{"id":19085,"date":"2026-05-19T12:38:28","date_gmt":"2026-05-19T12:38:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/19085\/"},"modified":"2026-05-19T12:38:28","modified_gmt":"2026-05-19T12:38:28","slug":"iran-krieg-im-liveticker-1338-iran-wirft-merz-heuchelei-vor-auf-deutsch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/19085\/","title":{"rendered":"Iran-Krieg im Liveticker: +++ 13:38 Iran wirft Merz &#8222;Heuchelei&#8220; vor &#8211; auf Deutsch +++"},"content":{"rendered":"<p>Iran-Krieg im Liveticker+++ 13:38 Iran wirft Merz &#8222;Heuchelei&#8220; vor &#8211; auf Deutsch +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/www.google.com\/preferences\/source?q=n-tv.de\" title=\"ntv als bevorzugte Quelle auf Google hinzuf\u00fcgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die iranische Armee droht den USA mit der Er\u00f6ffnung &#8222;neuer Fronten&#8220;, falls Washington die Angriffe auf das Land wieder aufnehmen sollte. &#8222;Wenn der Feind dumm genug ist, (&#8230;) neue Aggressionen gegen unseren geliebten Iran zu starten, werden wir mit neuer Ausr\u00fcstung und neuen Methoden neue Fronten gegen ihn er\u00f6ffnen&#8220;, sagt Milit\u00e4rsprecher Mohammed Akraminia laut der iranischen Nachrichtenagentur Isna. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte gestern erkl\u00e4rt, einen f\u00fcr Dienstag geplanten Angriff auf den Iran verschoben zu haben, weil die Verhandlungen mit Teheran &#8222;sehr positiv&#8220; verliefen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 13:38 Iran wirft Merz &#8222;Heuchelei&#8220; vor &#8211; auf Deutsch +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Iran wirft Bundeskanzler Merz als Reaktion auf dessen Kritik an einem Angriff auf Atomanlagen in den Vereinten Arabischen Emiraten (VAE) &#8222;Heuchelei&#8220; vor. In einem auf Deutsch verfassten Post bei X kritisiert der iranische Au\u00dfenamtssprecher Baghai, dass amerikanisch-israelische Angriffe auf iranische Atomanlagen nicht auf Verurteilung stie\u00dfen, ein vor kurzem erfolgter Drohnenangriff auf die VAE dagegen schon. Baghai kritisiert auch, dass Merz dem Iran die Schuld f\u00fcr den Angriff zugewiesen hatte. Baghai nennt die Attacken eine &#8222;mutma\u00dfliche False-Flag-Operation&#8220;. Damit werden T\u00e4uschungsman\u00f6ver bezeichnet, bei denen Angriffe einer anderen Partei angelastet werden sollen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 13:08 Auf iranischer Insel sollen Explosionen zu h\u00f6ren sein +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Einem Medienbericht zufolge sind auf der iranischen Insel Qeshm Explosionen zu h\u00f6ren gewesen. Das meldet der Sender Al Jazeera unter Berufung auf die Nachrichtenagentur Mehr. Qeshm ist eine Insel in der Stra\u00dfe von Hormus, an der M\u00fcndung der Meerenge gibt sie Teheran die Kontrolle \u00fcber die Schiffsbewegungen durch die wichtige Wasserstra\u00dfe. Ende M\u00e4rz hatte der Iran die USA und Israel beschuldigt, die Insel angegriffen zu haben.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Update um 13.30 Uhr: Laut der halbstaatlichen iranischen Nachrichtenagentur Tasnim sind die Explosionen auf das Unsch\u00e4dlichmachen nicht explodierter Munition zur\u00fcckzuf\u00fchren, wie die Nachrichtenagentur Reuters zitiert. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 12:35 Merz: Iran darf die Welt nicht l\u00e4nger zur Geisel nehmen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bundeskanzler Merz fordert die F\u00fchrung in Teheran auf, sich in den Verhandlungen mit den USA \u00fcber ein Ende des\u00a0Iran-Krieges zu bewegen. Der\u00a0Iran\u00a0m\u00fcsse &#8222;aufh\u00f6ren, auf Zeit zu spielen&#8220;, sagt Merz. &#8222;Er darf nicht l\u00e4nger die Region und die ganze Welt zur Geisel nehmen. Und vor allem das milit\u00e4rische Nuklearprogramm muss beendet werden.&#8220; Angesichts der blockierten Schifffahrtsstra\u00dfe von Hormus verweist Merz auf die Abh\u00e4ngigkeit Deutschlands von Exporten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 11:53 An der B\u00f6rse in Teheran wird wieder gehandelt +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Inmitten von Unsicherheit \u00fcber Verhandlungen oder neue Angriffe \u00f6ffnet die B\u00f6rse in Teheran wieder. Der Handel hat am Morgen nach etwa 80-t\u00e4giger Pause wieder begonnen, wie die iranische Nachrichtenagentur Fars meldet. Ausgeschlossen vom Handel sind demnach 42 Firmen wegen Kriegssch\u00e4den. Das entspreche etwa 35 Prozent des Marktvolumens, hei\u00dft es unter Berufung auf die B\u00f6rse. So sind etwa Chemiefirmen und Unternehmen der Metallverarbeitung nicht handelbar, wie die Zeitung &#8222;Sharq&#8220; berichtet.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 11:11 Saudi-Arabien soll mit Vorgehen der USA unzufrieden sein +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Saudi-Arabien f\u00fchrt laut einem Medienbericht intensive Gespr\u00e4che mit anderen L\u00e4ndern der Region, darunter Katar und Oman, um eine einheitliche Position im Umgang mit dem Iran zu formulieren. Das  berichtet die libanesische Zeitung &#8222;Al-Akhbar&#8220; unter Berufung auf \u00e4gyptische Quellen, wie die israelische Zeitung &#8222;Haaretz&#8220; zitiert. Den Quellen zufolge, die sich wiederum auf saudische Diplomaten berufen, herrscht demnach auch in Saudi-Arabien Unzufriedenheit mit der amerikanischen &#8222;Politik der \u00dcberraschungen&#8220;. Es mangele an Vertrauen in die US-Regierung.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 09:51 Israels Armee stoppt Gro\u00dfteil der Gaza-Hilfsflotte +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die israelische Armee hat die meisten Boote der internationalen Gaza-Hilfsflotte gestoppt. Die Marine sei \u00fcber Nacht weiter gegen die &#8222;Global Sumud Flotilla&#8220; vorgegangen und habe mehr als die H\u00e4lfte von insgesamt 57 Booten unter ihre Kontrolle gebracht, berichtet der israelische Rundfunk. Rund 250 Aktivisten seien bei dem Einsatz westlich von Zypern bisher festgenommen worden. Die Veranstalter der Protestaktion teilten mit, zehn Boote seien weiterhin unterwegs in Richtung Gazastreifen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 08:52 Iran stellt umfangreiche Forderungen f\u00fcr Kriegsende +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Iran gibt Details seines j\u00fcngsten Friedensvorschlags bekannt, den er an die USA \u00fcbermittelt hat. Teheran fordert laut einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur Irna eine Aufhebung der Sanktionen, die Freigabe eingefrorener iranischer Gelder und ein Ende der Seeblockade iranischer H\u00e4fen. Au\u00dferdem ruft er zu einem Ende des Kriegs an allen Fronten auf, also auch im Libanon, sowie zu einem Abzug der US-Truppen aus Gebieten in der N\u00e4he des Iran. Ferner verlangt der Iran Reparationszahlungen wegen der durch den Krieg verursachten Sch\u00e4den. Die Nachrichtenagentur beruft sich in ihrem Bericht auf Vizeau\u00dfenminister Kasem Gharibabadi.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 08:03 Libanon meldet neuen israelischen Angriff +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die libanesische Nachrichtenagentur NNA berichtet, dass das israelische Milit\u00e4r die Stadt Dibbin im S\u00fcden des Libanon unter Beschuss nimmt. N\u00e4here Informationen liegen bislang nicht vor. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 07:16 Iran verurteilt widerspr\u00fcchliches Verhalten der USA +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Irans Au\u00dfenminister Abbas Araghtschi\u00a0hat das &#8222;widerspr\u00fcchliche und \u00fcbertriebene Verhalten&#8220; der USA als ernsthaftes Hindernis f\u00fcr die Diplomatie bezeichnet, wie Al Jazeera die iranische Nachrichtenagentur Insa zitiert. Bei einem Treffen mit dem pakistanischen Innenminister nannte Araghtschi\u00a0demnach gebrochene Versprechen in der Vergangenheit als Grund f\u00fcr das tiefe Misstrauen gegen\u00fcber den USA.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 06:30 Amerikanische Bev\u00f6lkerung lehnt Iran-Krieg ab +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Einer aktuellen Umfrage der &#8222;New York Times&#8220; zufolge schm\u00e4lert der Iran-Krieg die Popularit\u00e4t von US-Pr\u00e4sident Trump erheblich. Seine Zustimmungswerte in der US-Bev\u00f6lkerung sanken demnach auf 37 Prozent, wie &#8222;The Times od Israel&#8220; zitiert. Fast zwei Drittel der Befragten lehnen den Krieg ab, 30 Prozent bef\u00fcrworten ihn.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 05:13 Kenia: Vier Tote bei Protesten gegen h\u00f6here Treibstoffpreise +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Kenia sind bei Protesten gegen den Anstieg der Treibstoffpreise infolge des Iran-Kriegs vier Menschen get\u00f6tet worden. Au\u00dferdem gebe es mehr als 30 Verletzte, sagt Innenminister Kipchumba Murkomen. Kenia\u00a0ist wie viel andere afrikanische L\u00e4nder von Treibstoffimporten aus der Golfregion abh\u00e4ngig und leidet daher stark unter der Blockade der f\u00fcr den weltweiten \u00d6ltransport wichtigen Stra\u00dfe von Hormus. Die Proteste richteten sich gegen die Entscheidung der Regierung, die Kraftstoffpreise weiter zu erh\u00f6hen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 01:59 Libanon: Bisher mehr als 3000 Tote und knapp 10.000 Verletzte +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im Krieg zwischen Israel und der Hisbollah sind im Libanon nach Beh\u00f6rdenangaben bisher 3020 Menschen get\u00f6tet worden. 9273 weitere Personen seien verletzt worden, meldet das Gesundheitsministerium in Beirut. Das Ministerium unterscheidet bei seiner Z\u00e4hlung nicht zwischen Zivilisten und Mitgliedern der proiranischen Hisbollah-Miliz. Unter den Todesopfern seien aber 211 Kinder und Jugendliche sowie 116 Mitarbeiter im Gesundheitswesen. Der Libanon war Anfang M\u00e4rz in den Iran-Krieg hineingezogen worden. Als Reaktion auf die T\u00f6tung des obersten iranischen F\u00fchrers Ayatollah Ali Chamenei feuerte die pro-iranische Hisbollah-Miliz von Libanon aus Raketen auf Israel ab. Die israelische Armee flog daraufhin massive Angriffe auf Ziele im Nachbarland und schickte Bodentruppen \u00fcber die Grenze.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 00:39 Trump: USA bei Verzicht auf Atomwaffen zu Abkommen mit Iran bereit +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump stellt dem Iran bei einem Verzicht auf Atomwaffen eine Einigung in Aussicht. Die USA seien voraussichtlich zufrieden, wenn ein Abkommen erzielt werden k\u00f6nne, das die Regierung in Teheran am Erwerb von Nuklearwaffen hindere, sagt Trump. Wenige Stunden zuvor hat er nach eigenen Angaben einen geplanten Milit\u00e4rschlag verschoben, um weitere Verhandlungen zu erm\u00f6glichen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 23:20 Wadephul: Sehe nicht, dass Verhandlungen festgefahren sind +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Deutschland und die T\u00fcrkei dringen auf eine diplomatische L\u00f6sung im Iran-Krieg. Eine milit\u00e4rische L\u00f6sung werde zu keinem Ergebnis f\u00fchren, sagt Au\u00dfenminister Johann Wadephul bei einem Treffen mit seinem t\u00fcrkischen Amtskollegen Hakan Fidan in Berlin. Wenn es eine Bereitschaft des Iran gebe, auf sein nukleares Anreicherungsprogramm zu verzichten, &#8222;haben wir eine Grundlage daf\u00fcr, Verhandlungen zu f\u00fchren&#8220;. Fidan warnt vor den gro\u00dfen politischen und wirtschaftlichen Folgen einer Fortf\u00fchrung des Krieges. Wadephul sagt mit Blick auf Washington und Teheran, er sehe nicht, &#8222;dass die Verhandlungen festgefahren sind, sondern dass sie fortgef\u00fchrt sind&#8220;. Die iranische Antwort auf den j\u00fcngsten US-Vorschlag m\u00fcsse in Washington nun sehr sorgf\u00e4ltig gepr\u00fcft werden. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 21:54 Trump: USA schieben f\u00fcr morgen geplanten neuen Angriff auf Iran auf +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die USA schieben nach Darstellung von Pr\u00e4sident Donald Trump einen f\u00fcr Dienstag geplanten Angriff auf den\u00a0Iran\u00a0kurzfristig auf. Die Golfstaaten h\u00e4tten ihn gebeten, den Milit\u00e4reinsatz f\u00fcr die Dauer neuer Gespr\u00e4che mit Teheran aufzuschieben, schreibt Trump in seinem Onlinedienst Truth Social. Die US-Streitkr\u00e4fte st\u00fcnden jedoch &#8222;jederzeit und ohne Vorwarnung&#8220; bereit, sollten die Verhandlungen scheitern, droht Trump. Der US-Pr\u00e4sident schreibt weiter, um den Aufschub h\u00e4tten ihn der Emir von Katar, Scheich Tamim bin Hamad al-Thani, gebeten sowie Saudi-Arabiens Kronprinz Mohammed bin Salman und der Pr\u00e4sident der Vereinigten Arabischen Emirate, Mohammed bin Sajed al-Nahjan. Es f\u00e4nden nun &#8222;ernsthafte Verhandlungen&#8220; mit Teheran statt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 21:16 VAE: Stromversorgung am Atomkraftwerk Barakah nach iranischem Angriff wiederhergestellt +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach dem Drohnenangriff auf das Atomkraftwerk Barakah in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) ist die externe Stromversorgung von Block 3 wiederhergestellt. Dies teilt die Internationale Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA) unter Berufung auf Angaben der Regierung mit. Bei dem Angriff am Vortag brach ein Feuer an einem Stromgenerator au\u00dferhalb der inneren Sicherheitszone aus. Den Beh\u00f6rden zufolge sei die Sicherheit der Anlage nicht beeintr\u00e4chtigt gewesen und es sei kein radioaktives Material ausgetreten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 20:28 US-Aktivisten: Tausende Festnahmen im Iran wegen des Krieges +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im Zusammenhang mit dem Iran-Krieg sind in der Islamischen Republik nach Angaben von US-Aktivisten mehr als 4000 Menschen festgenommen worden. Zwischen dem Kriegsbeginn am 28. Februar und dem 9. Mai seien mindestens 4023 Festnahmen registriert worden, berichtete am Montag die in den USA ans\u00e4ssige Menschenrechtsorganisation HRANA. Die Vorw\u00fcrfe umfassten Spionage, Gef\u00e4hrdung der nationalen Sicherheit und die Weitergabe von Informationen zu dem Krieg an ausl\u00e4ndische Medien.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/17-38-Patriot-Einheit-aus-Schleswig-Holstein-wird-in-die-Tuerkei-verlegt-id30834622.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier nachverfolgen<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Iran-Krieg im Liveticker+++ 13:38 Iran wirft Merz &#8222;Heuchelei&#8220; vor &#8211; auf Deutsch +++TeilenFolgen auf: Die iranische Armee droht&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":17111,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[11],"tags":[7836,140,7837,7835,1288,118,119,594,2586,6409,283,3479,287],"class_list":["post-19085","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-kenia","tag-ajatollah-ali-chamenei","tag-iran","tag-iran-konflikt","tag-iranisches-atomprogramm","tag-israel","tag-kenia","tag-kenya","tag-kriege-und-konflikte","tag-naher-osten","tag-nahost-konflikt","tag-politik","tag-us-militaer","tag-usa"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@afrika\/116601284320279012","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19085","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=19085"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19085\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17111"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=19085"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=19085"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=19085"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}