p>\n<p><img decoding=\"async\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Waehrend-der-Regenzeit-stehen-die-Strassen-in-Sambia-unter-1228139.jpg\" title=\"Goslarerin Amalia Saupe trainiert M\u00e4dchenteam in Afrika (Teil 2)\" alt=\"Mann in blauem Kapuzenpullover und schwarzer Hose steht an einer Mauer neben einer \u00fcberfluteten Stra\u00dfe zwischen niedrigen H\u00e4usern.\" class=\"img-responsive\"\/><\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Regenzeit stehen die Stra\u00dfen in Sambia unter Wasser. &#13;<br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\tFoto: Privat<\/p>\n<p>Auch die R\u00fcckkehr nach Sambia f\u00fchlte sich diesmal anders an als zu Beginn meines Aufenthalts. Wettertechnisch erinnerte vieles zun\u00e4chst eher an Deutschland: Regen und etwa 20 Grad \u2013 ein klares Zeichen daf\u00fcr, dass hier mittlerweile die Regenzeit eingesetzt hat. Wenn es regnet, dann meist sehr intensiv und innerhalb kurzer Zeit, fast mit einer gewissen Weltuntergangsstimmung. Zum Gl\u00fcck bedeutet die Regenzeit jedoch nicht, dass es \u00fcber Wochen hinweg ununterbrochen regnet. H\u00e4ufig f\u00e4llt der Regen nur nachts oder f\u00fcr ein paar Stunden am Tag, auch wenn es vereinzelt Tage gibt, an denen er l\u00e4nger anh\u00e4lt. Diese Regenf\u00e4lle haben die Landschaft deutlich ver\u00e4ndert \u2013 alles ist inzwischen sattgr\u00fcn geworden.  <img decoding=\"async\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Spass-mit-dem-Nachbarskind-Amalia-Saupe-ist-seit-vier-1228132.jpg\" title=\"Goslarerin Amalia Saupe trainiert M\u00e4dchenteam in Afrika (Teil 2)\" alt=\"Kind sitzt auf den Schultern einer Person vor bew\u00f6lktem Himmel.\" class=\"img-responsive\"\/><\/p>\n<p>Spa\u00df mit dem Nachbarskind: Amalia Saupe ist seit vier Monaten in Sambia. &#13;<br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\tFoto: Privat<\/p>\n<p>Wenn ich auf die vergangenen zwei Monate zur\u00fcckblicke, ist unglaublich viel passiert. Es gab viele sch\u00f6ne Momente, neue Erfahrungen, sportliche Erfolge, aber auch Situationen, die anders liefen als geplant. Gerade diese Mischung macht meine Zeit hier so besonders und zeigt mir immer wieder, wie viel man aus unerwarteten Situationen lernen kann. <\/p>\n<p>Auch wenn mich meine Verletzung aktuell noch etwas ausbremst, blicke ich positiv nach vorn. Ich freue mich sehr darauf, bald wieder nach Mukuni zur\u00fcckzukehren, meine Mannschaft wieder auf dem Platz zu sehen und den Alltag im Projekt wieder aufzunehmen. Die Motivation der Kinder und die Freude, mit der sie dabei sind, erinnern mich immer wieder daran, warum ich hier bin. <\/p>\n<p class=\"copyright-text\">Copyright \u00a9 2026 Goslarsche Zeitung | Weiterverwendung und -verbreitung nur mit Genehmigung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"&#13; Mukuni\/Hahndorf. 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