{"id":23016,"date":"2026-05-29T04:49:50","date_gmt":"2026-05-29T04:49:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/23016\/"},"modified":"2026-05-29T04:49:50","modified_gmt":"2026-05-29T04:49:50","slug":"kardinal-parolin-unterstuetzt-friedensbemuehungen-in-burkina-faso","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/23016\/","title":{"rendered":"Kardinal Parolin unterst\u00fctzt Friedensbem\u00fchungen in Burkina Faso"},"content":{"rendered":"<p>Bei seinem j\u00fcngsten Besuch in Burkina Faso hat Kardinalstaatssekret\u00e4r Pietro Parolin die Unterst\u00fctzung des Heiligen Stuhls f\u00fcr die laufenden Bem\u00fchungen des westafrikanischen Landes um die Wiederherstellung von Frieden und Entwicklung inmitten terroristischer Bedrohungen zum Ausdruck gebracht. Der hochrangige Besuch erfolgte anl\u00e4sslich der Feierlichkeiten zum 125-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um der katholischen Evangelisierung im Land. &#13;<br \/>\n&#13;\n<\/p>\n<p>     <a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/vatikan\/news\/2025-02\/vatikan-czerny-libanon-braucht-hoffnung-solidaritaet-itv.html\" title=\"Kardinal Czerny: \u201eDer Libanon braucht Hoffnung und Solidarit\u00e4t\u201c\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/content\/dam\/vaticannews\/agenzie\/images\/reuters\/2025\/02\/14\/15\/1739543080274.JPG\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.500.281.jpeg\" alt=\"Kardinal Czerny: \u201eDer Libanon braucht Hoffnung und Solidarit\u00e4t\u201c\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>\n      Kurienkardinal Michael Czerny begibt sich auf eine Mission im Libanon, um die dortige Bev\u00f6lkerung inmitten einer schweren Krise zu unterst\u00fctzen. Vom 19. bis 23. Februar wird der &#8230;\n     <\/p>\n<p>von Abba Tewelde Mebratu\u00a0<\/p>\n<p>Am Rande seiner Audienz beim Interrimschef von Burkina Faso, dem burkinischen Milit\u00e4roffizier Ibrahim Traor\u00e9, betonte Kardinal Parolin, wie wichtig es sei, milit\u00e4rische Ma\u00dfnahmen mit Entwicklungsinitiativen zu verbinden, um ein w\u00fcrdiges Leben f\u00fcr alle B\u00fcrger zu gew\u00e4hrleisten. \u201eEs ist wichtig, dass die Menschen ihre Grundrechte auf Nahrung, Bildung, Gesundheit und alles, was ein Leben m\u00f6glich macht, wahrnehmen k\u00f6nnen &#8211; ein Leben, das f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung w\u00fcrdig ist\u201c, so Parolin. Die katholische Kirche vor Ort st\u00e4rke mit Hilfe des Vatikan nicht nur\u00a0die Moral, sondern stelle auch Ressourcen f\u00fcr wichtige Dienstleistungen wie Gesundheit und Bildung.<\/p>\n<p>Milit\u00e4r nicht wichtiger als Entwicklung und Bed\u00fcrfnisse der Bev\u00f6lkerung <\/p>\n<p>\u201eWir unterst\u00fctzen die Kirche vor Ort in ihrem Engagement in den verschiedenen Lebens- und T\u00e4tigkeitsbereichen, insbesondere in den Bereichen Gesundheit und Bildung\u201c, so der Kardinal.\u00a0Es gebe jedoch zahlreiche Herausforderungen, insbesondere wenn es darum geht, sicherzustellen, dass die milit\u00e4rischen Anstrengungen nicht die Entwicklungsinitiativen \u00fcberschatten.\u00a0<\/p>\n<p>Reaktionen der Gemeinschaft und k\u00fcnftige Entwicklungen\u00a0 <\/p>\n<p>Die \u00f6rtliche Gemeinschaft hat gemischt auf das Engagement des Vatikans reagiert. Einige Einwohner, wie der Gemeindeleiter Paul Ou\u00e9draogo, sehen darin einen positiven Schritt. \u201eDie Kirche war schon immer eine St\u00fctze in Krisenzeiten. Dieser Besuch zeigt, dass wir mit unseren M\u00fchen nicht allein sind\u201c, so Ou\u00e9draogo.\u00a0<\/p>\n<p>\u201eKirche war schon immer eine St\u00fctze in Krisenzeiten\u201c<\/p>\n<p>Andere hingegen sind skeptisch, was die langfristigen Auswirkungen betrifft. \u201eWir brauchen mehr als nur Worte. Die Regierung muss sicherstellen, dass jede Unterst\u00fctzung zu echten Ver\u00e4nderungen vor Ort f\u00fchrt\u201c, so die Aktivistin Fatoumata Diallo.\u00a0<\/p>\n<p>Der hohe Besuch aus dem Vatikan hat in der Bev\u00f6lkerung Diskussionen \u00fcber die Zukunft von Burkina Faso ausgel\u00f6st. Viele hoffen, dass die internationale Aufmerksamkeit zu mehr Hilfe und besseren Sicherheitsma\u00dfnahmen f\u00fchren wird. \u201eDieser Besuch ist f\u00fcr uns ein Zeichen der Hoffnung. Wir glauben, dass wir mit der richtigen Unterst\u00fctzung diese Herausforderungen meistern k\u00f6nnen\u201c, sagt die einheimische Lehrerin Mariam Sawadogo.\u00a0<\/p>\n<p>\u201eRegierung muss sicherstellen, dass jede Unterst\u00fctzung zu echten Ver\u00e4nderungen vor Ort f\u00fchrt\u201c<\/p>\n<p>In Zukunft wird es darauf ankommen, wie effektiv Regierung und die Kirche zusammenarbeiten k\u00f6nnen, um die vorgeschlagenen Initiativen umzusetzen. Der Erfolg dieser Bem\u00fchungen wird sich erheblich auf das Leben der Millionen von Burkinab\u00e9 auswirken, die durch die Gewalt vertrieben wurden.\u00a0W\u00e4hrend Burkina Faso seinen Weg zum Frieden fortsetzt, wird das Engagement des Vatikans zur Unterst\u00fctzung der Entwicklungs- und Sicherheitsbem\u00fchungen des Landes eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung der Zukunft spielen.\u00a0<\/p>\n<p>(vaticannews -sst)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Bei seinem j\u00fcngsten Besuch in Burkina Faso hat Kardinalstaatssekret\u00e4r Pietro Parolin die Unterst\u00fctzung des Heiligen Stuhls f\u00fcr die&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":23017,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[239],"tags":[341,147,1259,3976,167,1679,231,166,756,741],"class_list":["post-23016","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-burkina-faso","tag-burkina-faso","tag-diplomatie","tag-entwicklung","tag-evangelisierung","tag-frieden","tag-heiliger-stuhl","tag-katholische-kirche","tag-nationale-versoehnung","tag-pietro-parolin","tag-vatikan"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@afrika\/116656067263840648","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23016","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=23016"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23016\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/23017"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=23016"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=23016"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=23016"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}