{"id":21558,"date":"2026-05-26T00:56:08","date_gmt":"2026-05-26T00:56:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/21558\/"},"modified":"2026-05-26T00:56:08","modified_gmt":"2026-05-26T00:56:08","slug":"aethiopischer-doppel-sieg-in-kapstadt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/21558\/","title":{"rendered":"\u00c4thiopischer Doppel-Sieg in Kapstadt"},"content":{"rendered":"<p>Einen \u00e4thiopischen Doppel-Sieg gab es beim Kapstadt-Marathon. W\u00e4hrend Mohamed Esa den Streckenrekord auf 2:04:55 Stunden verbesserte, gewann Dera Dida mit 2:23:18. Das Rennen in S\u00fcdafrika wird zuk\u00fcnftig voraussichtlich zur World Marathon Majors-Serie z\u00e4hlen, zu der derzeit bereits sieben L\u00e4ufe geh\u00f6ren. Im vergangenen Jahr wurde der Kapstadt-Marathon aufgrund eines Unwetters wenige Stunden vor dem Start abgesagt.<\/p>\n<p>Der 25-j\u00e4hrige Mohamed Esa setzte sich nach rund 40 km ab und gewann dann in 2:04:55. Damit blieb er \u00fcber drei Minuten unter dem bisherigen Streckenrekord, den sein Landsmann Abdisa Tola mit 2:08:16 vor zwei Jahren aufgestellt hatte. Die Zeit von Esa, der nach zweiten Pl\u00e4tzen in Tokio (2023), Boston und Chicago (jeweils 2024) zum ersten Mal einen Marathon gewann, ist auch ein \u201eAfrican Allcomers Record\u201c (die schnellste je auf afrikanischem Boden gelaufene Zeit).<\/p>\n<p>Nur vier Sekunden hinter Esa belegte sein Landsmann Yihunilign Adane mit 2:04:59 den zweiten Platz. Der Kenianer Kalipus Lomwai wurde in 2:05:06 Dritter. Auch Leonard Langat (Kenia\/2:05:26) und Jemal Yimer (\u00c4thiopien\/2:05:48) liefen noch unter 2:06:00. Auf Rang 16 kam der fr\u00fchere Weltrekordler und Olympiasieger Eliud Kipchoge (Kenia) nach 2:13:29 ins Ziel. Der 41-J\u00e4hrige hatte seine leistungssportliche Karriere im vergangenen Herbst beendet.<\/p>\n<p>Im Rennen der Frauen setzte sich die Ehefrau des Olympiasiegers, Tamirat Tola, durch: Dera Dida gewann in 2:23:18 und feierte in Kapstadt ihren zweiten Marathon-Sieg. 2023 hatte die 29-j\u00e4hrige \u00c4thiopierin in Dubai triumphiert. Ihre Landsfrauen Mestawut Fikir und Waganesh Amare belegten mit 2:23:46 beziehungsweise 2:23:57 die R\u00e4nge zwei und drei. Dahinter folgten die Kenianerin Leah Cheruto (2:24:31) und die bereits 46-j\u00e4hrige Edna Kiplagat. Die Weltmeisterin von 2011 und 2013 lief in Kapstadt nach 2:25:44 ins Ziel.<\/p>\n<p>Eine schwedische Siegerin gab es beim Ottawa-Marathon: Abeba Aregawi gewann mit gro\u00dfem Vorsprung in 2:23:12. Auf den Pl\u00e4tzen zwei und drei folgten Tahir Kuftu (\u00c4thiopien\/2:25:33) und Betty Chepkorir (Kenia\/2:25:51). Im Rennen der M\u00e4nner setzte sich Elivis Cheboi mit 2:09:22 durch.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Einen \u00e4thiopischen Doppel-Sieg gab es beim Kapstadt-Marathon. W\u00e4hrend Mohamed Esa den Streckenrekord auf 2:04:55 Stunden verbesserte, gewann Dera&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":21559,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[12],"tags":[9623,105,9618,9621,9625,106,9619,9627,9617,9628,9624,9616,9622,9620,9626],"class_list":["post-21558","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-aethiopien","tag-abeba-aregawi","tag-aethiopien","tag-dera-dida","tag-eliud-kipchoge","tag-elivis-cheboi","tag-ethiopia","tag-kapstadt-marathon","tag-laufevents","tag-mohamed-esa","tag-news-fotos","tag-ottawa-marathon","tag-rw-artikel","tag-tamirat-tola","tag-world-marathon-majors","tag-yihunilign-adane"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@afrika\/116638160108734591","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21558","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=21558"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21558\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/21559"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=21558"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=21558"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=21558"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}