{"id":2518,"date":"2026-04-19T03:58:05","date_gmt":"2026-04-19T03:58:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/2518\/"},"modified":"2026-04-19T03:58:05","modified_gmt":"2026-04-19T03:58:05","slug":"kuenstliche-edelsteine-stuerzen-botswanas-diamantgeschaeft-in-die-krise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/2518\/","title":{"rendered":"K\u00fcnstliche Edelsteine st\u00fcrzen Botswanas Diamantgesch\u00e4ft in die Krise"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.fr.de\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"1_startseite\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Startseite<\/a><a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"2_wirtschaft\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wirtschaft<\/a><\/p>\n<p class=\"id-Story-timestamp id-Story-timestamp--default\">Stand: 19.10.2025, 10:04 Uhr<\/p>\n<p class=\"id-Story-authors id-Story-authors--default\">Von: <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.fr.de\/autor\/leonie-march-4v5scilie.html\" title=\"Zur Autorenseite von Leonie March\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" march=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Leonie March<\/a><\/p>\n<p class=\"id-Story-interactionBar id-Story-interactionBar--default\">DruckenTeilen<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/profile.google.com\/cp\/CgkvbS8wNHk5cHYaAA\" class=\"id-Story-googleFollowButton id-Story-googleFollowButton--default\" target=\"_blank\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" google-follow=\"\" auf=\"\" google=\"\" folgen=\"\" rel=\"nofollow noopener\">Uns auf Google folgen<\/a><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/40116067-fdsa-2S745CPUSw7a.jpg\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\"   height=\"792\" width=\"1408\" alt=\"fdsa\"\/>Lastwagen transportieren Erz aus einer Diamantenmine in Jwaneng, Botsuana. \u00a9\u00a0MONIRUL BHUIYAN<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-leadText\">Sinkende Rohdiamantenpreise und der Aufstieg k\u00fcnstlicher Edelsteine zwingen Botsuana zum wirtschaftlichen Umdenken und zu Reformen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Botsuana war lange vom Ressourcenfluch ausgenommen \u2013 dem Ph\u00e4nomen, bei dem Rohstoffvorkommen Korruption oder bewaffnete Konflikte finanzieren. Der Diamantenreichtum des afrikanischen Binnenstaats kam seinen 2,5 Millionen B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern zugute: Die Regierung investierte verantwortungsvoll in Bildung, <a href=\"https:\/\/www.24vita.de\/gesundheit\/\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" title=\"Gesundheit\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Gesundheit&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.24vita.de\/gesundheit\/&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:8,&quot;storyElementCount&quot;:35}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Gesundheit<\/a>, Infrastruktur. Das Land entwickelte sich seit der Entdeckung der Diamantenvorkommen 1967 von einem der \u00e4rmsten der Welt zu einem Staat mit gehobenem mittleren Einkommensniveau. Jahrzehntelang habe sich Botsuana auf seine Diamanten verlassen, sagte Staatspr\u00e4sident Duma Boko im August. \u201eW\u00e4hrend sie viel f\u00fcr uns geleistet haben, erkennen wir nun schmerzlich, dass dieses Modell seine Grenzen erreicht hat.\u201c<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/40116114-ein-diamant-mit-1174-karat-liegt-in-der-hand-eines-politikers-von-botsuana-O3BG.jpg\" loading=\"lazy\"   height=\"701\" width=\"1100\" alt=\"Ein Diamant mit 1174 Karat liegt in der Hand eines Politikers von Botsuana.\"\/>Ein Diamant mit 1174 Karat. \u00a9\u00a0MONIRUL BHUIYAN<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Der Preis f\u00fcr Rohdiamanten hat sich seit 2022 halbiert. Vor allem durch die wachsende Konkurrenz preiswerter, k\u00fcnstlicher Diamanten \u2013 meist produziert in China, poliert in Indien, nachgefragt in den USA. Dort machten sie inzwischen etwa die H\u00e4lfte der Verlobungsringk\u00e4ufe aus, sch\u00e4tzt eine US-Versicherung. <\/p>\n<p>Mit Steinen wurden Schulen in Botsuana finanziert<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Duma Boko appellierte k\u00fcrzlich \u201ean alle Verliebten, die heiraten wollen\u201c, sich f\u00fcr nat\u00fcrliche Steine zu entscheiden. Diamanten markierten Ereignisse wie Verlobungen, aber noch wichtiger, sie h\u00e4tten \u201eSchulen finanziert und Chancen f\u00fcr Generationen von Botsuana\u201c geschaffen. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Botsuana ist einer der gr\u00f6\u00dften Diamantenproduzenten der Welt. Sie machen etwa 80 Prozent der Exporte und ein Drittel der Staatseinnahmen aus. Angesichts der anhaltend sinkenden Nachfrage steckt das Land nun in einer Krise. Bereits im vergangenen Jahr war die Wirtschaft um drei Prozent geschrumpft, in diesem Jahr wird erneut mit einem R\u00fcckgang gerechnet. Die Diamantenproduktion wurde drastisch gedrosselt und Besch\u00e4ftigte entlassen. Das langfristige Kreditrating wurde gesenkt, mit negativem Ausblick. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Mit sinkenden Staatseinnahmen w\u00e4chst der Schuldenberg. Ende August musste die Regierung einen Gesundheitsnotstand ausrufen, weil es einen Engpass bei Medikamenten gab. In der Staatskasse fehlte Geld, um die gestrichenen US-Auslandshilfen auszugleichen. <\/p>\n<p>Wirtschaft Botsuanas ist abh\u00e4ngig von Diamanten<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Wenn nichts unternommen werde, bestehe die Gefahr, dass die Situation \u201enicht nur zu einer wirtschaftlichen Herausforderung, sondern zu einer sozialen Zeitbombe\u201c werde, warnte Boko im Juli. Und er \u00fcbte scharfe Kritik am weltweit f\u00fchrenden Diamantenkonzern De Beers. Sein Land sei nun \u201epleite\u201c, weil das Unternehmen seine Aufgabe, zu hohen Preisen zu verkaufen, \u201enicht erf\u00fcllt\u201c habe. \u201eVielleicht sollten wir \u00fcbernehmen und die Diamanten selbst verkaufen\u201c, so Boko. Zu lange h\u00e4tten Rohdiamanten das Land verlassen, um als polierte Steine zur\u00fcckzukehren. \u201eDiese \u00c4ra muss enden.\u201c <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Botsuana ist eng mit De Beers verbunden. 1969 gr\u00fcndeten die Regierung und der Konzern das 50:50-Joint-Venture Debswana zur Ausbeutung der Diamantenvorkommen. Erst im Februar hatten beide eine neue Vereinbarung getroffen, nach der Debswana einen gr\u00f6\u00dferen Anteil Rohdiamanten an das staatliche Handelsunternehmen Okavango Diamond Company (ODC) verkaufen soll. Der Anteil soll schrittweise auf 50 Prozent steigen. <\/p>\n<p>Botsuana will Bergbauriesen \u00fcbernehmen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Botsuana h\u00e4lt derzeit einen Anteil von 15 Prozent an der De-Beers-Gruppe, die restlichen 85 Prozent besitzt Anglo American. Nun will der Bergbauriese seine Anteile verkaufen und Botsuana m\u00f6chte die Chance nutzen, um Mehrheitseigner zu werden. Damit w\u00fcrde es die Kontrolle \u00fcber die Diamantenverk\u00e4ufe \u00fcbernehmen und k\u00f6nnte einen gr\u00f6\u00dferen Anteil der Profite einstreichen. Bei der Finanzierung soll unter anderem ein Staatsfonds aus dem Oman mit einer Summe von zw\u00f6lf Milliarden US-Dollar helfen. Die Verhandlungen laufen und sollen nach dem Wunsch des Pr\u00e4sidenten Ende des Monats abgeschlossen sein. Laut Boko geht es um die \u201ewirtschaftliche Souver\u00e4nit\u00e4t\u201c seines Landes. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Die Frage ist jedoch, ob Botsuana angesichts des weltweiten Trends weiter derart stark auf Diamanten setzen und sich f\u00fcr den Kauf des Konzerns weiter verschulden sollte. Bei einer Auktion im September hatte die ODC etwa eine Million Karat Rohdiamanten angeboten, aber keine verkauft, weil der Mindestpreis nicht erzielt werden konnte. H\u00f6chstpreise scheinen der Vergangenheit anzugeh\u00f6ren und die Veredlung von Diamanten geh\u00f6rt auch nicht zu den Kernkompetenzen von De Beers, das auf Produktion und Handel spezialisiert ist. Eine st\u00e4rkere Diversifizierung der Wirtschaft, die schon seit Jahren im Gespr\u00e4ch ist, k\u00f6nnte der erfolgversprechendere Weg sein. Erste Regelungen hat die Regierung bereits auf den Weg gebracht. <\/p>\n<p>Botsuanas Suche nach anderen Wirtschaftszweigen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Im letzten Monat k\u00fcndigte Boko ein Programm an, das Investoren erlaubt, die Staatsb\u00fcrgerschaft zu erhalten. Es soll beim Auf- und Ausbau alternativer Wirtschaftszweige helfen, etwa dem Baugewerbe, dem Anbau medizinischen Cannabis, Tourismus oder erneuerbaren Energien. Der Tourismus ist schon jetzt der zweitgr\u00f6\u00dfte Wirtschaftszweig in Botsuana und das Potenzial f\u00fcr Sonnenenergie gro\u00df. Schlie\u00dflich sind \u00fcber 70 Prozent der Landesfl\u00e4che Teil der Kalahariw\u00fcste und die von Stromausf\u00e4llen geplagten Nachbarl\u00e4nder auf Energieimporte angewiesen. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Damit die Wirtschaft wachsen und eine Wertsch\u00f6pfungskette aufgebaut werden kann, braucht das Land Investitionen in die Wasserversorgung. So soll die langfristige finanzielle Zukunft Botsuanas gesichert und Jobs geschaffen werden. Der Diamantensektor besch\u00e4ftigt \u00fcber 20\u2009000 Menschen direkt und mehrere Tausend indirekt, mit abnehmender Tendenz. Die Arbeitslosenrate liegt schon jetzt bei 23 Prozent und f\u00fcr j\u00fcngere Besch\u00e4ftige fast doppelt so hoch.<\/p>\n<p>Pr\u00e4sident wirbt f\u00fcr \u201eReise der Transformation\u201c<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Auch vor der <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/geschichte-un-vereinte-nationen-frieden-staatenbund-92673909.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;UN&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/geschichte-un-vereinte-nationen-frieden-staatenbund-92673909.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:33,&quot;storyElementCount&quot;:35}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">UN<\/a>-Vollversammlung warb Boko um Investitionen f\u00fcr die \u201eReise der Transformation\u201c seines Landes. Und er gab die Gr\u00fcndung eines neuen Staatsfonds bekannt, der den existierenden Pula-Fund erg\u00e4nzen soll. Der neue Fonds sei \u201edas Fundament f\u00fcr eine widerstandsf\u00e4hige, nachhaltige und diversifizierte Zukunft\u201c. Seit drei Jahrzehnten investieren die Regierung und die Zentralbank die \u00dcbersch\u00fcsse aus dem Diamantenhandel im Pula-Fund, doch sie fallen immer geringer aus. W\u00e4hrend der Pula-Fund als Stabilisierungsfonds Geld f\u00fcr schlechte Zeiten anlege, stehe beim neuen Staatsfonds das Wachstum im Vordergrund, erkl\u00e4rte Farouk Gumel, der Vorstandsvorsitzende des neuen Fonds, bei einer Pressekonferenz. \u201eWir werden nicht nur Geld verwalten, sondern auch Verm\u00f6genswerte wie einige der Staatsbetriebe.\u201c Denn auch die sind angesichts der Diamantenkrise zunehmend in Not.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Der neue Fonds soll einer unabh\u00e4ngigen Aufsicht unterliegen und \u00f6ffentlich Bericht erstatten. Am erfolgreichen Management bestehen in Botsuana, das f\u00fcr seine gute Regierungsf\u00fchrung und Transparenz bekannt ist, wenig Zweifel. Der neue Fonds sei zweckgebunden und orientiere sich an globalen Ma\u00dfst\u00e4ben, sagte Gumel. Er werde sowohl im Inland als auch international investieren, Beteiligungen, Partnerschaften und Reformen staatlicher Unternehmen nutzen, um privates Kapital sowie Know-how anzuziehen und Jobs zu schaffen. \u201eEs gab keine Blaupause f\u00fcr uns. Also orientieren wir uns an Norwegen, Singapur und den Golfstaaten\u201c, sagte Gumel. Botsuana, das oft als afrikanisches Musterland bezeichnet wird, leistet wieder einmal Pionierarbeit auf dem Kontinent. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"StartseiteWirtschaft Stand: 19.10.2025, 10:04 Uhr Von: Leonie March DruckenTeilen Uns auf Google folgenLastwagen transportieren Erz aus einer Diamantenmine&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":2519,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[244],"tags":[373,374],"class_list":{"0":"post-2518","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-botsuana","8":"tag-botsuana","9":"tag-botswana"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2518","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2518"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2518\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2519"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2518"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2518"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2518"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}