{"id":2664,"date":"2026-04-19T05:48:29","date_gmt":"2026-04-19T05:48:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/2664\/"},"modified":"2026-04-19T05:48:29","modified_gmt":"2026-04-19T05:48:29","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2207-simbabwe-15-staatsangehoerige-bei-kaempfen-fuer-russland-getoetet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/2664\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 22:07 Simbabwe: 15 Staatsangeh\u00f6rige bei K\u00e4mpfen f\u00fcr Russland get\u00f6tet +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 22:07 Simbabwe: 15 Staatsangeh\u00f6rige bei K\u00e4mpfen f\u00fcr Russland get\u00f6tet +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im Ukraine-Krieg sind nach Angaben der Regierung von Simbabwe 15 Staatsangeh\u00f6rige des Landes ums Leben gekommen, die f\u00fcr Russland gek\u00e4mpft haben. Die M\u00e4nner seien unter falschen Versprechungen angeworben worden, sagt Informationsminister Zhemu Soda. Er spricht von Menschenhandel, der unter anderem \u00fcber soziale Medien laufe. Weitere 16 Simbabwer seien aus dem Kriegsgebiet zur\u00fcckgekehrt und w\u00fcrden medizinisch versorgt. Die russische Botschaft in der Hauptstadt Harare lehnt eine Stellungnahme ab.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 21:39 Selenskyj setzt auf Waffenpartnerschaft mit Golfstaaten +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine verhandelt nach Angaben ihres Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj mit den Staaten der Golfregion \u00fcber eine Waffenpartnerschaft. Diese h\u00e4tten wegen des Iran-Kriegs gr\u00f6\u00dftes Interesse an der ukrainischen Expertise bei der Drohnenbek\u00e4mpfung, sagte er in seiner abendlichen Videobotschaft. &#8222;Die Ukraine schl\u00e4gt eine f\u00fcr beide Seiten vorteilhafte Partnerschaft vor: Wir k\u00f6nnen diejenigen st\u00e4rken, die uns st\u00e4rken k\u00f6nnen&#8220;, sagte er. Als Gegenleistung sei Kiew an Flugabwehrwaffen und Geld f\u00fcr den eigenen Abwehrkrieg gegen Russland interessiert, machte er deutlich.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 21:11 Ukraine plant Reform bei Mobilisierungen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das ukrainische Verteidigungsministerium bereitet \u00c4nderungen beim Mobilisierungsprozess vor. Auch bei den Regelungen f\u00fcr unentschuldigtes Fernbleiben vom Dienst sowie an gesonderten Regelungen f\u00fcr Sturmtruppen und Infanteristen hinsichtlich Dienstdauer und Sold soll es Ver\u00e4nderungen geben, hei\u00dft es in einer Mitteilung der Beh\u00f6rde. Welche Anpassungen es genau geben soll, ist jedoch offen. Bei einem Treffen mit dem Minister Michael Fedorow besprachen Soldaten aus verschiedenen Infanterieeinheiten die Probleme an der Front. Dazu z\u00e4hlen: die Dauer des Aufenthalts in den Stellungen, die Schwierigkeiten beim Ein- und Ausr\u00fccken, die komplizierte Logistik unter st\u00e4ndigen Drohnenangriffen, Personalmangel, die Qualit\u00e4t der milit\u00e4rischen Ausbildung, die Bereitstellung von Drohnen und der notwendigen Ausr\u00fcstung, die Moral sowie die Kommunikation an der Front.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 20:38 Ukraine attackiert russischen Eisbrecher +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ukrainische Streitkr\u00e4fte haben einen russischen Milit\u00e4r-Eisbrecher im Ostseehafen Wyborg besch\u00e4digt. Das teilt der ukrainische Generalstab mit. Der Angriff ist der erste bekannte erfolgreiche Angriff auf ein russisches Milit\u00e4rschiff in der Ostsee, fast 1000 Kilometer vom ukrainischen Staatsgebiet entfernt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 20:08 Selenskyj: Russland versucht, USA im Iran-Krieg zu erpressen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland versucht nach Angaben des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj, die USA zu erpressen. Die Regierung in Moskau biete an, den Austausch von milit\u00e4rischen Geheimdienstinformationen mit dem Iran zu stoppen, sagt Selenskyj. Im Gegenzug solle Washington der Ukraine keine Geheimdienstdaten mehr zur Verf\u00fcgung stellen. Dies gehe aus Berichten der ukrainischen Geheimdienste hervor, erkl\u00e4rt er weiter. Zudem enthalten Selenskyj zufolge einige iranische Drohnen, die bei Angriffen auf US-Ziele im Nahen Osten eingesetzt werden, russische Bauteile. Russland weist eine Unterst\u00fctzung des Irans im Krieg gegen die USA und Israel zur\u00fcck.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 19:39 Bundeswehr will bei KI auf Daten aus Krieg in der Ukraine setzen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das deutsche Heer will bei der K\u00fcnstlichen Intelligenz (KI) zur Beschleunigung milit\u00e4rischer Entscheidungen auf ein Nato-System setzen und dabei auch auf Daten aus dem Ukraine-Krieg zur\u00fcckgreifen. Die US-Streitkr\u00e4fte h\u00e4tten ein solches KI-System bereits eingef\u00fchrt und seien voraus, sagte der Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Christian Freuding, in einem Gespr\u00e4ch mit der Nachrichtenagentur Reuters. Er schloss ein europ\u00e4isches System zwar nicht aus, f\u00e4nde es aber &#8222;wichtig, dass wir schnell etwas Funktionierendes haben&#8220;. Die KI solle Schlachtfeld-Daten schneller analysieren als Menschen und so die Entscheidungszyklen des Gegners durchbrechen. Als Vorbild nannte Freuding die ukrainischen Streitkr\u00e4fte, die KI nutzten, um auf Basis gesammelter Daten feindliches Verhalten zu analysieren und Gegenaktionen vorzuschlagen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 19:02 Ukraine: Ungarn hat Gaslieferung nicht unterbrochen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine hat eigenen Angaben zufolge keine Unterbrechung der Erdgaslieferungen aus Ungarn festgestellt. Das teilt das Au\u00dfenministerium in Kiew mit. Zuvor hatte der ungarische Ministerpr\u00e4sident Viktor Orban erkl\u00e4rt, sein Land werde die Lieferungen schrittweise einstellen, bis der \u00d6lfluss durch die Druschba-Pipeline wieder aufgenommen werde. &#8222;Bis jetzt wurde diese Einfuhr nicht gestoppt &#8230; sollte Ministerpr\u00e4sident Orban dennoch beschlie\u00dfen, sie zu stoppen, glauben wir, dass die einzige Folge darin bestehen wird, der ungarischen Wirtschaft und den Ungarn mehr als eine Milliarde Dollar vorzuenthalten, die Ungarn beispielsweise im letzten Jahr erhalten hat&#8220;, sagt Sprecher Heorhii Tychij gegen\u00fcber Reportern in Kiew.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 18:26 Merz: M\u00fcssen an Modell zur Bindung der Ukraine an EU arbeiten +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bundeskanzler Friedrich Merz sieht die Notwendigkeit, Ukraine durch ein Angebot st\u00e4rker an die EU zu binden. Ein EU-Beitritt 2027 oder in absehbarer Zeit sei nicht realistisch, sagt Merz nach Teilnehmerangaben im Europaausschuss des Bundestages. Er erinnert an die Wirtschaftsgemeinschaft EFTA, mit der etwa L\u00e4nder wie die Schweiz und Norwegen an den EU-Binnenmarkt gebunden wurden. Beide L\u00e4nder seien aber mit der Ukraine nicht vergleichbar, weshalb man ein solches Modell zumindest weiterentwickeln m\u00fcsse.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 17:52 Russische \u00d6lexporte halbieren sich nach Angriffen und Beschlagnahmungen nahezu +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach ukrainischen Drohnenangriffen, einer Attacke auf eine \u00d6lpipeline und der Beschlagnahmung von Tankern sind mindestens 40 Prozent der russischen \u00d6lexporte vorerst gestoppt. Dies geht aus Berechnungen auf Basis von Marktdaten hervor. Demnach sind rund zwei Millionen Barrel pro Tag von den Ausf\u00e4llen betroffen. Es handelt sich um die umfangreichste Unterbrechung der \u00d6llieferungen in der j\u00fcngeren Geschichte Russlands, des weltweit zweitgr\u00f6\u00dften \u00d6lexporteurs. Die \u00d6lf\u00f6rderung ist eine der Haupteinnahmequellen f\u00fcr den Staatshaushalt und von zentraler Bedeutung f\u00fcr die Wirtschaft des Landes. Die Ukraine hat im M\u00e4rz ihre Drohnenangriffe auf die \u00d6linfrastruktur verst\u00e4rkt und dabei die drei wichtigsten westlichen Exporth\u00e4fen Noworossijsk am Schwarzen Meer sowie Primorsk und Ust-Luga an der Ostsee getroffen. Das Terminal in Noworossijsk, das bis zu 700.000 Barrel pro Tag abfertigen kann, verl\u00e4dt seit einem schweren ukrainischen Drohnenangriff Anfang des Monats weniger \u00d6l als geplant.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 17:16 Merz warnt vor Blockade der EU durch Verhalten wie von Orban +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bundeskanzler Friedrich Merz warnt mit Blick auf Ungarns Regierungschef Viktor Orban vor einer Handlungsunf\u00e4higkeit der EU. &#8222;Wir sind in der EU nicht mehr in der Lage zu handeln, wenn es ein Mitglied gibt, das sich jeder Zusammenarbeit entzieht&#8220;, sagt er im Bundestag in Anspielung auf den ungarischen Widerstand gegen die Auszahlung des beschlossenen 90-Milliarden-Euro-Kredits an die Ukraine. &#8222;Ich hoffe, dass wir dieses Problem mittelfristig gel\u00f6st bekommen, aber es ist au\u00dfergew\u00f6hnlich schwierig&#8220;, f\u00fcgt er hinzu.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 16:44 Bericht: Kreml befahl partiellen Internet-Blackout in Moskau +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die \u00fcber Wochen andauernde partielle Unterbrechung des Internetzugangs in Moskau ist wom\u00f6glich von der russischen Regierung angeordnet worden. Das berichtet das russische Medienunternehmen &#8222;The Bell&#8220; unter Berufung auf Quellen aus der lokalen IT-Branche. Demnach erhielt die Abteilung f\u00fcr wissenschaftliche und technische Dienste des russischen Sicherheitsdienstes (FSB) &#8222;von oben&#8220; den Befehl, das Internet als Reaktion auf nicht n\u00e4her bezeichnete Sicherheitsbedrohungen abzuschalten. Die Quelle teilt &#8222;The Bell&#8220; mit, dass der FSB den Internetanbietern eine Karte \u00fcbermittelt habe, auf der die Gebiete in Moskau markiert waren, in denen das Internet abgeschaltet werden sollte, ihnen aber auch &#8222;auf jede erdenkliche Weise zu verstehen gab&#8220;, dass dies nicht ihre Entscheidung sei.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 16:16 CDU-Chef: Ukraine braucht keine Taurus mehr +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bundeskanzler Friedrich Merz sieht angesichts technologischer Fortschritte in der Ukraine keine Notwendigkeit mehr zur Lieferung von Taurus-Marschflugk\u00f6rpern. Die Ukraine verf\u00fcge heute selbst \u00fcber Langstreckenwaffen, &#8222;die sie selbst gebaut&#8220; habe und &#8222;die wesentlich wirkungsvoller sind als die relativ kleine Zahl von Taurus-Marschflugk\u00f6rpern, die wir h\u00e4tten liefern k\u00f6nnen&#8220;, sagt Merz. Die Ukraine sei heute &#8222;waffentechnologisch weit, weit vorangekommen gegen\u00fcber dem, was wir damals diskutiert haben, als dieser Krieg angefangen hat&#8220;, sagte Merz. Seine fr\u00fchere Forderung, der von Russland angegriffenen Ukraine Taurus zu liefern, habe er zu einem Zeitpunkt ge\u00e4u\u00dfert, &#8222;wo ich angenommen habe, dass es in den Best\u00e4nden der Bundeswehr gen\u00fcgend funktionsf\u00e4hige Taurus-Marschflugk\u00f6rper gibt, die wir auch an die Ukraine liefern k\u00f6nnen&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 15:46 EU will mit neuer F\u00f6rderung &#8222;Krieg von morgen&#8220; gewinnen\u00a0+++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die EU will die Entwicklung neuer Verteidigungstechnologien beschleunigen und daf\u00fcr ein F\u00f6rderprogramm in H\u00f6he von 115 Millionen Euro auflegen. Kriege und Schlachtfelder &#8222;\u00e4ndern sich auf dramatische Art und Weise&#8220;, sage EU-Verteidigungskommissar Andrius Kubilius bei der Vorstellung des &#8222;Agile&#8220; genannten Programms. Die Streitkr\u00e4fte br\u00e4uchten &#8222;neue Technologien, schnelle Lieferungen und sehr wettbewerbsf\u00e4hige Preise&#8220;, erl\u00e4uterte Kubilius den Hintergrund der Initiative. &#8222;Wir m\u00fcssen bereit sein, die Kriege von morgen zu gewinnen und nicht nur die Kriege von gestern zu f\u00fchren&#8220;, betonte Kubilius. &#8222;Wir m\u00fcssen schlauer und schneller als unsere Gegner sein.&#8220; EU-Technologiekommissarin Henna Virkkunen erkl\u00e4rt, Agiles solle &#8222;unsere kreativsten Technologie-Unternehmen&#8220; der R\u00fcstungsindustrie n\u00e4her bringen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 15:14 Interner Bericht kritisiert &#8222;chaotischen&#8220; OSZE-Abzug aus Ukraine\u00a0+++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Evakuierung der OSZE-Beobachter aus der Ukraine nach Beginn des russischen Angriffskriegs vor rund vier Jahren verlief laut einer internen Untersuchung &#8222;chaotisch&#8220; und brachte die Mitarbeiter in Gefahr. Der streng vertrauliche Bericht der Organisation f\u00fcr Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa \u00fcbt scharfe Kritik an der &#8222;unzureichenden Vorbereitung&#8220; der Evakuierungsaktion. Es habe weder eine &#8222;permanente Risikobewertung&#8220; noch einen &#8222;aktuellen und brauchbaren Evakuierungsplan&#8220; gegeben. Die OSZE war seit 2014 in der Ukraine im Einsatz, um einen Waffenstillstand im Osten des Landes zwischen den von Moskau unterst\u00fctzten Separatisten und der ukrainischen Armee zu \u00fcberwachen. Als Russland am 24. Februar 2022 seine gro\u00dfangelegte Invasion startete, war die Mission immer noch mit hunderten internationalen und einheimischen Mitarbeitern vor Ort, die dann au\u00dfer Landes beziehungsweise in sichere Gegenden innerhalb der Ukraine gebracht werden mussten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 14:39 Mutma\u00dfliche Russland-Spionin in Untersuchungshaft\u00a0+++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach dem Aufdecken eines neuen mutma\u00dflichen Spionagefalls ist eine Verd\u00e4chtige in Untersuchungshaft genommen worden. Alla S. wurde nach Angaben der Bundesanwaltschaft dem Ermittlungsrichter am Bundesgerichtshof in Karlsruhe vorgef\u00fchrt, der den Haftbefehl in Vollzug setzt. Sie soll zusammen mit einem Komplizen in russischem Auftrag in Deutschland einen\u00a0Unternehmer\u00a0ausgesp\u00e4ht\u00a0haben. Der\u00a0Unternehmer\u00a0liefert Drohnen und dazugeh\u00f6rige Bauteile in die Ukraine. Beide Verd\u00e4chtige wurden am Dienstag festgenommen &#8211; die Rum\u00e4nin S. in Rheine in Nordrhein-Westfalen, ihr mutma\u00dflicher Komplize Sergey N., ein ukrainischer Staatsb\u00fcrger, in Spanien.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 14:00 EU unternimmt n\u00e4chsten Schritt auf Weg zu\u00a0Ukraine-Sondertribunal\u00a0+++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die EU kommt ihrem geplanten\u00a0Ukraine-Sondertribunal einen Schritt n\u00e4her. Die Kommission in Br\u00fcssel legt einen Vorschlag vor, wonach die EU Gr\u00fcndungsmitglied des Tribunals werden soll. Justizkommissar Michael McGrath spricht von einem &#8222;entscheidenden Schritt hin zur Einrichtung des Sondertribunals&#8220;. Dieses soll nach seinen Worten sicherstellen, dass &#8222;die Verantwortlichen f\u00fcr Russlands Verbrechen der Aggression zur Rechenschaft gezogen werden&#8220;. Die\u00a0Ukraine\u00a0und die EU hatten im vergangenen Jahr die Einrichtung des Sondertribunals beschlossen, das beim &#8211; nicht zur EU geh\u00f6renden &#8211; Europarat angesiedelt sein wird.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 13:24 Estland: Drohne aus Russland wurde nicht gezielt abgefeuert\u00a0+++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die in Estland eingeschlagene Drohne war nach Angaben der estnischen Regierung nicht gezielt abgefeuert worden. Es sei eine konkrete Folge des russischen Angriffskrieges, teilt der Au\u00dfenminister Margus\u00a0Tsahkna\u00a0mit. Die Drohne war in den Schornstein eines Kraftwerkes eingeschlagen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 12:41 Nach Drohnenabsturz: Lettlands Verteidigungsminister bricht Ukrainebesuch ab\u00a0+++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach dem Absturz einer Drohne in Lettland k\u00fcndigt der Verteidigungsminister des Landes, Andris Spr\u016bds, seine R\u00fcckkehr nach Lettland an. &#8222;Aufgrund des Drohnenvorfalls\u00a0unterbreche ich meinen Arbeitsbesuch in der Ukraine\u00a0und kehre nach Lettland zur\u00fcck&#8220;, schrreibt Spr\u016bds auf X.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 12:10 Insider: \u00d6lverladung in zwei russischen Ostseeh\u00e4fen ausgesetzt\u00a0+++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland setzt Insidern zufolge nach ukrainischen Drohnenangriffen die Verladung von Roh\u00f6l und \u00d6lprodukten in seinen Ostseeh\u00e4fen Primorsk und Ust-Luga aus. Dies sagen zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen. Bei den H\u00e4fen handelt es sich um wichtige Exportterminals. Laut russischer Beh\u00f6rden gab es am Morgen einen Brand in Ust-Luga, der nach einem ukrainischen Drohnenangriff ausgebrochen sei. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Tanks-von-Transneft-einem-staatlichen-russischen-Unternehmen-das-die-Erdoel-Pipelines-des-Landes-betreibt-im-Oelterminal-von-Ust-Luga\"\/>Die \u00d6lexporte von Ust-Luga und Primorsk waren erst am Montag wieder aufgenommen worden, nachdem sie am Sonntag nach Drohnenangriffen ausgesetzt worden waren. (Foto: picture alliance\/dpa)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 11:39 Ungarn will Gaslieferungen an Ukraine aussetzen\u00a0+++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im Streit \u00fcber den Ausfall russischer \u00d6llieferungen durch die Ukraine k\u00fcndigt Ungarn den Stopp seiner Gaslieferungen an das Nachbarland an. Ungarn werde sie so lange einstellen, bis die \u00d6llieferungen durch die Druschba-Pipeline wieder aufgenommen w\u00fcrden, sagt Ministerpr\u00e4sident Viktor\u00a0Orban. &#8222;Wir stellen die Gaslieferungen von Ungarn in die Ukraine schrittweise ein und werden das Gas, das uns noch verbleibt, in Ungarn lagern&#8220;, sagt\u00a0Orban\u00a0in einem auf Facebook ver\u00f6ffentlichten Video. Die Lieferungen durch die Pipeline nach Ungarn und in die Slowakei sind seit Ende Januar ausgesetzt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 11:05 Hunderttausende\u00a0in russischem Belgorod nach Angriff ohne Strom\u00a0+++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Fast eine halbe Million Menschen sind in der russischen Oblast Belgorod Beh\u00f6rden zufolge nach\u00a0ukrainischen\u00a0Angriffen auf Energieanlagen ohne Strom. Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow zufolge sind von den Stromausf\u00e4llen rund 450.000 Menschen in mehreren Bezirken betroffen, darunter ist auch die Regionalhauptstadt Belgorod. Viele Menschen h\u00e4tten mit Unterbrechungen bei der Heizungs- und Wasserversorgung zu k\u00e4mpfen. Die Nachttemperaturen in Belgorod werden in den kommenden Tagen voraussichtlich um den Gefrierpunkt liegen. Gladkow zufolge haben die Reparaturarbeiten bereits begonnen, ihr Abschluss werde jedoch mehrere Tage in Anspruch nehmen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 10:30 Munz: Treffer in Estland k\u00f6nnte auch Ukraine-Drohne sein\u00a0+++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das ukrainische Milit\u00e4r greift den russischen Ostsee-Hafen Ust-Luga unweit von St. Petersburg an. Kurz darauf meldet der estnische Geheimdienst einen Treffer an einem estnischen Kraftwerk. ntv-Korrespondent Rainer Munz berichtet aus Moskau \u00fcber einen m\u00f6glichen Zusammenhang der beiden Vorf\u00e4lle.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 09:51 Ukraine meldet Vorsto\u00df in Donezk und Saporischschja\u00a0+++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ukrainische Truppen haben laut einem Bericht des <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/understandingwar.org\/research\/russia-ukraine\/russian-offensive-campaign-assessment-march-24-2026\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Institute for the Study of War<\/a> die Siedlung Minkiwka nahe Kostjantyniwka in der Region Donezk zur\u00fcckerobert. Geolokalisierte Aufnahmen deuten zudem auf weitere Vorst\u00f6\u00dfe hin, unter anderem bei Sakitne \u00f6stlich von Slowjansk. Auch in der Region Saporischschja r\u00fcckten ukrainische Einheiten vor, zuletzt im Dorf Prymorske westlich von Orichiw.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 08:55 Geheimdienst: Drohne aus Russland trifft Kraftwerk in Estland +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Eine Drohne aus Russland hat nach Angaben des estnischen Inlandsgeheimdienstes ein Kraftwerk in dem Nato-Mitgliedstaat getroffen. Die Drohne habe &#8222;den Schornstein des Kraftwerks Auvere&#8220; getroffen, teilt der Geheimdienst ISS mit. Die Drohne drang den Angaben zufolge &#8222;aus dem russischen Luftraum in den estnischen Luftraum ein&#8220;, verletzt worden sei niemand.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 08:44 Nach Angriff in Nordukraine: 150.000 Menschen ohne Strom +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach Odessa meldet auch die\u00a0nordukrainischen\u00a0Region Tschernihiw einen russischen Angriff. Dabei wurde nach Angaben eines regionalen Stromanbieters eine Energieanlage besch\u00e4digt. Fast 150.000 Kunden m\u00fcssten deshalb ohne Elektrizit\u00e4t auskommen. Mit der Reparatur soll begonnen werden, sobald es die Lage zul\u00e4sst.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 08:11 Milit\u00e4r:\u00a0Drohne aus Russland in Lettland abgest\u00fcrzt +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Lettlands Milit\u00e4r meldet das\u00a0Eindringen einer Drohne in den Luftraum\u00a0des Landes. Die Drohne komme\u00a0aus Russland gekommen\u00a0und sei abgest\u00fcrzt, hei\u00dft es. Weitere Details liegen bislang nicht vor.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 07:41 Angriff in Odessa: Rettungsdienste melden einen Toten +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem russischen Angriff in der s\u00fcdukrainischen Region Odessa in der Ukraine ist nach Rettungsdienstangaben eine Person get\u00f6tet und eine weitere verletzt worden. Es sei au\u00dferdem ein Wohnhaus besch\u00e4digt und ein Feuer ausgel\u00f6st worden, das auf sechs weitere Geb\u00e4ude \u00fcbergriff.\u00a0Wie die Rettungsdienste bei Telegram berichten, sei der Brand mittlerweile gel\u00f6scht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 07:08 Moskau: \u00dcber Nacht fast 400 ukrainische Drohnen abgefangen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die russische Armee hat in der Nacht nach eigenen Angaben fast 400\u00a0ukrainische\u00a0Drohnen abgefangen. Die 389 Drohnen h\u00e4tten insbesondere auf russische Regionen an der Grenze zur\u00a0Ukraine\u00a0sowie auf die Regionen Moskau und Leningrad abgezielt, teilen die russischen Streitkr\u00e4fte am Morgen mit. Kiew hatte am Dienstag fast 1000 russische Drohnenangriffe auf die\u00a0Ukraine\u00a0gemeldet.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 06:32 Russischer Gouverneur meldet &#8222;schwere Sch\u00e4den&#8220; an Energieanlage in Belgorod +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der s\u00fcdwestrussischen Grenzregion Belgorod meldet der Regionalgouverneur Wjatscheslaw Gladkow St\u00f6rungen der Strom- und Wasserversorgung nach einem\u00a0ukrainischen\u00a0Raketenangriff. &#8222;Es wurden schwere Sch\u00e4den an Energieinfrastrukturanlagen verursacht&#8220;, sagt er.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 05:59 Russland: Feuer in Ostseehafen nach Drohnenangriff +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im russischen Ostseehafen in Ust-Luga am Finnischen Meerbusen ist nach russischen Angaben nach einem Drohnenangriff ein\u00a0Feuer ausgebrochen. Der Brand werde bek\u00e4mpft, erkl\u00e4rt der Gouverneur der westrussischen Region Leningrad, Alexander Drosdenko. Die Anlage sei ein Umschlagplatz f\u00fcr russische Exporte, darunter D\u00fcngemittel, \u00d6l und Kohle. Bei dem Angriff sei niemand verletzt worden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 03:56 Zehntausende Haushalte in Ternopil ohne Strom +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der Region Ternopil sind nach russischen Drohnenangriffen auf die Energieinfrastruktur etwa 70.000 Haushalte ohne Strom. Es gab mehrere Br\u00e4nde, die inzwischen aber gel\u00f6scht sind. &#8222;Wir hoffen, dass wir das System innerhalb weniger Stunden wieder anschlie\u00dfen und mit der Behebung der entstandenen Sch\u00e4den beginnen k\u00f6nnen&#8220;, so der Gouverneur der Region, Taras Pastukh. Russland hatte die Ukraine binnen 24 Stunden mit fast 1000 Drohnen angegriffen, die Mehrzahl davon tags\u00fcber. Tagesangriffe in dieser Gr\u00f6\u00dfenordnung sind ein Novum.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 00:28 Ukraine meldet Erfolg auf der Krim: Zirkon-Abschussrampe zerst\u00f6rt +++ <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Kiew in der vergangenen Nacht eine Startanlage f\u00fcr <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Russland-testet-Hyperschallrakete-Zirkon-in-der-Barentssee-article26031688.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Zirkon-Hyperschallraketen <\/a>auf der besetzten Krim zerst\u00f6rt. Auch zwei Zirkon-Marschflugk\u00f6rper seien unsch\u00e4dlich gemacht worden, hei\u00dft es aus Kiew. Ein weiterer Raketenwerfer soll bei der Aktion des Milit\u00e4rgeheimdienstes besch\u00e4digt worden sein.  Videos<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/DIUkraine\/8080\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\"> in den sozialen Netzwerken sollen den Schlag zeigen.<\/a>  Die seegest\u00fctzten Zirkon-Raketen haben eine Reichweite von 900 Kilometern und k\u00f6nnen auch Atomsprengk\u00f6pfe tragen. Wegen ihrer hohen Geschwindigkeit sind sie nur schwer abzuwehren. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 23:43 Gespr\u00e4che \u00fcber Ukraine und Iran: Rubio nimmt an G7-Treffen nahe Paris teil +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Au\u00dfenminister Marco Rubio nimmt am Freitag an Beratungen mit seinen G-7-Amtskollegen zur Lage im Iran-Krieg teil. Bei dem Treffen in Cernay-la-Ville im Westen von Paris solle es auch um den Krieg in der Ukraine und die Lage im Nahen Osten insgesamt gehen, teilt das US-Au\u00dfenministerium in Washington mit. Zu dem Treffen hat Frankreich eingeladen, das derzeit den Vorsitz der G-7-Staaten hat. Auch Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul wird erwartet. F\u00fcr Rubio ist es die erste Auslandsreise seit dem Beginn des Iran-Kriegs am 28. Februar.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 22:15 Geld f\u00fcr Kultur: EU und London erh\u00f6hen Hilfen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die EU-Kommission und Gro\u00dfbritannien wollen zur Unterst\u00fctzung der Kultur in der Ukraine mehr Geld bereitstellen. 250.000 Euro sagt der EU-Kommissar f\u00fcr Kultur, Glenn Micallef, seitens der Kommission zu. Gro\u00dfbritannien wolle seinen Beitrag zum Schutz des ukrainischen Kulturerbes im Vergleich zu den zuletzt zugesagten 200.000 Pfund (rund 230.000 Euro) mehr als verdoppeln, teilt der britische Kulturminister Ian Murray nach einem gemeinsamen Treffen in Br\u00fcssel mit. Mit mehr als 50 Millionen Euro h\u00e4tten die Kommission und die Mehrheit der Mitgliedsstaaten den Kultursektor seit Kriegsbeginn bereits unterst\u00fctzt, so der Kommissar.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 21:29 Nach Drohnengeschwadern: Selenskyj fordert mehr Druck auf Moskau +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach massiven russischen Angriffen mit mehreren Toten und Dutzenden Verletzten fordert der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj mehr Druck auf Moskau. Das Ausma\u00df dieses Angriffs zeige, dass Russland nicht die Absicht habe, diesen Krieg zu beenden, sagt Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft. Er spricht von Toten und mehr als 40 Verletzten. Nach schweren Angriffen in der Nacht mit Raketen und Drohnen habe es auch tags\u00fcber mehrere Wellen von Drohnenattacken gegeben. Russland nehme weiterhin vor allem die Energieversorgung der Ukraine ins Visier, erkl\u00e4rt Selenskyj. Die russische Armee habe mehr als 550 Drohnen eingesetzt. Ein Gro\u00dfteil sei abgefangen worden, aber es habe auch Einschl\u00e4ge in neun Regionen gegeben.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 20:49 Libyen: Abschleppen russischen Gastankers vorbereitet +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Spezialisierte Teams haben das f\u00fchrerlos im Mittelmeer treibende russische Gastankschiff &#8222;Arctic Metagaz&#8220; erreicht und gesichert. Das teilt das libysche Verteidigungsministerium mit. Es sei ein Seil festgemacht worden, um das Abschleppen des rund 280 Meter langen Schiffs vorzubereiten und ein weiteres Abdriften zu verhindern. Am Wochenende hatte der libysche Staatskonzern National Oil Corporation mitgeteilt, daf\u00fcr eine Spezialfirma beauftragt zu haben. Die &#8222;Arctic Mategaz&#8220; war Anfang M\u00e4rz vor der K\u00fcste Libyens nach Explosionen in Brand geraten. Russland wirft der Ukraine vor, das Schiff mit Wasserdrohnen angegriffen zu haben. Kiew hat den Vorfall offiziell nicht kommentiert.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 20:07 Bericht: USA dr\u00e4ngen Kiew zum Abzug aus dem Donbass +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die USA \u00fcben gemeinsam mit Russland Druck auf die Ukraine aus, ihre Truppen aus der Region Donezk abzuziehen. Das berichtet die &#8222;Ukrainska&#8220; Pravda unter Berufung auf das Umfeld des ukrainischen Pr\u00e4sidenten. Laut der nicht namentlich genannten Quelle k\u00f6nnten die USA bei einer Weigerung Kiews die Verhandlungen abbrechen und sich auf die Milit\u00e4roperation im Iran konzentrieren.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-43-Gespraeche-ueber-Ukraine-und-Iran-Rubio-nimmt-an-G7-Treffen-nahe-Paris-teil-id30508035.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 22:07 Simbabwe: 15 Staatsangeh\u00f6rige bei K\u00e4mpfen f\u00fcr Russland get\u00f6tet +++TeilenFolgen auf: Im Ukraine-Krieg sind nach&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":2665,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[236],"tags":[1925,1928,594,1924,1524,1926,283,381,290,765,1927,383,1923,291],"class_list":{"0":"post-2664","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-simbabwe","8":"tag-angriff-auf-die-ukraine","9":"tag-cyberwar","10":"tag-kriege-und-konflikte","11":"tag-kriegsverbrechen","12":"tag-militaereinsaetze","13":"tag-nato","14":"tag-politik","15":"tag-russland","16":"tag-simbabwe","17":"tag-ukraine","18":"tag-ukraine-konflikt","19":"tag-wladimir-putin","20":"tag-wolodymyr-selenskyj","21":"tag-zimbabwe"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2664","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2664"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2664\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2665"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2664"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2664"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2664"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}